Marsch für das Leben


Jedes Jahr im September treten in Berlin um die 2.000 Teilnehmer beim „Marsch für das Leben“ für das Lebensrecht ein. Tragen Sie bitte dazu bei, dass es dieses Jahr, am 22. September 2012 deutlich mehr werden! [Marsch für das Leben]

„Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie“ ist das Motto.

Da geht es um Anliegen, die besonders uns Christen herausfordern in unserer Gesellschaft ein klare Stellung zu beziehen.
Sicher hat jeder viel zu tun und das Tagesgeschäft verlangt seine Aufmerksamkeit – aber ist es nicht angemessen, einen Tag für „das Leben“ zu opfern – im wahrsten Sinne des Wortes?

Günstigen Bus-Service aus mehreren Städten Baden-Württembergs
Für nur € 54,- morgens hin und am Abend wieder zurück.
(das spart Zeit und Übernachtungskosten – schlafen kann man ja auch in den bequemen rückklappbaren Busstühlen)
Eine Initiative vom Magazin Z, das sich mit seiner neuen Ausgabe ausführlich dem Thema Lebensrecht widmet. [Inhalt]

Weitere Information dazu im Internet. Da sehen Sie welche Abfahrt-Orte geplant sind.
Hier gibt es ein Infoblatt dazu als PDF

Bitte machen Sie dieses Anliegen in Ihrer Kirche und unter Freunden bekannt.
Gut wäre es, wenn dieses Anliegen im Gottesdienst bei den Ankündigungen durchgegeben werden kann.
Vielleicht gibt es eine Person, die sich in Ihrer Kirche der Sache stärker annehmen kann und koordinierend mithilft.
Drucken Sie bitte das Infoblatt in der nötigen Stückzahl zur Weitergabe aus.

Das neue Z-Magazin gibt einen umfassenden Überblick über die dramatische Lage des Lebensrechts. (Möglicherweise ist ein Heft am Dienstag in Ihrer Post)
Für Kirchen und Organisationen können 50er-Pakete zum Produktionspreis von á € 0,95 angefordert werden.
Nach der Lektüre versteht jeder, wie bedeutend es ist, für das Recht auf Leben einzutreten.

Ich bitte herzlich, dieses Anliegen nicht gleich ad-acta zu legen. Geben Sie dem Lebensrecht die angemessene Priorität.
Zu Schwulen-Demonstationen gehen Hunderttausende – wenn aber zum Marsch für das Leben dieses Jahr viertausend kämen, dann wäre das in der Öffentlichkeit ein deutliches Signal.

Ich freue mich auf Ihre Mithilfe

herzlichst, Ihr

Peter Ischka

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Zukunft-Europa e.V.
Z-Familien-Projekt-Info 2012
Mission is possible. e.V.
Grabenweg 20, 72099 Adelberg
0049 171 1200983

Sicherheitspartnerschaft beendet….Muslime steigen aus ……(wie überraschend, gell?)


Grüne und SPD schleimen erbärmlich unter den Fusstritten der türkischen Moslems…….

Nein, krähen die grün-roten Chaoten, wir dürfen nichts machen, was die Türken ärgert!!!!!!

Ja, so ist das! Auf der einen Seite die deutschfeindliche Merkel („EU“), auf der anderen Seite die vollkommenen Deutsch-Töter der Grün-Roten………..

Sicherheitspartnerschaft beendet. Muslime steigen aus

Innenminister Friedrich will die Plakataktion fortsetzen. Innenminister Friedrich will die Plakataktion fortsetzen.

Vier führende islamische Verbände stellen ihre Mitarbeit an der sogenannten Sicherheitspartnerschaft mit dem Bundesinnenministerium ein. Grund dafür ist die umstrittene Plakataktion des Ministeriums gegen die islamistische Radikalisierung Jugendlicher. Innenminister Friedrich will die Aktion fortsetzen und hofft, dass sich die Muslime „eines Besseren besinnen“.

Aus Protest gegen eine umstrittene Plakataktion haben vier muslimische Verbände die bisherige sogenannte Sicherheitspartnerschaft mit dem Bundesinnenministerium gekündigt. „Die Vorgehensweise (des Ministeriums) stellt uns als Kooperationspartner immer wieder vor vollendete Tatsachen, schafft destruktive Diskussionen, statt konstruktive Lösungen“, heißt es in dem Schreiben zur Aufkündigung.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bedauerte den Schritt der muslimischen Verbände und hofft, dass sie „ihre Haltung überdenken und sich eines Besseren besinnen“. Die Plakataktion werde fortgesetzt.

Die umstrittene und von den Verbänden scharf kritisierte Kampagne wendet sich gegen eine islamistische Radikalisierung Jugendlicher und junger Erwachsener. Die Plakate ähneln Vermisstenanzeigen. Der Text lautet zum Beispiel: „Das ist unser Sohn. Wir vermissen ihn, denn wir erkennen ihn nicht wieder. Wir haben Angst, ihn ganz zu verlieren an religiöse Fanatiker und Terrorgruppen.“

Auch der SPD-Innenexperte Sebastian Edathy( und hackt weiter auf deutsche Rechte, sowie der erfundenen „NSU“ herum, und vergisst die menschenverachtenden Aktionen der Linksextremen und der Verlogenheit der türkischen Verbände) forderte einen Stopp der umstrittenen Plakataktion. Friedrich solle die Kampagne „in die Tonne treten“. Mit der Plakataktion werde das berechtigte Ansinnen, Radikalisierungstendenzen entgegenzutreten, mit ungeeigneten Mitteln verfolgt, kritisierte Edathy. Die Kampagne zeige ein „erschütterndes“ Maß an Unsensibilität.

Zuvor hatten auch die Grünen und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes Kritik an der Aktion geübt. Im Juni 2011 hatte der CSU-Politiker Friedrich die sogenannte Sicherheitspartnerschaft mit Muslimen ins Leben gerufen, um Wachsamkeit gegenüber islamischer Radikalisierung zu fördern.

Bei den Organisationen die ihren Austritt angekündigt haben, handelt es sich um die Türkisch-Islamische Union DITIB, den Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), den Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und die Islamische Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland

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http://www.n-tv.de/politik/Muslime-steigen-aus-article7107116.html

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WAS HABEN DIESE TÜRKEN ÜBERHAUPT IN UNSERER REGIERUNG MIT-ZUREDEN????

WER HAT SIE GEWÄHLT??DAS DEUTSCHE VOLK ALS EINZIGER BERECHTIGTER?

WAS BILDEN SICH DIESE TÜRKEN- VERBÄNDE EIN?

WARUM WERDEN DIE AUSLÄNDISCHEN TÜRKEN-BANDEN NICHT VERBOTEN?

GRUPPIERUNG AUSLÄNDISCHER PERSONEN ZUR VERWAHRUNG FREMDLÄNDISCHER INTERESSEN:::?

Berlin: Weil türkische Eltern unzufrieden mit der Zusammensetzung von Schulklassen sind, ordnen die Behörden eine „Durchmischung“ an


RONALD GLÄSER

hören statt lesen

Eltern und Lehrer einer Schule treffen
eine stillschweigende Übereinkunft:
Die wenigen deutschen Kinder werden
in einer Klasse konzentriert, um sie
von den Ausländerkindern zu trennen.
Was dem Zweck dient, die Schule für
deutsche Familien attraktiver zu machen,
geht nach hinten los, als sich die Sache
herumspricht. Türkische Eltern wittern
rassistische Diskriminierung. Ihr Protest
wird erhört. Folge: Die Schule macht die
Regelung rückgängig. Die deutschen Eltern
schweigen. Richtig zufrieden ist keiner.
Vorsicht. Hier kommt eine neue Geschichte
aus einer Berliner Grundschule
in einem „Problemviertel“. Es geht um die
Lenau-Schule im Stadtteil Kreuzberg. Am
Eingang hängt eine Anordnung der Direktorin
Karola Klawuhn: „Aufgrund der
Vorkommnisse an Berliner Grundschulen
dürfen Kinder nur noch zu zweit auf
die Toilette.“ Das „Vorkommnis“ war
die brutale Vergewaltigung einer Achtjährigen
durch einen Drogensüchtigen
an einer Schule im Wedding im März.
So geht es zu an Berlins Grundschulen.
Vor zwei Jahren berichtete der RBB
über den schlechten Ruf der Lenau-
Schule mit einem Ausländeranteil von
76 Prozent: „Jedes Jahr, wenn der Bezirk
die Schulzuweisungen verschickt, ist das
Geschrei groß.“ 2010 wollten daher vierzig
Eltern ihr Kind lieber auf die nahe
gelegene Charlotte-Salomon-Schule
bringen. Dort sei die Ausländerquote
„lediglich bei rund 30 Prozent, Kinder
aus Hartz-IV-Familien gibt es auch nicht
so viele“, so der RBB.
Damals hat Klawuhn nach Möglichkeiten
gesucht, ihre Schule wieder
attraktiver für Deutsche zu machen. Gar
kein so abwegiges Vorhaben, denn die
Lenau-Schule liegt in einer der aufsteigenden
Ecken des Problembezirks. Der
Rückzug der Deutschen ist gestoppt.
Linksbürgerliche Grünwähler entdecken
die Gründerzeit-Altbauten neu für sich

und ihre Familien und verdrängen sukzessive
die unteren Einkommensklassen.
In Kreuzberg ist die Gentrifizierung voll
im Gange.
Vor allem Türken und Araber, die seit
langem in Kreuzberg wohnen, fühlen sich
an den Rand gedrängt. Ihre Welt ist plötzlich
auf den Kopf gestellt. Die neuen Schulklassen
für deutsche Kinder sind für sie nur
das Tüpfelchen auf dem i. Die Deutschen
hingegen tun sich schwer damit, sich einzugestehen,
daß sie ihre Kinder lieber in
eine deutsche Klasse schicken. Eltern und
Lehrer wirken, als hätten sie ein Schweigegelübde
abgelegt. Eine Mutter um die
Fünfzig auf Nachfrage: „Ich habe genug
gesagt, jetzt nichts mehr.“ Ein Vater mit
Dreitagebart: „Ich muß weg.“ Eine Mutter
mit Kinder-Fahrradanhänger: „Hier ist alles
wunderbar.“ Es klingt zynisch.
Kindergartengruppen
als Schlupfloch
Von fünf Angestellten der Schule redet
nur eine Klartext. „Das ist dumm gelaufen“,
sagt die Lehrerin, die ungenannt
bleiben will. Die Reaktion der türkischen
Eltern nennt sie „total bescheuert“, denn
nun sei zu befürchten, daß die deutschen
Kinder auf andere Schulen kommen.
Zunächst ist die Einrichtung deutscher
Schulklassen nicht aufgefallen. Die Schulleitung
und die deutschen Eltern hatten
sich 2010 informell auf folgenden Trick
geeinigt: Kindergartengruppen meldeten
sich gemeinsam an. So war ein Schlupfloch
gefunden, um die politisch gewollte
„Vermischung“ zu umgehen.
Als sich vor zwei Wochen, unmittelbar
nach Beginn des neuen Schuljahres, die
Sache herumsprach, waren die ausländischen
Eltern empört. Eine aufgebrachte
Mutter schimpfte in einer TV-Sendung,
deutsche Eltern sollten ihre Kinder nach
Marzahn oder Lichtenberg bringen,
wenn es ihnen in Kreuzberg nicht passe.
Zunächst versuchte die Schulleitung
die Eltern zu beschwichtigen. Doch die
wandten sich an den Schulstadtrat Peter
Beckers (SPD). Dieser stellte fest:

Eine solche Aufteilung der Kinder sei
nicht im Sinne des Bezirks.Die Kinder
der (deutschen) Klasse A3 werden auf
Ausländerklassen verteilt. In einer anderthalbstündigen
Sitzung wurden die
Eltern darüber informiert. Niemand hat
dagegen protestiert. Im Gegenteil: Alle
begrüßen offiziell die neue Linie.
Die türkischen Eltern sind dafür
noch immer aufgebracht. Eine Mutter
explodiert geradezu: „Ich hasse das. Mir
steht das so bis hier“, sagt sie und zeigt
mit der Hand aufs Kinn. Zurückgehen
wolle sie in die Türkei, weil die „Blicke
der DH’s“ sie ärgern. „DH“, das heißt
„deutscher Hintergrund“. Das Gegenteil

ist „NDH“, also nichtdeutscher
Hintergrund. Warum sie sich über die
Blicke der DH’s ärgert und dennoch ihre
Tochter in einer Klasse mit deutschen
Kindern sehen will, bleibt ihr Geheimnis.
Die Türken fühlen sich diskriminiert.
Auch ein weiterer türkischer Vater, der
mit seinem Geländewagen zwei seiner
drei Kinder abholt, findet: „Wenn die
Kinder zusammenleben sollen, dann
müssen sie auch in eine Klasse gehen.“
Nur eine kroatische Mutter spricht aus,
was von den deutschen Eltern niemand
zu sagen wagt: „Es gibt ein Problem mit
den Moslems. Weil wir Katholiken sind,
gehen die auf Abstand.“ Ihr älterer Sohn

geht in die dritte Klasse, in der kein deutsches
Kind ist. Die Frau wünscht sich, er
könnte in eine deutsche Klasse wechseln,
„damit er sich gut in Deutschland integriert“.
Stattdessen werde er nun diskriminiert.
„Als er mal ein Schinkenbrot
mithatte, sagten die anderen: ‘Du bist ein
Schwein, weil du Schweinefleisch ißt.’“
Klaus Wowereit hat in einem Anflug
von Populismus einmal gesagt, er würde
seine Kinder nicht auf eine Kreuzberger
Schule schicken. Es spricht einiges
dafür, daß die deutschen Eltern ihre Kinder
klammheimlich an anderen Schulen
anmelden. Spätestens zum nächsten
Schuljahr.

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aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

Integration: An einer Berliner Schule trifft der Traum von Multikulti auf die Realität


Da hört der Spaß auf

SCHMIDT-AHMAD

hören statt lesen


Die harte Lebenswirklichkeit, sie
trifft bei der Einschulung nicht
nur Kinder, sondern auch deren
Eltern. Wenn nämlich die Menschen mit
ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude,
worunter sich der gewöhnliche Deutsche
das Fremde vorstellt, Kinder haben, die
mit den eigenen in eine Klasse gehen sollen.
Spätestens dann stellt der gewöhnliche
Deutsche fest, daß das Fremde auch
Probleme bereitet. Zu besichtigen beispielsweise
in der Lenau-Grundschule im
total bunten und lustigen Berliner Bezirk
Kreuzberg.
Vor vier Jahren lief der Journalist und
taz-Mitbegründer Max Thomas Mehr beinahe
zivilgesellschaftlich Amok. Grund
war, daß seine jüngste Tochter an eben dieser
etwas schlecht beleumundeten Schule
eingeschult werden sollte (JF 28/08), was
der Herr Papa unter allen Umständen verhindern
wollte.
Aus Erfahrung mit verärgerten Eltern
klug geworden, hat die Lenau-Grundschule
nicht nur den Anteil von Kindern aus
fremdsprachigen Familien auf drei Viertel
der Schülerschaft reduziert. Als Dienstleistung
wollte Schulleiterin Karola Klawuhn
interessierten Eltern ermöglichen, sich bereits
vor der Einschulung miteinander bekannt
zu machen. Man traf, unterhielt und
verstand sich. Heraus kam eine Klasse mit
Kindern, bei denen zu Hause mehrheitlich
deutsch gesprochen wird.
Das bedeutet in Kreuzberg allerdings,
daß es dann mehrere Klassen mit Kindern
geben muß, bei denen zu Hause alles mögliche,
nur kaum deutsch gesprochen wird.
Und wo sich die Eltern wohl nicht vorab
um die Bildung ihrer Sprößlinge kümmerten.
Was nicht heißen soll, daß diese weder
Deutsch können, noch an der Klassenzusammensetzung
ihrer Kinder desinteressiert
sind. Einige deutsche Sätze beherrschen sie
schon. Und zwar die, in denen Worte wie
„Rassismus“ und „Diskriminierung“ vorkommen.
Und Anwälte kennen sie auch.

Mehr braucht man auch nicht, um
im Deutschland der Gegenwart etwas
zu erreichen. Jetzt werden die Klassen
durchmischt. Natürlich, wie es sich in
Deutschland gehört, nicht durch einen
gemeinsamen Konsens, sondern durch
Anweisung der Schulbehörde. „Es ist unglücklich
gelaufen“, bedauerte Klawuhn.
„Das hätte ich wohl nicht zusagen sollen.“
Genau, wie können sich Eltern auch untereinander
absprechen und die staatlich
angeordnete Kinderverschickung unterlaufen.
„Sollen sie doch wegziehen“, wie
eine aufgebrachte türkische Mutter den
Betroffenen empfahl.
Eine Forderung, die zwar nicht sehr
höflich ist, aber den machtvollen demographischen
Verdrängungsprozeß an den
Schulen veranschaulicht, der schon längst
eine Eigendynamik der Selbstwahrnehmung
entfaltet. Wie eine Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Liljeberg
ergab, waren 2010 immerhin 40 Prozent
der befragten Türken der Meinung,
am liebsten nur mit Türken zusammen
zu leben. 2012 ergab eine Umfragewiederholung
bereits eine Mehrheit von 62
Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg der
Anteil derjenigen, die sich wünschen,
„daß in Deutschland irgendwann mehr
Muslime als Christen wohnen“, von 33
auf 46 Prozent.
Allerdings muß man den Befragten
zugute halten, daß für sie – ähnlich wie
für die Deutschen – beim Wohlergehen
der Kinder die Ideologie häufig aufhört.

Die Zustände an der
Lenau-Grundschule
in Berlin-Kreuzberg
veranschaulichen den
demographischen
Verdrängungsprozeß.
Die Deutschen sind
eine Minderheit, die
sich anpassen soll.“

Trotz des lauter werdenden Nationalchauvinismus
sind 91 Prozent der Meinung,
daß türkischstämmige Kinder von
klein auf Deutsch lernen müssen. Und
ein wachsender Anteil von 75 Prozent
möchte „unbedingt und ohne Abstriche“
zur deutschen Gesellschaft dazugehören.
Eine Schizophrenie, die in dem Wunsch
nach gemischten Klassen zum Ausdruck
kommt.
Denn wer jetzt mit klammheimlicher
Schadenfreude dachte, hier werde deutschen
Spießbürgern endlich gezeigt, was
multikulturelle Sache sei, muß enttäuscht
werden. Das Gegenteil ist richtig. In der
deutschsprachigen Klasse finden sich viele
Kinder mit ausländischen Eltern. Im
Gegensatz dazu besteht die Klasse, mit
der nun ausgetauscht wird, vollständig
aus Türken und Arabern. Es dürften also
letztere sein, denen etwas von Kindern
aus gut integrierten Familien beigebracht
werden soll.
Wie gehen nun die Bildungsorientierten
mit der neuen Situation um? „Ich bin kein
Rassist, sondern selbst Migrant der ersten
Generation“, wundert sich der seit zehn
Jahren in Deutschland lebende Jae-Hyun
Yoo. Womit der Koreaner zeigt, daß er bei
aller Mühe wohl niemals Deutscher werden
wird. Denn dazu bedarf es eines gewissen
opportunistischen Wahnsinns. „Natürlich
werde ich das mittragen“, wird ein anderer
Vater wiedergegeben, dessen Kind nun in
die Klasse mit Türken und Arabern gehen
soll. „Wir haben uns doch bewußt für die
Lenau-Schule entschieden, weil wir unsere
Kiezschule unterstützen wollten.“
Von den Bürgern Karthagos hieß es
auch, sie hätten ihrem Gott gehuldigt,
indem sie ihm die eigenen Kinder zum
Opfer in einen glühenden Schlund gestürzt
hätten. Vielleicht ein römisches
Propagandamärchen, aber wie dem auch
sei, genützt hat es ihnen jedenfalls nichts.
Ihre Stadt und ihre Kultur wurden dennoch
dem Erdboden gleichgemacht. Dem
heutigen Karthago wird es da nicht anders
ergehen. Und wenn wir noch so viele unserer
Kinder opfern. Diesem Götzen namens
Multikulturalismus.

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aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

Tagesausblick vom 27.08.12: Neue Armut in Europa befürchtet: Bald Waschmittel-Einzelpackungen?


► Erfolgsmodell Island
► GRE-Regierungschef Samaras garantiert persönlich für Rückzahlung
▬► http://tinyurl.com/8o7hslx
► Börsen-/Marktausblick
► Diskussion über EZB-Zinsschwellen
► Konsumgüterkonzern Unilever rechnet mit neuer Armut in Europa und führt kleinere Packungsgrößen ein
▬► http://tinyurl.com/8jxtlk8
► China: Wirtschaft kühlt sich zunehmend ab
► Wirtschaftsdaten aus den USA und Großbritannien
► Deutschland: Hilfe durch schwachen Euro, trotzdem negativer Ausblick
► Leichte Erholung in den Krisen-Ländern: Nur vorübergehende Phase oder tatsächliche Bodenbildung?
► Edelmetalle: Ausbruch nach oben
▬► US-Republikaner: Rückkehr zum Goldstandard? (http://tinyurl.com

Tag der Patrioten


Eine Veranstaltung der Bürgerinitiative für Meinungsfreiheit und Demokratie – gegen Bevormundung

Nähere Daten zur Anmeldung für Redebeiträge und der Veranstaltungsort werden zeitnah bekannt gegeben.
Der Link zur Webseite wird demnächst freigeschaltet.

Tag-der-Patrioten@web.de

September 2012 – Interview mit Jürgen Elsässer


Eurokrise, Euro-Crash, Drygalla, EU-Monster u.v.m….

Quelle: http://youtu.be/0wJ_QFYDHWI
http://www.youtube.com/user/COMPACTTV
http://www.juergen-elsaesser.de
http://compact-magazin.com
Jürgen Elsässer – Kriegslügen am laufenden Band
http://www.youtube.com/watch?v=zVsSyqtxhGc
http://www.youtube.com/watch?v=8khf4wWjEuE
Auch Soldaten wachen auf !!!
http://www.youtube.com/watch?v=k32vVLGEGoA
PROPAGANDA – gekürzte Version
http://www.youtube.com/watch?v=s35zIpzyLuM
http://www.youtube.com/watch?v=9jsA51P5aws
Massenmanipulation
http://www.youtube.com/watch?v=w_9l3jQ3nQA
http://www.youtube.com/watch?v=Haheto0xw9s
http://www.youtube.com/watch?v=vF7puSrv-fI
So werden „Schurkenstaaten“ gemacht
http://www.youtube.com/watch?v=a7NhXG6rKto
http://www.youtube.com/watch?v=Xcrp_bboZ0g
http://www.youtube.com/watch?v=8leTK0ssA4w
Die Wahrheit über Venezuela
http://www.youtube.com/watch?v=EIIFJb3KK78
http://www.youtube.com/watch?v=ZGw34EUdtj0
http://www.youtube.com/watch?v=n1Izf2RFgZ0
Die „bunten“ Revolutionen der CIA
http://www.youtube.com/watch?v=mrdzKWFUJ_4
http://www.youtube.com/watch?v=zxnZit-TJvE
Kriegspropaganda gegen Syrien
http://www.youtube.com/watch?v=inCbxuSAsZQ
http://www.youtube.com/watch?v=jNCXaLcMne0
http://www.youtube.com/watch?v=jS_YBOOnsHo
Kriegspropaganda gegen den Iran
http://www.youtube.com/watch?v=MH04bOywQ1E
http://www.youtube.com/watch?v=ZPbQRUoe068
Hintergrund Krieg:
http://www.youtube.com/watch?v=pplae2g9hxY
Globalisierung durch Kriege
http://www.youtube.com/watch?v=98HpQHaGZQQ
Die zweite Kopernikanische Wende
http://www.youtube.com/watch?v=XcBQrjE721k

COMPACT-Magazin aktuelle Ausgabe

Tagesausblick 30.08.12: ESM-Studie: Banklizenz faktisch bereits vorhanden


► ESM-Studie: Banklizenz faktisch bereits vorhanden
▬► http://tinyurl.com/cf9exta
► Finanzmärkte sorgen durch deren Deregulierung für enormen Zeitdruck für die Politik → Oftmals falsche Entscheidungen aufgrund unvollständiger Informationen
► Vollgeldsystem: Finanzierung der Staaten ausschließlich durch die EZB gemäß ihrer Wirtschaftsleistung/ihrem -wachstum
▬► http://tinyurl.com/3rmr3pc
► Kapitalfluch nimmt zu (v.a. in Spanien und Italien)
► Merkel samt deutscher Delegation in China: Milliardenverträge unterzeichnet
▬► Messen mit zweierlei Maß: Keine Stellungnahmen zu Chinas Umgang mit Oppositionspolitikern und Regimekritikern (z.B. Ai Weiwei [http://tinyurl.com/bql3v6n]) ≠ der Entrüstung über jenen in der Ukraine (am Fall Timoschenko)
▬► Merkel fordert von China mehr Freiheit für Journalisten: http://tinyurl.com/bp5pnp7
► USA: Haushaltsdefizit: 8,6% des BIP (1,1 Bio.$); BIP-Wachstum Q2: 1,7%; Zinszahlungen Q2: 461 Mrd.$
► Europa: Rezession und sinkende Investitionen in einigen Ländern
► Arbeitslosenzahlen für D: 2,9 Mio. Arbeitslose; 5,2 Mio. erhalten Arbeitslosengeld → Geschönte Zahlen

Frankreich rüstet sich gegen den Bürgerkrieg


Nur so geht es!!!!!!

Unsere Hampelmänner/Frauen, diese Polit-Verbrecher und Volkszertreter, sollten sich das französische Vorgehen als Vorbild nehmen.

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Udo Ulfkotte

Die neue französische Regierung will ab September 2012 mit Waffengewalt 15 überwiegend islamische Wohngebiete zurückerobern, in denen der Staat derzeit nichts mehr zu sagen hat.

Seit Dezember 1996 veröffentlicht die französische Regierung eine Karte des Landes, auf der 751

Stadtbezirke und Straßenzüge verzeichnet sind, in denen Versicherungen für Schäden nicht mehr aufkommen müssen (»Zones de Sécurité Prioritaires« – ZSP). Es sind Gebiete, in denen das französische Recht nur noch auf dem Papier gilt. Wer etwa als Tourist in Paris sein Fahrzeug in einer ZSP-Zone abstellt und es hinterher ausgebrannt vorfindet, der hat einfach nur Pech gehabt. Auch in den Niederlanden werden ja seit einigen Jahren entsprechende Karten veröffentlicht. Weil Kriminalität, Sachbeschädigungen und Rohheitsdelikte in den meist stark multikulturell geprägten Bezirken Alltag sind, haben Niederländer und Franzosen lange Zeit die Augen fest verschlossen. In Frankreich aber sollen nun bei einem Modellversuch die 15 schlimmsten Kriminalitätsschwerpunkte mit Waffengewalt wieder dem französischen Recht unterstellt und von den Banden zugewanderter Jugendlicher zurückerobert werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/frankreich-ruestet-sich-gegen-den-buergerkrieg.html

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ausführliches Update mit vollem Artikel erscheint morgen, Freitag 31.08.2012

Deutschlands größter Slum: Das Ruhrgebiet als Unruhegebiet


Udo Ulfkotte

Das Ruhrgebiet war einst der Taktgeber des deutschen Wirtschaftswunders. Heute ist es der Taktgeber des deutschen Niedergangs.

Der Essener Oberbürgermeister hat die schweren Ausländerunruhen der letzten Wochen in seiner Stadt öffentlich verurteilt.

Die meisten Medien schauen weiterhin politisch korrekt weg.

