Die Diktatur der linken Medien

hören statt lesen

Von Michael Mannheimer

Das lateinische Verb dictare  (nicht zu verwechseln mit dicere: sagen, sprechen, reden) heißt übersetzt: „oft sagen“, „vorsagen“, „diktieren“ – und ist die Verbform des Substantivs „dictatura“, auf deutsch Diktatur. Unter Caesar wurde die Diktatur zur absoluten Alleinherrschaft, die sich immer mehr der politischen Kontrolle des römischen Senats entzog. Heute versteht man unter Diktatur eine Gewaltherrschaft, die die Gesetze missachtet.

Und damit wären wir schon beim Thema. Wer glaubt, wir leben heute noch in einer Demokratie – liegt richtig und falsch zugleich. Formal ist Deutschland noch eine Demokratie. Faktisch jedoch haben sich hierzulande jedoch längst staats-und identitätsbildende Sektoren herausgebildet, die man eindeutig als dikatorisch klassifizieren muss. Ein solcher Sektor sind die Medien.

Die Linken Medien biegen sich in den Nachrichten ihre Welt zurecht

Die in den Medien- und Pressegesetzen geforderte strikte Trennung von Nachricht und Kommentar – eine der segensreichen Überlassenschaften der amerikanischen Besatzermacht nach dem zweiten Weltkrieg – ist längst so verwässert, dass die persönliche Beurteilung und politische Bewertung der linken Journalisten in den Nachrichtenteil übernommen wurde, so dass wir heute wieder eine ähnliche Berichterstattung haben wie unter Goebbels, der die Leitlinie vertrat, dass nur die politisch gewünschte Nachricht eine Nachricht ist, die gedruckt wird. Und wenn die Realität nicht zu den gewünschten Nachrichten verhilft, wird eben schamlos gelogen.

Linke Medien lügen heute wieder wie gedruckt, um die Realität, die darzustellen ihre eigentliche Aufgabe ist, zu verschleiern, zu verfälschen oder sie so umzubiegen, dass sie in ihr linkes Weltbild passt. Ein solches Beispiel krasser medialer Desinformation waren die Hamburger Krawalle am 2. Juni 2012:

In jener Demonstration veranstalten 3.000 Linksextreme, Linksradikale, die Antifa und der linksautonome Block in Hamburg-Wandsbek eine Gegendemonstration gegen eine (ordentlich angemeldete) Demonstration von 500 Rechtsextremen. Im Verlauf dieser Demonstration kam es auf Seiten der Linken wie gehabt zu gewalttätigen Straßenrandalen,  Linke legten an zahlreichen Stellen Feuer, Linke zündeten Autos an,  Linke bewarfen die  Polizei mit Steinen 40 verletzte Polizisten), Linke zertrümmerten Schaufensterscheiben. Von den rechten Demonstranten waren keine Gewalttätigkeiten bekannt.

Doch in nahezu allen Pressemeldungen wird suggeriert, dass die Gewalt von den „rechten Neo-Nazis“ ausgegangen sei. 

Zu den Mai-Krawallen 2009 sollen hingegen 400 Rechtsextremisten einen Gewerkschaftsumzug in Dortmund überfallen haben. Das behaupteten zumindest nahezu alle deutschen „Qualitätsmedien“.

Vor wenigen Wochen ging der Prozess gegen die „Rädelsführer“ dieser Krawalle zu Ende. Sie wurden allesamt freigesprochen. Erkenntnis des Gerichts: Diesen Überfall hat es nicht gegeben. Vielmehr wurden die Rechtsextremisten von (türkischen) Gewerkschaftlern angegriffen.

Aber im deutschen Blätterwald herrscht darüber tiefstes Schweigen. Wahre „Demokratie“ ist, wenn unbedarfte Normalbürger ihre Wahlentscheidung nach gründlicher Desinformation durch solche „Qualitätsmedien“ bilden.

Schlimmer kann die Realität nicht verfälscht werden, schlimmer kann von einer wahren Bedrohung unseres Staates – nämlich von linker Seite – nicht abgelenkt werden. Jeder Privatmann würde wegen einer solch drastischen falschen Zeugenaussage vor Gericht verurteilt werden. Den Medien passiert nichts. Daher lügen sie munter weiter – und machen sich damit strafbar.

Die linken Medienlügen sind kein Kavaliersdelikt, sondern nach Artikel 18 GG  strafbar

Denn Meinungsmanipulation ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein massiver Verstoß gegen die Wahrheitspflicht der Medien, die damit nicht über Politik berichten, sondern massiv und wie damals bei Goebbels unter Verwendung falscher, irreführender und oft bewusst gelogener Tatsachen selbst Politik in ihrem Sinne machen. Damit greifen sie in fundamentaler Art in das Getriebe der Meinungsbildung ein und manipulieren Wahlen in massiver und einseitiger Weise zu Ihren Gunsten.

Dies ist nichts anderes als ein schwerwiegender Angriff gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und muss hart und nach Maßgabe der Gesetze geahndet werden.

Artikel 18 GG sieht für den Missbrauch der Pressefreiheit zum Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung den Verlust eben jener Grundrechte vor. Kein Wunder, dass man über dieses höchstrichterliche Urteil in der Presse so gut wie nichts liest. Wörtlich heißt es dort:

„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.

