Bielefeld: Südländer vergewaltigt 24-Jährige

Eine 24-jährige Frau fährt mit dem Fahrrad durch eine Grünanlage. Dabei wird sie von einem ca. 25-35 Jahre alten Südländer erfaßt, der sie zu Boden wirft und vergewaltigt.

BI-Heepen: Junge Frau vergewaltigt. Täter und Zeugen gesucht

Bielefeld (ots) – AT/ Eine 24-Jährige Bielefelderin ist heute, am 27.7.2012 gegen 3:30 Uhr, Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die junge Frau fuhr mit ihrem Fahrrad auf der Heeper Straße auf dem rechten Radweg stadtauswärts, passierte die Kleingartenanlage Im Heeper Felde und weiter durch die angrenzende Grünanlage. Dort wurde sie von einem unbekannten Mann erfaßt, zu Boden geworfen und vergewaltigt. Sie beschreibt den Täter als

   - 25 - 35 Jahre alt
   - vermutlich Südländer
   - kurze, dunkle Haare
   - 3/4 lange, helle Karohose
   - dunkles Shirt.

Es gibt Hinweise, dass ein PKW-Fahrer die Szene beobachtet haben könnte, ohne den Ernst der Lage erfasst zu haben. Dieser wird dringend gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzten. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Tel.-Nr. 0521-545-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Bielefeld
Kurt-Schumacher-Str. 46

33615 Bielefeld

Leitungsstab Pressestelle
Telefon: 0521/545-3020, -3022, -3023
Fax: 0521/545-3025
E-Mail: pressestelle@polizei-bielefeld.de

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Kücknitz: Zwei Südländer und ein Osteuropäer treten auf am Boden
liegendes Opfer ein

Bundespolizeiinspektion Kiel: BPOL-KI: Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei<br /><br /><br /><br />
       (Die beigefügten Foto's sind zur Veröffentlichung freigegeben)
Bundespolizeiinspektion Kiel: BPOL-KI: Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei<br /><br /><br /><br />
       (Die beigefügten Foto's sind zur Veröffentlichung freigegeben)

Bundespolizeiinspektion Kiel: BPOL-KI: Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei<br /><br /><br /><br />
       (Die beigefügten Foto's sind zur Veröffentlichung freigegeben)

Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei (Die beigefügten Foto’s sind zur Veröffentlichung freigegeben)

Lübeck (ots) – Wer kennt diese drei Männer?

Anfang Mai wurde am Haltepunkt der Regionalbahn, Lübeck – Kücknitz, ein junger Mann aus Kiel Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Er war in Kücknitz – auf dem Weg zur Arbeit – aus einem in Richtung Travemünde fahrenden Zug ausgestiegen, um einem Mann zu helfen, der offensichtlich von drei jungen Männern belästigt bzw. geschlagen wurde. Die Folge war, dass sich die drei Männer ihm zuwandten und ihn zusammenschlugen und am Boden liegend traten, so dass der Kieler seine massiven Verletzungen im Krankenhaus behandeln lassen musste.

Person 1 müsste zwischen 20 und 25 Jahre alt sein, südländische Herkunft, hat einen osteuropäischen Akzent

Person 2 müsste Ende 20 sein, südländische Herkunft, ca. 1,90 m groß, etwas korpulent, Doppelkinn

Person 3 müsste Anfang 20 sein, osteuropäische Herkunft, ca. 1,80 -1,85 m groß, hellere Hautfarbe als die beiden Anderen

Die Bundespolizei bittet nun nochmals Zeugen, die sich anhand der angefertigten Bilder doch an den Vorfall erinnern, sich zu melden. Falls Jemand die gezeigten Personen erkennt, bittet die Bundespolizei darum, unter der Nummer 0431/980 71 – 0 oder unter der kostenlosen Hotline-Nummer 0800/6 888 000 anzurufen.