Als ich 2003 das Sachbuch Der Krieg in unseren Städten über das Unruhepotenzial zugewanderter orientalischer Großfamilien veröffentlichte, da brandete eine Welle des Entsetzens durch die

deutsche Medienlandschaft. Schließlich bringen uns orientalische Migranten nach der politisch korrekten Sichtweise doch Wohlstand, sichern unsere Renten, lernen begierig an Schulen und Universitäten und tüfteln und werkeln, um unser Land unermüdlich voranzubringen. Wer das anders sah oder sieht, der galt und gilt als Spielverderber.

Im Ruhrgebiet hat man von Seiten der Politik besonders viele dieser angeblichen orientalischen Bereicherer geholt. Knapp ein Jahrzehnt nach dem Erscheinen des Sachbuchs Der Krieg in unseren Städten warnt nun allerdings auch der Essener Oberbürgermeister vor den schweren Unruhen, die zugewanderte Orientalen in seine Stadt gebracht haben. Man kann im Ruhrgebiet kaum noch eine Zeitung aufschlagen, ohne über die Schattenseiten der orientalischen Zuwanderer zu stolpern. Da heißt es dann etwa: »Polizei Essen rückt zu Massenschlägerei von Libanesen aus«, »Großfamilien liefern sich Schlägerei auf offener Straße in Gelsenkirchen«, »Haftbefehl gegen 25-Jährigen nach blutiger Familienfehde«, »Wüste Massenschlägerei um Parkplatz in Duisburg«, »Polizist bei Massenauflauf in Duisburg ins Gesicht geschlagen« oder »Zwei Männer bei Messerstecherei lebensgefährlich verletzt«. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig und politisch garantiert nicht korrekt über diese in den Medien verschwiegene Entwicklung.

Das Ruhrgebiet ist inzwischen ein Paradies für zugewanderte Kriminelle. Das sieht ja inzwischen auch die Polizei so. Das Ruhrgebiet ist jetzt Deutschlands größter Slum. Für fünf Euro die Stunde werden junge Zigeunerkinder in den Hinterzimmern orientalischer Teestuben zum Missbrauch angeboten. Das ist heute die multikulturelle Realität im Ruhrgebiet. Und seit Jahren schon haben Polizisten Angst, wenn sie in den orientalischen Vierteln auf Streife gehen müssen. In vielen Teilen des Ruhrgebiets haben Ausländerbanden die Macht übernommen. Eine Fernsehdokumentation zeigte schon 2008, wie Kurden, Türken und Araber Polizisten angreifen. Das Ruhrgebiet ist in der Realität längst zum Unruhegebiet geworden. Schon zwölfjährige Ausländerkinder lernen von ihren Familien, wie man sich Massenschlägereien liefert.

Seit 20 Jahren werden kriminelle Orientalen in Städten wie Essen geduldet. Nun bekommt man die Quittung für diese Toleranz. Zum ersten Mal verurteilt ein Oberbürgermeister öffentlich die schweren und anhaltenden Ausländerunruhen in seiner Stadt. Der Albtraum Zuwanderung wird uns wohl noch lange in Atem halten. Seit Thilo Sarrazin wurde zwar viel geredet, aber nichts verändert. Wie gut haben es da doch jene, die das Ruhrgebiet inzwischen verlassen haben und sich selbst auf die kommenden Krisen vorbereiten.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschlands-groesster-slum-das-ruhrgebiet-als-unruhegebiet.html

Linksextremisten fällen „Rostocker Friedenseiche“


Deutsche Eiche: Linksextremisten fällen Baum

ROSTOCK. Linksextremisten haben in der Nacht zum Mittwoch die sogenannte „Rostocker Friedenseiche“ gefällt. Der Baum war erst am vergangenen Sonntag im Beisein von Bundespräsident Joachim Gauck gepflanzt worden und sollte an die Ausschreitungen vor 20 Jahren in Rostock Lichtenhagen erinnern. Auf der linksextremen Internetplattform „Indymedia Linksunten“ bekannte sich eine „antifaschistische“ Gruppe zu der Tat.

Die Eiche sei angeblich ein Symbol für „Deutschtümelei und Militarismus“, schreiben die anonymen Täter. Zudem sei der Baum in der Zeit des Nationalsozialismus als „Hitler-Eiche“ bekannt gewesen und deswegen heute nicht mehr akzeptabel. Daß Gauck an der Veranstaltung teilgenommen habe, sei darüber hinaus ein Schlag ins Gesicht für die Betroffenen von 1992.

Twitternachricht aus Volker Becks Büro

„Daß ausgerechnet Joachim Gauck, der Sarrazin einen mutigen Mann nennt und der Meinung ist, daß das Wort Überfremdung legitim sei, auf einer der Veranstaltungen reden durfte, zeigt für uns wie fehlerhaft und falsch der momentane Ansatz einer offiziellen Aufarbeitung in Rostock ist“, empörten sich die Linksextremisten. Unterstützung bekamen die Täter dabei vom Büroleiter des Bundestagsabgeordneten Volker Beck (Grüne). Dieser schrieb über den Kurznachrichtendienst Twitter: „Wer dem Regenbogenhaus symbolisch eine Hitlereiche vor die Nase stellt, muß die symbolische Kettensäge ertragen.”

Bereits im Vorfeld der Gedenkveranstaltung hatte ein linkes Bündnis, das neben zahlreichen vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppen auch von der Piratenpartei Deutschlands unterstützt wurde, die Baumwahl heftig kritisiert. Die Rostocker Stadtverwaltung kündigte jedoch bereits an, einen neuen Baum Pflanzen zu wollen. „Wir werden weiter an Lichtenhagen 1992 erinnern und auch in Zukunft damit leben müssen, daß Lichtenhagen auch als Plattform für Diskussionen um Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und Asylpolitik dient“, sagte Sozialsenatorin Liane Melzer (SPD).

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58386f79074.0.html

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wir meinen:

wer den schwulen Volker Beck und die beteiligten Linksradikalen, sowie Anti-Fa-Deppen,

fällt,

der sollte eine Prämie bekommen.

Bereits jetzt werden Kräfte und Geld gesammelt um entgegengesetzte Aktionen in die Tat umzusetzen.

Nürnberg 2.0, auf vielfältige Art und Weise, wird als Sturm über Grüne und Linke hinweg-brausen.

So eine Radikalität kann nicht überleben, wird nicht mehr lange leben und in Grund und Boden gestampft.

Moslems….nie werden sie zivilisiert und erhalten ein Gehirn zum Denken……….


Diese und weitere, weitaus deutlichere Zitate wurden schon vor Jahrhunderten von hochgelehrten Persönlichkeiten, u.a. Schopenhauer, Goethe u.v.a mit voller Verachtung dem Islam gegenüber ausgesprochen.

zu finden ausführlich unter

http://deutschelobby.com/2011/08/23/vernichtende-kritik-der-islam-im-urteil-historischer-denker/

http://deutschelobby.com/2012/02/23/doch-das-ein-kamelhandler-in-seinem-nest-aufruhr-entfacht/

http://deutschelobby.com/2012/02/24/zitat-arthur-schopenhauer-uber-islam/

http://deutschelobby.com/2012/05/18/zusammenstellung-islamkritischer-zitate/

Das Ganze passt zu eigenen Erlebnissen.

Nun wohnen wir ja in einem schönen Urlaubsland. Leute von aller Welt kommen hierhin.

Bisher wurden wir von Türken verschont. Nun sah unser Mitarbeiter Toni eines Tages aus dem Fenster und erspähte eine völlig in Lumpen gekleidete Frau mit Kopftuch tief im Gesicht.

Toni, wir wir alle, sind sehr vorsichtig. Also beobachteten mehrere von uns die Szene.

Die Frau entpuppte sich nicht als arme Person, sondern als türkische Muslima. Sekunden später tauchte schon ihr Mann auf. Der Mann war „normal“ gekleidet und wir konnten erkennen, dass er höchstens Anfang 20 war. Seine drollige Lumpen-Puppi war kaum zu schätzen. Er nahm seine Digitalkamera und fotografierte was das Zeug hält.

Wir kennen natürlich Personen die Fotos machen. Ganz normal. Doch diese Wesen waren was äußerst auffälliges. Er turnte wie ein unter Drogen stehender Affe um sie herum und machte den Macho. Sie stellte sich vor fremden Türen für Fotos. Ohne zu fragen öffneten sie Gartentüren, traten ein und missachteten Privateigentum. Fotografierten alles. Namen sich an Früchten von den Bäumen und traten nach einer Katze.

Laut türkisch grölend kam er dann bei uns vorbei………wir hatten alles gefilmt.

Mit 10 Mann hielten wir sie fest und riefen die Polizei. Informierten die Nachbarn.

Diese erstatteten Anzeige wegen Hausfriedensbruch und wir erstatteten Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Der Türke tobte wie ein Wilder und versprach, mit seinen Leuten zurückzukommen und alle kaputt-zumachen. Seine Frau trat wie eine Verrückte nach den Polizisten und schrie hysterisch. Als dann ein Kind aus unserer Nachbarschaft, durch die Schreie angelockt, nach vorne kam, trat die Muslima wütend nach dem Kind und schrie: „Scheissdeutsche, Scheissdeutsche Kinder, wir machen euch alle kaputt.

Als sie  Kind trat, kam die Mutter nach vorne und knallte der Vogelscheuche eine herunter, das sie blank auf dem Boden lag. Ihr Alter versuchte sich auf die deutsche Frau zu stürzen. Darauf hin bekam er von uns kräftig was aufs Maul.

Die Polizei nahm die beiden mit. Die Pension in der sie wohnten, schmiss sie hochkarätig raus.

Mach drei Tagen tauchten sechs Autos auf. Die Kennzeichen kamen aus München und alle hatten türkische Symbole irgendwo am Auto. Nun fällt so eine Kolonne auf. Wir erhielten sofort Anrufe aus dem Tal.

Innerhalb von weiteren 5 Minuten war unsere eigene Dorf-Feuerwehr alarmiert, die Bauern kamen von den Wiesen und die Nachbarn aus ihren Häusern.

Wir hielten uns kreisförmig verteilt von der Stelle entfernt, wo sich der Vorfall ereignete

Die Türken stiegen aus. Einige hatten Holzlatten, Baseballschlager in der Hand.

Es waren 30 Männer. Einer häßlicher als der andere.

Sie standen inmitten der kleinen Strasse und wollten nun zu dem Haus, das Anzeige wegen Hausfriedensbruch erstattet hatte, wahrscheinlich nur der Anfang ihres Rachefeldzuges.

Doch dazu kam es nicht.

Wir tauchten auf. 80 Männer und Frauen. Wir warteten nicht. Sondern stürzten auf sie drauf. Die Türken, feige wie Karnickel, versuchten zu ihren Autos zu gelangen.

Doch da waren bereits Traktoren zugange. Fein säuberlich wurden die Karren verschönert.

Nach 10 Minuten zogen wir uns zurück und die stinkende Moslembande kroch in ihre Autos und raste davon.

Wir sahen sie nie wieder. Es geschah vor drei Jahren.

Fazit:

nicht lange warten, drauf, einig sein und zuschlagen, bevor der Feind es so richtig begreift.

Denn die Türken sind gewohnt, das, wenn sie in Gruppen auftauchen, alle vor ihnen kriechen und weg-rennen.

Nun, bei uns krochen sie am Ende und rasten quietschend davon…………

Sich wehren bringt Ehren.

Ohne Mut ist das Leben nicht lebenswert sondern erbärmlich.

Deshalb einigt euch, scheisst auf Linke und Grüne Motzer und wehrt euch.

Lasst euch nichts gefallen. Vertraut nicht den Behörden oder Gerichten.

Nehmt eure Verteidigung selber in die Hand.

Nicht selten ist auch hier Angriff die beste Verteidigung.

Es geht um den Schutz unserer Kinder,,,und da sehen wir, in unserer Heimat, ausnahmsweise mal nicht blau, sondern knallrot…………

+++++++++

ein Beitrag aus dem grenznahen Österreich…………

Sollte man draus lernen, oder?

Kampagne des Bundesinnenministeriums: Plakativ gegen Islamismus


Die Quintessenz von feigen, charakterlosen Politikern…..sie tragen die Schuld, dass diese Verbrecher überhaupt in unserem Land sind, hunderte von Milliarden an Euro für null Leistung kassieren und nur ihre muslimischen Interessen verfolgen………..Machtübernahme!!!!!!

kopten ohne grenzen

 

Ursprünglichen Post anzeigen 899 weitere Wörter

Im Namen des VOLKES


Hallo Freunde !

Bitte nehmt Euch die Zeit, dieses Video anzuschauen. Es ist mehr als
aufschlußreich.

GEBT DAS VIDEO WEITER; MACHT DAMIT REKLAME; KLÄRT EUER UMFELD AUF:::::::BESSERE ARGUMENTE GEGEN ESM UND EU KÖNNTE IHR NICHT FINDEN

Danke und Servus
deutschelobby

wer dagegen ist, von den Abgeordneten, wird gnadenlos diffamiert und ausgeschlossen.

Mord!!!

Hermann Scheer, SPD, vorgeschlagener Nobelpreisträger, wurde wegen seiner offenen Meinung, in vielen Fällen, seinem Mut und dem, was dem deutschen Volk fehlt, Zivilcourage, ermordet.

Wer daran zweifelt, sollte auch glauben das der Islam friedlich ist………

ab Minute12:03 beginnt die Geschichte von Hermann Scheer. Man kann ihn getrost als einen der letzten Helden dieser Tage bezeichnen…………

 

Widerstand: Massenverteilung in München


Getreu dem Motto von GDl German Defense League(division)

 Deutsche Abwehr-Liga (division)

maximum resistant = maximaler Widerstand…………..

So präsentierten sich die Verbände von PRO, hier Pro München.

Letztendlich werden sich alle PRO-Verbände unter Pro-Deutschland vereinigen.

Zum Thema:

PRO lässt nicht nach! Allein dieser unermüdliche Einsatz sollte allen Respekt wert sein.

Doch es wird Hilfe benötigt. Wer kein schlechtes Gewissen haben will, sollte sich schon dieser Aktion anschließen.

Dabei geht es nicht nur um München, sondern um das Prinzip.

Einigkeit macht stark. Steht auf, nehmt Verbindung auf und überwindet endlich den inneren Schweinehund.

Glaubt uns, danach fühlt ihr euch besser, stärker…endlich aktiv!!!

++++++++++++++++++++++++++++++++

in München werden ab sofort mehrere hunderttausend Postkarten gegen die Finanzierung des islamischen Zentrums ZIE-M aus dem wahabitischen Emirat Katar verteilt. Für weitere Informationen klicken Sie HIER. Wer die Verteilung aktiv unterstützen will, nimmt bitte Kontakt mit dem Kreisverband München auf: www.pro-münchen.de

Video: Rede von Stürzenberger in Stockholm


 

Rede von Stürzenberger in Stockholm

hören statt lesen

Das erste weltweite Counterjihad-Treffen in Stockholm war von kämpferischen Reden und dem Willen zum kompromisslosen Widerstand gegen die Verlogenheit der Mainstream-Medien sowie der etablierten Politiker geprägt. Nachdem immer klarer wird, dass Politiker auch durch ihre unkritische Haltung zum Islam nur Macht erringen oder erhalten wollen, braucht man nicht an ihren gesunden Menschenverstand appellieren und ihnen einen Wandel ihrer islamisierungsfreundlichen Politik nahelegen. Es ist sinnlos. Sie sind nicht so blöd, um an ihre eigenen irrationalen Statements von einer “friedlichen Religion” zu glauben. Sie äußern das, weil sie sich moslemische Wählerstimmen und damit Macht sichern wollen. Sie wollen, dass in den immer schneller wachsenden Parallelgesellschaften Ruhe herrscht und kein Bürgerkrieg ausbricht. Sie möchten die Geschäfte mit der arabischen Welt ungehindert fortführen. Unsere Seele wird verkauft, und daher muss die islamkritische Bewegung selbst politisch werden.

Oskar Freysinger hat es in der Schweiz vorgemacht: Der Lehrer merkte, dass so viel falsch läuft in der Gesellschaft und die Politik dem gegenüber die Augen verschließt. So wurde er Politiker der SVP und gestaltete maßgeblich das Minarettverbot, das weltweit Beachtung fand. In Großbritannien wird die EDL durch den Eintritt von Tommy Robinson und Kevin Carroll in die British Freedom Party immer politischer. Ihr Vorsitzender Paul Weston ist ebenfalls ein Quereinsteiger aus der Mitte der Gesellschaft. Michael Stürzenberger wollte ursprünglich die neue Partei DIE FREIHEIT nur journalistisch begleiten, hat aber irgendwann die Notwendigkeit erkannt, in der neuen politischen islamkritischen Bewegung aktiv mitzuarbeiten.

In seiner Rede spricht er den Skandal von München an, bei dem alle Rathaus-Fraktionen wie konditionierte Lemminge die Finanzierung eines europäischen Islamzentrums durch den terror-unterstützenden arabischen Staat Katar abnicken. Stürzenberger zeigt den Koran, den die Salafisten in 25 Millionen Exemplaren unter das deutsche Volk bringen wollen, mit dem erklärten Ziel, das Land in einen islamischen Allahstaat umzuwandeln und die Scharia einzuführen. Er erzählt das Drama um den Chef des TV-Senders Bayern Journal, für den er ein Vierteljahrhundert arbeitete und der in dem islamischen Terroranschlag von Mumbai im November 2008 zusammen mit 173 anderen bedauernswerten Nichtmoslems umkam.

Stürzenberger stellte auch den klaren politischen Weg vor, mit dem DIE FREIHEIT den Islam entschärfen wolle: Jede islamische Organisation, jeder Verband, jede Moscheegemeinde und jede Koranschule habe einen schriftlichen und zeitlos gültigen Verzicht auf die Scharia, die gewalt- und tötungslegitimierenden Koranverse, die Frauenunterdrückung und den totalitären weltlichen Machtanspruch zu unterzeichnen. Wer dies verweigere, werde wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Wenn Moslems in Europa leben wollten, müssten sie sich bedingungslos den demokratischen Gesetzen unterordnen. Es dürfe kein einziger Bestandteil der Scharia in Europa zugelassen werden.

Auf dem 1800 Kilometer langen Weg nach Stockholm seien die sieben Islamkritiker aus Deutschland auch durch Malmö gefahren. Im Stadtteil Rosengard, der sich zu 86% aus Migranten zusammensetze und insgesamt 62% von Sozialhilfe lebten, seien sie von einem Auto gestoppt worden, aus dem ein Imam und drei Moslems herausstürzten und sie angeschrien hätten, dass sie hier nicht fotografieren dürften. Dieser Stadtteil sei bereits eine muslimisch besetzte Zone. Stürzenberger fragte die Schweden, ob sie weitere Stadtteile wie Rosengard haben wollten. Aber es würden im Zuge der demographischen Entwicklung unweigerlich noch viele weitere Rosengards folgen.

Solidarität mit Israel sei wichtig, denn dieses einzige demokratische Land im Nahen Osten befände sich an der Frontlinie des internationalen Djihad. Am 1. September werde in München dem palästinensisch-islamischen Terroranschlag gedacht, bei dem elf israelische Sportler während der Olympischen Spiele 1972 getötet wurden. Dies ist nun 40 Jahre her, und zu diesem Anlaß gebe es den ersten islamkritischen Demonstrationszug durch München. Die British Freedom Party hat diese Veranstaltung mittlerweile auch auf ihrer Internetseite angekündigt.

Im “gefährlichsten Buch der Welt”, dem Koran, stünden nicht nur zahlreiche Tötungsbefehle, sondern es würden Moslems auch noch die Skrupel beim Töten genommen, indem ihnen eingetrichtert werde, nicht sie würden töten, sondern es wäre ihr Gott Allah, der durch ihre Hände töte. Jeder Nichtmoslem sei überdies “schlimmer als das Vieh”. Die Gültigkeit all dieser schlimmen Verse müsse jetzt ein für allemal beendet werden.

Stürzenberger bedankte sich auch bei den Stockholmer Polizisten, dass sie die Durchführung der Kundgebung ermöglichten, die Meinungsfreiheit gewährleisteten und die Gewaltbereitschaft der linksextremen und moslemischen Gegendemonstranten unter Kontrolle hielten. Die Linksextremisten seien ein verstaubter Bestandteil der Vergangenheit, wohingegen den Islamkritikern die Zukunft gehöre.

Deutsche Islamkritiker hätten am 7. Juli 2012 auch die Weiße Rose zusammen mit Susanne Zeller-Hirzel, der besten Freundin von Sophie Scholl, wiedergegründet. Das vorletzte noch lebende Mitglied dieser Widerstandsbewegung gegen die National-Sozialisten habe damals gegen eine gefährliche totalitäre Ideologie gekämpft und heute mache sie das wieder. Denn die mittlerweile 90-jährige mutige Frau sehe im Islam viele Gemeinsamkeiten zum National-Sozialismus.

Hier die Rede von Michael Stürzenberger:

hören statt lesen

Das erste weltweite Counterjihad-Treffen in Stockholm war von kämpferischen Reden und dem Willen zum kompromisslosen Widerstand gegen die Verlogenheit der Mainstream-Medien sowie der etablierten Politiker geprägt.

In seiner Rede spricht er den Skandal von München an, bei dem alle Rathaus-Fraktionen wie konditionierte Lemminge die Finanzierung eines europäischen Islamzentrums durch den terror-unterstützenden arabischen Staat Katar abnicken. Stürzenberger zeigt den Koran, den die Salafisten in 25 Millionen Exemplaren unter das deutsche Volk bringen wollen, mit dem erklärten Ziel, das Land in einen islamischen Allahstaat umzuwandeln und die Scharia einzuführen. Er erzählt das Drama um den Chef des TV-Senders Bayern Journal, für den er ein Vierteljahrhundert arbeitete und der in dem islamischen Terroranschlag von Mumbai im November 2008 umkam, zusammen mit 173 anderen bedauernswerten Nichtmoslems.

Stürzenberger stellte auch den klaren poliischen Weg vor, mit dem DIE FREIHEIT den Islam entschärfen will: Jede islamische Organisation, jeder Verband, jede Moscheegemeinde und jede Koranschule habe einen schriftlichen und zeitlos gültigen Verzicht auf die Scharia, die Gewalt- und tötungslegitimierenden Koranverse, die Frauenunterdrückung und den totalitären weltlichen Machtanspruch zu unterzeichnen. Wer dies verweigere, werde wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten.

Wer in Europa leben wolle, habe sich bedingungslos den demokratischen Gesetzen unterzuordnen. Es dürfe kein einziger Bestandteil der Scharia in Europa zugelassen werden.

Auf dem 1800 Kilometer langen Weg nach Stockholm seien die sieben Islamkritiker aus Deutschland auch durch Malmö gefahren. Im Stadtteil Rosengard, in dem 86% Migranten lebten und insgesamt 62% von Sozialhilfe lebten, seien sie von einem Auto gestoppt worden, aus dem ein Imam und drei Moslems herausstürzten und sei angeschrien hätten, dass sie hier nicht fotografieren dürften. Dieser Stadtteil sei bereits eine muslimisch besetzte Zone. Stürzenberger fragte die Schweden, ob sie weitere Stadtteile wie Rosengard haben wollten. Aber es würden im Zuge der demographischen Entwicklung unweigerlich noch viele weitere Rosengards folgen.

Solidarität mit Israel sei wichtig, denn dieses einzige demokratische Land im Nahen Osten befände sich an der Frontlinie des internationalen Djihad. Am 1. September werde in München dem palästinensisch-islamischen Terroranschlag gedacht, bei dem elf israelische Sportler während der Olympischen Spiele 1972 getötet wurden. Dies ist nun 40 Jahre her, und zu diesem Anlaß gebe es den ersten islamkritischen Demonstrationszug durch München. Die British Freedom Party hat diese Veranstaltung mittlerweile auch auf ihrer Internetseite angekündigt.

Im „gefährlichsten Buch der Welt“, dem Koran, stünden nicht nur zahlreiche Tötungsbefehle, sondern es würden Moslems auch noch die Skrupel beim Töten genommen, indem ihnen eingetrichtert werde, nicht sie würden töten, sondern es wäre ihr Gott Allah, der durch ihre Hände töte. Jeder Nichtmoslem sei überdies „schlimmer als das Vieh“. Die Gültigkeit all dieser schlimmen Verse müsse jetzt beendet werden.

Stürzenberger bedankte sich auch bei der Stockholmer Polizei, dass sie die Durchführung der Kundgebung ermöglichten, die Meinungsfreiheit gewährleisteten und die Gewaltbereitschaft der linksextremen und moslemischen Gegendemonstranten unter Kontrolle hielten. Die Linksextremisten seien ein verstaubter Bestandteil der Vergangenheit, wohingegen den Islamkritikern die Zukunft gehöre.

Deutsche Islamkritiker hätten am 7. Juli 2012 auch die Weiße Rose zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl, dem vorletzten noch lebenden Mitglied dieser Widerstandsbewegung gegen die National-Sozialisten, wiedergegründet. Die mittlerweile 90-jährige mutige Susanne Zeller-Hirzel sage, sie habe damals gegen eine gefährliche totalitäre Ideologie gekämpft, und heute mache sie das wieder, denn der Islam sei in vieler Hinsicht dem National-Sozialismus ähnlich.

 

Video: Rede von Stürzenberger in Stockholm


 

Rede von Stürzenberger in Stockholm

hören statt lesen

Das erste weltweite Counterjihad-Treffen in Stockholm war von kämpferischen Reden und dem Willen zum kompromisslosen Widerstand gegen die Verlogenheit der Mainstream-Medien sowie der etablierten Politiker geprägt. Nachdem immer klarer wird, dass Politiker auch durch ihre unkritische Haltung zum Islam nur Macht erringen oder erhalten wollen, braucht man nicht an ihren gesunden Menschenverstand appellieren und ihnen einen Wandel ihrer islamisierungsfreundlichen Politik nahelegen. Es ist sinnlos. Sie sind nicht so blöd, um an ihre eigenen irrationalen Statements von einer “friedlichen Religion” zu glauben. Sie äußern das, weil sie sich moslemische Wählerstimmen und damit Macht sichern wollen. Sie wollen, dass in den immer schneller wachsenden Parallelgesellschaften Ruhe herrscht und kein Bürgerkrieg ausbricht. Sie möchten die Geschäfte mit der arabischen Welt ungehindert fortführen. Unsere Seele wird verkauft, und daher muss die islamkritische Bewegung selbst politisch werden.

Oskar Freysinger hat es in der Schweiz vorgemacht: Der Lehrer merkte, dass so viel falsch läuft in der Gesellschaft und die Politik dem gegenüber die Augen verschließt. So wurde er Politiker der SVP und gestaltete maßgeblich das Minarettverbot, das weltweit Beachtung fand. In Großbritannien wird die EDL durch den Eintritt von Tommy Robinson und Kevin Carroll in die British Freedom Party immer politischer. Ihr Vorsitzender Paul Weston ist ebenfalls ein Quereinsteiger aus der Mitte der Gesellschaft. Michael Stürzenberger wollte ursprünglich die neue Partei DIE FREIHEIT nur journalistisch begleiten, hat aber irgendwann die Notwendigkeit erkannt, in der neuen politischen islamkritischen Bewegung aktiv mitzuarbeiten.

In seiner Rede spricht er den Skandal von München an, bei dem alle Rathaus-Fraktionen wie konditionierte Lemminge die Finanzierung eines europäischen Islamzentrums durch den terror-unterstützenden arabischen Staat Katar abnicken. Stürzenberger zeigt den Koran, den die Salafisten in 25 Millionen Exemplaren unter das deutsche Volk bringen wollen, mit dem erklärten Ziel, das Land in einen islamischen Allahstaat umzuwandeln und die Scharia einzuführen. Er erzählt das Drama um den Chef des TV-Senders Bayern Journal, für den er ein Vierteljahrhundert arbeitete und der in dem islamischen Terroranschlag von Mumbai im November 2008 zusammen mit 173 anderen bedauernswerten Nichtmoslems umkam.

