Olympiateilnehmerin Nadja Drygalla: Die sportliche Zukunft der Athletin ist ungewiß

hören statt lesen

Nach all dieser durch Grüne und Rote verursachte Medien-hetze schlimmsten Ausmaßes, zudem falsch und verlogen:

was ist falsch an einer national-patriotischen Partei die verfassungsmäßig zu allen Wahlen zugelassen ist???

Was ist an der NPD im Vergleich zum chinesischen Rot-Faschismus-Kommunismus denn schlimmer? Die roten Massen-Mörder aus China werden von den Grünen, speziell diesem Vesper, vergöttert und verteidigt. Die NPD, die ausser ihrer deutsch-freundlichen Gesinnung sich nie etwas hat zu schulden kommen lassen, wird bis zum Mord verfolgt……..

Deshalb: wir haben nichts gegen die NPD aber alles gegen GRÜNE und LINKE…..

HENNING HOFFGAARD

Wer sich aktuelle Fotos von
Nadja Drygalla anschaut,
erkennt die 23 Jahre alte
Sportlerin kaum noch wieder. Das lebenslustige
Lächeln vergangener Tage
ist verschwunden. Die junge Frau wirkt
traurig, geschafft, gebrochen. Seitdem
ihre Beziehung zu einem ehemaligen
NPD-Mitglied, der auch bei den „Nationalen
Sozialisten Rostock“ aktiv gewesen
sein soll, am 1. August auf einer anonymen
linksextremen Internetseite thematisiert
wurde, steht die Welt der jungen
Sportlerin kopf. Nur Stunden nachdem
erste Zeitungen die Antifa-Meldung
aufgegriffen hatten, bittet der Chef der
deutschen Olympiamannschaft, Michael
Vesper, die Ruderin zum Rapport. Am
Ende des Gesprächs gibt Drygalla bekannt,
sie werde das olympische Dorf
in London unverzüglich verlassen.
Anstatt die Wogen so zu glätten,
nimmt die Debatte um das Privatleben
der Sportlerin danach erst richtig Fahrt
auf. Welt und Bild veröffentlichen Anfang
der Woche verpixelte Antifa-Fotos
einer rechtsextremen Kundgebung. Vorwürfe
werden laut, es handele sich bei
einer schlecht erkennbaren blonden
Demonstrantin um Drygalla. Sie dementiert

schließlich rudert auch die
Springer-Presse zurück. Doch die politische
Diskussion ist zu diesem Zeitpunkt
schon nicht mehr zu stoppen. Als erstes
hatte sich die Linken-Politikerin und
Vizepräsidentin des Bundestags, Petra
Pau, aus der Deckung gewagt. Der Athletin
sei bereits seit Jahren ein „strammer
Hang ins Nazimilieu“ nachgesagt worden,
behauptet Pau. „Meiner Meinung
nach wäre nach den vorliegenden Informationen
eine Olympiateilnahme von
Nadja Drygalla nicht zu rechtfertigen
gewesen.“
Ähnlich äußert sich auch die Vorsitzende
des Sportausschusses im Bundestag,
Dagmar Freitag (SPD). Sie will das
Thema nach der Sommerpause auf die
Tagesordnung setzen. Die Intention ist
deutlich. Sippenhaft dürfe es nicht geben,
meint sie, und läßt prompt ein Aber
folgen. Nun müsse sich die Bundeswehr,
bei der Drygalla einen Antrag auf Sportförderung
gestellt hatte, fragen lassen, ob
sie die Athletin fördern wolle. Zudem
müsse Klarheit geschaffen werden, welche
Beziehungen die Ruderin zur rechtsextremen
Szene habe und warum sie ihre
Ausbildung bei der Polizei in Mecklenburg-
Vorpommern beendet habe. Der
Geschäftsführer des Landessportbundes
Mecklenburg-Vorpommern, Torsten Haberland,
riet der Sportlerin sogar, sich
einen neuen Freund zu suchen

Erwin Sellering (SPD) geht das
zu weit. Der Ministerpräsident von
Mecklenburg-Vorpommern erhob am
Dienstag schwere Vorwürfe gegen Innenministerium
und Ruderverband.
„Man kann sie nicht aus London nach
Hause schicken und diesem Mediensturm
überlassen, sondern dann muß
man auch sagen: Nach unserer Auffassung
ist ihr nichts vorzuwerfen“, sagte
der SPD-Politiker. Es dürften keine
Mutmaßungen über das Privatleben der
Sportlerin ausgetauscht werden, derren
Nominierung im übrigen nicht zu beanstanden
sei. Auch Verteidigungsminister
Thomas de Maizière (CDU) will sich
von der Hysterie nicht anstecken lassen.
Drygallas Antrag auf Sportförderung
werde unvoreingenommen geprüft.
Unterdessen prüft das Bundesinnenministerium
bereits einen Gesinnungs-
Tüv für Sportvereine. Mit Drygalla, die
sich während ihrer Karriere bislang niemals
politisch äußerte, hat das nichts
zu tun. „Ich habe viele Bilder gesehen,
unter denen mein Name stand und
vermeintliche Fakten gelesen, die einfach
falsch sind“, sagt sie bestürzt der
Nachrichtenagentur dpa. Ihr Freund
habe sich nun aus der Szene zurückgezogen.
Die NPD bestätigte unlängst
seinen Austritt aus der Partei. Drygalla
sagt, sie wolle derzeit nur noch eines:
„Rudern.“

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

aus JF 33-2012 online

http://www.jungefreiheit.de

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
1 Kommentar
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
Cajus Pupus
Cajus Pupus
08/08/2012 23:34

Was mir zu denken gibt ist folgendes: Wenn Michael Schuhmacher beim Rennen ein Furz suaen lässt, stehen die Fans wie eine Wand hinter Michael und halten ihm die Stange! Wenn bei Mac-Donald ein Hamburger nicht 1 Euro sondern 1,39 € kostet, geht über Facebook eine Wutwelle los, das Mac Donalds sich gezwungen sieht, den Preis wieder auf 1 € festzustezen! Oder die Firma Vodafone. Doprt hat sich eine Kundin über die Rechnungen aufgeregt! Bis heute hat der Beitrag 145 000 Likes und 14 400 Kommentare bekommen. Der Konzern reagierte mit einem eigenen Eintrag, entschuldigte sich und gelobe Besserung. Der Fall… Weiterlesen »

Translate »