Viele Linke stehen vor Gericht nach den Ausschreitungen vom 1. Mai 2012. Die linken Mainstreammedien verschweigen’s

Die  „Sonderheinheiten“ und die Nutznießer-Politiker (Quelle)

Wenn es um linke und linksautonome Krawalle geht, beeilt sich die Indymedia-gesteuerte Presse immer zu betonen, dass sie allesamt „friedlich“ sind. Nun, wie es scheint, wird man in Deutschland ziemlich oft für die linken „Friedlichkeit“ vor Gericht gestellt und mit saftigen Strafen bestraft.

Die Dresseure der linken Jugend verheimlichen das, weil sie fürchten, dass ihre jungen Fussoldaten vielleicht ein wenig vorsichtiger sein könnten, wenn sie wüßten, was die Konsequenzen solcher linken Gewaltdelikte sind: Oft sind es nämlich hohe Geldstrafen oder gar Jahre im Gefängnis. So auch diesmal:

Der diesjährige 1. Mai war relativ friedlich. Dennoch wurden mehr als 120 Störer festgenommen. Gegen jeden siebten wurde Anklage erhoben.

Das nenne ich „friedlich“! Man sollte die Jugend in der Schule warnen! Zeigt euren jungen Freunden solche Nachrichten und sprecht in eurem Bekanntenkreis über solche Lügen, damit die Kinder vorgewarnt sind und sich von den „friedlichen“ linken Demos fernhalten – wenn sie nicht vor Gericht enden möchten. Mir kommt immer das Wort „Dezimieren“ in den Sinn. Aber die Siebenerrate ist noch viel brutaler als das Dezimieren.

An diesem Donnerstag muss sich ein 19-Jähriger vor einem Berliner Amtsgericht wegen besonders schweren Landfriedensbruchs verantworten. Der mutmaßliche Randalierer soll am Abend des 1. Mai im Stadtteil Kreuzberg Flaschen gegen Einsatzkräfte geworfen haben.

Solche Einzelschicksale zählt die Berliner Zeitung (ehemaliges SED-Sprachrohr, heute mit der Frankfurter Rundschau das Sprachrohr der SED-Nachfolgepartei Die Linke) nur widerwillig und bagatellisierend dar.

Auch Störer, gegen die keine Haftbefehle erlassen wurden, müssen mit Strafverfahren rechnen. Laut Polizei wurden wegen Gewaltdelikten und Widerstand gegen Polizisten rund um den 1. Mai 333 Strafanzeigen geschrieben. Davon seien die Ermittlungen in 131 Fällen bereits abgeschlossen und an die Staatsanwaltschaft übergeben worden, sagte ein Sprecher. Berliner Morgenpost

Schade, dass die Summen bei den Geldstrafen nicht genannt werden, weder was man heuer zu erwarten hat, noch was man voriges Jahr zu zahlen hatte. Viele junge Menschen würden sich nämlich überlegen, ob sie noch Geld für einen linksautonomen Sommercamp übrig haben, wenn sie wüßten, was an Strafgelder auf sie zukommt. Es sind zumeist 4-stellige Zahlen, und mit ihnen werden nach den linken Krawallen meistens zig von den Linksextremen instrumentalisierte junge Menschen bestraft – während die Hintermänner, die Grauen Eminenzen, sich den Vorteilen hingeben, die von den naiven jungen Menschen ihnen auf dieser Weise erkämpft wurden. Und oft haben diese Hintermänner große, rentable Betriebe, mehrere Immobilien u. ä. (Die Namen der wohlhabenden, teilw. Millionären Kommunisten und Sozialisten kennt ihr sogar viel besser als ich.)

***

Ich fordere Berufsverbot für lügende Journalisten und Redakteure!

Ich fordere daher die Bestrafung dieser Journalisten und Redakteure, ich fordere in besonders schlimmen Fällen ein lebenslanges Berufsverbot für mediale Profilügner, denen die Lüge und ihre Absicht dazu zweifelsfrei nachgewiesen werden kann.

Das Recht der Menschen einer freien Gesellschaft auf objektive Nachrichten ist ungleich höher zu bewerten als das Recht auf freie Berufswahl eines Journalisten, der von vornherein nur die Absicht hat, seine Leser zu manipulieren und in die Irre zu führen. Grobe Verfälschung von Nachrichten, wie sie von der linken Presse wie oben beschrieben getätigt wird,  sind informelle Terrorakte, kein bißchen weniger gefährlich als die reellen Terrorakte der RAF, der antifa und sonstiger linker Terrororganisationen. Die Tatenlosigkeit der Justiz-Behörden zeigt, wie weit der Staat bereits durch den erfolgreichen Marsch der 68er durch die Institutionen geschwächt ist.

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http://michael-mannheimer.info/2012/08/01/mediendiktatur-wie-die-linken-medien-jungste-gerichtsurteile-gegen-linke-krawallmacher-totschweigen-und-gewalt-von-rechts-erfinden/

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Cajus Pupus
Cajus Pupus
07/08/2012 23:34

Es ist allgemein bekannt, dass das Lügen von der Spitze der Regierung, über die Medien bis zum kleinsten Beamten in den Gemeinden Gang und Gäbe ist.

Der Fisch stinkt immer vom Kopf her! Ein altes Sprichwort, was sich immer wieder bewahrheitet!

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