Stürzenberger stellte auch den klaren politischen Weg vor, mit dem DIE FREIHEIT den Islam entschärfen wolle: Jede islamische Organisation, jeder Verband, jede Moscheegemeinde und jede Koranschule habe einen schriftlichen und zeitlos gültigen Verzicht auf die Scharia, die gewalt- und tötungslegitimierenden Koranverse, die Frauenunterdrückung und den totalitären weltlichen Machtanspruch zu unterzeichnen. Wer dies verweigere, werde wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Wenn Moslems in Europa leben wollten, müssten sie sich bedingungslos den demokratischen Gesetzen unterordnen. Es dürfe kein einziger Bestandteil der Scharia in Europa zugelassen werden.

Auf dem 1800 Kilometer langen Weg nach Stockholm seien die sieben Islamkritiker aus Deutschland auch durch Malmö gefahren. Im Stadtteil Rosengard, der sich zu 86% aus Migranten zusammensetze und insgesamt 62% von Sozialhilfe lebten, seien sie von einem Auto gestoppt worden, aus dem ein Imam und drei Moslems herausstürzten und sie angeschrien hätten, dass sie hier nicht fotografieren dürften. Dieser Stadtteil sei bereits eine muslimisch besetzte Zone. Stürzenberger fragte die Schweden, ob sie weitere Stadtteile wie Rosengard haben wollten. Aber es würden im Zuge der demographischen Entwicklung unweigerlich noch viele weitere Rosengards folgen.

Solidarität mit Israel sei wichtig, denn dieses einzige demokratische Land im Nahen Osten befände sich an der Frontlinie des internationalen Djihad. Am 1. September werde in München dem palästinensisch-islamischen Terroranschlag gedacht, bei dem elf israelische Sportler während der Olympischen Spiele 1972 getötet wurden. Dies ist nun 40 Jahre her, und zu diesem Anlaß gebe es den ersten islamkritischen Demonstrationszug durch München. Die British Freedom Party hat diese Veranstaltung mittlerweile auch auf ihrer Internetseite angekündigt.

Im “gefährlichsten Buch der Welt”, dem Koran, stünden nicht nur zahlreiche Tötungsbefehle, sondern es würden Moslems auch noch die Skrupel beim Töten genommen, indem ihnen eingetrichtert werde, nicht sie würden töten, sondern es wäre ihr Gott Allah, der durch ihre Hände töte. Jeder Nichtmoslem sei überdies “schlimmer als das Vieh”. Die Gültigkeit all dieser schlimmen Verse müsse jetzt ein für allemal beendet werden.

Stürzenberger bedankte sich auch bei den Stockholmer Polizisten, dass sie die Durchführung der Kundgebung ermöglichten, die Meinungsfreiheit gewährleisteten und die Gewaltbereitschaft der linksextremen und moslemischen Gegendemonstranten unter Kontrolle hielten. Die Linksextremisten seien ein verstaubter Bestandteil der Vergangenheit, wohingegen den Islamkritikern die Zukunft gehöre.

Deutsche Islamkritiker hätten am 7. Juli 2012 auch die Weiße Rose zusammen mit Susanne Zeller-Hirzel, der besten Freundin von Sophie Scholl, wiedergegründet. Das vorletzte noch lebende Mitglied dieser Widerstandsbewegung gegen die National-Sozialisten habe damals gegen eine gefährliche totalitäre Ideologie gekämpft und heute mache sie das wieder. Denn die mittlerweile 90-jährige mutige Frau sehe im Islam viele Gemeinsamkeiten zum National-Sozialismus.

Hier die Rede von Michael Stürzenberger:

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Das erste weltweite Counterjihad-Treffen in Stockholm war von kämpferischen Reden und dem Willen zum kompromisslosen Widerstand gegen die Verlogenheit der Mainstream-Medien sowie der etablierten Politiker geprägt.

In seiner Rede spricht er den Skandal von München an, bei dem alle Rathaus-Fraktionen wie konditionierte Lemminge die Finanzierung eines europäischen Islamzentrums durch den terror-unterstützenden arabischen Staat Katar abnicken. Stürzenberger zeigt den Koran, den die Salafisten in 25 Millionen Exemplaren unter das deutsche Volk bringen wollen, mit dem erklärten Ziel, das Land in einen islamischen Allahstaat umzuwandeln und die Scharia einzuführen. Er erzählt das Drama um den Chef des TV-Senders Bayern Journal, für den er ein Vierteljahrhundert arbeitete und der in dem islamischen Terroranschlag von Mumbai im November 2008 umkam, zusammen mit 173 anderen bedauernswerten Nichtmoslems.

Stürzenberger stellte auch den klaren poliischen Weg vor, mit dem DIE FREIHEIT den Islam entschärfen will: Jede islamische Organisation, jeder Verband, jede Moscheegemeinde und jede Koranschule habe einen schriftlichen und zeitlos gültigen Verzicht auf die Scharia, die Gewalt- und tötungslegitimierenden Koranverse, die Frauenunterdrückung und den totalitären weltlichen Machtanspruch zu unterzeichnen. Wer dies verweigere, werde wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten.

Wer in Europa leben wolle, habe sich bedingungslos den demokratischen Gesetzen unterzuordnen. Es dürfe kein einziger Bestandteil der Scharia in Europa zugelassen werden.

Auf dem 1800 Kilometer langen Weg nach Stockholm seien die sieben Islamkritiker aus Deutschland auch durch Malmö gefahren. Im Stadtteil Rosengard, in dem 86% Migranten lebten und insgesamt 62% von Sozialhilfe lebten, seien sie von einem Auto gestoppt worden, aus dem ein Imam und drei Moslems herausstürzten und sei angeschrien hätten, dass sie hier nicht fotografieren dürften. Dieser Stadtteil sei bereits eine muslimisch besetzte Zone. Stürzenberger fragte die Schweden, ob sie weitere Stadtteile wie Rosengard haben wollten. Aber es würden im Zuge der demographischen Entwicklung unweigerlich noch viele weitere Rosengards folgen.

Solidarität mit Israel sei wichtig, denn dieses einzige demokratische Land im Nahen Osten befände sich an der Frontlinie des internationalen Djihad. Am 1. September werde in München dem palästinensisch-islamischen Terroranschlag gedacht, bei dem elf israelische Sportler während der Olympischen Spiele 1972 getötet wurden. Dies ist nun 40 Jahre her, und zu diesem Anlaß gebe es den ersten islamkritischen Demonstrationszug durch München. Die British Freedom Party hat diese Veranstaltung mittlerweile auch auf ihrer Internetseite angekündigt.

Im „gefährlichsten Buch der Welt“, dem Koran, stünden nicht nur zahlreiche Tötungsbefehle, sondern es würden Moslems auch noch die Skrupel beim Töten genommen, indem ihnen eingetrichtert werde, nicht sie würden töten, sondern es wäre ihr Gott Allah, der durch ihre Hände töte. Jeder Nichtmoslem sei überdies „schlimmer als das Vieh“. Die Gültigkeit all dieser schlimmen Verse müsse jetzt beendet werden.

Stürzenberger bedankte sich auch bei der Stockholmer Polizei, dass sie die Durchführung der Kundgebung ermöglichten, die Meinungsfreiheit gewährleisteten und die Gewaltbereitschaft der linksextremen und moslemischen Gegendemonstranten unter Kontrolle hielten. Die Linksextremisten seien ein verstaubter Bestandteil der Vergangenheit, wohingegen den Islamkritikern die Zukunft gehöre.

Deutsche Islamkritiker hätten am 7. Juli 2012 auch die Weiße Rose zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl, dem vorletzten noch lebenden Mitglied dieser Widerstandsbewegung gegen die National-Sozialisten, wiedergegründet. Die mittlerweile 90-jährige mutige Susanne Zeller-Hirzel sage, sie habe damals gegen eine gefährliche totalitäre Ideologie gekämpft, und heute mache sie das wieder, denn der Islam sei in vieler Hinsicht dem National-Sozialismus ähnlich.

 

Deutsche Kinder sollen türkisch lernen


Als erstes Bundesland will Baden-Württemberg in Zukunft Türkisch als Unterrichtsfach in den Schulen des Landes einführen. Ein entsprechender Vorstoß aus der CDU-Landtagsfraktion traf auf wohlwollendes Interesse im zuständigen Kultusministerium.

„Das ist ein interessanter Vorschlag, insbesondere vor dem Hintergrund eines multikulturellen Europas und zunehmender wirtschaftlicher Verflechtungen auch zwischen Deutschland und der Türkei“, sagte dazu Staatssekretär Georg Wacker (CDU).

Daher sei es Zeit, Türkisch „oder andere Herkunftssprachen der Kinder“ an den Schulen einzuführen. Unterstützung erfuhr diese Idee vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk. Seiner Meinung nach könne das erlernen der türkischen Sprache „die Integration von Zuwanderern verbessern helfen“. Das Kultusministerium in Stuttgart teilte unterdessen mit, es werde seinen Expertenrat bitten, „sich mit dieser Thematik eingehend zu beschäftigen“.

Die SPD hatte schon im Jahr 2007 den Türkischunterricht gefordert. Nun sieht auch die CDU keinen Anlass mehr die Interessen des deutschen Volkes zu vertreten. Denn die zukünftigen Wähler werden schließlich Türken sein. Somit können die deutschen Kinder schon mal anfangen, die Sprache der zukünftigen Bevölkerungsmehrheit zu erlernen. Denn wenn man sich in 20 Jahren hierzulande noch verständigen will, dann sollte man schon türkisch können.

Immer mehr Schüler sprechen kein Wort Deutsch


++ Normaler Schulunterricht ist kaum noch möglich +++

Berlin (fm). In der deutschen Hauptstadt steigt die Zahl der Schüler, die kein Deutsch sprechen können, rapide an. 2010 waren es 900, 2011 bereits 1000 und in diesem Jahr stieg die Zahl der Kinder ohne Deutschkenntnisse bereits auf über 1400 an. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres sind nochmals 400 hinzugekommen. Ein Drittel dieser Kinder sind Zigeuner, die mit ihren Familien aus Rumänien und Bulgarien in die Hauptstadt gekommen sind. Die anderen stammen aus Serbien, dem Libanon, Polen, und neuerdings auch vermehrt aus Griechenland und Spanien. Seit Rumänien und Bulgarien 2007 in die EU eingetreten sind, ist die Zahl der in Deutschland gemeldeten Zigeuner um 125 Prozent gestiegen. Und die Zuwanderung wird weiter ansteigen, wenn von 2013 an jeder EU-Bürger sich in jedem EU-Land ansiedeln kann, auch wenn er keine Arbeit hat.

Diese ausländischen Kinder stellen die Lehrer vor immer größere Probleme. Der Unterricht ist kaum noch möglich, wenn der Großteil der Kinder kein Deutsch spricht. Hinzu kommt, daß vor allem den Zigeuner-Kindern auch noch ein entsprechendes Sozialverhalten beigebracht werden müsse, da ihnen dieses in ihren bildungsfernen Familien nicht gelehrt wurde. Dadurch bleiben auch die deutschen Schüler auf der Strecke, da unter diesen Umständen der Unterrichtsstoff kaum vermittelt werden kann.

Die Probleme werden in der Zukunft weiter zunehmen. Reinickendorfs Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) ist davon überzeugt, daß in nächster Zeit noch mehr Schüler ohne Deutschkenntnisse einwandern werden. „Der Strom der Zuwanderer reißt nicht ab“, sagt sie gegenüber der Berliner Morgenpost und kritisiert, daß die Bildungsverwaltung noch immer kein Konzept dafür hat, wie die Schulen auf die neuen Probleme reagieren sollen. „Bisher sind die Schulen mit dem Problem weitestgehend alleingelassen worden“, sagt Schultze-Berndt. Dabei hätten viele Einrichtungen schon genug damit zu tun, Kinder nichtdeutscher Herkunft und solche aus bildungsfernen Familien entsprechend zu fördern. Wenn dann noch viele Kinder hinzukämen, die kein Wort Deutsch verstehen, seien die Pädagogen schnell am Rande ihrer Möglichkeiten.

Das Problem solle nun mit zusätzlichem Geld gelöst werden, obwohl die Stadt bereits hoffnungslos überschuldet ist. Der Senat will in diesem und im kommenden Jahr jeweils zusätzlich 300.000 Euro für sogenannte Sprachmittler (Dolmetscher) bereitstellen. Ende August soll im Abgeordnetenhaus darüber abgestimmt werden.

In Neukölln wurden bereits im vergangenen Schuljahr elf solcher Dolmetscher eingestellt. Dies seien jedoch viel zu wenig für die 65 Schulen des Bezirks, in denen die Mehrheit der Schüler ausländischer Herkunft ist. Wie weit die Multi-Kulti-Politik bereits vorangeschritten ist, zeigt das Beispiel der Eduard-Mörike-Schule: Die 350 Schüler stammen aus 96 verschiedenen Ländern.

Neben den Problemen in der Schule gebe es auch Ärger mit den Eltern, von denen viele Analphabeten seien und kein Wort Deutsch verstehen. Die Sprachmittlerin Oana Bauer müsse jede Nachricht der Schule übersetzen. Gegenüber der Berliner Morgenpost sagte Oana Bauer: „Sogar mit Briefen des Jobcenters sind die Eltern zu mir gekommen. Schwer war es auch, den Eltern beizubringen, daß sie nicht einfach in den Unterricht platzen können, wenn sie ein Problem haben.“ Wie die Kinder müssten auch die Eltern die Regeln des sozialen Umgangs erst lernen.Das ist harte Arbeit und neben dem Unterricht kaum zu schaffen.“

Polizei berichtet: Nach Streit: Türke sticht deutschen Nachbarn nieder………und mehr Fälle


+++ Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes  +++

München (fm). Am vergangenen Samstag eskalierte ein seit längerer Zeit bestehender Streit zwischen einem 57-jährigen arbeitslosen Türken und einem 47-jährigen deutschen Messebauer in einem Mehrfamilienhaus in Schwabing. Gegen 18:00 Uhr trafen die Beiden im Treppenhaus aufeinander. Dabei entwickelte sich sofort ein neuer Streit, bei dem der Türke ein Messer zog und unvermittelt auf den deutschen Nachbarn einstach. Der 47-Jährige wurde mit einem Stich in die linke Brust schwer verletzt.

Er flüchtete in die Wohnung eines anderen Nachbarn, dieser rief die Polizei und den Rettungsdienst. Der tatverdächtige Türke konnte von der eintreffenden Polizei festgenommen werden, bei der körperlichen Durchsuchung wurde das Tatmesser gefunden und sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der Ermittlungsrichter am Sonntag Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Die Ermittlungen übernahm die Mordkommission. Das Opfer kam zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus.

Ehrenmord: Araber ersticht deutsche Frau vor den Augen ihrer Kinder

Berlin(fm). Ein 25-jähriger Araber hat am vergangenen Freitag seine von ihm getrennt lebende deutsche Ehefrau (23) vor den Augen ihrer ein und zwei Jahre alten Kinder niedergestochen. Dabei stach er ihr mehrfach mit einem Messer ins Gesicht und in den Hals. Die junge Frau kam schwerverletzt ins Krankenhaus, wo sie am Sonnabend ihren lebensgefährlichen Verletzungen erlag.

Eine Bekannte der Frau berichtete laut Tagesspiegel, daß die Getötete schon längere Zeit Angst vor ihrem Mann gehabt habe. Dessen Familie soll sie mehrfach als „deutsche Schlampe“ beschimpft haben. Der Täter ist Araber und habe streng nach den Sitten des Koran gelebt. Trotzdem soll er die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen haben. Die Getötete wollte sich von ihrem Mann scheiden lassen, da sie seine Schikanen nicht mehr ertragen konnte. Sie trennte sich von ihm, lebte in einer anderen Wohnung. Nach Angaben der Bekannten durfte die Frau vor der Trennung das Haus nur verlassen, wenn der Mann dem zugestimmt hatte.

Da sich die Frau scheiden lassen wollte fühlte sich der Araber in seiner Ehre gekränkt. Daher lauerte er seiner Frau in deren Treppenhaus auf. Als sie gegen 8.10 Uhr die Wohnungstür öffnete, soll er unvermittelt zugestochen haben – vor den Augen ihrer beiden kleinen Kinder.

Der gekränkte Ehemann hatte seiner Frau mehrfach mit einem Messer in das Gesicht und den Hals gestochen, blutüberströmt war sie im Flur ihrer Wohnung zusammengebrochen. Ärzte hatten ihren Zustand sofort als extrem kritisch eingestuft – einen Tag später starb sie im Krankenhaus. Gegen den Mann wurde ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen.

Laut Tagesspiegel hatte die Polizei im Jahr 2010 in Berlin fünf vollendete und 19 versuchte Tötungsdelikte unter „Häuslicher Gewalt“ verbucht. Zudem wurden 1416 Fälle von schwerer oder gefährlicher Körperverletzung zwischen Paaren registriert. 35 Prozent der Täter waren Ausländer ohne deutschen Pass. Wie groß der Anteil der Täter mit Migrationshintergrund insgesamt ist, erfasst die Polizei nicht. Da aber ca. jeder zweite Ausländer einen deutschen Pass besitzt, dürfte der Ausländeranteil doppelt so hoch sein. Somit ist davon auszugehen, daß ca. 70 Prozent der Beziehungstaten von Migranten begangen werden.

Erst in der vergangenen Woche hatte ein ähnlicher Angriff Schlagzeilen gemacht: Auf der Kreuzberger Bergmannstraße hatte Bahattin Ü. seine von ihm getrennt lebende Frau mit dem Messer lebensgefährlich verletzt.

Siehe dazu auch:

37-Jährige von Afrikaner erschlagen

Moslem verprügelt schwangere Ehefrau: ungeborenes Kind getötet

Türke sticht mehrfach auf seine Ehefrau ein: Lebensgefahr

Türke schlitzt 28-jähriger Frau die Kehle auf

18-jähriger Türke ersticht hochschwangere Freundin

Türke tötet Ex-Freundin mit 40 Messerstichen

“Die Bundesregierung ist der Verfassungsfeind Nr. 1″


“Verfassungsfeind Nr.1: Die Regierung” heißt ein Beitrag, der kürzlich vom NDR-Magazin X3 ausgestrahlt wurde.  ”In Deutschland gibt es eine neue Gruppe verfassungsfeindlicher Extremisten. Sie nennt sich Bundesregierung”, erklärt der Sprecher einer fingierten TV-Nachrichtensendung. Euro-Entscheidungen vorbei am Parlament und verfassungswidriges Wahlrecht werden den Verfassungsfeinden vorgeworfen.

Der Beitrag soll Satire sein. Viele Zuschauer werden herzlich lachen und den tatsächlichen Ernst des Sachverhalts nicht erkennen.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Wieso lachen die Leute? Anscheinend haben se noch nicht erkannt das es tatsächlich so ist. Wie geblendet und manipuliert das deutsche Volk doch ist…. 😦

bauleiterin vor 1 Woche 22

  • Mein erster Gedanke: Die traurige Wahrheit im Kostüm der Satire.

    bombenleger71 vor 4 Tagen

  • Und wo ist jetzt der Satire-Kanal?

    NoNameNerds vor 5 Tagen

  • Ja, suppie, wie immer total extra3-typisch lustig, gähn…

    Ja nu, im Deppen im Studio, getz aber auch wild klatschen und kreischen – war doch auch nur Satire…

    GretaOhlsson vor 6 Tagen

  • Das ist leider KEINE SATIRE sondern bittere Wahrheit!!! Nicht allein der ESM ist Beweis dafür.

    Fahneng vor 6 Tagen 3

  • Traurig dass die Leute dazu lachen und gar nicht merken, dass es die Wahrheit ist. Die BRD ist kein Staat und die angebliche ReGIERung ist nicht legal. Wer wirklich noch an dieses Märchen BRD glaubt, wird sehr ungemütlich aufwachen.

Die Demonstranten in Berlin schreien “Allahu akbar” – “unter ihnen auch Vertreter der SPD, Grünen und Linken”


Anhänger der rechtspopulistischen Pro-Deutschland-Partei bei einer Demonstration in Berlin (18.08.2012).

Etwa tausend Demonstranten und ebenso viele Polizisten warten gespannt auf die Ankunft einer Pro-Deutschland-Delegation, die Mohammed-Karikaturen vor der naheliegenden Dar-Assalam Moschee zeigen will. „Nazis raus!“ und „Allahu akbar!“ schreien die Demonstranten – unter ihnen auch Vertreter der SPD, Grünen und Linken.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-08/islamkritiker-pro-deutschland

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Zeigt diesen Vorfall noch rechtzeitig vor den nächsten Wahlen euren Freunden! Fragt alle Kandidaten, ob sie damit leben können, wenn ihre Parteifreunde und Parteigenossen den islamischen Schlachtruf, den Feindesruf gegen alle Europäer, mitrufen?

der Bericht in „Der Zeit“ strotzt nur so von linker Ironie und dummschwätzigen Kommentaren.

Erlogene „Beispiel-Geschichte“, aus der Sicht von zwei saufenden Männern in einer Kneipe.

Die Kotze kann einem hoch-kommen, bei diesem Geschreibsel.

Aber wirksam. Die Leser nehmen es für blanke Pille und schlucken sie.

Ja, ja….es ist wohl so. Die Türken sind ja doch so lieb……..

***draussen wirft der türkische Mob gerade Flaschen auf Polizisten und PRO-Leuten……………..die lieben Türken!!######

Von den Linken sprechen wir nicht. Die sind schlichtweg unter unser Würde.

Bio-Müll möchten man da ehrlich überzeugt sagen, in Richtung speziell der Grünen.

Wie die Notenbanken die Bürger schleichend enteignen


Michael Brückner

Versicherte und Rentner dürften die ersten sein, die für den Euro-Rettungs-Wahnsinn bluten müssen. Mit extrem niedrigen Zinsen trotz hoher Inflationsrisiken enteignen die Notenbanken die Bürger schleichend. Wenn es die Betroffenen bemerken, ist es meist schon zu spät.

Die Rente sei sicher, wurde den zum großen Teil arglosen Deutschen jahrelang vom zuständigen Minister versichert. Natürlich war damals längst bekannt, dass in den umlagefinanzierten Sozialsystemen eine demografische Zeitbombe tickte. Wenn immer weniger Erwerbstätige immer mehr Rentner finanzieren, muss das System zwangsläufig zusammenbrechen. Am Ende dieser

Märchenstunde gestanden die Verantwortlichen plötzlich ein, dass die Rente eben nicht mehr sicher und private Vorsorge das Gebot der Stunde sei. Die Lösung klang überzeugend: Private Lebensversicherungen funktionieren nicht nach dem Umlageverfahren – also »von der Hand in den Mund« –, sondern nach dem Kapitaldeckungsprinzip. Das heißt, jeder Versicherungskunde baut mit regelmäßigen Einzahlungen und den dadurch erzielten Kapitalerträgen seine eigene Altersversorgung auf.

Gern propagierten Politiker, provisionsabhängige Bankberater und die Mainstreammedien das »Drei-Säulen-Modell«. Danach sollte die private Altersvorsorge neben der gesetzlichen Rente auch Einnahmen aus privaten Versicherungen und betrieblichen Pensionskassen umfassen. Nun aber bröckelt die private und betriebliche Altersvorsorge erheblich. Schuld daran ist die Euro-Rettung. Angesichts der von den Notenbanken extrem niedrig gehaltenen Zinsen erwirtschaften Lebensversicherer und Pensionskassen eine deutlich schlechtere Rendite. Experten warnen vor Leistungskürzungen und bedrohlichen Schieflagen der Assekuranzen.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.

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Ohne Markt und Demokratie können wir uns DDR nennen


  • Die Europäische Zentralbank (EZB) soll allen Ernstes bei verschuldeten Euro-Staaten bestimmte Zinsobergrenzen garantieren. Was an Zins angemessen ist und was nicht, geben die Schuldner selbst vor. Sie halten schon fünf Prozent für eine Zumutung, sieben Prozent aber für gänzlich inakzeptabel. Kurzfristig bringt so eine Obergrenze natürlich Entspannung. Langfristig aber führt sie dazu, dass sich Fehlentwicklungen verfestigen. Nicht die Masse an Sparern (zugleich auch Anleger) und Kreditnehmern (die Konsumenten oder Investoren sein können) finden einen angemessenen Ausgleich für den Preis des Risikos beim Kredit, sondern politisch stark beeinflussbare Schlauberger. Das wird langfristig genau so schief gehen wie gut gemeinte Versuche, den Brotpreis staatlich festzusetzen.
  • Leider ist die planwirtschaftliche Schnapsidee staatlicher Preiskontrolle schon ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Dort hat sich der Staat nicht damit begnügt, mit den Argumenten von Sicherheit, Gefährdung und Kosten für die Allgemeinheit neue Rahmenbedingungen zu setzen. Vielmehr wissen PolitikerInnen quer durch die Parteien auch gleich, welche Energien wann am besten sind für uns. Das führt zu einem irrwitzigen Subventionswahn, der immer wieder neue Löcher und Ungerechtigkeiten produziert – anstelle von nutzbarer Energie. Zuerst treiben staatliche Vorgaben die Strompreise in die Höhe. Dann werden Ausnahmen für die energieintensive Wirtschaft beschlossen. Deren Begünstigung müssen alle anderen dann mitbezahlen. Weil dabei auch die politisch relevante Masse plötzlich mehr aufbringen muss, sind nun bereits Sozialtarife im Gespräch. Übrig bleiben – ähnlich wie im Steuersystem – die Deppen aus der malochenden Mittelschicht, an denen die Rechnung hängen bleibt.
  • In der Schweiz darf das Volk immerhin über das Steuerabkommen abstimmen, bei uns nicht. Der Vorteil solcher Abstimmungen ist, dass sich die Menschen genauer mit Vorschlägen, ihren Alternativen und den möglichen Kosten beschäftigen.
  • Überhaupt: Abstimmungen und Entscheidungen. In den USA können Anhänger eines politischen Lagers über ihren Spitzenkandidaten abstimmen. Deutschlands Parteien mauscheln auch ihr Personal lieber aus: Den SPD-Kanzlerkandidaten will Parteichef Sigmar Gabriel persönlich aus der Taufe heben – bestenfalls in Absprache mit zwei weiteren aus ihrer Sicht Betroffenen. Bei den Grünen, einst ein Vorbild für Basis-nahen Politikstil, hat sich ein Spitzenkandidat fast schon selbst ausgerufen. Um die Restposten wird an der Spitze taktiert. Eine nun wohl doch geplante Mitgliederbefragung, bei der die Basis tatsächlich eine Auswahl hat, gilt schon als Peinlichkeit, der sich einige Möchtegern-Kandidaten gar nicht erst aussetzen wollen.
  • Wenn Demokratie und Markt nur noch Schönwetter-Begriffe sind, kann der Einzelne immer weniger entscheiden – in politischen wie in wirtschaftlichen Fragen: Parteien setzen uns das Personal vor. Kommissionen bestimmen Preise und Produkte. Ein solches System nährt sich so lange selbst, bis es vor Verfettung platzt.

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Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro



Das speichelleckende linke Berliner Krawallgesocks senkt seine christenfeindlichen Köpfe und roten Fahnen andächtig vor der Dar-Assalam-Moschee in Neukölln, als radikale Moslems die  Gegendemo gegen Pro Deutschland mit einem Gebet unterbrochen haben. Hieß es nicht mal bei den Bolschewisten “Religion ist Opium fürs Volk”? Heute kriechen sie, morgen rutschen sie auch auf den Gebetsteppichen. Wir haben bekanntlich bereits genug radikale Konvertiten. Linke Charakterlumpen, Karl Marx dreht sich im Grabe um.

Gegen oder für was hat Pro Deutschland gestern demonstriert?

Wie auf dem Foto ersichtlich gegen einen Islam mit Christenverfolgungen, Judenhaß, Frauenverachtung und Terror, der mit solchen “Werten” nicht zu Deutschland gehört.

