Die Ruderin Nadja Drygalla muß London verlassen. Der Grund: Ihr Freund ist Mitglied bei der ‘Nationaldemokratischen Partei’. Von Thomas Lachetta.

Nadja Drygalla auf einer Fanseite bei 'facebook.com'.
Nadja Drygalla auf einer Fanseite bei ‘facebook.com’.

(kreuz.net) Die linke Hetz-Presse und der linke Sportverband schimpfen auf Teufel komm raus.

Was ist geschehen? Die deutsche Ruderin Nadja Drygalla hat das Olympia-Lager in London nach einem „intensiven Gespräch“ verlassen.

„Wir begrüßen diesen Schritt“, sagt Genosse Michael Vesper, der ehemalige Grünen-Politiker und jetzige olympische Chef de Mission.

Nichts getan

Was ist geschehen? Die Ex-Polizistin ist mit einem Rostocker NPD-Mann befreundet, meldeten die linken Hofberichterstatter.

Deswegen muß sie jetzt das olympische Dorf in London verlassen. Sonst hat Frau Drygalla nichts getan.

Aber einen Freund aus der NPD reicht, um sie wie eine Nichtarische im Dritten Reich aus der Mannschaft zu hetzen.

Gequälte Öffentlichkeit

Das ist Gesinnungsterror nach Geist und Buchstabe der National-Sozialisten.

In einer so gequälten Öffentlichkeit kann kein freier Geist mit Schöpfung und Kraft gedeihen – geschweige denn Widerspruch oder gar Widerstand zur Verteidigung der Freiheit.

Darum muß man die Deutschen an ihre eigenen Grundlagen erinnern.

Zitate aus dem Märchenbuch

Hier ein Zitat aus dem Grundgesetz der Maulkorb-Deutschen:

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Die alte Angst

Im Fall von Frau Drygalla wurde gleich gegen vier Artikel des Grundgesetzes verstoßen.

Einmal verleumdet und zack ist die Existenz einer jungen Frau weggefegt.

Hier schüren die deutschen Medienbosse in uns und in unseren Familien die alte Angst, die es den meisten von uns verbietet, die eigene Meinung mit Klarnamen zu sagen.

Dieses Land ist eine einzige beschissene Gesinnungsdiktatur.

Jetzt muß der Genosse gehen

Ich habe die Kommentare in der Systemzeitung ‘Welt’ gelesen.

Die Kommentatoren dort haben Schaum vor dem Mund, angesichts solcher Ungerechtigkeit.

In jeder freiheitlichen Demokratie könnte Genosse Vesper jetzt selber die Koffer packen.

Der blutrünstige Altar der Linken

Nur in Maulkorb-Deutschland wird zur Abschreckung ein unschuldiger Mensch auf dem blutrünstigen Zensur-Altar der Linken dargebracht.

Scheiß deutsche Presse-Bosse und scheiß deutsche Hinke-Linke.

Es gibt auf ‘Facebook’ zahlreiche Fanseiten von der schönen Ruderin.

http://kreuz.net/article.15643.html

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Nadja Drygalla – Wir stehen zu Dir – Gegen den linken Meinungsterror

  • Pit Tromi
vor einigen Sekunden
  • wir von der deutschenlobby.com stehen zu 100 Prozent hinter Dir. Genauso wie hinter Deinem Freund Jetzt noch mehr als je zuvor.

    Solidarität mit Nadja Drygalla

    Wiggerl, deutschelobby.com

    und Pit Tromi

    ++++++++++++++++++++++

    Hier nochmal das Interview von Nadja Drygalla als Video (ist jedoch nur der Text zu sehen). Das Video ist nach 10 Minuten zu Ende. Und in ein paar Wochen werden die Medien aufhören über sie zu schreiben.

    Was BLEIBT ist eine runierte Karriere, DANK eines GRÜNEN Politikersund DANK der gleichgeschalteten Medien in Deutschland.

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Nordhesse
Nordhesse
07/08/2012 19:11

Ein Lied für Nadja von Michael????

Bendolf Junker
Bendolf Junker
06/08/2012 17:25

Alexander Solschenizyn berichtet in einem seiner Bücher von einem Verhör in einem Strafgefangenenlager am nördlichen Polarkreis. Der Kommunisten- Kommissar befahl den weiblichen Gefangenen drei Meter vor seinem Schreibtisch sich aufzustellen und sich dabei der Kleider zu entledigen. Dann begann das Verhör. Der verkommene Mann stellte intime Fragen. Zum Beispiel fragte er die Frauen : Zu welchem Zeitpunkt sie in ihrem jungen Leben den ersten Freund kennen lernten. Wann sie den ersten Sex mit dem anderen Geschlecht hatten usw.. Die Absicht dabei war, die Frauen seelisch total zu erniedrigen,ihnen alle Menschenwürde zu nehmen. Es sollte nicht verwundern, wenn dieser kotbeschmierte Michael… Weiterlesen »

Nordhesse
Nordhesse
06/08/2012 17:45
Reply to  Bendolf Junker

Im Archipel Gulag wurde deer einzelne nicht weniger geachtet, als in unserer Musterdemokratie,…..namlich gar nicht (ausgenemmen in beiden Fällen: Linke Ratten).

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