Unbekannte Täter warfen in der Nacht auf den 20. Juli 2012 mehrere Scheiben der Polizeiwache Nürnberg-Rathaus mit Steinen ein und beschmierten die Fassade des Gebäudes mit roter Farbe.

Polizeiwache Nürnberg-RathausDie Schmierereien erstrecken sich über eine Fläche von etwa 10 mal 5 Metern. Der Sachschaden dürfte im fünfstelligen Bereich liegen.

Auf dem auch von Linksextremisten genutzten Infoportal „linksunten.indymedia“ wurde eine Tatbekennung veröffentlicht. Die Autoren erklären sich in dem Artikel solidarisch „mit allen betroffenen Menschen von Polizeigewalt“ und behaupten, mit dieser Aktion ein Zeichen gegen die „systematische/rassistische Gewalt und Repression“ setzen zu wollen. Die unbekannten Täter thematisieren in ihrer Bekennung auch den am 20. Juli 2001 im italienischen Genua erschossenen Demonstranten Carlo Giuliani. Giuliani war während einer Straßenschlacht im Rahmen der Proteste gegen den G8-Gipfel bei einem Angriff auf ein Polizeifahrzeug von einem darin befindlichen Polizisten erschossen worden.

Abschließend betonen die Täter, dass „der Staat und seine Prügelroboter“ angreifbar seien und rufen zu mehr Militanz im Raum Nürnberg/Fürth auf.

Bewertung:

Das in linksextremistischen Kreisen verbreitete Aktionsfeld „Anti-Repression“ richtet sich gegen die als „Repression“ diffamierte staatliche Überwachung und Strafverfolgung linksextremistischer Aktionen und Gewalttaten. Als Vorwand für Straftaten dient zudem der Vorwurf, die Aufklärung der Sicherheitsbehörden von rechtsextremistischen Strukturen und Straftaten sei unzureichend.

Auch der Tod Giulianis wird von der autonomen Szene immer wieder im Zusammenhang mit „Polizeigewalt“ instrumentalisiert.

In den letzten Monaten ist das Aktionsfeld „Anti-Repression“ zu einem der wichtigsten Aktionsschwerpunkte der autonomen Szene im Raum Nürnberg/Fürth geworden. Die autonome Szene Nürnberg startete beispielsweise im April eine „Anti-Repressionskampagne“ mit Kundgebungen und Veröffentlichungen im Internet. Anlass war die Festnahme eines 19-jährigen, gegen den wegen versuchten Totschlags ermittelt wird.

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/news/linksextremistisch-motivierter-angriff-auf-nuernberger-polizeiwache

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Bitte meldet jeden Hinweis auf linksextreme Taten oder auch nur den Verdacht auf

Linksextremismus der obigen offiziellen Behörde.

Auch wenn der Vorgang außerhalb von Bayern liegt.

Beachtet dabei:

Nur in Bayern gibt es eine Behörde gegen Linksextremismus.

Sonst in ganz Deutschland gibt es keine, nicht einmal eine Telefonnummer oder

ähnliche Einrichtung, die sich gegen Linksextremismus richtet!!!!

Obwohl sie Straftaten im linken Bereich rapide steigen und die rechten Straftaten sich gegen Null neigen.

Macht diese Fakten jedem verständlich, der immer noch unbedarft durch’s Leben träumt……..

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/

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Nordhesse
Nordhesse
12/08/2012 12:17

Das Merkel ist doch LINKSEXTREMISTISCH und war einst FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation (Hetze!). Sie soll in Moskau „studiert“ haben. Komisch, dass „ES“ in keiner Universität eingetragen war. Hat der KGB in Moskau nicht „Bildungsmaßnahmen“ durchgeführt!????
Auf jeden Fall war „ES“ für den Hetzerposten geeignet, wie „ES“ jetzt beweist!
Vieleich kann man „ES“ ja in Bayern melden? Anklage: EIDBRUCH! „ES“ hat doch geschworen Schaden vom deutschen Volk abzuwehren. „ES“ und ihr Superteam (inkl. dem BAYRISCHEN CSU Superinnenminister) ruinieren gerade unsere Zukunft für Generationen durch das Hinausfenstern von zig hundert Milliarden, ja Billionen für den Eurowahn, den Großbankenstaat und den ESM-Staatsstreich.

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