Wer das aber hier sagt, ist nach Meinung der roten Vollpfosten ein Nazi! Siehe Foto! Dabei war gestern in Berlin noch eine andere Demo, über die in den Medien vor Ort relativ wenig berichtet wurde!

Die Al-Quds-Demo, die israel-feindliche Demo gegen ein jüdisches Jerusalem und gegen Israel überhaupt. Um die 600 Iraner und Palästinenser nahmen teil (Link mit Galerie). Die Bärtigen und die von ihnen beherrschten Kopftücher marschierten mit dem iranischen Oberverbrecher Khomeini!

An der Pro-Deutschland-Demo im Wedding und in Neukölln nahmen laut Dumont-Presse um die 70 Teilnehmer teil. Im Wedding waren es 100 linke Gegendemonstarnten, in Neukölln 1000 Rote und Moslems, die auch gewalttätig wurden.

Pro Deutschland demonstriert heute weiter!

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die Gehirnerweichung von Linken und Grünen. 

Verlogen: Multikulti, ja…..aber selber wohnen sie in abgeschotteten Villen

oder mangels Arbeitswillen in Rattenlöchern……so oder so……

#2 Eugen von Savoyen   (19. Aug 2012 09:47)  

Der Islam widerspricht ALLEM, wofür Linke angeblich mal gekämpft haben.

Wenigstens sieht man auf diese Weise das wahre Gesicht roter “Menschenfreunde”.

Sie glauben, mit Hilfe des Islam die verhasste bürgerliche Gesellschaft in Deutschland überwinden zu können.
So als habe es die Massenhinrichtungen linker AktivitenINNEN nach der islamischen Revolution im Iran nie gegeben.

Ein angeblich intolerantes deutsches Nazivolk soll durch noch intolerantere mohammedanische Einwanderer ausgetauscht werden.

Dumm, dümmer, links.

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Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro

Ein 11-jähriges behindertes christliches Mädchen soll in Pakistan wegen “Verunglimpfung des Islam” sterben


Soll von Moslems, ganz normale Moslems, laut Michael Janßen von der WAZ, absolut friedliche Moslems, abgeschlachtet werden. 

Warum? Sie ist Christin!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Rimsha
Rimsha

Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.“

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Pakistan—die islamischen Bastarde und das Kind…………

Das Mädchen heißt Rimsha, ist gerade mal 11 Jahre und soll behindert sein. Ihr Problem ist, dass sie in einem Land lebt, wo alle Menschen um sie herum Irrsinnige sind, noch viel “behinderter” im Geiste als sie selber. Und diese Männer – allesamt “fromme”, “gute”, “friedliche”, Muslime, die sonst mit den Journalisten vom WAZ und mit dem Protestantenmenschen Michael Janßen “zum Selbengott” beten, wollen dieses Kind töten:

Ein christliches Kind mit Down-Syndrom könnte in Pakistan die Todesstrafe erhalten, weil sie damit gesehen wurde, wie sie die brennende Seiten eines Korans in die Hände hielt, sagten die Aktivisten und die Polizei

A Christian girl with Down syndrome could be punished by death in Pakistan after she was spotted holding burned pages of Islamic text in public, activists and police say.

Nicht zu verwechseln mit den deutschen “Aktivisten”!  Die hiesigen Aktivisten sind nämlich noch viel christenfeindlicher als die Muslime. Die Linksautonomen würden auf Anheiß der deutschen Journalisten den Scheiterhaufen mit ihren eigenen Händen zusammentragen!

Das Kind, nach Aussagen der Polizei Rimsha, wurde wegen Blasphemie verhaftet und ist derzeit im Gefängnis in Islamabad. Dort wartet sie auf ihren muslimischen Hexenprozess.

The girl, identified by police as Rimsha, was arrested on blasphemy charges and is being detained in Islamabad ahead of a court appearance before the end of the month, AFP reports.

Fox NewsBosNewsLife

Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin


Hintergründe zu den Linken und Anti-Fa……gut recherchiert…

Pro-Demo in Berlin

hören statt lesen

Am Wochenende 18. und 19. August 2012 nahm ich an den von Pro Deutschland in Berlin organisierten Demonstrationen teil. Am Samstag demonstrierten wir vor mehreren Gebetsräumen, bzw. Moscheen von salafistischen Gruppen und am Sonntag vor einigen bekannten Brennpunkten linker Sub-Kultur in Berlin. Es wurde hier auf PI schon über die erfolgreiche Tour berichtet – ich möchte meine Eindrücke nur an einem Beispiel schildern.

(Von Dr. Karl Schmitt)

Am Samstag war die dritte Station Bergiusstr./Ecke Haberstr. in Neu-Kölln. Dort ist ein salfistischer Gebetsraum (Al-Nur Moschee). Als wir eintrafen, waren bereits einige 100 Gegendemonstranten vor Ort. Direkt vor der Kreuzung wurden wir von den sichernden Polizisten schnell etwa 20 Meter zurück verschoben, nachdem ein anonymer Demonstrant eine Glasflasche in unsere Richtung geschleudert hatte – sie platzte mit einem beunruhigend lautem Geräusch nur wenige Meter von meinen Füßen entfernt. Pro stellte dann am sichereren Ort die Lautsprecheranlage auf und wir begannen mit unseren Redebeiträgen.

Direkt gegenüber von uns war ein Wohnhaus mit jungen Multikulti- Bewohnern, einig in der Überzeugung, dass wir wohl ihre Feinde sein müssen – oder zumindest hielten sie uns offensichtlich für Leute, die man ungestraft teeren und federn – und beleidigen darf – was ja wohl auch zutrifft. Aus dem Haus flogen dann auch Farbeier in unsere Richtung. Die anwesende Polizei unterband aber wohl weitere Angriffe. Später erfuhren wir, dass es auch zu Festnahmen gekommen war.

Ich war auch angekündigt mit einem Redebeitrag als Initiator der ‚Freiheitlichen Allianz‘, für die ich zurzeit Partner suche. Ich erklärte den Anwesenden kurz, dass es darum ginge, dass die vielen Freiheitlichen Gruppen nicht mehr wie Fische orientierungslos umher schwimmen, mit dem Bestreben, sich gegenseitig aufzufressen, damit aus den vielen kleinen Fischen ein großer freiheitlicher Führungsfisch werden möge. Mein Vorschlag beinhaltet, dass die vielen Gruppen unabhängig und selbstorganisiert bleiben, aber durch einen gemeinsamen Wahlauftritt auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden. Es kommt also darauf an, aus den chaotischen Einzel-Fischen einen Schwarm von Fischen zu machen, der gemeinsam einem Ziel folgt.

Angesichts vieler lärmender Gegendemonstranten verzichtete ich auf genauere Ausführungen zu meinem Konzept (siehe www.Schmittk.de/Plan_FA.pdf) und erzählte den Demo-Teilnehmern lieber meine Gedanken zu dem Wohnhaus vor uns, mit den jungen empörten Leuten in den Fenstern. Ich sah in den Fenstern drei Gruppen.

Die erste Gruppe ist arbeitslos – und sie wird es auch bleiben. Sie besteht aus jungen Männern, die heute langsam realisieren, dass sie mangels Ausbildung kein Einkommen erzielen werden, um an dem Reichtum in der Gesellschaft, in der sie heute leben, teilhaben können. Diese jungen Männer werden sehr anfällig für den Islamo-Faschismus, der ihnen versspricht, dass sie die geborenen Führer seien und sich nehmen können, was ihnen angeblich zusteht. Nicht erwähnt hatte ich, dass die jungen Männer dann noch die zwei folgenden Alternativen haben: sie können sich auch eine kleine Kinderfabrik zulegen und mit einem halben Dutzend leiblicher Kinder ein Hartz IV-Einkommen von über 3000€ ‚erwerben‘; oder sie versuchen, sich ein schönes Haupt- oder Nebeneinkommen durch kriminelle Tätigkeiten zu ‚erwerben‘ (da war eine libanesische Fahne bei den jungen Männern in einem Fenster; möglicherweise waren sie schon auf diesem Gebiet aktiv).

Die zweite Gruppe wird in jungen Jahren Alkoholiker; das war es dann.

Die dritte Gruppe besteht aus jungen Leuten, die heute einen schicken Multikulti-Lebensabschnitt durchleben, oftmals studieren und dann nach dem Studium ihr Leben deutlich ändern werden. Wenn dann Familiengründung angesagt ist, wird eine Umgebung gesucht, in der sichergestellt werden kann, dass die eigenen Kinder nicht mit Ausländerkindern konfrontiert oder jedenfalls nicht von denen dominiert werden. Hierzu wird dann auch später Privatkindergarten und Privatschule bezahlt werden. Das ist der Weg, wie die vergangene Multikulti-Generation ihr Leben gestaltet hat. Sie waren multikulti- freudig, solange es nicht die eigene Familie betraf.

Die jungen Leute in den Fenstern werden allerdings voraussichtlich nicht den gleichen Weg gehen können, wie die Generation zuvor. Sie haben heute keine 20 bis 30 Jahre mehr, um mit diesem Widerspruch ihre Kinder geschützt großziehen zu können. Dies ist aber genau das Ziel, das wir vertreten und weswegen wir am 18./19. August demonstriert haben.

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Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin

Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin


Hintergründe zu den Linken und Anti-Fa……gut recherchiert…

Pro-Demo in Berlin

hören statt lesen

Am Wochenende 18. und 19. August 2012 nahm ich an den von Pro Deutschland in Berlin organisierten Demonstrationen teil. Am Samstag demonstrierten wir vor mehreren Gebetsräumen, bzw. Moscheen von salafistischen Gruppen und am Sonntag vor einigen bekannten Brennpunkten linker Sub-Kultur in Berlin. Es wurde hier auf PI schon über die erfolgreiche Tour berichtet – ich möchte meine Eindrücke nur an einem Beispiel schildern.

(Von Dr. Karl Schmitt)

Am Samstag war die dritte Station Bergiusstr./Ecke Haberstr. in Neu-Kölln. Dort ist ein salfistischer Gebetsraum (Al-Nur Moschee). Als wir eintrafen, waren bereits einige 100 Gegendemonstranten vor Ort. Direkt vor der Kreuzung wurden wir von den sichernden Polizisten schnell etwa 20 Meter zurück verschoben, nachdem ein anonymer Demonstrant eine Glasflasche in unsere Richtung geschleudert hatte – sie platzte mit einem beunruhigend lautem Geräusch nur wenige Meter von meinen Füßen entfernt. Pro stellte dann am sichereren Ort die Lautsprecheranlage auf und wir begannen mit unseren Redebeiträgen.

Direkt gegenüber von uns war ein Wohnhaus mit jungen Multikulti- Bewohnern, einig in der Überzeugung, dass wir wohl ihre Feinde sein müssen – oder zumindest hielten sie uns offensichtlich für Leute, die man ungestraft teeren und federn – und beleidigen darf – was ja wohl auch zutrifft. Aus dem Haus flogen dann auch Farbeier in unsere Richtung. Die anwesende Polizei unterband aber wohl weitere Angriffe. Später erfuhren wir, dass es auch zu Festnahmen gekommen war.

Ich war auch angekündigt mit einem Redebeitrag als Initiator der ‚Freiheitlichen Allianz‘, für die ich zurzeit Partner suche. Ich erklärte den Anwesenden kurz, dass es darum ginge, dass die vielen Freiheitlichen Gruppen nicht mehr wie Fische orientierungslos umher schwimmen, mit dem Bestreben, sich gegenseitig aufzufressen, damit aus den vielen kleinen Fischen ein großer freiheitlicher Führungsfisch werden möge. Mein Vorschlag beinhaltet, dass die vielen Gruppen unabhängig und selbstorganisiert bleiben, aber durch einen gemeinsamen Wahlauftritt auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden. Es kommt also darauf an, aus den chaotischen Einzel-Fischen einen Schwarm von Fischen zu machen, der gemeinsam einem Ziel folgt.

Angesichts vieler lärmender Gegendemonstranten verzichtete ich auf genauere Ausführungen zu meinem Konzept (siehe www.Schmittk.de/Plan_FA.pdf) und erzählte den Demo-Teilnehmern lieber meine Gedanken zu dem Wohnhaus vor uns, mit den jungen empörten Leuten in den Fenstern. Ich sah in den Fenstern drei Gruppen.

Die erste Gruppe ist arbeitslos – und sie wird es auch bleiben. Sie besteht aus jungen Männern, die heute langsam realisieren, dass sie mangels Ausbildung kein Einkommen erzielen werden, um an dem Reichtum in der Gesellschaft, in der sie heute leben, teilhaben können. Diese jungen Männer werden sehr anfällig für den Islamo-Faschismus, der ihnen versspricht, dass sie die geborenen Führer seien und sich nehmen können, was ihnen angeblich zusteht. Nicht erwähnt hatte ich, dass die jungen Männer dann noch die zwei folgenden Alternativen haben: sie können sich auch eine kleine Kinderfabrik zulegen und mit einem halben Dutzend leiblicher Kinder ein Hartz IV-Einkommen von über 3000€ ‚erwerben‘; oder sie versuchen, sich ein schönes Haupt- oder Nebeneinkommen durch kriminelle Tätigkeiten zu ‚erwerben‘ (da war eine libanesische Fahne bei den jungen Männern in einem Fenster; möglicherweise waren sie schon auf diesem Gebiet aktiv).

Die zweite Gruppe wird in jungen Jahren Alkoholiker; das war es dann.

Die dritte Gruppe besteht aus jungen Leuten, die heute einen schicken Multikulti-Lebensabschnitt durchleben, oftmals studieren und dann nach dem Studium ihr Leben deutlich ändern werden. Wenn dann Familiengründung angesagt ist, wird eine Umgebung gesucht, in der sichergestellt werden kann, dass die eigenen Kinder nicht mit Ausländerkindern konfrontiert oder jedenfalls nicht von denen dominiert werden. Hierzu wird dann auch später Privatkindergarten und Privatschule bezahlt werden. Das ist der Weg, wie die vergangene Multikulti-Generation ihr Leben gestaltet hat. Sie waren multikulti- freudig, solange es nicht die eigene Familie betraf.

Die jungen Leute in den Fenstern werden allerdings voraussichtlich nicht den gleichen Weg gehen können, wie die Generation zuvor. Sie haben heute keine 20 bis 30 Jahre mehr, um mit diesem Widerspruch ihre Kinder geschützt großziehen zu können. Dies ist aber genau das Ziel, das wir vertreten und weswegen wir am 18./19. August demonstriert haben.

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Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin

Christen, wehrt Euch!


Schluss mit der Ekel-Hetze gegen unseren Glauben. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Diese Typen glauben langsam, sie kommen mit jeder Schweinerei durch. Tatort: die caricatura in Kassel. Eine angebliche Kulturausstellung, die mit einem Riesenplakat am sogenannten Kulturbahnhof in Kassel beworben wird. Auf der Karikatur sieht man Christus am Kreuz, und aus dem off kommt eine Stimme in der Sprachblase: “Ich habe Deine Mutter gefickt.”

Geht’s noch ekliger? Aber war ja klar, nachdem Titanic den Papst mit Urinflecken auf der Soutane aufm Cover gezeigt hat. Haha, wie lustig. Die Zeiten, wo Titanic das Lachen gegen den Mainstream kultiviert hat, sind lange vorbei. Jetzt lacht man mit den Pussies von Bild, Spiegel etc. um die Wette, wer den dicksten Strahl auf die Religion ablässt. Wisst ihr Spacken eigentlich, wieviele Christen auf der ganzen Welt für ihren Glauben ermordet werden? Wisst Ihr, wieviele gerade jetzt in Syrien von den Terroristen, den Befreiungskriegern des Westens, umgebracht werden, nur weil sie Christen sind?

Die caricatura- und Titanic-Schmierer hätten wahrscheinlich auch in den dreißiger Jahren einen Rabbi auf dem Titelbild abgefackelt, als die Hetzjagd auf Juden in Nazi-Deutschland  los ging. Die verkommene Lumpen-Intelligentsia amüsiert sich nämlich immer da, wo es gefahrlos ist, je nach Konjunktur. Heutzutage würde dieses Gesindel niemals auf einem Cover oder einem Mega-Poster eine Mohammed-Karikatur oder eine Thora-Schmähung bringen. Das wäre nämlich, anders als unter Adolf, echt riskant. Aber bei den Christen weiß man mittlerweile, dass man es sich leisten kann, da muckt ja keiner. Und noch was fällt auf: Es werden mit Vorliebe die Traditionen des eigenen Volkes durch die Jauche gezogen. Damit man mich nicht missversteht: Ich bin gegen die Verletzung religiöser Gefühle, auch bei Muslimen und Juden und allen anderen Glaubensrichtungen. Religion vermittelt immer Werte, deswegen brauchen wir sie gerade heute in einer Welt, in der der kalte Götze Mammon alle anderen Götter vernichten und uns als Konsum-Zombies um sein goldenes Kalb rennen lassen will. Deswegen finde ich auch Mohammed-Karikaturen geschmacklos. Aber besonders perfide ist es, wenn man gezielt die Religion angreift, in der sich die Geschichte und Tradition des jeweiligen Staatsvolkes spiegelt. Das geht nicht nur gegen die Religion, das geht gegen das Volk und den Staat.

Peinlich schwächlich die Reaktion der Kirchen auf die Provokation. (Zitat spiegel.de) “Was ich schwierig finde, ist, wenn eine Karikatur das Zentrum des Glaubens verunglimpft”, sagte die Stadtdekanin der Evangelischen Kirche, Barbara Heinrich. Ähnlich äußerten sich laut “Hessischer/Niedersächsischer Allgemeinen” (“HNA”) auch die katholische und die orthodoxe Kirche sowie die Freikirchen. (Zitat spiegel.de Ende) Soso, das findet Dekanin Heinrich “schwierig”. Kann man nicht wenigstens sagen, dass man das zum Kotzen findet? Kann man nicht darauf hinweisen, dass das Grundgesetz “in Verantwortung vor GOTT und den Menschen” (Präambel) erlassen wurde und dass die “Würde des Menschen” (Art. 1 GG) auch bei Christenmenschen unantastbar ist? Kann man nicht, alle Kirchen gemeinsam, die Gläubigen aufrufen, zu einer Demo gegen diese Ekeltypen zusammenkommen? Ich bin sicher, dass da ein paar Nonnen mit (Farb-)Ostereiern das Anti-Christus-Poster  schnell entsprechend verzieren würden. Da muss man gar nicht nach dem Staat rufen, der eh nicht kommt. Ganz nebenbei: Gibt es eigentlich noch eine Christlich-Demokratische Union in Deutschland, oder hat die sich schon aufgelöst?

Vielleicht versteht man jetzt, warum mir die Reaktion der russischen Justiz auf den Pussy-Imperialismus gefallen hat. Und umgekehrt: Diejenigen, die hierzulande für die moskowiter Muschi-Krawallanten trommelten, wollen offensichtlich nicht nur Russland angreifen – sondern haben dasselbe hier vor. Der Feind ist wirklich global – unser Kampf sollte es auch sein.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/08/22/german-pussy-riot-christen-wehrt-euch/#comment-50609

Aufrüttelnder Mahnruf von radio-utopie!


PDF-Datei

demo gegen esm

Radio-Utopie hat heute einen aufrüttelnden, wichtigen Mahnruf veröffentlicht: Weshalb Widerstand HEUTE notwendig ist. Wir zitieren (Link zum vollständigen Original):

“Wir müssen uns entscheiden, ob wir frei sein oder Sklaven sein wollen. Wir müssen uns entscheiden, ob wir Betrügern, Ausbeutern, Verbrechern und ihrer “europäischen Idee” der Zerschlagung der europäischen Demokratien folgen, und dem Plan statt diesen Demokratien einen imperialen, autoritären und antidemokratischen Moloch zu errichten. Wir müssen uns entscheiden, ob wir den Menschen in zwanzig Jahren – das ist im Jahre 2032 – in die Augen sehen wollen, um sagen zu müssen:

“Ja, ich war ein Feigling. Ja, ich habe versagt. Ja, ich habe meine Republik, meine Rechte und meine Mitmenschen verraten, weil ich nur an mich gedacht habe, weil ich mir nichts wert war, weil mir die Welt nichts wert war, weil ich das so wollte, weil ich so ein fauler, dummer, kleiner, dekadenter Untertan und folgsamer Diener der Reichen, Mächtigen und Anführer meiner jeweiligen Rotte war, hinter der ich mich versteckt habe. Ja, Kind, ich habe den Schutzwall Grundgesetz eingerissen, der Dich und die Zukunft, die heute ist, im Jahre 2032 des Eugenischen Zeitalters und der Künstlichen Intelligenz beschützt hätte. Ja, ich habe zugelassen, dass die Würde des Menschen geschlachtet und verkauft wurde, auf dem Basar der Verbrecher, der Finanzfürsten, der Eroberer und Herrscher, die nichts sind ohne die Blinden, Tauben und Stummen die ihnen gehorchen und sich ihnen zu Füßen schmeißen, so wie ich. Ja, ich habe meine Verfassung verraten, weil ich es nicht ertragen habe, dass das Wertvollste was ich besass auch allen anderen gehörte, weil ich so krank, so verkommen, so degeneriert war, dass ich alles nur für mich haben wollte und genau deswegen bereit war alles was ich besaß zu opfern und teilnahmslos war gegenüber dem Leid, was zuerst die Schwächeren auf dem Kontinent erdulden mussten, bevor wir sie zu uns kamen. Weil ich die Hässlichen und die Gemeinen vor mir auf dem Bildschirm angebetet habe, wie sie ein Finanzsystem angebetet haben, ein Finanzsystem, einen Gott aus Zahlen, und ich mir nicht bewusst war wie viel Wahnsinn ein Mensch schlucken kann, wenn er nur den Mund ganz fest schließt. Ja, hasse mich nur, Kind, aber liebe das große Eurasien, liebe den großen Schein, den großen Geldschein und schwing Deinen Stiefel jedem Menschen ins Gesicht, immer und immer wieder. Denn das ist die Zukunft, die ich Dir gegeben habe. Weil ich mir so entschieden habe.”

Ja. Das könnt Ihr natürlich sagen, im Jahre 2032. Ihr könnt allerdings auch sagen:

“Nein.”

Und das schon jetzt.

Spart Euch nicht die Republik, spart Euch nicht das Grundgesetz, sondern alle faulen Ausreden. Bald gilt´s. Und dann machen wir sie fertig.”

Großartig! Und deshalb auf zur Demo:

Info und Kontakt: Kontakt@aktionsbuendnis-direkte-demokratie.de.

STOPP DEN ESM NEIN ZUM EUROETTUNGSWAHN!
JA ZUM GRUNDGESETZ
UND JA ZUR DIREKTEN
DEMOKRATIE !
www.eurodemostuttgart.wordpress.com
Protesttag
Karlsruhe, Marktplatz
Sa. 8.9. ab 11.30 h

Lord Rothschild wettet auf Euro-Zusammenbruch


Paul Joseph Watson

Nach dem Vorgehen Lord Jacob Rothschilds zu urteilen, ist bald mit dem seit langem vorhergesagten Kollaps des Euro zu rechnen. Denn der 76jährige Großbankier platzierte eine 200 Millionen Dollar schwere Wette gegen die angeschlagene Einheitswährung. Wie der Fernsehsender CNBC berichtete, hat »Lord Rothschild, eines der älteren Mitglieder der Bankendynastie der Rothschilds, über den Investmentfonds RIT Capital, dessen Vorstandschef er ist, Position gegen den Euro bezogen«. RIT hat seine Minuspositionen gegen den Euro von drei Prozent im Januar auf sieben Prozent im Juli erhöht.

Die Europäische Zentralbank versucht weiterhin, über massive, aber bisher vergebliche Wiederbelebungsversuche das Euro-System zu retten, indem weitere Gelder in hochverschuldete

Länder wie Griechenland, Portugal und Spanien gepumpt werden.

Führende Investoren halten es demgegenüber nur noch für eine Frage der Zeit, bis die Einheitswährung auf dem Müllhaufen der Geschichte landet. In der vergangenen Woche hieß es im Spiegel, »Banken, Unternehmen und Investoren bereiten sich auf einen Zusammenbruch des Euro vor«.

In der Zwischenzeit haben Milliardäre wie John Paulson und George Soros ihr finanzielles Gewicht hinter Gold gestellt, da man damit rechnet, dass die allgemeine Instabilität der Finanzlage bis zum Jahresende noch zunehmen wird. »Berichten von Bloomberg News zufolge haben Paulson & Co. sowie Soros Fund Management ihre Anteile an dem (börsengehandelten Fond) SPDR Gold Trust auf 21,8 Millionen Aktien bzw. 884.000 Aktien erhöht. Paulson & Co. verfügt nun über einen Anteil von 44 Prozent an dem 24 Mrd. Dollar schweren Fonds, der auf dem Goldmarkt engagiert ist, meldet die amerikanische Nachrichtensendung ABC News.

 

Die nächste Phase des Finanzkollapses werde, so prognostizieren viele, noch weitaus schwerwiegender als der Einbruch des Jahres 2008 ausfallen. So sagte etwa Max Keiser am vergangenen Freitag in der Alex-Jones-Show eine systemische wirtschaftliche Kernschmelze noch vor April 2013 voraus. »Diese Entwicklung kann nicht mehr aufgehalten werden, denn die Systemanalyse lehrt mich, wenn ein so komplexes System wie das Euro-System dermaßen verworren und in sich instabil geworden ist, liegt die Wahrscheinlichkeit eines völligen Systemzusammenbruchs noch vor April 2013 bei 99,9 Prozent.« Und weiter sagte er:

»Diese Entwicklung lässt nur ein Ergebnis zu: Bürgerkrieg. In Amerika wird es zwischen den Generationen zu massiven Auseinandersetzungen kommen. Die Dreißigjährigen werden mit allen Mitteln gegen die über 45jährigen vorgehen, die ihnen im Grunde genommen all‘ ihr Geld, ihr Land und ihren Wohlstand gestohlen haben … Kommt es zum Kollaps, sind schwerste innenpolitische Verwerfungen 2013 unvermeidlich.«

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/lord-rohtschild-wettet-auf-euro-zusammenbruch.html

Die Euro-Verräter – von Kohl bis Schröder


Hochverräter—trotz französischer Erpressung: Alt-Kanzler Helmut Kohl

Uli Dönch, Euro, Griechenland, Helmut Kohl, Gerhard Schröder

Hochverräter—trotz französischer Erpressung: Alt-Kanzler Helmut Kohl

Seit 1999 gaukelt uns die CDU vor, dass Deutschland niemals für die Schulden anderer Euro-Länder haften müsse. 2003 zertrümmerte Gerhard Schröder den einzigen Sicherheitsanker. Welche Märchen erzählen sie uns als nächstes?

Sie werden sich wünschen, sie hätten diese Worte nie geschrieben. Diese Mischung aus wichtigtuerischen Versprechungen und größenwahnsinnigen Phantastereien. Doch sie haben es getan. Und das Internet vergisst nichts: Mein politisch allzeit wacher FOCUS-Kollege Michael Klonovsky schickte mir gerade ein wahres Dokument des Grauens – eine CDU-Wahlwerbung zur Europawahl 1999.

Die Euro-Euphorie der CDU

Die Christdemokraten wurden damals noch stark von Helmut Kohl geprägt. Und sie versuchten, kurz vor der offiziellen Euro-Einführung 1999 (Bargeld 2002), die schlimmsten Befürchtungen der Deutschen klein zu reden – genau jene Ängste, die leider längst Wahrheiten sind. Doch in ihrer Euro-Euphorie behauptete die CDU damals Unfassbares:

Auf die Frage „Muss Deutschland für die Schulden anderer Ländern aufkommen?“, beschwichtigen die Euro-Fanatiker: „Ein ganz klares Nein! Der Maastricht-Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften.“ Aus heutiger Sicht: eine glatte Lüge. Seit Mai 2010 tut der noch halbwegs gesunde Teil von Euro-Land nichts anderes, als die schon immer hoffnungslosen Fälle finanziell über Wasser zu halten.