Die Bundespolizei geht auch anonymen Hinweisen nach.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressesprecher
Gerhard Stelke
Telefon: 0431 98 071 119
mobil  : 0171 24 72 898
E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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Bönen: Zwei Ausländer rauben 30-Jährigen aus

POL-UN: Bönen – Räuberische Erpressung – Handy erbeutet –

Bönen (ots) – In der Nacht zu Sonntag (29.07.2012) wurde ein 30 jähriger Bönener Opfer einer räuberischen Erpressung in der Unterführung Bachstraße/Papenbuschstraße. Der Mann wurde gegen 1.30 Uhr von zwei unbekannten Tätern dort aufgefordert, seine Wertsachen herauszugeben. Für den Fall, dass er sich widersetzen würden, drohten sie ihm Gewalt an. Der Geschädigte gab daraufhin sein Mobiltelefon heraus. Die Täter flüchteten anschließend Richtung Bachstraße. Sie werden wie folgt beschrieben: etwa 25 -30 Jahre alt, kurze, dunkle, seitlich kurzrasierte Haare. Beide sprachen mit einem ausländischen Akzent. Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle Kreispolizeibehörde Unna
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de

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Kamen: Osteuropäer will 30-Jährige vergewaltigen und verletzt sie erheblich / Täter sagt, er wolle sein Opfer töten

POL-UN: Kamen – Gefährliche Körperverletzung/versuchte Vergewaltigung – 30 jährige erlitt Gesichtverletzungen-

Kamen (ots) – Als eine 30 jährige Frau aus Kamen am Sonntagmorgen gegen 4 Uhr auf dem Heimweg war, sprach sie am Ostring ein unbekannter Mann an, dass er sie töten wolle. Er ging auf die Frau zu und versuchte ihre Kleidung herunter zu reißen. Die Geschädigte wehrte sich heftig und schrie um Hilfe. Der Täter schlug ihr mehrfach ins Gesicht und trat auf sie ein. Dann flüchtet er in Richtung Goldbach. Als Zeugen auf die Schreie der Frau aufmerksam wurden, sahen sie den Mann nur noch davonlaufen. Die 30 jährige wurde durch die Schläge und Tritte erheblich verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 185 bis 190 cm groß, bekleidet mit blauer Jeanshose, Trainingsjacke und schwarzer Schirmmütze. Er sprach mit einem osteuropäischen Akzent. Wer kann weitere Angaben zur Tat oder zum Täter machen? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Rückfragen bitte an:Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle Kreispolizeibehörde Unna
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de

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Gießen: Südländer bedroht 26-Jährigen mit Pistole und schlägt ihn

Ein 25 bis 30 Jahre alter Südländer, ein Türke oder Nordafrikaner, verfolgt einen 26-jährigen Mann und fordert von ihm Bargeld. Das auserkorene Opfer gibt jedoch kein Geld ab und wird deshalb mit einer Pistole bedroht und geschlagen. Bei dem darauffolgenden Gerangel setzt der Täter vermutlich auch einen Elektroschocker ein. Trotzdem gelingt dem 26-Jährigen die Flucht.

http://dwdpress.wordpress.com/2012/07/22/giesen-sudlander-bedroht-26-jahrigen-mit-pistole-und-schlagt-ihn/

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Bendolf Junker
Bendolf Junker
03/08/2012 18:55

Das sind schwerwiegende Kriminalfälle. Die deutsche Gerichtsbarkeit wird sie kaum bestrafen, aber in Wirklichkeit sind sie reif für den Henker. Im Mittelalter gab es Femegerichte. Wenn es so in Deutschland weitergeht, werden diese außerordentlichen Gerichte ihre Tätigkeit wieder aufnehmen müssen.
Wir leben in keinem Rechtsstaat mehr, sondern unter dem Regiment von besonders verwahrlosten Verbrecher /innen, die ihren Hauptsitz im Berliner Reichstag inne haben.

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