Tanja Junginger ist der Homo-Unzucht verfallen. Darum hat sie in einer katholischen Kindertagesstätte nichts, aber auch gar nichts, verloren.

DIe Homo-Provokateurin Tanja Junginger auf 'welt.de'.

DIe Homo-Provokateurin Tanja Junginger auf ‘welt.de’.

(kreuz.net) Die Online-Ausgabe der kirchenfeindlichen deutschen Tageszeitung ‘Welt’ weint sich die Taschentücher voll.

Der Grund ist die homo-gestörte Protestuntin Tanja Junginger (35).

Eine Zeitarbeitsfirma vermittelt sie im vergangenen Jahr an einen katholischen Kindergarten in der Stadt Neu-Ulm in der Diözese Augsburg.

Sie erhielt dort eine Stelle bis zum 31. August.

Der Pfarrer wollte auch nicht lügen

Das Fräulein spielt vor der ‘Welt’ die Heldin. Sie habe nicht „lügen“ wollen und habe die Leiterin informiert, daß sie der Homo-Todsünde verfallen sei.

Der zuständige Pfarrer, Hw. Markus Mattes, wollte ebenfalls nicht lügen und erklärte ihr das Offensichtliche:

Reuelose Homo-Todsünder haben in katholischen Einrichtungen nichts zu suchen.

„Das war so demütigend“ – wälzt sich Fräulein Junginger vor der ‘Welt’ im üblichen Homo-Selbstmitleid.

Zuflucht bei den Mächtigen

Fräulein Junginger wußte, daß sie die mächtigen Homo-Medienbosse auf ihrer Seite hatte und rief sie zu Hilfe.

Doch der feige Schuß ging in die Hose.

Denn juristisch kann die Provokateurin keine Weiterbeschäftigung durchsetzen.

Wie man’s macht, ist es falsch

Mit dem Hinweis, daß er sich nicht in die Belange der Nachbardiözese einmischen wolle, mischte sich Uwe Renz – der Pressesprecher der dekadenten Homo-Diözese Rottenburg-Stuttgart – vor der ‘Welt’ in die Belange der Diözese Augsburg ein.

Er erzählte: „Eine homosexuelle Prägung kann kein Grund für eine Einstellung, Nichteinstellung oder Entlassung sein.“

Was Renz nicht bemerkte: Sobald eine Diözese einen Homo-Gestörten anstellt, werden die Homo-Medienbosse sogleich „Doppelmoral“ und „Heuchelei“ brüllen.

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Nordhesse
Nordhesse
15/08/2012 20:38

Hey, das Dildo-Strapon-Monster, soll sich woanders betätigen, aber nicht an unsereren Kindern auslassen!!!!!!!!!!

Bendolf Junker
Bendolf Junker
14/08/2012 20:53

Im Alten Testament forderte das Gesetz Gottes für praktizierte Homosexualität die Todesstrafe durch Steinigung. Es wäre besser gewesen, die Väter des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland hätten diese Perle der jüdischen Gesetzgebung ins Grundgesetz geschrieben. Denn in einem solchen Fall wäre den deutschen Bürgern eine Menge Ärger erspart geblieben.Warum eifern die heutigen deutschen Teppichkriecher nicht diesem rühmlichen jüdischen Beispiel nach ?

eddi
eddi
13/08/2012 16:33

Also ehrlich, bei aller Toleranz! So unappetitlich, wie die aussieht, hätte ich die nicht mal einen Tag zum Praktikum eingestellt! Selbst in einem atheistischen Kindergarten!

Cajus Pupus
Cajus Pupus
13/08/2012 00:27

Wenn Adam ein Homo und Eva eine Lespe war, würden wir hier nicht sitzen und schreiben! In der Bibel steht deutlich geschrieben: 3. Mose 18, 22: Kein Mann darf mit einem anderen Mann geschlechtlich verkehren;denn das verabscheue ich. 3. Mose 20, 13: Wenn ein Mann mit einem anderen Mann geschlechtlich verkehrt, haben sich beide auf abscheuliche Weise vergangen. Sie müssen getötet werden; ihr Blut findet keinen Rächer. Römer 1, 26-27; […] denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer… Weiterlesen »

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