Schröders Tabu-Bruch

Die CDU-Strategen fabulieren weiter: „Mit den Stabilitätskriterien des Vertrags und dem Stabilitätspakt wird von vornherein sichergestellt, dass die Netto-Neuverschuldung auf unter drei Prozent des Brutto-Inlandsprodukts begrenzt wird.“ Nur vier Jahre später bricht – ausgerechnet! – Deutschland dieses Versprechen. SPD-Kanzler Gerhard „Basta“ Schröder verhindert 2003 gemeinsam mit Frankreich, dass die beiden wichtigsten Euro-Staaten mit Sanktionen bestraft werden, weil sie die Drei-Prozent-Schwelle klar gerissen haben. Der so genannte „Stabilitätspakt“ ist damit Makulatur. Unsere griechischen Freunde nehmen diese Einladung sofort an: Sie steigern ihre Neuverschuldung bis 2009 gleich auf mehr als drei-mal-drei Prozent – und fälschen zusätzlich auch noch die Statistiken.

Die CDU-Träumer von 1999 wollen diese Gefahren einfach nicht wahrhaben. Sie verherrlichen lieber weiter den Stabilitätspakt: „Die Euro-Teilnehmerstaaten werden daher auf Dauer ohne Probleme ihren Schuldendienst leisten können.“ Genau – und noch diese Woche überweisen Griechenland & Co. Zins und Tilgung. Doch die Christdemokraten schaffen es 1999 sogar, diese bereits irrwitzige Behauptung noch zu steigern: „Eine Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaats kann daher von vornherein ausgeschlossen werden.“ Wenn schon größenwahnsinnig, dann richtig.

Nur: Wie konnte so etwas 1999 geschehen? Wie konnte eine Partei es wagen, eine derart dümmliche Propagandaschrift zu veröffentlichen? Schließlich warnten damals hunderte von Experten vor den Euro-Risiken. Und verzweifelte Wirtschaftsprofessoren klagten gar vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Gemeinschaftswährung.

Gutgläubig, verblendet oder besoffen?

Waren die CDU-Strategen zu gutgläubig? Gar verblendet? Oder einfach nur vom Kohl´schen Europa-Auftrag besoffen? Wir werden es nie erfahren. Es tröstet uns keineswegs, dass die Sozialdemokraten den Euro damals kaum realistischer beurteilten. Sie schwärmten in ihrem „Manifest für die Europawahlen 1999“ von „nachhaltigem Wachstum“ und „stabilem Geldwert“. Sie würden „alle Möglichkeiten ausschöpfen, damit die Gemeinschaftswährung ihren Beitrag zu Wachstum, Beschäftigung und Stabilität leistet“. Leider ahnten sie nicht, dass ausgerechnet ihr Kanzler diese hehren Prinzipien in den Staub treten würde.

Wir haben schon immer vermutet, dass Parteien nicht besonders lernfähig sind. Jetzt wissen wir es sicher. Denn obwohl die Euro-Probleme immer offenkundiger wurden, strotzte auch die Wahl-Propaganda 2004 und 2009 nur so vor halb Wahrem und komplett Wahnsinnigem.

Als Beleg sei hier nur – in seiner ganzen Pracht und Schönheit – ein Auszug aus dem CDU-Wahlprogramm 2009 genannt (Titel: „Für ein Europa mit soliden Finanzen“): „Es ist insbesondere ein Verdienst von Helmut Kohl und Theo Waigel, dass der Euro als stabile und sichere Währung zu einem wichtigen Baustein des europäischen Hauses geworden ist.“

Oh wenn man sie doch nur dazu zwingen könnte, all diese gedruckten Worte zu verspeisen. Buchstabe für Buchstabe. Vor den Augen ihrer Wähler.


http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/doenchs-finanzen-die-euro-verraeter-von-kohl-bis-schroeder_aid_803282.html

Beiruter Bischof warnt vor Islamisierung Europas


Christliches Kreuz: Beiruter Bischof warnt Europa vor der Islamisierung

MÜHLHEIM. Der emeritierte Beiruter Erzbischof Flavien Joseph Melki hat während seines Deutschlandbesuchs am Sonntag vor einer Islamisierung Europas gewarnt. Durch Polygamie, die hohe Geburtenquote und die finanzielle Unterstützung der Golfstaaten drohe der Islam innerhalb der nächsten 50 bis 100 Jahre Europa zu erobern, sagte der syrisch-katholische Geistliche in Mühlheim nach einem Bericht der WAZ-Mediengruppe.

Der anwesende Mühlheimer Pfarrer Michael Janßen reagierte zurückhaltend auf die Äußerungen Melkis. In Mülheim führe man seit Jahren einen guten „interreligiösen Dialog“, betonte Janßen. „Fundamentalismus ist der Tod jeder Religion, und wenn wir ehrlich sind, wir Katholiken haben auch Fundamentalisten.“

Unterdessen deutet sich an, daß der geplante Papstbesuch im Libanon in drei Wochen abgesagt werden könnte. Der Krieg in Syrien könne die Reise von Benedikt XVI. verhindern, warnte der armenisch-katholische Patriarch, Nerses Bedros Tarmouni, nach Angaben der Katholischen Presseagentur Österreich. In den vergangen Tagen hatten die Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen im Libanon stark zugenommen.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M519dac2be18.0.html

Die Öffentlichkeit erkennt zunehmend das abgekartete Spiel


aber sehr sehr sehr langsam….viel zu langsam……..

hören statt lesen

Eva Hermans Abrechnung mit dem „Medienkartell“

Achtzehn Jahre lang gehörte sie
als Tagesschau-Sprecherin dazu,
zum „Medienkartell“, und fügte sich
ein in die wie gleichgeschaltet wirkende
Front der Meinungsmacher,
die den Zuschauern und Zuhörern
vorgaben, welche Ereignisse als
wichtig einzuordnen und wie sie
zu bewerten sind. Und dann, von
einem Tag zum anderen, war Eva
Herman als Verfemte plötzlich ausgeschlossen.
Sie, die schon mehrere erfolgreiche
Bücher geschrieben wie „Und dann
kamst Du“ (auch von der ARD vermittelt)
und damit bewiesen hatte,
daß sie mehr kann als Nachrichten
zu verlesen, wurde abgetan als blondes
Dummerchen und als politisch
nicht zurechnungsfähig. Sie war ausgebrochen
aus der Clique der politisch
Korrekten, indem sie öffentlich
zuerst nichts anderes getan hatte, als
für den Wert der intakten Familie einzutreten.


Und einmal den Weg der
eigenen Meinung beschritten, folgten
kritische Fragen über die Nachrichtenquellen,
aus denen die maßgebenden
Journalisten ihre Meldungen
schöpften, warum über die Einwanderungspolitik
ebenso einseitig berichtet
wird wie über Frauenpolitik.
Permanente Täuschung
der Öffentlichkeit
Man warf ihr vor, daß ihre Bewertung
der Mutterrolle den Ansichten
ähnelt, die vor 1945 vertreten wurden,
und schon traf sie die Nazi-Keule.
Seitdem fühlt sich Eva Herman
als freier Mensch, wie sie in ihrem
neuen Buch schreibt, in dem sie den

Betrieb des Medienkartells, das sie soist entstanden, das, wie sie in ihrem
neuen Buch mit eben diesem Titel
schreibt, permanent die Öffentlichkeit
täuscht, indem es ihr oktroyiert,
wie sie die von den Medienmachern
ausgewählten Ereignisse zu sehen und
zu bewerten hat.
Daß das „Medienkartell“ beherrscht
wird von Personen, die fast
ausnahmslos dem linken Lager angehören,
ist zwar durch seit langem
vom Allensbacher Institut regelmäßig
durchgeführte Erhebungen bekannt,
doch erst jetzt verstand Frau Herman
die Folgen: Die Meinungsfreiheit in

der Bundesrepublik ist gravierend eingeschränkt.
Kein Wunder, da nach
neuesten Untersuchungen 86 Prozent
aller Journalisten sich selbst als
Sympathisanten des linken Parteispektrums
(SPD, Grüne und Linkspartei)
bezeichnen. Sie dulden weder
Kritik an der Einwanderungspolitik
und an der Integration der Ausländer,
noch an den Bestrebungen, deutsche
Souveränität einzuschränken. Männer
und Frauen sind gleich; Unterschiede
sind einzuebnen. Kinder sind so früh
wie möglich in staatliche Erziehungsinstitute
einzugliedern, die Familie ist
als bürgerliches Unterdrückungsinstrument
aufzulösen. Wer sich wehrt
– so wie Eva Herman, als sie einem
Moderator, der ihr vorwarf, ihr Familienbild
ähnele dem von vor 1945,
antwortete, er befahre ja auch die im
„Dritten Reich“ gebauten Autobahnen
–, wird gefeuert.
Als weitere Beispiele führt Frau
Herman anhand von Interviews mit
den Betroffenen die Fälle des ehemaligen
CDU-Abgeordneten Martin
Hohmann und des Bundeswehrgenerals
Reinhard Günzel vor, die
beide, als sie die Grenze der politischen
Korrektheit überschritten,
mit Hilfe von Lügen diffamiert und
ausgeschaltet wurden, wobei das Zusammenspiel
von Spiegel und Axel
Springer Verlag, öffentlich-rechtlichen
Fernseh-Journalisten und parteipolitischen
Spitzenkräften bestürzend
ist. Obwohl die Angegriffenen
sich stets mit Hilfe von Gerichten
im nachhinein gegen die Diffamierungen
wehren konnten, wurden sie
letztlich doch sozial ausgeschaltet.
Eva Herman meint, die Macht des
Medienkartells habe ihren Höhepunkt
überschritten. Die Glaubwürdigkeit
der Journalisten habe schwer
gelitten. Die Öffentlichkeit erkennt
zunehmend das abgekartete Spiel.
Das Internet, das sich der Kontrolle
durch das Kartell entzieht, habe
daran seinen Anteil. Gegenkräfte
formieren sich.

Kultur – deutsch – Richard Wagner der Urdeutsche – 2


Ein uralt menschliches Gedicht

JF-Serie, Teil II: Richard Wagners Romantik und Erlösungssehnsucht / „Lohengrin“ eröffnet neue Weltsicht

hören statt lesen

Wagners Werk und Leben

sind ineinander verwobene

Variationen des Weges zum

„Kunstwerk der Zukunft“. Dieser Weg

ist nicht geradlinig, es gibt Bruche, uberraschende

Volten und Selbstinterpretationen,

in denen Leben und Theorie

in Ubereinstimmung gebracht werden

sollten. So hat Wagner oft seine fruheren

Werke auf eine Weise umgedeutet,

die erst aus einer spateren Warte heraus

plausibel war.

Dennoch liegt Leben und Werk eine

Folgerichtigkeit zugrunde, eine Logik

der Entwicklung der Person und des

Denkens des Menschen Richard Wagner,

in der nicht nur ein individuelles

Kunstlerdrama sichtbar wird, sondern

in der sich auch der historische Wandel

des Ubergangs von den geschlossenen

kollektiven Institutionen der Agrarwirtschaft

mitsamt allen daran geknupften

Rechten und Pflichten in die offene Gesellschaft

der freien Konkurrenz spiegelt.

Erst vor diesem Hintergrund ist ja Wagners

„Kommunismus“ denkbar.

In Wagners Leben, Schriften und

Musikdramen findet die Herausbildung

dieser Moderne ihren Niederschlag, wird

reflektiert und kommentiert und schafft

sich zuletzt, in „Parsifal“, die hochaktuelle

Utopie ihres eigenen postmodernen

Endes. Wagners Werk ist eine Signatur

der Gegenwart, sein Schopfer unser

Zeitgenosse.

Das Individuum nimmt im Denken

der westlichen Moderne eine Zentralstellung

ein. Nirgendwo auserhalb des

christlich gepragten Kulturkreises wird

es als Monade aufgefast, als Ebenbild

Gottes einzigartig und unersetzlich. In

der Romantik gewann die Figur des weltverlassenen

und die Welt verlassenden

Vereinzelt-Einzelnen neues Interesse,

selbstverstandlich auch als Ausdruck der

Resignation angesichts der politischen

Verhaltnisse. Insbesondere in Deutschland

feierte das von den Nachsten und

der Gemeinschaft abgeschnittene, der

Welt gleichsam abhanden gekommene

Individuum, wie es in Friedrich Ruckerts

Gedicht heist, sein melancholisches Debut

als Zentrum der Kulturschopfungen.

Mythische Weltsicht aller

Völker durch die Zeiten

Schon in „Hollander“ und „Tannhauser“

spielt Wagner die Themen Odyssee

und Erlosung durch. Der Grundzug des

Mythos vom Fliegenden Hollander, so

schreibt er in „Eine Mitteilung an meine

Freunde“ (1851), fand in Gestalt des

herumirrenden Odysseus einen fruhen

Ausdruck. So tritt uns der Vereinzelt-

Einzelne auch in der 1841 vollendeten

„romantischen Oper“ „Der Fliegende

Hollander“ entgegen. „Erlosung“ findet

der moderne Ahasver mitsamt seiner

kongenialen, ihrem gesellschaftlichen

Umfeld gleichfalls entfremdeten Partnerin

Senta in diesem Drama noch in

einem Jenseits, dessen christlicher Charakter

indessen nicht allzu deutlich ist.

Im „Tannhauser“, der 1845 vollendeten

„grosen romantischen Oper“,

kehrt der Abweichler jedoch wieder in

den Schos der Kirche und der Feudalordnung

zuruck und findet seine christlich-

himmlische Erlosung. Im Rahmen

des musikdramatischen Gesamtwerkes

erscheint „Tannhauser“ wie eine Regression,

denn bereits im folgenden

Musikdrama „Lohengrin“ ereignet sich

ein thematischer Qualitatssprung, geschieht

etwas Revolutionares. Auch dieses

1848 vollendete Werk firmiert noch

als „Romantische Oper“, aber unter den

Chiffren der Romantik verbirgt sich ein

Drama der Moderne. „Lohengrin“ offnet

den Zugang zu Gedankenwelten, denen

keine der Gestalten in Wagners folgenden

Werken mehr entkommen kann.

Das es sich bei alldem um etwas Politisches

handeln mus, last die zeitliche

Nahe von Wagners Schriften zu „Lohengrin“

erahnen, die Titel tragen wie

„Die Revolution“ oder „Der Mensch und

die bestehende Gesellschaft“, beide aus

dem Jahr 1849, wie auch die bereits im

ersten Teil dieses Aufsatzes (JF 33/12)

angefuhrten „sozialistischen“ Schriften

„Das Kunstwerk der Zukunft“ und „Das

Kunstlertum der Zukunft“.

Zunachst fuhlte sich Wagner nicht zur

Lohengrin-Sage hingezogen. Das anderte

sich aber schon bald, denn in in seiner

„Mitteilung an meine Freunde“ (1851)

schreibt er, das er im Mythos des Schwanenritters

„kein eben nur der christlichen

Anschauung entwachsenes, sondern ein

uralt menschliches Gedicht“ erkannte.

Die Kategorie „christlich-romantisch“ sei

nur eine Auserlichkeit, denn im Grunde

bringe der Mythos die Sehnsucht des

Menschen nach dem Gotte und Gottes

nach den Menschen zum Ausdruck.

Diesen Kern mythischer Weltsicht hatten

alle Volker durch die Zeiten in ihren

Mythen bewahrt.

Im Mythos von Zeus und Semele erkennt

Wagner die Grundgestalt der Lohengrin-

Erzahlung: Der Gott liebt ein

menschliches Madchen und nahert sich

ihr als Mann in menschlicher Gestalt,

aber Gott und Mensch konnen nicht

von gleich auf gleich miteinander umgehen,

der Mensch ertragt die Unmittelbarkeit

der Gottheit nicht. Als Zeus

sich der Konigstochter in seiner wahren

Gestalt zeigt, vergluht sie.

Wie jeder genuine Mythos ist auch

der Kunstmythos vieldeutig, daher kann

Shaws „sozialistische“ Erklarung des

„Ring“ erganzend und gleichberechtigt

neben Robert Doningtons psychologische

und Lynn Snooks symbolgeschichtliche

Deutungen treten. „Lohengrin“ ist

oft als Drama des modernen Kunstlers

verstanden worden. Diese Deutung ist

nicht falsch, greift aber zu kurz. „Lohengrin“

ist auch eine politische Dichtung,

ein Ausdruck der Ara zwischen

den beiden Revolutionen von 1830 und

1848. Die Anspielung auf den Sieg Konig

Heinrichs I. uber die Ungarn an der

Unstrut im Jahr 933 wurde von Wagners

Zeitgenossen als Appell zur deutschen

Einigung und zum Widerstand gegen

das Zarenreich als Hauptstutze der restaurativen

Bestrebungen der deutschen

Fursten verstanden.

Um aber die politische Aussage des

„Lohengrin“ noch besser zu verstehen,

mussen wir uns der Gestalt der Ortrud

zuwenden. Sie ist die „politische Frau“

(Hans Mayer), die machtige Gegenspielerin

des Schwanenritters. Elsa ist

fur Wagner nur der „andere Teil“ von

Lohengrin, nicht, wie Ortrud, der ihm

fern liegende, absolute Gegensatz. So

wie die Geschichte von Zeus und Semele

der Beziehung von Elsa und Lohengrin

mythische Tiefe verleiht, so

gestaltet Wagner auch das Verhaltnis

Lohengrins und Ortruds zueinander

durch ein mythisches Motiv: das Motiv

des Drachenkampfes. Es bleibt zwar in

seinen Reflexionen uber „Lohengrin“

ungenannt, im „Ring des Nibelungen“

greift er es aber ganz bewust in der Gestalt

des Fafner auf. Erst wenn man dieses

Motiv zur Deutung des „Lohengrin“

heranzieht, wird deutlich, welch neue

Weltsicht Wagner sich in diesem Musikdrama

erschliest.

Prof. Dr. Thomas Bargatzky lehrte bis 2011

Ethnologie an der Universität Bayreuth. Den

dritten und letzten Teil der Wagner-Serie lesen

Sie nächste Woche in der JF-Ausgabe 35/12

Kultur – deutsch – Richard Wagner der Urdeutsche


Erster Teil von drei

Erlösung in den Kommunismus
Richard Wagner und das Ende der Moderne: Der durch Besitzgier und Eigennutz entfremdete Mensch
schafft sich eine neue Ordnung / Das Kunstwerk der Zukunft als Lebensform / Erster Teil einer JF-Serie

hören statt lesen

THOMAS BARGATZKY

In einem Artikel vom 7. Januar 2012
unter dem Titel „Staatendämmerung“
in der FAZ behandelt Rainer
Hank die europäische Schuldenkrise
der Gegenwart. Hank spielt auf
„Götterdämmerung“ an, den vierten
und abschließenden Teil von Richard
Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“.
Schon George Bernard Shaw
hat in seinem Buch „The Perfect Wagnerite“
(1898; dt. „Ein Wagner-Brevier“)
Wagners Dramenzyklus als Kapitalismuskritik
gedeutet. Der Ring spiele
nicht in einer fernen Vergangenheit,
sondern handle von der gegenwärtigen
Krise des modernen Kapitalismus und
seinen zerstörerischen Einwirkungen auf
Staat und Gesellschaft.
Shaws Gegenwart ist auch die unsere.
Daß Hank ausgerechnet auf Wagners
„Götterdämmerung“ anspielt, das Musikdrama,
in dem sich der Weltuntergang
vollzieht, ist kein gutes Zeichen, denn
damit deutet er an, daß der Wandel, den
die moderne Staatenwelt zur Zeit erfährt,
mythisch ist, also nicht zu neuen Lösungen
führen wird. Der Mythos zeigt „den
Zusammenhang der Dinge, indem er
eine Geschichte erzählt“ (Carl Friedrich
von Weizsäcker), und die Geschichte des
Mythischen endet nie (Kurt Hübner);
mythische Geschehnisse wiederholen
sich. Jede Morgenröte ist Eos, jeder Lorbeer
ist Daphne. Alternativlosigkeit ist
das Wesen des Mythos, insofern besitzt
auch das Handeln von Deutschlands
Kanzlerin mythische Qualität. Ob das
Ergebnis davon Untergang ist oder „Erlösung“,
läßt sich derzeit aber noch nicht
vohersagen. „Erlösung“ ist jedoch bei
Wagner immer auch Untergang.
Wagners Musikdramen und seine
Schriften gehören zusammen, sie sind
gleichsam eine Doppelgestalt; sein musikdramatisches
Schaffen erschließt sich
erst vollständig durch die Lektüre seiner
Schriften. Daher sind jene im Irrtum,
die meinten, Wagner hätte lieber noch
ein weiteres Musikdrama schreiben sollen,
als sich an seine Schriften zu verschwenden.
Gerade am Begriff der „Erlösung“
wird dies deutlich, einem Schlüsselbegriff
im Werk des Bayreuther Meisters.
Die moderne Wagner-Forschung hat unseren
Blick auf Wagners Weg als lebenslangen,
unlösbaren Konflikt zwischen
seiner Existenz als moderner Künstler,
der von seinem künstlerischen Schaffen
leben muß, und der Unvereinbarkeit des
Kunstwerkes mit der durch den Markt
bedingten Warenform gerichtet.
Der Abhängigkeit
vom Markt suchte Wagner
durch den Appell an bürgerliche
und adlige Mäzene
zu entkommen. Daß er sich
buchstäblich in letzter Minute
gern vom jungen bayerischen
König retten ließ –
wer kann es ihm verdenken?
Karl Marx’ herablassende
Bemerkungen im August/
September 1876, in
einem Brief an seine Tochter
Jenny Longuet über den
„neudeutsch-preußischen
Reichsmusikanten“ (MEW 34: 193),
sind nicht nur aus diesem Grunde ungerecht,
denn ein Blick in Wagners Schriften
enthüllt Parallelen im Denken beider,
die geradezu atemberaubend sind.
Das wird am Begriff „Erlösung“ deutlich,
der sich wie ein roter Faden durch
Wagners Werk zieht

Wagners
Schriften von
1849 lassen
keinen Zweifel
daran, daß es
ihm um eine
„Erlösung in
den Kommunismus“
geht.

„Erlösung“ hat bei Wagner niemals
nur eine individuelle religiöse oder psychologische
Bedeutung. Seine Schriften
von 1849 „Das Kunstwerk der Zukunft“
und „Das Künstlertum der
Zukunft“ lassen keinen
Zweifel daran zu, daß es
ihm um eine „Erlösung in
den Kommunismus“ geht,
um die Aufhebung der Entfremdung
des Menschen als
Folge von Eigennutz und
Besitzgier durch die Schaffung
einer neuen Ordnung,
die den „Egoismus“ durch
den „Kommunismus“ überwindet.
Die Welt der „öden
Sorge für Gewinn und Besitz,
der einzigen Anordnerin
alles Weltverkehrs“
(„Vorspiel zu Lohengrin“, 1853) ist ein
unnatürlicher „Zusammenzwang Ungleichbedürftiger“;
der Staat ist aus einem
„wohltätigen Schutzvertrage aller“
zu einem „übeltätigen Schutzmittel der
Bevorrechteten“ geworden.
Im gemeinsamen „Kunstwerk der
Zukunft“ wird nicht mehr der Luxus

herrschen, die „Seele“ einer „Industrie,
die den Menschen tötet, um ihn als Maschine
zu verwenden“. In dieser neuen
Lebensform wird das Volk der große
„Wohltäter und Erlöser“ sein, „denn
im Kunstwerk werden wir Eins sein“.
Hier wird im Medium der abstrakten
Begrifflichkeit vorweggenommen, was
fast zwanzig Jahre später, in „Die Meistersinger
von Nürnberg“ wenigstens als
bürgerliche Gesellschaft Bühnenrealität
wird, nachdem das Revolutionsjahr
1848 zwar nicht den Kommunismus
brachte, aber das „Manifest der Kommunistischen
Partei“!
Tatsache ist, daß Wagners „Kommunismus“
kein „Unfall“ in der Biographie
des Meisters war, sondern daß er bis in
seine letzten Jahre ein „Kapitalismuskritiker“
blieb. Dies wird unter anderem
durch eine Tagebucheintragung Cosima
Wagners vom 25. Mai 1877 belegt.
Der Londoner Osten erinnerte Richard
Wagner an seinen „Ring des Nibelungen“:
„Der Traum Alberich’s (sic!) ist
hier erfüllt, Nibelheim, Weltherrschaft,
Tätigkeit, Arbeit, überall der Druck des
Dampfes und Nebel.“

Was wußte Wagner von Karl Marx?
Diese Frage ist berechtigt. Sein Verhältnis
zu Marx bleibt vorläufig ein Rätsel,
denn obwohl Wagner 1849 Freundschaft
mit Michail Bakunin schloß, der
zuvor in Paris Proudhon, George Sand
und Marx kennengelernt hatte, kommt
der Name Marx nirgendwo bei Wagner
vor. Und Wagners Freund, der Revolutionsbarde
Georg Herwegh, war seinerseits
eng mit Marx befreundet. „Kamen
die Gedanken Wagners über den Kommunismus
etwa doch über den Umweg
Herwegh von Marx?“ mutmaßt Martin
Gregor-Dellin in seiner großen Richard-
Wagner-Biographie (1980). Die Forschung
zu dieser Frage ist noch nicht zu
Ende. Eine Klärung wäre nicht folgenlos
für eine Deutung des Gesamtwerkes.

Prof. Dr. Thomas Bargatzky lehrte bis 2011
Ethnologie an der Universität Bayreuth.
Von ihm stammen mehrere, zum Teil auch
im Ausland erschienene Aufsätze über das
Werk Richard Wagners, darunter einer im Programmheft
IV der Bayreuther Festspiele 1993.
Den zweiten Teil lesen Sie nächste Woche in
der JF-Ausgabe 34/12.

entnommen aus Junge Freiheit online 33-2012

Alles ist erlaubt…Medien: Die Einsicht, daß Nadja Drygalla unrecht getan wurde, wird folgenlos bleiben


hören statt lesen

DORIS NEUJAHR
Im Kielwasser der Kampagne gegen
die Ruderin Nadja Drygalla wird mit
Genugtuung vermeldet, daß ihrem
Freund Michael Fischer eine Anklage
wegen besonders schweren Landfriedensbruchs
und eine Gefängnisstrafe
von maximal zehn Jahre drohe. Fischer
habe im Februar 2012 an einer Gegendemonstration
zu einer Trauerkundgebung
teilgenommen, die linke Gruppen für ein
– mutmaßliches – Opfer der Terrorzelle
NSU in Rostock veranstalteten. Dabei sei
eine Eisenstange geworfen und ein Polizist
am Knie verletzt worden.
Nun sind Störungen von Totengedenken
ein Ritual, das sonst von linken
Gegendemonstranten gepflegt wird, die
bei der Gelegenheit ihre Freude über die
500.000 deutschen Ziviltoten des alliierten
Bombenkriegs bekunden. Von den
Dutzenden Polizeibeamten, die alljährlich
durch Mai-Demonstranten verletzt werden,
gar nicht zu reden. Die mediale Erregung
darüber hält sich in Grenzen. Man
dürfe die engagierten jungen Menschen
nicht kriminalisieren, lautet der öffentliche
Tenor, und zu Freiheitsstrafen kommt es
so gut wie nie. In diesem Fall aber geht
es „gegen Rechts“, wobei das Signalwort
„NSU“ als Vehikel dient. Längst wird ihm
eine zivilreligiöse Magie zugeschrieben,
an der zu zweifeln einen Frevel bedeutet,
der strafverschärfend wirkt und auch die
Gesinnungs- und Bettschnüffelei in der
Causa Drygalla legitimieren soll. Mit
Schnüffelei habe „das Sichten und Gewichten
von Kontakten zu Neonazis (…)
nichts zu tun“, schreibt Caroline Fetscher
im Berliner Tagesspiegel unter Hinweis auf
die „Serienmörder des selbsternannten ‘nationalsozialistischen
Untergrunds’“.
Hier zeigt sich, daß die einschlägigen
Medienkampagnen der letzten Jahre unabhängig
vom sachlichen Gehalt eine
eigene Realität erschaffen haben, welche
die Grundlage für immer neue Kampagnen
bildet. Wir befinden uns in einer auf

Permanenz angelegten Eskalation. Sogar
das zweifelhafte Messerattentat auf den
Passauer Polizeichef Alois Mannichl hat
im Kampf gegen Rechts irreversible Fakten
geschaffen. Und auch über den Nationalsozialistischen
Untergrund wissen wir ja
nur, was die staatlichen Behörden und ihre
dienstbaren Mediengeister (die selber wie
ahnungslose Briefträger wirken) uns seit
Monaten glauben machen wollen, ohne
handfeste Beweise vorzulegen. Dennoch
wirkt er mit der Kraft einer Naturgewalt.

„Bei jeder Kampagne
handelt es sich um
eine Erregungslava,
die sich über das
Land legt und mit
ihrem Erkalten eine
neue Gesteinsmasse
bildet, über die sich
neue Lava schiebt.“

Mit der Drygalla-Kampagne ist ein
weiterer Präzedenzfall geschaffen worden,
der als Drohung im Raum stehen
bleibt. Es soll keine private Zone mehr
geben, die sich dem Zugriff politischer
Kalkulation und Bewertung verschließt.
Nichts wäre daher falscher als das Bild
einer Erregungswelle, die eben im Begriff
ist, sich zurückzuziehen und dem lädierten
Küstenstreifen die Gelegenheit zu geben,
sich zu regenerieren. Bei jeder Kampagne
handelt es sich um eine Erregungslava, die
sich über das Land legt und mit ihrem
Erkalten eine neue Gesteinsmasse bildet,
über die sich bei der nächsten Eruption
neue Lavamassen schieben. So entsteht
allmählich eine artifizielle Welt, die mit
jener, auf die wir uns beziehen, immer weniger
gemein hat, bis die antifaschistische
Friedhofsruhe vollkommen ist.
Dezidierter, prinzipieller Widerspruch
kommt höchstens von den wenigen Journalisten,
die sich eine Liberostellung erobert
haben oder anderweitig Narrenfreiheit

besitzen. Spiegel-Autor Matthias
Matussek merkte zur Kritik der früheren
Pionierleiterin und aktuellen Bundestagsvizepräsidentin
Petra Pau (Linkspartei),
Drygalla hätte aufgrund ihres Umgangs
gar nicht erst nominiert werden dürfen,
sarkastisch an: Das hätte es in der DDR
nicht gegeben. Unter der Überschrift „Ein
Schauprozeß“ attackierte Zeit-Autor Jens
Jessen die grassierende Feigheit, verfiel
dann allerdings in einen typisch linksliberalen
Denkfehler, als er die Kampagne
als den Versuch analysierte, einen unbewältigten
Neonazismus zu kompensieren,
anstatt klar die fremd- und selbstverordnete
Hitler-Fixierung der Bundesrepublik
als Wurzel des Übels zu benennen. Ähnlich
argumentierte der Alt-68er Thomas
Schmid in der Welt, der die „symbolische
Opferung“ Nadja Drygallas anprangerte,
die üble Rolle der Springer-Presse jedoch
verschwieg. Der Ministerpräsident von
Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering
(SPD), kritisierte den Umgang mit
Drygalla, ohne sich aber zu bemühen, die
politische Dimension des Vorgangs zu erfassen.
Zur politischen Dimension gehört
nämlich, daß der Schauprozeß seinen
Ausgangspunkt in einem Antifa-Internetportal
hat. Unter dem Deckmantel des
zivilgesellschaftlichen Engagements hat
sich ein – teilweise staatlich subventioniertes
– Spitzelwesen etabliert, welches
dem IM-System der Stasi an Perfidie und
Effektivität nacheifert.
Die meisten Journalisten genieren sich
keineswegs, als Verwerter und damit als
Teil dieses Systems zu agieren. Die Tagesspiegel-
Autorin Fetscher faßt stellvertretend
ihrer aller Überzeugung in die Formel:
„Daß dabei in seltenen Fällen übers Ziel
hinausgeschossen wird, läßt sich eher verkraften,
als daß das Ziel aus den Augen
gerät.“ Dieser Satz könnte, in seiner brutalen
Beiläufigkeit, auch von Hilde Benjamin
(„Warum so milde, Genossen?“) oder
Hermann Göring („Wo gehobelt wird, da
fallen Späne!“) stammen. Aus sich selbst
heraus kann dieser Irrsinn sich nicht mehr
reformieren.

aus Junge Freiheit online Nr. 34-2012

Neues Buch: Der Selbsthass der Deutschen


Zum unten stehenden Artikel: Schuld? Warum? Wegen Selbstschutz? Oder weil sie den -kriegstreibenden, intriganten Engländern in die Falle gingen?

Schuld? Eine stets wiederkehrende Impfung der Alliierten durch ihre linken Schergen, damit die Wahrheit nicht an das Tageslicht kommt.

Schuld? Nein, aber Hass auf alle die gegen uns und Deutschland schon vor 120 Jahren, bis heute, lügen, betrügen, Geschichtsfälschung betreiben, integrieren und dem stark überlegenen Deutschland das Ende zu bereiten.

Aus Neid und eigener Unfähigkeit.

+++++++++++++++++++++++++++++

Gerhard Wisnewski

Ist Deutschland ein Misthaufen? Oder vergleichbar mit einem Kuhfladen? Oder einfach nur zum Kotzen? Alles zusammen natürlich, meint eine ganze Reihe von notorischen Selbsthassern und Anti-Deutschen. Der bekannte Publizist Heinz Nawratil hat besondere Blüten dieses Selbsthasses gesammelt und seine Ursachen analysiert. Heraus kam sein Buch Der Kult mit der Schuld –  ein Muss für das Selbstverständnis jedes Deutschen.

Ich habe ihn, Sie haben ihn – alle haben ihn. Jedenfalls mehr oder weniger. Manche mehr: »Ich finde Deutschland zum Kotzen«, meinte zum Beispiel einst kurz und bündig die grün-linke Aktivistin Jutta Ditfurth, die vor lauter Selbsthass auch schon ihren Adelstitel wegwarf.

Auf die Frage, ob er Deutschland liebe, meinte der Hamburger Zigaretten-Milliardär Jan Philipp Reemtsma: »Halten Sie mich für nekrophil?« – »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein

schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit«, hatte weiland Hermann Gremliza erkannt, Herausgeber der linken Zeitschrift konkret.

Vor lauter Selbsthass nimmt mancher den »Auto-Rassismus« schon gar nicht mehr wahr:

»Die Deutschen sind immer noch derselbe unveränderbare Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt’s immer«, kotzte sich der preisgekrönte Schriftsteller Arno Schmidt aus.

Und die erst kürzlich verstorbene, hochgelobte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich meinte, für sie bedeute es weder einen Grund zur Besorgnis noch Anlass zur Trauer, wenn das deutsche Volk in nicht allzu ferner Zukunft aussterben würde. »Denn es habe in den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts unendlich viel Schuld auf sich geladen. Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern.« Ob sie dafür wohl das Große Bundesverdienstkreuz bekam?

Therapie für den Selbsthass

Wie auch immer: Der einzige Rassismus, der hierzulande erlaubt ist, ist der gegen die Deutschen selber. Solche und ähnliche Beispiele für den deutschen Schuldkomplex und Selbsthass hat der Jurist und Schriftsteller Heinz Nawratil in seinem Buch Der Kult mit der Schuld zusammengetragen: Haben Sie im Ausland manchmal auch so ein ungutes Gefühl, wenn Sie sich als Deutscher bekennen? Wissen Sie auch manchmal nicht, ob sie nun stolz auf Deutschland sein dürfen oder nicht? Und wenn ja, wann? Fühlen Sie auch manchmal den Drang, sich für irgendetwas zu rechtfertigen, mit dem Sie überhaupt nichts zu tun haben? Ja, spüren Sie manchmal den Impuls, auf Deutschland zu schimpfen und sich davon zu distanzieren? Oder wenigstens kräftig zu nicken, wenn es irgendwo gegen Deutschland »geht«? Dann dürfte für Sie das Kapitel »Endstation Neurose« interessant sein, das erfreulicherweise nicht nur Symptome beschreibt, sondern auch eine Diagnose und eine »Therapie«.

Wenn man sich mit den Augen des Feindes sieht

Selbsthass, so Nawratil, entsteht immer dann, wenn eine Minderheit die Perspektive der Mehrheit auf sie übernimmt – also zum Beispiel, wenn Farbige in den USA anfangen, sich selbst zu hassen, weil sie von der weißen Mehrheit abgelehnt werden. In Sachen  Deutschland besteht die Minderheit aus den Deutschen selber, die Mehrheit aus den übrigen europäischen Ländern. Und die Meinung dieser Mehrheit wird durch die Medien ausgedrückt: »Im Fall der deutschen Nachkriegsneurose übernehmen im Wesentlichen die elektronischen Massenmedien die Rolle der repressiven Mehrheit und die gleichsam sprachlose Bevölkerung die der Minderheit.« Durch die »hilfreiche Vermittlung« dieser Massenkommunikationsmittel sähen sich »die Deutschen zurzeit nicht mit ihren eigenen Augen, sondern mit den Augen der ehemaligen Kriegsgegner mit allen ihren historischen Irrtümern und Vorurteilen. Vor allem sehen sie sich aus der Perspektive des Antigermanismus der 40er Jahre.« Und natürlich als »kollektivschuldige« Nachfahren der Endlösungs-Täter. Eine Kollektivschuld, die der katholischen Erbsünde in nichts nachsteht. Weshalb Nawratil wahrscheinlich auch der Meinung ist, »dass sich der kollektive Schuldkomplex unter diversen wohlklingenden Decknamen zur deutschen ›Zivilreligion‹ entwickelt« habe, »also mittlerweile pseudoreligiöse Formen angenommen hat«. Während die Geschichte dagegen lehrt, dass alle großen Verbrechen zwischen Völkern immer von Politikern und niemals von den Völkern begangen wurden. Fazit: Der Kult mit der Schuld ist ein Muss für das Selbstverständnis jedes Deutschen.

Bildbericht vom Kundgebungs-Wochenende


Am Wochenende 18./19. August 2012 führte die Bürgerbewegung in Berlin eine Demonstrationsserie durch. Vor den Zentren radikaler Islamisten und grundgesetzfeindlicher Extremisten aus dem linken Spektrum demonstrierten jeweils 50 bis 100 politische engagierte Menschen, die bei 35 Grad Hitze weder Mühen noch Entbehrungen scheuten, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen: Stellung zu beziehen pro Deutschland!

Mehrere islamischer Vereinigungen waren zuvor beim Verwaltungsgericht gescheitert mit dem Versuch, pro Deutschland das öffentliche Zeigen der umstrittenen Mohammed-Karikaturen verbieten zu lassen. Entgegen auch von wohlmeinenden Kritikern geäußerten Befürchtungen führten die Karikaturen nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Salafisten blieben friedlich. Gefährliche Flaschenwürfe blieben auf die Herrmannstraße in Neukölln beschränkt – und die Täter waren keine Moslems, sondern deutsche Linksextremisten.

Auftakt-Kundgebung vor der salafistischen As-Sahaba-Moschee im Wedding mit rund 100 Teilnehmern.

Manfred Rouhs gibt Interviews. Mehrere Fernseh-Sender und der Rundfunk berichten.

Das Medien-Interesse ist beachtlich. Und das Resultat? – Bitte klicken Sier HIER!

Vom 18. bis zum 20. August 2012 verzeichneten die Internetseiten der Bürgerbewegung pro Deutschland täglich im Durchschnitt 10.000 Besucher. Störversuche des politischen Gegners am 19. August 2012 von 12.00 bis 14.00 Uhr und am frühen Morgen des 20. August 2012 von Mitternacht bis 5.00 Uhr scheiterten am DDOS-Schutz des pro-Deutschland Servers. Alle Angriffe wurden erfolgreich abgewehrt!

Die Versammlungs-Serie wurde unterstützt von der German Defense League (GDL), zu deren Symbolik die „Stauffenberg“-Fahne gehört. Dieses schwarz-rot-goldene Symbol war vom Kreis um den Hitler-Attentäter Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg als neue deutsche Kriegsfahne vorgesehen. Die Losung lautet – damals wie heute: Maximaler Widerstand.

Christopher von Mengersen von der GDL im Fernseh-Interview.

SPD, Die Linke und Die Grünen vereint contra Deutschland.

Hans-Georg Lerche, Vorsitzender des Kreisverbandes Marzahn-Hellersdorf, moderierte die Versammlungen.

Christopher von Mengersen spricht.

Lars Seidensticker spricht und setzt sich dabei insbesondere kritisch mit den linken Gegendemonstranten auseinander.

Die umstrittenen Karikaturen werden gezeigt.

Tony Fielder, Vorsitzender der Pro-Jugend und seit kurzem Mitarbeiter der pro-Köln-Ratfsraktion, spricht.

Dokumentation des Karikaturern-Streits.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Koran.

Forderung nach einer redaktionellen Überarbeitung des Koran … wohl nicht ernsthaft verhandelbar.

Sebastian Nobile von der GDL spricht.

Kant statt Koran.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Islam.

Unterwegs in den Problembezirk Neukölln …

„Beim Barte des Propheten, da unten stehen die Kufr!“

Matthias Ottmar von der republikanischen Jugend Hessen spricht.

Nick Zwart verliest ein Grußwort des Vorstands der südafrikanischen Regierungspartei Vryheidsfront Plus (VF+) an die pro-Deutschland-Demonstranten.

Manfred Rouhs spricht in Neukölln.

Die Polizei ist mit 1.800 Beamten im Einsatz und hat auch Wasserwerfer vor Ort, die aber nicht eingesetzt werden.

Gegendemonstranten zeigen den Koran.

Pro Deutschland reagiert mit dem Grundgesetz.

Und so sieht der Beitrag der linken Szene zum Wettbewerb der Argumente aus.

Jörg Uckermann, Mitglied des Rates der Stadt Köln und langjähriger stellvertretender Bezirksbürgermeister des Kölner Bezirks Ehrenfeld, spricht im sozialen Brennpunkt an der Neuköllner Flughafenstraße.

In Neukölln dominiert die grüne Fahne des Propheten.

Lars Seidensticker hält die türkische Zeitung „Hürriyet“ hoch, zitiert deren Leitspruch („Türkiye Türklerindir“) und nimmt positiv Bezug auf Kemal Attatürk, den Begründer der modernen, weltlich rientierten Türkei.

Reinhard Haese spricht.

Manfred Rouhs fordert die Integrationsbereitschaft der Zuwanderer ein.

Neuköllns linke Szene zeigt ihr wahres Gesicht.

Das gewohnte Bild vor dem alten Kreuzberger Bezirksrathaus: Grüne, Linke und Linksextremisten bilden eine gemeinsame Front gegen pro Deutschland. Dort begann am 19. August 2012 die Fortsetzung der Kundgebungsserie.

Bangemachen funktioniert nicht!

Weiter geht es in Friedrichshain, im Auge des roten Taifuns …

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände!

Manfred Rouhs erläutert die Grenze „zwischen dir und mir“ (siehe Wandparole).

Gegendemonstrant auf der Warschauer Brücke. Die pro-Deutschland-Gruppe skandierte hier: „Arbeiten! Arbeiten!“

So viele schwarz-rot-goldene Fahnen hat die Warschauer Brücke schon lange nicht mehr gesehen, nicht einmal zur Fußballzeit.

Die Kundgebungsteilnehmer singen das Deutschlandlied: „Einigkeit und Recht und Freiheit!“

Kundgebung in der Liebigstraße. Dort waren besetzte Häuser jahrelang umkämpft ziwschen der Polizei und Anhängern der radikalen linken Szene.

Letzte Station der Kundgebungsserie: Hans-Georg Lerche verliest ein Grußwort der flämischen Parlamentsabgeordneten Hilde de Lobel, die Europas Frauen zum gemeinsamen Widerstand gegen die Islamisierung aufruft.

Hier endet die Versammlung. Und auch für diesen Anhänger der linke Szene ist hier Endstation. Er wollte die Abreise der Kundgebungsteilnehmer behindern.

Erich von Däniken: Die Außerirdischen kommen wieder….Für Unvorbereitete wird es ein Schock sein………..


Erich von Däniken: Die Außerirdischen kommen wieder, und zwar am 23.12.2012  (das meint EvD nicht)-

Problem: Zählung der Jahre. Fakt ist jedoch: sie kommen. Für Unvorbereitete wird es ein Schock sein.

Bild Nr. 29474 - 1 mal gesehen

Die Linien von Nazca, Peru
Erich von Däniken ist nicht nur davon überzeugt, sondern er „weiß“, dass die Außerirdischen schon in Kürze wieder die Erde besuchen.

Der in Berlin erscheinenden Sonntagszeitung „Welt am Sonntag“ (19. August 2012) sagte er: „Es kommt kein Heilsbringer irgendeiner Religion. Es kommen ganz einfach Außerirdische. Wie sie es versprochen haben.“

Zudem glaubt der 77-Jährige, dass Außerirdische die Erde bereits besucht haben. „Mit einigen Menschen haben sie sich intensiv unterhalten, ein paar andere haben sogar ihre Sprache gelernt und beim Abschied haben die Außerirdischen gesagt: Wir kommen wieder. Und das wanderte dann in die religiöse Literatur.“

Erich von Dänikens Bücher mit einer Gesamtauflage von 62 Millionen wurden in 32 Sprachen übersetzt. Demnächst soll sein erfolgreichstes Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968) ein gigantisches, multimediales Unterhaltungsspektakel werden.

Dass sie kommen ist für den Zukunftsforscher keine Frage. „Sie haben in vielen Gegenden der Welt Zeichen gesetzt, bzw. durch den Menschen setzen lassen.

Der Termin steht auch schon fest: am 23.12.2012 – allerdings gebe es ein Problem bei der Feststellung, wann 2012 genau beginne, da niemand exakt sagen könne, wann Jesus geboren wurde und damit unsere Zeitrechnung begann.

Deshalb müsse man bei der Niederkunft der Außerirdischen ein Toleranzrahmen von 20 Jahren einkalkulieren.

Riesige Bauwerke, Zeichnungen in der Landschaft (Linien von Nacza, Peru), gigantische Betonblöcke bei den Mayas mit korrekter Darstellung unseres Sonnensystem inklusive Pluto (der erst vor 70 Jahren entdeckt wurde) – das alles sind stumme Zeugen, die vor Tausenden von Jahren von den damaligen Menschen auf Anweisung der Außerirdischen angelegt wurden. Dies alles hatte nur einen Sinn: Zu zeigen, dass sie da waren und dass sie wiederkommen.

Als Beispiel für einen früheren Besuch von Außerirdischen sieht Dänike auch die Grabplatte von Palenque, ein riesiger Monolith der Mayas im heutigen Mexiko.  Dort sind in Stein Bilder eines Astronauten und einer Rakete eingemeißelt.

Weitere Indizien für die Existenz von Außerirdischen sieht Däniken im Ursprung der Religionen, welche stets von Göttern berichten, welche die Erde in grauer Vorzeit besuchten.

Was wollten die Außeridischen? Sie wollten Intelligenz sähen, so Däniken. Die Außerirdischen hätten uns ausgewählt, um mit einer gezielten Mutation den Menschen „intelligent“ zu machen und ihn so von anderen Tieren zu unterscheiden.

2012 geht die Welt nicht unter, so Däniken, auch wenn die Außerirdischen kommen: „Wir müssen es als Chance sehen. Es wird der jüngste Tag der Menschheit werden“ – so der Zukunftsforscher. Viele Religionen warten bereits auf die Wiederkunft ihrer Götter – auch hier könne man ganz klar den „Wiederkunftsgedanken“ erkennen. Schon die Inkas hätten auf „den Sohn der Sonne“ gewartet.

Doch diese Religionen liegen alle falsch, so Däniken – weil nicht irgendein religiös geprägter Gott wieder kommen wird, sondern eigentlich die Außerirdischen gemeint sind.

Wenn die Außerirdischen dann kommen, gibt es einen „Götterschock“- für die meisten Menschen bricht dann eine Welt zusammen. Däniken prognostiziert ernsthafte Probleme in der Politik, in der Philosophie und der Wissenschaft. Insbesondere religiös geprägte Menschen dürften von der Ankunft der Außeriridischen schockiert sein, weil es eben nicht „ihr Gott sei“, der da komme.

Die Ankunft der Außerirdischen hat für die Welt auch etwas Gutes, weil sie kommen, um uns helfen, prognostiziert Däniken: „Es ist der jüngste geistige Tag für die Menschheit“. Doch Positives wird nur jenen zuteil, die auch vorbereitet sind und offen für die Neuankömmlinge. Für die Anhänger starrer Religionen bedeutet die Ankunft der Außerirdischen allerdings eine Katastrophe. Sie dürften an der „neuen Realität“ zugrunde gehen.

Tagesausblick….20.08.12 ► Spanien fordert unbegrenzte EZB-Staatsanleihenkäufe


► Griechenland:
▬► Finanzierungslücke für die nächsten beiden Jahre größer als erwartet (14 Mrd.€ anstatt 11,5 Mrd.€)
▬► 24.08.12: Treffen zwischen Regierungschef Samaras und Merkel
▬► Finanzminister Stournaras: Griechenland müsse in der Eurozone bleiben, ansonsten drohe eine Armut, „die wir noch nicht erlebt haben“
► Deutschland: Steuereinnahmen und Haftungspotential gestiegen
► EZB dementiert Gerüchte über Zinsschwellen
▬► http://tinyurl.com/8upvktq
► Zinsentwicklung:
▬► Vor der Euro-Einführung: Unterschiedliche Zinssätze gemäß der jeweiligen Leistungsfähigkeit des Landes
▬► Euro-Einführung: Zinssozialismus/Zinskonvergenz
▬► Heute: Durch Rettung der einzelnen Finanzinstitute → Zinsdivergenz
► Spanien will (noch) nicht offiziell um Hilfe ansuchen und will den geforderten und möglichen EZB-Beschluss, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, abwarten
▬► http://tinyurl.com/8m7f6rk
► USA: Positive Konjunkturdaten

Studie: Jeder zweite (!) türkische Immigrant will ein islamisches Deutschland


Vorherige Artikel aus der gleichen Problematik

http://deutschelobby.com/?s=T%C3%BCrkische+Migranten

direkt zum Vor-Artikel

http://deutschelobby.com/2012/08/18/turkische-migranten-hoffen-auf-muslimische-mehrheit/

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and

hören Statt lesen

Vorwort von Michael Mannheimer

Immigrierte Muslime wollen aus Deutschland ein islamisches Kalifat machen

Wenn wir eine gesunde Nation wären, wäre diese Nachricht so brisant, dass sich sofort sämtliche Politiker, politische Notfallgremien, alle Medien und tausende Bürgerausschüsse damit befassen würden.

Sie müsste an erster Stelle der Tagessschau gesendet werden – und zwar über Wochen. Diese Nachricht müsste die Schlagzeilen von Bild, Focus, Stern, Spiegel & Co wochenlang beherrschen. Doch es tut sich nichts.

Die Nachricht ist so simpel wie alarmierend zugleich: Bereits über 50 Prozent der nach Deutschland immigrierten Türken wollen aus Deutschland ein islamisches Kalifat machen.

Ein Deutschland, in welchem sie die Mehrheit, und wir Deutsche die Minderheit stellen, vorübergehend geduldet nur als sondersteuerzahlende Dhimmis.

Wir Islamkritiker und ich haben in tausenden Artikeln davor gewarnt. Wir haben uns die Finger wundgeschrieben über den Weltherrschaftsanspruch des Islam, der gläubigen Muslimen keine andere Wahl lässt als aus dem Dar-al Harb (dem „Land des Kriegs“, wie die Gebiete „Ungläubiger“ – damit auch wir – genannt werden) das Dar-al-Islam zu machen: Das Weltreich eines dann islamischen Weltkalifats, in welchem nur Muslime leben, und alle „Ungläubige“ entweder (zwangs-)konvertiert oder exterminiert wurden.

Die Sure 48:28, sinnigerweise genannt Al-Fath („Der Sieg“), drückt es klar und für gläubige Muslkime unmissverständlich aus:

„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion. Und Gott genügt als Zeuge.“

Wenn wir eine gesunde Nation wären, würde sich spätestens jetzt sämtlice verantwortlichen Politiker zusammentun und über Sofrortmaßnahmen beraten, wie diesem Spuk ein für alle Mal und in aller Entschiedenheit und Konsequenz ein Ende bereitet werden kann. Sie wären wohlwollend flankiert von entsprechenden aufklärerischen Artikel der Medien, und unsere Islam- und Sozialwissenschaftler würden die Politiker mit unwiderlegbaren Fakten versorgen, aus denen der Weltherrschaftsanspruch des Islam hervorgeht.

Doch eben alle zuvor genannten Kräfte, von mit als „politisches Establishment“ bezeichnet, tun nichts dergleichen. Im Gegenteil arbeiten sie massiv Seite an Seite mit dem Islam an der Durchsetzung eines historisch beispiellosen Bevölkerungsaustauschs, welches Sarazzin in seinem Buch mit dem genial-treffenden Titel „Deutschland schafft sich ab“ beschrieben hat.

Das politische Establishment tut alles für die Einschleusung einer Ideologie, die unserem aufgeklärten Abendland nicht wesensfremder sein kann: Zwangsheiraten, koranisch erlaubtes Verprügeln von Ehefrauen durch ihre Männer, Scharia mit all den steinzeitlichen Körperstrafen, mit ihrem unbedingten Weltherrschaftsanspruch, dem in 1400 Jahren Hunderte Millionen Nichtmuslime zum Opfer gefallen sind.

Der Staat versucht,  Kritiker der Islamisierung mundtot zu machen

Das politische Establishment tut alles, um die Kritiker ihres abscheulichen Deutschlandhasses mundtot zu machen. Aus diesem Grund habe ich im April 2011 meinen mittlerweile international bekannt gewordenen Aufruf zum allgemeine Widerstand des deutschen Volks publiziert. In diesem Aufruf bezog ich mich auf Art.20 Abs.4 des deutschen Grundgesetzes, in welchem es heißt:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ (Gemeint ist die freiheitlich demokratische Grundordnung)

Meine Gegner und Feinde werfen mir vor, ich hätte darin zu Gewalt aufgerufen. Doch wer meinen Aufruf liest, erkennt, dass jene kritisierte Passage („Greift zu den Waffen, wenn es keine anderen Mittel gibt!“) den Rechtsvorbehalt enthält: „Wenn es keine anderen Mittel gibt“ und sich somit am den Geist jenes Widerstandsartikel orientiert. Denn ein Widerstandsrecht, in dem Gewalt ausdrücklich ausgeschlossen wäre, wäre ein sinnloses Recht. So sehen es die überwiegende Mehrzahl der deutschen Verfassungsrechtler (etwa Prof.Dr. Schachtscheinder).

Wegen dieses Aufrufs erhielt ich Februar 2012 einen Starfbefehl des heilbronner Amstgerichts in Höhe von 2.500 Euro wegen angeblicher Volksverhetzung. Darin werden mir u.a. folgende Vorwürfe gemacht:

Meine Kritik am Islam, insbesondere meine Behauptung, der Islam arbeite daran, Europa zu übernehmen und zu islamisieren, mein Hinweis, der Islam strebe die Weltherrschaft an sowie meine Feststellung, dass Koran und Scharia mit dem Grundgesetz nicht vereinbar seien, erfüllten laut Gericht den Staftatbestand der Volksverhetzung. (Quelle)

Ausdrücklich kein Teil dieses Strafbefehls war die von meinen Feinden gegen mich instrumentalisierte Passage, in der ich zur Waffengewalt aufgerufen habe. Dass dies also von Art20/4 gedeckt ist, scheint auch dem Gericht bewusst zu sein.

Nun beweist der folgende, am 17. Aug. 2012 auf WELT.online erschienene Artikel exakt das, wovor ich seit Jahren warne. Dieser Artikel zitiert eine Studie der sozialwissenschaftlichen „Info GmbH“, die die Absicht der Muslime, aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen, eindrucksvoll belegt:

http://deutschelobby.com/2012/08/18/turkische-migranten-hoffen-auf-muslimische-mehrheit/

Verfasser

http://michael-mannheimer.info/2012/08/17/studie-jeder-zweite-turkische-immigrant-will-ein-islamisches-deutschland/

Der Euro auf dem Weg zur Weichwährung


Vor der Euro-Einführung verkündete der damalige Finanzminister: „Der Euro wird so stark sein wie die Deutsche Mark“. Das ist heute Teil des Problems. Ökonomen wollen einen Kurswechsel. Von Tobias Kaiser und Anja Ettel

<br /><br />
Kursverlauf des Euro seit August 2011<br /><br />

Der Satz gehört zum Pflichtprogramm für frühere und heutige Bundesfinanzminister. „Ihr könnt darauf vertrauen, dass der Euro eine stabile Währung sein wird“, sagte Wolfgang Schäuble, damals noch Unions-Fraktionsvorsitzender, schon 1996.

Der damalige Finanzminister Theo Waigel sekundierte: „Der Euro wird so stark sein wie die Deutsche Mark.“ Und auch, als die Zweifel an der Gemeinschaftswährung kurz nach ihrem Start besonders groß waren, wiederholte Nachfolger Hans Eichel das Mantra: „Der Euro ist genauso hart wie die D-Mark, auch im Verhältnis zum Dollar.“

Stark und hart, das bedeutete für die Politiker immer zweierlei: eine niedrige Inflation daheim. Und ein hoher Außenwert, also hohe Wechselkurse im Vergleich zu Dollar, Pfund oder Franken. Wenn der Euro steigt, geht es uns gut – das war die Botschaft.

http://www.welt.de/wirtschaft/article108681152/Der-Euro-auf-dem-Weg-zur-Weichwaehrung.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

Massenprotest gegen die Einrichtung der ESM-Mega-Bank …des antidemokratischen Finanzmonsters


Bund der Steuerzahler in Bayern e.V.

Der Präsident

An alle Initiatoren und Zeichner
von
www.STOP-ESM.org
(19.08.2012)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Jetzt muss es sein, denn die für den 12.09.2012 angekündigte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG) zur Verfassungsmäßigkeit der Einrichtung der ESM-Mega-Bank rückt immer näher und damit auch die Gefahr, dass dieses antidemokratische Finanzmonster in Betrieb geht.

Bitte drucken Sie sich deshalb den an Sie und die übrigen Mitzeichner beigefügten Brief aus, der für

pdf-Datei

www.stopp-esm.org

gemeinsame Aktion

www.STOP-ESM.org

von großer Bedeutung ist und unserem Massenprotest von inzwischen 27.000 Bürgern (!) nochmals Schub geben soll.

Mit freundlichen Grüßen

Rolf von Hohenhau
(Präsident)
Taxpayers Association Europe
Bund der Steuerzahler in Bayern e.V.

Wirte erteilen GRUENEN Hausverbot


Protest gegen geplantes Gesetz mit totalem Rauchverbot in Gaststätten

Halle (WB). Haller Wirte machen mit einer ungewöhnlichen Aktion Front gegen die geplante Verschärfung des Nichtraucherschutzgesetzes in NRW. Sie fürchten das totale Rauchverbot in Kneipen und haben die Grünen als treibende politische Kraft ausgemacht. Mit einem Plakat, das sie in ihren Gaststätten aushängen, erteilen nun sechs Haller Wirte Mitgliedern der Grünen-Partei Lokalverbot.

Das Plakat mit dem Lokalverbot wählt eine kernige Ansprache an Grünen-Politiker. Als Begründung wird die »von Euch beabsichtigte Bevormundung mündiger Kneipengänger durch die so genannte »Novellierung des NRW Nichtraucherschutzgesetzes« angeführt. »Freiheit für Raucherkneipen Ihr Kulturbanausen« steht auf dem Plakat. Beteiligt an der Aktion sind die Gastwirte Matthias Staeck (Restaurant Brune), René Sauerzapfe (gleichnamiges Restaurant im Hotel Hollmann), Dimitrios Parlapanos (Bistro »Le Goq«) Ernst Trusch (Barbara-Keller), Gerrit Ellguth (»Haller Altstadt«) sowie Tanja Andriiouk (Bistro »Haller Willem«).

Initiatior der Plakataktion ist der Marketing- und Kommunikationskaufmann Kevin Dietrich aus Halle, der sich durch eine gleichlautende Lokalverbotsaktion in Bremen inspirieren ließ. Dietrich griff das Thema über Facebook auf und fand gleich viel zustimmende Resonanz. Haller Gastwirte für die Lokalverbotsaktion zu gewinnen, war für Dietrich und seinen Kollegen Sebastian Fritzsch nicht schwer.

Tanja Andriouk zieht unter anderem wegen des geplanten Totalverbots von Rauchen in Gaststätten die ganz harte Konsequenz. Sie will bereits zum Jahresende ihr »Bistro Haller Willem« schließen. »Wenn die Gäste nach 22 Uhr vor der Tür rauchen würden, gäbe es eh nur dauernd Theater«, spielt sie auf einen Dauerstreit mit Nachbarn an. »Es waren sehr aufregende fünf Jahre, aber mit der Gastronomie ist erst einmal Schicht.« Das Argument des Nichtraucherschutzes für das Personal hält sie für absurd, weil alle ihre Mitarbeiter rauchen.

Das endgültige Ende der Bierkneipe, in der fast alle Gäste Raucher sind, fürchtet auch »Altstadt«-Wirt Gerrit Ellguth. Er sieht seine Kneipe als soziales Netzwerk, in dem sich die Leute austauschen über ihr Leben, über den Beruf und vieles mehr. Die bisherige Ausnahmeregelung, wonach kleine Bierkneipen ohne seperaten Raucherraum auskommen, würde durch das neue Gesetz gekippt.

Ernst Trusch sagt es kurz und bündig: »Der Barbara-Keller lebt oder stirbt mit dem Rauchergesetz. Wenn man im Keller nicht mehr rauchen darf, kann ich gleich zumachen.« Rene Sauerzapfé und Dimitrios Parlapanos ärgern sich auch deshalb, weil beide mit dem vor wenigen Jahren verabschiedeten Nichtraucherschutzgesetz erhebliche Investitionen in ihren Betrieben vornahmen. Alleine der griechische Gastwirt gab 15000 Euro für die Trennung von Thekenbereich mit Rauchfreiheit und rauchfreiem Speiserestaurant aus. »Die Gastronomie hat es eh schon schwer, und es hat doch bisher gut funktioniert mit der Trennung«, meinte René Sauerzapfe. Matthias Staeck hält die geplante Verschärfung für einen überflüssigen Bürokratiewahn. »Wenn ich Live-Musik anbiete, sind 30 Prozent meiner Gäste Raucher. Kommt das totale Rauchverbot, brechen mir mindestens 30 Prozent des Umsatzes weg«, sagt Staeck. In seiner Bierstube, in der geraucht werden darf, ärgern sich auch Gäste über die Pläne in Düsseldorf. Mario Bolzonetti, selbst Nichtraucher in einer Raucherrunde, sagt: »Ich bin erwachsen und möchte selbst entscheiden.

Kevin Dietrich hat die Hoffnung, dass mit Widerstand aus der SPD das totale Rauchverbot in Gaststätten noch gestoppt werden kann. Die Grünen und ihre Gesundheitsministerin hält er für die treibende Kraft. »Denen geht es doch nur um Volkserziehung und grüner Gesinnung«, schimpft ein Beteiligter

Hier gehe es auch darum, Menschen zunehmend unter Kontrolle zu bringen, fürchtet Hermann Ventker.

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die Quelle Westfalenblatt ist seit langem als radikales links/grünes Schmier-Blatt bekannt. Typisch versifftes NRW………..

Aus diesem Grunde greifen deren Journalisten auch die Wirte mit entsprechenden Unterstellungen an.

Quelle: Westfalen Blatt

NSU und RAF – die Geheimdienstzwillinge?


hören statt lesen

Beate Zschäpe – Nazibraut? Geheimagentin! – Auszug aus COMPACT

Dienstag, den 14. August 2012 um 00:00 Uhr

Beate Zschäpe - Spion oder Nicht-Spion?

Die nächste COMPACT live-Veranstaltung bringt Neues zu den Agentinnen Beate Zschäpe und Verena Becker.  Mit Bommi Baumann & Jürgen Elsässer.  Am 16. August, um 19:00 Uhr im Viethaus in Berlin-Mitte.
Ein Auszug aus der aktuellen COMPACT-Ausgabe.
Von Jürgen Elsässer

Compact-Ausgabe 8/2012

Nachfolgend ein Auszug aus der aktuellen COMPACT-Ausgabe, passend zum Thema der nächsten COMPACT live-Veranstaltung am Donnerstag, 16.8., um 19:00 Uhr im Viethaus:

Beate Zschäpe schweigt. Nachdem ihre Gesinnungsgenossen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt am 4. November 2011 eines gewaltsamen Todes starben, ist sie die einzige Überlebende des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU), der für zehn Morde verantwortlich gemacht wird.

Während die 37-Jährige in ihrer Zelle in Köln auf einen Prozess wartet, dessen Beginn noch nicht einmal absehbar ist, rollen beim Verfassungsschutz die Köpfe. Wichtige Akten wurden geschreddert – hat der Inlandsgeheimdienst etwas zu verbergen? Wurde der NSU nicht nur – aus Dussligkeit oder mit Absicht – jahrelang gedeckt, sondern war in der Zwickauer Zelle sogar ein Agent oder eine Agentin?

V-Mann oder-Frau in Zwickauer Zelle?

Der Verdacht wurde erstmals seriös geäußert im Gutachten, das neben anderen Dr. Gerhard Schäfer, ein ehemaliger Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, über das «Verhalten der Thüringer Behörden und Staatsanwaltschaften bei der Verfolgung des „Zwickauer Trios“» im Auftrag der Landesregierung verfasst und am 14. Mai 2012 vorgelegt hat.

In der 273-seitigen Expertise taucht der Hinweis an vier Stellen auf.
So wird auf Seite 121 von einem Gespräch mit den Eltern von Uwe Mundlos am 18. März 1998 berichtet: «Im Verlauf des Gesprächs äußerte der Vater, er habe einen handgeschriebenen anonymen Brief erhalten. Danach sei die Beate Zschäpe vermutlich eine Informantin des Verfassungsschutzes und werde dafür bezahlt.»

Auf Seite 247ff. wird der Bericht des späteren Leiters der Zielfahndung nach dem Trio behandelt, abgefasst am 14. Februar 2001. Darin steht: «Die Befragung von Kontaktpersonen und Familienangehörigen führte zu dem Schluss, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit eine der gesuchten Personen als „Quelle“ durch den Verfassungsschutz geführt wurde.»

Auf Seite 252 wird aus einem Aktenvermerk des Thüringer Verfassungsschutzpräsidenten vom 4. März 2002 zitiert: «Sts (Staatssekretär) Scherer teilte in einer Unterredung vom 4. März 2002 mit, er sei von Sts Koeppen (Justizministerium) in Kenntnis gesetzt worden, in Vermerken der Polizei oder der Justiz werde der Verdacht geäußert, das TLfV (Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz) habe zu einem der „Bombenbastler von Jena“ eine nachrichtendienstliche Verbindung unterhalten.»

Auf der nächsten Seite wird ein Bericht der Staatsanwaltschaft Gera vom 23. Oktober 2010 wiedergegeben, «eine oder mehrere der gesuchten Beschuldigten waren oder sind noch mit großer Wahrscheinlichkeit Mitarbeiter des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz».

Trotz dieser Aussagen von verschiedenen Seiten kommt Gutachter Schäfer schließlich zum gegenteiligen Schluss: «Dass das TLfV das Trio benutzt haben könnte, um rechtsradikale Aktivitäten vorzutäuschen und deshalb die Bombenbasteleien und die vorangegangenen Straftaten selbst inszeniert hat, erscheint abenteuerlich.» Zu diesem harschen Dementi hat beigetragen, dass Schäfer im Thüringer VS-Amt die Klarnamendatei der Mitarbeiter und V-Leute einsehen durfte. Daraus hätten sich «keinerlei Erkenntnisse» ergeben, die den Verdacht «auch nur im Geringsten» erhärteten.

Drei staatliche Behörden mit V-Leuten am NSU-Trio dran

Der zitierte Untersuchungsbericht war noch keine zwei Monate alt, als die «abenteuerliche» These von den NSU-Agenten erneut Nahrung erhielt. Mitte Juni wurde bekannt, dass nicht nur das von Schäfer exkulpierte Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz, sondern auch die Bundesbehörde und der Militärische Abschirmdienst (MAD) mit V-Leuten am NSU-Trio dran gewesen waren – und dass man zumindest in der Kölner Geheimdienstzentrale die Akten dieser «Operation Rennsteig» geschreddert hatte, kaum nachdem der NSU aufgefl ogen war.

Die Umstände dieser Beweismittelvernichtung waren tatsächlich atemberaubend:
Am 10. November 2011 – sechs Tage nach dem Tod von Böhnhardt und Mundlos – setzte der Bundesverfassungsschutz rund 90 Leute an, sämtliche Archive zu durchforsten, wo etwas zur Aufklärung der NSU-Bluttaten zu finden sein könnte.
Einen Tag später – freitags, zu Beginn des Kölner Karnevals – trifft der erfahrene Referatsleiter von der Abteilung II (Rechtsextremismus) die folgenschwere Entscheidung: Das Material sei bedeutungslos und so alt, dass es nach den Sperrfristen des Datenschutzes (zehn Jahre) gelöscht werden sollte. Gesagt, getan. Es eilt so, dass eine Mitarbeiterin seinen Auftrag 24 Stunden später erledigt – am Fastnachts-Samstag, wo im ganzen Rheinland jeder Gehtaugliche mit Pappnase oder Perücke auf der Straße oder in der Kneipe ist!

Anschließend die Vertuschung der Vertuschung: Die Reißwolf-Aktion wurde von dem findigen Referatsleiter auf Januar 2011 zurückdatiert.

Von wem wurde Zschäpe angerufen?

Kurz vor dem Skandal um die «Operation Rennsteig» war noch eine weitere Information bekannt geworden, die im Schäfer-Bericht nicht aufgetaucht war: Nachdem Böhnhardt und Mundlos am Vormittag des 4. November 2011 zu Tode gekommen waren und Frau Zschäpe anschließend das Weite suchte, hatte sie auf ihr privates Handy eine ganze Reihe von Anrufen bekommen, und zwar sowohl von der Polizeidirektion Südwestsachsen als auch von einem Handy aus dem sächsischen Innenministerium.
Wer wollte da noch bestreiten, dass Staatsorgane Kontakte zu Frau Zschäpe hatten, und zwar bis zuletzt?

Der vollständige ausführliche Artikel befindet sich in der aktuellen Print-Ausgabe von COMPACT.

Deutschland nicht SCHULD am 2. Weltkrieg!!!!!!!!!!!!!!!!!


hören statt lesen

wie bereits seit Monaten bei deutschelobby veröffentlicht, gibt es eindeutige Beweise, dass England den Krieg mit aller Macht wollte und Polen bereit war, das Deutsche Reich anzugreifen.

Die gesamte Geschichte ist eine von den Alliierten bestimmte Fälschung!!!!

Unter den Menüpunkten

„Geschichtsfälschung – die Wahrheit und die Alliierten“

sowie

“Deutschland ausradieren” und andere entlarvende Zitate des 20. Jhd.

Churchill sagte persönlich, dass das Deutsche Reich nicht schuld am 2. Weltkrieg hatte.

England und Polen wollten Krieg. Die Polen in den 30er Jahren wollten 4 x, unter Mithilfenahme von Frankreich, Deutschland angreifen. Frankreich lehnte ab.

1993/3  (!) ließ Walesa noch öffentlich in einer Zeitung verlauten, daß Polen bis an die östl. Elbe, Frankreich bis an die westl. Elbe reichen sollten.

Und die Gutmenschen bezeichnen so etwas noch als Freunde – unbegreiflich !

hier ein weiteres Video dazu:

DEUTSCHLAND NICHT SCHULD AM 2. WELTKRIEG!

Folgendes ist bereits, von der Beweiskraft her, nur als ein kleiner Teil innerhalb o.a. Menüpunkten enthalten

Churchill spricht:

Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie (4 Bände), nicht zu Verwechseln mit der deutschen Ausgabe (1 Band). Dazu auch ein Zitat aus einem anderen Buch, welches extra aufgeführt ist.

dazu eine interessante Stellungnahme von

Seite 21: Der Versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre.

Seite 60: Der Kampf 1919 wurde nicht ausgefochten, aber seine Ideen schreiten weiter fort, für einen neuen Krieg, 1939, unvergleichlich furchtbarer, zur Massenvernichtung.

A. Thadden: Churchill: Verteidiger und Zerstörer des Empires. Seite 210: Churchill gegenüber dem vormaligen deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning im September 1934: Deutschland muss wieder besiegt werden, und dieses Mal endgültig. Brüning wanderte noch im gleichen Jahr in die USA aus.

Seite 167: 1935 stellte der englische Generalstab fest, dass ohne Hilfe Russlands, Deutschland nicht besiegt werden könne. Eden wurde nach Russland geschickt, um Russland für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen.

Die englische Aufrüstung begann in einem außergewöhnlichen Ausmaß. (Seite 186 – 205).

Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde zu kapitulieren.

Seite 259: Das Ziel Englands ist alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.

Seite 257: Aus einer Rede Churchills im britischen Unterhaus Ende März 1936… Bitte beachten Sie, dass die Politik Englands keinerlei Rücksicht darauf nimmt, welche Nation gerade die Herrschaft über Europa erstrebt. Es kommt nicht darauf an, ob es Spanien, die französische Monarchie, das Deutsche Reich oder das Hitler-Regime ist; es hat nichts zu tun mit Herrschern und Nationen: Das Prinzip betrifft ausschließlich die Frage, wer der stärkste und möglicherweise beherrschende Tyrann ist. …

Deshalb scheint es mir so wichtig, dass wir wieder einmal alle Kräfte Europas zusammenfassen, um, wenn nötig, eine deutsche Herrschaft zu vereiteln…

Hier liegt eine wunderbare, unbewusste Tradition der britischen Außenpolitik. Alle unsere Vorstellungen beruhen auf dieser Tradition…

Seite 276: Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 England die ganze Wehrmacht unter englischem Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so Stark zu machen, wie vor dem Ersten Weltkrieg.

Seite 108: … aber England war entschlossen, entweder Hitler zu vernichten, oder selbst unter zu gehen.

Seite 285: Im Oktober 1938 drängte Churchill, den Kampf mit Deutschland aufzunehmen,

Seite 142: Die Labour-Partei und die Liberalen nannte Angehörige der englischen Regierung Kriegshetzer und Panikmacher.

Seite 360: Am 2. Sept. 1938 sprach der französische Geschäftsführer in Moskau vor, über Schwierigkeiten bei der Kriegshilfe Russlands das Polen und Rumänien sich weigerten russische Truppen durch ihr Land zum Angriff auf Deutschland durchzulassen.

Seite 378: Die Tschechen hatten 1,5 Millionen Mann in Waffen, mit einem gewaltigen und vorzüglich organisierten Apparat. Die französische Armee war teilweise mobilisiert.

Am 12. Sept. 1938 erklärten die Tschechen Deutschland den Krieg und benachrichtigten Frankreich und England, sie seien bereit sofort in Deutschland einzumarschieren, wenn auch sie den Krieg erklären würden.

Am 28 Sept. erhielt auch die englische Flotte den Mobilisierungsbefehl.

Seite 408: Trotz allem erklärte Hitler mit Nachdruck, dass er nicht an eine Mobilmachung denke.

Seite 422: 1938 hatte Deutschland an seiner Westgrenze etwa 6 Divisionen, die Franzosen aber 60 bis 70 Divisionen zum Vorstoß über den Rhein in die Ruhr bereit.

Seite 425: Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen, noch Rumänien den Durchmarsch russsicher Truppen gestatteten. Jetzt war es das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwischen Deutschland und Russland zu schaffen. Polen musste verschwinden. Der polnische Großmachtstraum von einem Polen von der Ostsee bis zum schwarzen Meer wurde von England dazu benutzt, um Polen gegen Deutschland aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.

Seite 224: Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England den Polen gegeben hatte.

Seite 438: Die britisch-polnische Garantie konnte Polen zum Angriff auf Deutschland zwingen.

Seite 471: Für russische Hilfe hatte England den Russen die Baltischen Staaten versprochen. Die Sowjetregierung stürzte sich nun mit wilder Gier auf die Baltischen Staaten. Scharenweise verschwanden Leute. Eine erbarmungslose Liquidation aller antikommunistischen Elemente wurde durchgeführt und als „Beistandspakt“ bezeichnet.

Seite 449: Russland schlug eine Teilung Polens vor, das war der unmittelbare Anlaß zum Ausbruch de 2. Weltkrieges.

Seite 60: Nach der Liquidierung Polens hatte Russland die vorgesehen  Linie besetzt und grenzt nun an Deutschland. Es besteht nun eine Ostfront.

Seite 61: Möglichst alle auf einmal müssen nun Deutschland angreifen.

Seite 107: Darauf erfolgte erneut ein Friedensangebot Hitlers, da ihm an einem Krieg nicht gelegen war.

Seite 232 – 233: Nach 7 Kriegmonaten ist es doch höchst erstaunlich, dass Deutschland keinen Versuch unternommen hat, England und Frankreich zu überwältigen. Jetzt sind wir dadurch des Sieges zehnmal sicherer.

Seite 92: Über Belgien besteht die Möglichkeit rasch in das Herz der deutschen Industrie an der Ruhr vorzustoßen.

Seite 104 – 106: Nach dem Angriffsplan des englischen Generalstabes musste mit Belgien ein Abkommen geschlossen werden, das erlaubt durch Belgien zu marschieren. Bei einer Weigerung Belgiens sollten englische und holländische Städte bombardiert werden… Durch diese Erpressung sollte der französisch-englische Truppenvormarsch zur Linie Maas-Antwerpen nach Holland erzwungen werden.

Seite 251: Am 9. April 1940 45folgte der Einmarsch der Alliierten in Belgien.

Band 2, Seite 45: … und bis zum Morgen des 11. mai 1940 hatte die 7. Armee Girauds den Vorstoß nach Holland unternommen. Der deutsche Gegenangriff erfolgte am 10. Mai 1940.

Was war der Kriegsgrund? Churchill: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte!“

 Ich danke fürs anschauen!

Made by: Diezeitkommt

Türkische Migranten hoffen auf muslimische Mehrheit


Jetzt wird das, was von uns und anderen Kritikern stets als hoch-gefährliche Warnung erster Stufe, verlautet wurde, offen von Türken und allgemeinen Moslems bestätigt.

Wann wachen endlich auch die aufgehetzten, bisher blinden Linken und Grünen auf?

Sie sind ebenso bedroht wie alle anderen auch.

Das ist das Ziel der Türken (zu 95% nach eigenen Befragungen) und Moslems überhaupt, gesteuert und finanziert (für Moscheen und Koran-Verteilung u.sw.) von der TÜRKEI!!!

Laut einer neuen Studie zu deutsch-türkischen Lebenswelten wünschen sich 96 Prozent der Türken in Deutschland, dass hier irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen. Religiöse Vorurteile nehmen zu.

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Infografik Die Welt

Studie der Info GmbH: Die Zustimmung zu der Aussage „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen“ ist seit 2010 deutlich gestiegen.

Was die Integration angeht gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Insgesamt zeigt sich bei türkischen Migranten häufiger der Wille zu Integration und Zugehörigkeit in Deutschland. Bedenklich aber sind die zunehmenden religiösen Ressentiments, vor allem gegenüber Atheisten und Juden.

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Infografik Die Welt

Dabei sind vor allem ältere und jüngere türkische Migranten streng religiös, im mittleren Alter weniger.

Immer häufiger findet sich die Aussage, der Islam sei die einzig wahre Religion. 92 Prozent der Türken in Deutschland sagen, dass sie am liebsten nur mit Türken zusammen sind. Nahezu die Hälfte (46 Prozent) wünscht sich, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.

Das sind die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Info GmbH, für die 1011 aus der Türkei stammende Migranten telefonisch befragt wurden. Die 300 Seiten lange Studie „Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten“ wurde Freitagmorgen in Berlin vorgestellt.

Anteil der streng Religiösen nimmt zu

„Die Ergebnisse sprechen durchaus für eine zunehmende Rolle der islamischen Religion im Wertegefüge der Türken in Deutschland“, sagt Geschäftsführer Holger Liljeberg. Von den Befragten sind 37 Prozent streng religiös, nur neun Prozent bezeichnen sich als „nicht religiös“. Der Anteil der streng Religiösen ist seit 2010 angestiegen. 44 Prozent beten mindestens einmal täglich, 34 Prozent üben sogar alle vorgeschriebenen fünf Gebete pro Tag aus.

Der höchste Anteil von zumindest eher Religiösen findet sich überraschenderweise in der jüngsten Altersgruppe. „Die jüngste Generation zeigt insgesamt gerade bei religiösen Aspekten etwas radikalere Ansichten als die Älteren“, sagt Liljeberg. Die älteren Türken seien überwiegend selbst eingewandert und daher politisch von Laizismus und Kemalismus in der Türkei geprägt.

Gerade junge Menschen mit türkischem Migrationshintergrund befürworten die kostenfreie Koranverteilung in deutscher Sprache, eine Aktion radikal-islamischer Salafisten in deutschen Fußgängerzonen. 63 Prozent der 15 bis 29-Jährigen finden die Aktion „Lies!“ sehr gut bzw. eher gut. Knapp 70 Prozent der älteren Türken sprachen sich dagegen aus.

Vorurteile gegenüber Atheisten und Juden

Im direkten Vergleich wird Deutschland hinsichtlich der sozialen Absicherung, bei Lebensstandard, Bildung, Gesetzgebung besser eingeschätzt als die Türkei, während die Türkei insgesamt lebenswerter, attraktiver, toleranter freizügiger und sympathischer empfunden wird. Der Anteil derjenigen, die irgendwann in die Türkei „zurückkehren“ wollen, steigt auf 45 Prozent.

„Die sozialen Sicherungssysteme verhindern eine verstärkte Abwanderungswelle“, sagt Liljeberg. „Dies könnte sich mit einem weiteren wirtschaftlichen Aufschwung der Türkei ändern.“

Als bedenklich empfindet der Leiter der Studie die Zunahme religiöser Vorurteile. Der Aussage „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen“ stimmten 46 Prozent der befragten Migranten zu. 2010 waren es nur 33 Prozent gewesen. 85 Prozent sind der Meinung Atheisten seien minderwertige Menschen. 88 Prozent empfinden Juden als minderwertig. 90 lehnen Christen grundsätzlich ab……(Zahlen durch eigene Befragung. 1000 Personen über 24 Monate)

Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten2/3

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Infografik Die Welt

Religiöse Vorurteile haben zugenommen.

Inhalt teilweise übernommen von
http://www.welt.de/politik/deutschland/article108659406/Tuerkische-Migranten-hoffen-auf-muslimische-Mehrheit.html

Finanzamt langt auch beim kleinen Rentner zu


Um die gigantischen Un-Summen (3,7 Billionen Euro) zum Unterhalt fremder Länder, Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, Zypern u.v.a., zu zahlen, müssen die bereits mehrfach betrogenen deutschen Rentner nun noch mehr von ihrem Geld abgeben…….abgeben für Südländer, damit deren Bewohner weiterhin mit wenig Arbeit schon mit spätestens 60 in Rente gehen können. Wohlgemerkt: eine im Bezug zu den Preisen deutlich höhere Rente als in Deutschland…………………..

Die Rentensteuer trifft nur die Reichen? Falsch gedacht. Eine Berechnung des Bundes der Steuerzahler zeigt, wo die Neuregelungen der Bundesregierung hinführen. Ab dem kommenden Jahr langt das Finanzamt bereits ab einer Rente von 1276 Euro zu. Sozialverbände werfen der Regierung nun Irreführung vor.

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Die Rentensteuer trifft immer mehr Senioren mit durchschnittlichen Rentenbezügen und nicht mehr nur „Reiche“. Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf den Bund der Steuerzahler (BdSt) berichtet, ist die Schwelle, ab der eine Rente steuerpflichtig wird, bei einem alleinstehenden Neurentner seit 2005 von 1441 auf 1289 Euro gesunken, im kommenden Jahr liegt sie nur noch bei 1276 Euro.

Dem Bericht zufolge ist der schnellere Steuerzugriff eine Folge der Neuregelung der Rentenbesteuerung. Wer bis einschließlich 2005 in den Ruhestand ging, musste 50 Prozent des Altersgeldes versteuern, Neurentner des Jahres 2010 schon 60 Prozent. Dadurch gerieten immer mehr Rentner mit dem steuerpflichtigen Teil ihrer Rente über den Steuergrundfreibetrag, der jedem Bürger zusteht, und müssten tatsächlich Steuern zahlen.

So werde im kommenden Jahr ein alleinstehender Neurentner schon bei einer gesetzlichen Rente von 1276 Euro im Monat zum Steuerzahler. Das liege nur knapp über der Rente eines Durchschnittsverdieners nach 45 Arbeitsjahren in Höhe von 1224 Euro. Bei einem Ehepaar wäre der Betrag doppelt so hoch, wenn beide 2010 in Rente gingen. Dabei profitieren die Rentner auch von den leichten Steuersenkungen, die im Rahmen des Konjunkturpakets beschlossen wurden. Ohne diese Maßnahmen läge die Steuergrenze der Rente etwa bei 1200 Euro im Monat.

„Die Rentensteuer wird immer mehr zum Normalfall für Senioren“, sagte Steuerzahlerbund-Geschäftsführer Reiner Holznagel der Zeitung. „Steuerzahler ist man inzwischen ein Leben lang – auch im Seniorenalter. Es wird deshalb höchste Zeit, dass die Bundesregierung auch im Wahlkampf die Senioren umfassend über ihre Steuerpflichten informiert.“

http://www.welt.de/wirtschaft/article4252396/Finanzamt-langt-auch-beim-kleinen-Rentner-zu.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

Karlsruhe erlaubt Bundeswehr-Einsätze im Inland


Deutsch: Kampfpanzer Leopard 2A5 bei einer Leh...
Deutsch: Kampfpanzer Leopard 2A5

Jetzt geändert………warum jetzt auf einmal, was über 60 Jahre ein Tabu war?

Die Bundeswehr darf bei Terrorangriffen im Inland unter strengen Auflagen „militärische Kampfmittel“ einsetzen. Dies entschied das gemeinsame Plenum aller Richter des Bundesverfassungsgerichts in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss. Bei einem Einsatz seien aber strikte Voraussetzungen zu beachten.

English: During exercise Joint Resolve 26, in ...

Ein Einsatz zur Gefahrenabwehr sei nur zulässig bei „Ausnahmesituationen katastrophischen Ausmaßes“. Von Terroristen gekaperte Flugzeuge mit Zivilisten an Bord dürfen aber weiterhin nicht abgeschossen, sondern allenfalls von Kampfflugzeugen mit Warnschüssen zur Landung gezwungen oder abgedrängt werden.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article108661110/Karlsruhe-erlaubt-Bundeswehr-Einsaetze-im-Inland.html

ESM–Vertrag – und kein Ende


 

Johann Gärtner: Wie groß wird die Haftungssumme für Deutschland sein

„Deutschland muß mit der gigantisch unvorstellbaren Summe von 3,7 Billionen Euro, das sind Dreitausendsiebenhundert Milliarden, in Haftung treten“

der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner zitiert aus einem Interview der italienischen Zeitung Corriere della Sera zur Schuldenhaftung von Griechenland, Spanien, Portugal, Italien usw. 

Bei der Deutschen Bank würde man wohl sagen: „Der Versailler Vertrag waren Peanuts  gegen die Haftung aus dem ESM Vertrag“, so Gärtner.

Bei der Deutschen Bank würde man wohl sagen: „Der Versailler Vertrag waren Peanuts  gegen die Haftung aus dem ESM Vertrag“, so Gärtner.

Gärtner warnt vor einer Ratifizierung. Sollte es dazu kommen und die Karlsruher Richter diesen selbstzerstörenden Wahnsinn nicht noch stoppen, ist das die Vernichtung aller Deutschen Kapitalanlagen, Renten, Versicherungen, Immobilienwerte usw. und damit  würde jegliche Zukunft für Land und Leute über Jahre zerstört. 

Der Rechtsprofessor und Mitkläger gegen den ESM Vertrag Markus Kerber zeigt drastisch auf:  die 3,700 Milliarden Euro entsprechen 150 % der Deutschen Bruttoinlandskosten. „Wir haben die Richter darauf hingewiesen, dies zu berücksichtigen“, sagte Professor Kerber in dem Zeitungsinterview. 

Die 3,7 Billionen Euro an Haftungen setzen sich aus den Beiträgen Deutschlands zu bisherigen Hilfspaketen und den hochgerechneten Kosten weiterer Rettungsmaßnahmen zusammen. Den Tatsachen-Analysen zufolge sind das die Kosten, die Deutschland entstehen, wenn auch – und davon ist auszugehen –Spanien, Italien und Frankreich unter den Rettungsschirm der EU genommen werden.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayedrn

 

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

Fataler Kotau vor den Islamverbänden


The Republicans (Germany)

Rolf Schlierer: „Hamburg macht der Islam-Lobby weitreichende Zugeständnisse ohne jede Gegenleistung“

Der ins Auge gefaßte „Staatsvertrag“ der Hansestadt Hamburg mit den Islamverbänden ist nach Auffassung der Republikaner ein verhängnisvoller Irrweg, der Staat und Gesellschaft spalten könne. „Hamburgs SPD-Senat wertet die muslimischen Lobbyverbände zu bestimmenden gesellschaftlichen Institutionen auf und gibt ihnen wichtige Machtmittel in die Hand, ohne dafür auch nur eine Gegenleistung zu verlangen“, kritisierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

Mit der Quasi-Gleichstellung willkürlich ausgewählter Islam-Verbände mit den christlichen Kirchen habe Hamburgs SPD-Regierungschef Olaf Scholz einen Rubikon in der Anbiederung an potentielle muslimische Wähler überschritten. Es sei ein Unding, daß Scholz eine vom türkischen Staat ferngesteuerte Institution wie der Ditib als „anerkannte Religionsgemeinschaft“ privilegiere, während gleichzeitig in der Türkei tagtäglich Christen verfolgt und ihre Kirchen bekämpft sowie in ihrer Existenz bedroht würden.

Die Einführung muslimischer Feiertage sei geeignet, nicht nur den Schulunterricht, sondern auch die Gesellschaft weiter zu fragmentieren.

Schwerer noch als dieses Zugeständnis, das die Berichterstattung dominiert habe, wiegt nach Ansicht der Republikaner die Zusage Hamburgs, sich für eine Vertretung der Islam-Verbände in den Rundfunk-Aufsichtsgremien einzusetzen.

„Die Hansestadt räumt den Islamverbänden langersehnte Machtmittel ein, um Staat und Gesellschaft in Deutschland nach ihren Wünschen umzugestalten, und gibt sich im Gegenzug mit läppischen Allgemeinplatz-Bekenntnissen zu Selbstverständlichkeiten zufrieden, die längst im Grundgesetz geregelt wird“, sagte Schlierer.

„Fahrlässiger, schlechter und schädlicher kann man Integrationspolitik kaum noch betreiben.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

bpm55-12 v 16 8 2012 – Islam-Staatsvertrag HH

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Kotou = chinesisch

unterwürfig / devot sein; einen Kotau machen, umgangssprachlich. vor jemandem im Staub kriechen

Islamistenhochburg Ruhr-Universität Bochum


: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi

Bochum hat ein “Islamisten“problem

Bochum hat seit vielen Jahren ein Problem

mit radikalen und gewalttätigen Islamisten.

Einen Aktionsplan gegen sie gibt es nicht.

Das inzwischen an fast allen Universitäten in Nordrhein-Westfalen

“Islamisten” aktiv sind,

sei nur am Rande erwähnt.

Und während man in der Regel die Probleme verschweigt,

gibt es nur wenige Universitäten wie Münster,

die den Mut haben,

Islamisten auch einmal die Stirn zu bieten:

Umstrittener Funktionär: Ibrahim El-Zayat.

Islamwoche findet nicht statt

Münster: Die „Islam-Woche“ ist am Freitagnachmittag von der Muslimischen Studierendengemeinde (MSG) abgesagt worden. Dies teilte der Sprecher der Universität, Norbert Robers, nach einem Telefonat mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Gruppe, Marzem Alkazak, mit. An dieser Entscheidung sei nicht mehr zu rütteln, so Alkazak. Die MSG kam damit möglicherweise einer Absage durch die Universität zuvor. Sie hatte am Freitag die Polizei eingeschaltet und um weitere Informationen über einen der Referenten gebeten. Ibrahim El-Zayat, der für kommenden Mittwoch eingeladen war, steht der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) vor, die vom Verfassungsschutz als „islamistische Gruppierung“ eingestuft und daher beobachtet wird. Wie gestern bekannt wurde, war noch ein weiterer umstrittener Referent von der Studierendengemeinde zur „Islamischen Woche“ eingeladen worden. Am Montagabend sollte in der Brücke, dem internationalen Zentrum der Universität, Ahmad Al-Khalifa zum Thema „Die Geschichte des Islam in Deutschland“ sprechen. Al-Khalifa leitet das Islamische Zentrum in München, in dem auch die IGD ihren Sitz hat. Obwohl eigenständig, sei das Zentrum eng mit der IGD verknüpft, heißt es im bayrischen Verfassungsschutzbericht. In dem Bericht wird der IGD vorgeworfen, dass sie sich nicht die Integration der in Deutschland lebenden Muslime zum Ziel gesetzt habe, „sondern die Veränderung der Gesellschaft den eigenen Vorstellungen entsprechend“. Diese Vorstellungen seien von der „extremistischen“ Muslimbruderschaft geprägt und richteten sich gegen die freiheitlich-demokratische Ordnung Deutschlands {Quelle: www.wn.de – Von Martin Kalitschke – Fr., 22.10.2010}.

Dagegen hatte man anscheinend an der Ruhr-Universität (RUB) keine Probleme damit, Ahmad al-Khalifa auf Einladung der “IRAB e.V” (Internationaler Ruhr Akademikerbund e.V.) im Juni 2010 mit demselben Thema “Die Geschichte des Islam in Deutschland” referieren zu lassen, da man nichts über eine Absage dieser Veranstaltung gehört hat:

sosheimat.files.wordpress.com/

Die IRAB wird im Verfassungsschutzbericht des Landes NRW über das Jahr 2001 auf S.197 als “Neben- und beeinflusste Organisation der IGMG” (Islamische Gemeinschaft Millî Görüş) mit damaligen Sitz in Bochum aufgeführt, während sich der heutige Hauptsitz in Dortmund – Lindenhorster Str.80-82 befindet:

Internationaler Ruhr-Akademiker(innen)bund e.V. (IRAB e.V.), Sektion Ruhr-Universität Bochum – Reg.-Nr. 146/31-137 

Telefon +49(0)231-1673184  – Email irabev@irabev.de – Homepage http://www.irabev.de     
 
www.uv.ruhr-uni-bochum.de

http://www.irabev.de/

 

Einer der Gründer von IRAB e.V. war Oğuz Üçüncü (Generalsekretär der Millî Görüş)

laut Selbstaussage im Video ab Min. 1.40:

 ADABI 2008 Abiturfeier nach islamischer Art, IRAB, IRABev, IRAB e.V., Ammar 114, Baschschar, Nurcan Ulupinar, Oguz Ücüncü, Murat Demiryürek, islamische Denkfabrik, Umo Lamo, ibooo,

 

Das sind die zukünftigen Europäer – Bereicherung pur!


CDU und FDP wollen Islam-Unterricht

Der islamische Religionsunterricht in Hessen soll kommen – das haben CDU und FDP bekräftigt.

Islamkritische Äußerungen des CDU-Abgeordneten Hans-Jürgen Irmer

sind unterdessen Thema einer Sondersitzung des Landtags-Schulausschusses.

Wiesbaden:  CDU und FDP im hessischen Landtag haben ihren Willen bekräftigt, einen islamischen Religionsunterricht einzuführen. CDU und FDP im hessischen Landtag haben ihren Willen bekräftigt, einen islamischen Religionsunterricht einzuführen. Dabei werde ein Einfluss anderer Staaten selbstverständlich ausgeschlossen. Das erklärten die Fraktionsvorsitzenden von CDU und FDP, Christean Wagner und Wolfgang Greilich, am Mittwoch vor einer Sondersitzung des Schulausschusses in Wiesbaden. Bei der Sitzung soll es um islamkritische Äußerungen des CDU-Fraktionsvizes Hans-Jürgen Irmer gehen. Er hat auch der türkischen Moscheengemeinschaft Ditib die Eignung abgesprochen, Partner des deutschen Staates beim Religionsunterricht zu sein. Die Ditib werde von der Türkei gesteuert. «Nach Artikel 7 des Grundgesetzes hat eine Religionsgemeinschaft den einklagbaren Anspruch auf Erteilung bekenntnisorientierten Religionsunterrichts», erklärten Wagner und Greilich. Die Landesregierung steuere das Ziel eines Islamunterrichts in deutscher Sprache mit großer Sorgfalt an {Quelle: www.fnp.de}

Junge Türken in Deutschland finden Koran-Aktion gut


Missionierungsaktion in Berlin: Salafisten verteilen auf dem Potsdamer Platz...

Eine repräsentative Studie zu Deutsch-Türken

bringt ein überraschendes Ergebnis:

Unter jungen Migranten befürworten “fast zwei Drittel”

die umstrittene Koranverteilaktion von Salafisten in Fußgängerzonen.

Viele zeigen sich bereit,

die Islamisten mit Spenden zu unterstützen.

Umfrage zu Haltung von Deutsch-Türken zu der Koran-Aktion: Unter den Jüngeren...

Berlin: Junge Migranten in Deutschland, die aus der Türkei stammen, fühlen sich offenbar von der Koran-Verteilaktion radikal-islamischer Salafisten in deutschen Fußgängerzonen angezogen. Das geht aus einer neuen repräsentativen Studie des Umfrageinstituts Info GmbH hervor, für die 1011 aus der Türkei stammende Personen über 15 Jahren telefonisch befragt wurden. Die komplette Studie mit dem Titel “Deutsch-Türkische Lebens – und Wertewelten” wird am Freitag in Berlin vorgestellt, Teilergebnisse liegen SPIEGEL ONLINE bereits vor.

Fatwa: “Die am 24. August 2012 gegen die Moslembrüder protestieren werden, müssen getötet werden. Und das ist halal“!


Al-Azhars Scheich Haschem Islam und Mitglied des Fatwa-Ausschusses bei der Al-Azhar

Al-Azhar University – Gaza
Al-Azhar University –

verabschiedete vor zwei Tagen der Fatwa, welche besagt, dass es halal ist, die Demonstranten zu töten, die gegen die Moslembrüder am nächsten 24. August 2012 auf die Straßen aller Bundesländer gehen werden.

   Tötet sie … ihr Blut ist freigegeben und die von euch getötet wird ist ein Märtyrer … die den gewählten Präsidenten bekämpfen, sind Verräter, die getötet werden müssen!

Kritik am Staatsvertrag mit Muslimen

Kritik am Staatsvertrag mit MuslimenDer Vorsitzende der Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands, Pastor Ulrich Rüß.

Auf Kritik theologisch konservativer Protestanten

ist der geplante Staatsvertrag des Hamburger Senats

mit den drei größten muslimischen Verbänden

sowie der alevitischen Gemeinde gestoßen.

Kritisch äußerten sich der Vorsitzenden der Konferenz Bekennender Gemeinschaften, Pastor Ulrich Rüß, und die Evangelische Allianz Hamburg.

weiter als doc-Datei

Kritik am Staatsvertrag mit Muslimen

sowie

hören statt lesen

Unterstützt Michael Stürzenberger!


Michael Stürzenberger hat nun 3.000 Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das in München geplante Islamzentrum gesammelt. Um einen offiziellen Bürgerentscheid für ganz München auszulösen, fehlen ihm noch 27.000. Man kann sich leicht ausrechnen, dass er allein mit seiner kleinen Truppe diese Menge Unterschriften nicht zusammenbringen wird. Was er jetzt also braucht, ist mehr als freundlicher Applaus: Er braucht konkrete und aktive Unterstützung! Er braucht viele helfende Hände!

(Ein Appell von Septimus)

Jeder, der selbst einmal auf der Straße Unterschriften gesammelt hat, weiß, wie mühselig es sein kann, auch nur 10 oder 20 Unterschriften zusammenzubekommen: Die meisten Leute laufen achtlos vorbei, und kommt man ins Gespräch, muss man erklären, werben, überzeugen. Von 10 Leuten unterschreiben dann vielleicht zwei oder drei, wenn überhaupt. Stürzenbergers 3.000 Unterschriften bedeuten also: Er hat mit 5.000 bis 10.000 Leuten gesprochen, er wurde von vielleicht 50.000 oder 100.000 Leuten wahrgenommen. Das sind Erfolge.

Aber diese Erfolge werden nicht reichen! Es ist ein Irrtum anzunehmen, Stürzenberger könne in München halbwegs unbehelligt Unterschriften sammeln, weil die Polizei dort noch rechtsstaatlich arbeitet und das Recht auf Demonstrationsfreiheit durchsetzt. Tatsächlich lässt man ihn nur gewähren, weil man kein Aufsehen zum Thema Islamzentrum wünscht. Dieses Zentrum soll möglichst ohne öffentliche Debatten durchgezogen werden, d.h. je weniger Münchner von diesem Vorhaben überhaupt wissen, desto besser.

Zum jetzigen Zeitpunkt die Antifa auf Stürzenberger zu hetzen, würde in Krawall ausarten, die Zeitungen müssten berichten, und zahllose Münchner würden sich plötzlich verdutzt fragen, wieso auf Antrag eines zwielichtigen Imams der gesamte Münchner Stadtrat einschließlich der angeblich christlichen CSU das Islamzentrum eines Scharia-Staats bewilligt hat.

Die Strategie der Münchner Stadträte ist also völllig klar: Man hofft darauf, dass die Unterschriftensammlung im Sand verläuft, dass die Sache von selbst einschläft. Man hofft darauf, dass Stürzenberger bei spätestens 5.000 Unterschriften aufgibt. Er braucht nun viele, viele Helfer, die auf die Bürger zugehen, das Thema erklären und den vielen Zaudernden und Ängstlichen eine Unterschrift abringen.

An den Stationen von S- und U-Bahnen, vor den Kirchen nach der Messe, in den Wohngegenden, wo man mit den Leuten leichter ins Gespräch kommt, überall kann man sammeln. Dass die Münchner Gruppe das alleine nicht schaffen wird, ein düsteres Thema an die Öffentlichkeit zu zerren, das der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll: darauf wettet die gesamte politische Schickeria Münchens. Und genau diesen Triumph, dass der Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands sowieso zu schwach, zu bequem und zu träge ist und deshalb nichts zustande bringt, dürfen wir diesen Leuten nicht gönnen!

Vergangenes Wochenende haben es zwei fleißige Frauen – Marion und Hertha aus Rheinland-Pfalz – geschafft, in München an nur zwei Tagen 300 Unterschriften zu erhalten. Zwei Münchner Rentnerinnen – Maria und Margit – kommen in der Fußgängerzone auch auf etwa 100 Unterschriften am Tag. Es funktioniert, da die meisten Bürger noch nichts von diesem skandalösen Projekt gehört haben. Wenn man ihnen erzählt, dass der terror-unterstützende Staat Katar für den Bau dieser Riesenmoschee am Stachus 30 Millionen Euro zahlt, und der Bauherr ein Imam ist, der Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll sowie jahrelang wegen Verbindungen zu extremistischen Moslem-Organisationen im Verfassungsschutzbericht stand, dann ist der Weg zur Unterschrift nicht mehr weit.

Stichwort:

“Wollen Sie den Geist von Al-Qaida, Taliban, Hamas und Muslimbrüder in ihrer Stadt haben? Als Zentrum des Islams in Europa? Am Stachus?”

Es sei hier einmal an ein altes, urpreußisch-deutsches Gefühl appelliert: das Gefühl der Pflicht! Ja: Es ist unsere Pflicht, Stürzenberger beim Unterschriftensammeln zu helfen!

Die zukünftige Geschichte Deutschlands entscheidet sich in diesen Tagen, sie entscheidet sich im Hier und Heute. In zehn Jahren ist der Zug abgefahren. Wer also nicht als ewiger Maulheld in die Geschichte des Widerstands gegen die Islamisierung Deutschlands eingehen möchte, der hat jetzt in München die Chance, tatsächlich etwas Konkretes, etwas wirklich Greifbares zu tun: wenigstens eine einzige, nur eine einzige Unterschrift für Michael Stürzenberger zu sammeln. Oder wenigstens vor Ort zu sein und die Gegenstimme zu erheben, wenn Stürzenberger wieder allein auf weiter Flur gegen das Geschrei der Linken und Islamfaschisten ankämpft. Oder ihm wenigstens die Hand zu geben und zu sagen: „Ich bin von Hamburg, Köln, Dresden bis hierher gefahren, weil Sie das Richtige tun, weil ich selber nie den Mut hätte zu tun, was Sie tun, und weil ich Ihnen dafür meine Hochachtung aussprechen möchte!“

Dies ist ein Appell: ein Appell zu helfen, mit anzupacken, diesen Mann nicht allein zu lassen! Ein Appell auch an die alten deutschen Werte der Tapferkeit, des Mutes und der Standhaftigkeit! Michael Stürzenberger verkörpert diese Werte in unserer heutigen Zeit. Diese Werte schlummern auch in uns: Diese Werte wollen nicht nur gepriesen, sie wollen gelebt werden!

Einige Münchner haben sich auch schon bereiterklärt, für Unterkünfte zu sorgen. Die Anreise kann über mitfahrgelegenheit.de auch sehr kostengünstig erfolgen. München soll zur Hauptstadt der Gegenbewegung werden, und zwar gegen die Ausbreitung des Islams in Europa.

Wir werden eine Massenbewegung! Der Widerstand in der DDR fing auch mit sieben Menschen in der Leipziger Nikolaikirche an. Am Ende waren es 100.000 auf Leipzigs Straßen. Wir müssen nur irgendwann anfangen!

Diese typisch “gut integrierten, moderaten und friedlichen” Moslems leben mitten unter uns. Kratzt man nur ein klein bisschen an der Oberfläche, zeigt sich das wahre Gesicht..

In der Münchner Fußgängerzone war von diesen “gut integrierten” Moslems schon zu hören:

“Ihr Scheißchristen! Wenn wir an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”

“Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!”

“Ihr könnt gar nichts machen, der Islam kommt hier sowieso an die Macht!”

Wenn wir diesen Bürgerentscheid schaffen, wird die islamkritische Bewegung Deutschlands mit einem Schlag international bekannt werden. Von München aus wird der Counter-Jihad seinen unaufhaltsamen Weg nehmen.

Stoppt die Islamisierung!

Merke:

Es ist höchste Zeit, über diese gefährliche Ideologie aufzuklären !

270 Millionen Tote durch 1400 Jahre islamischer Djihad sind genug !

Jährlich 100.000 getötete Christen in islamischen Ländern sind ebenfalls genug !

Wer jetzt weiter schweigt, macht sich mitschuldig an der nächsten Katastrophe.

Wer es aus zeitlichen Gründen nicht schaffen sollte, bei dieser Bewegung aktiv mitzumachen, kann die Münchner PI-Gruppe und Michael Stürzenberger auch finanziell unterstützen:

Michael Stürzenberger
Kontonummer: 1014947137
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Die nächste Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone findet übrigens am kommenden Freitag, den 17. August am Richard Strauß-Brunnen, Neuhauserstr. 8, neben der Michaelskirche, von 14.30-20 Uhr statt.

Türken prügeln zwei Frauen krankenhausreif


wir erinnern uns
http://deutschelobby.com/2012/05/27/monchengladbach-gewalttatige-turkenkinder-brechen-zwei-frauen-schadel-und-nase/

hört nun, ab der 22. Minute, den Bericht über das Gerichtsverfahren, das Urteil, den Tathergang und vor allem:

über die unfassbaren Reaktionen der Türken.

Türken-Mama schrie:
„Deutsch FRauen müssen die SChnauze halten, wenn Türken reden!“
Alles wahr und gerichtlich protokolliert!

Also: schön brav sein, sonst Türkie böse…………

HAMBURG WILL MUSLIMISCHE FEIERTAGE FREI GEBEN. CHRISTLICHE FEIERTAGE WERDEN IMMER MEHR ABGESCHAFFT.


 

In Malmö dürfen die Muslime jetzt schon den Al Quds Tag feiern, mit Mordrufe gegen Israel. Zukünftig werden sie in Hamburg für solche muslimische Feiertage sogar frei bekommen.
Hamburg will nur den Muslimen von allen Ausländern ihre Feiertage frei geben. Natürlich ist das diskriminatorisch. Würden die Hamburger Behörden icht so die Muslimmigranten bevorzugt behandeln und alle ander – z. B. auch die orthodoxen Christen – benachteiligen, so müßten sie jeder Kultur seine eigenen Feiertage geben. Wäre das nicht eine herrliche Arbeitsklima? Jeden Tag könnte eine andere Kultur frei kriegen. Die Russen könnten z. B. ihre Oktoberrevolution feiern, die Chinesen den Tag des Masakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens, und die Muslime ihren Al Quds Tag – den Tag, der den Ramadan beschließt:
Auch Muslime und Aleviten in Hamburg sollen ein Anrecht auf berufliche Freistellung an religiösen Feiertagen bekommen. Das sieht eine der Vereinbarungen im geplanten Staatsvertrag zwischen der Hansestadt, muslimischen Verbänden und der alevitischen Gemeinde vor, der nach Abschluss von fünfjährigen Gesprächen in Hamburg vorstellt wurde. Vergleichbare Staatsverträge hatte die Hansestadt bereits vor Jahren mit den beiden großen christlichen Kirchen und der jüdischen Gemeinde abgeschlossen.
Der Vertrag regelt nach Angaben der Hamburger Senatskanzlei diverse Aspekte der Religionsausübung, etwa den Umgang mit Feiertagen oder einem muslimischen Religionsunterricht. Daneben enthält der Vertragstext auch Vereinbarungen zu religiöser Toleranz, zu allgemeiner Nichtdiskriminierung sowie ein Bekenntnis zum staatlichen Schulwesen und zur religiösen Neutralität des Staates generell.

Status wie der Buß- und Bettag

Insgesamt bestätige der Vertrag “weithin” lediglich die bereits nach der Verfassung und den deutschen Gesetz geltenden Rechten und Pflichten aller Seiten, erklärte die Senatskanzlei.
 
Damit stellt Hamburg in Alleingang den islamischen Salafismus auf derselben Ebene mit der uralten, einheimischen christlichen Religion. Anderswo nennt man diese Taten unverschnörkelt Hochverrat.Man sage noch, dass es kein Islamisierungsprozess stattfindet!Bild