Wahre Geschichte von Mohammed (Teil 2)

hören statt lesen

Im Jahre 610, mit 40 Jahren, begann Mohammed seinen Plan umzusetzen. Zuerst musste er seine Frau überzeugen. Er sagt ihr, dass er ein Geheimnis hat. Chadidscha respektierte Mohammed sehr, sie hörte ihm immer genau zu, wenn er ihr etwas mitzuteilen hatte. Er sagte ihr, dass ihn der Erzengel Gabriel mit einer Nachricht von Allah besucht hat.

(Teil 2 der PI-Serie “Die wahre Geschichte von Mohammed”, Teil 1)

Allah hätte ihn ausgewählt, um seine Botschaft auf der ganzen Welt kundzutun. Chadidscha war sehr überrascht und konnte nicht glauben, dass ein Mensch, bis gestern einfacher Geschäftsmann, plötzlich der Prophet eines Gottes namens Allah wurde. Sie konnte nicht verstehen, warum Mohammed diese Fantasie erschuf.

Mohammed merkte, dass seine Frau ihm nicht glauben konnte. Also fing er an, gewieft und durchtrieben wie er war, zu Allah zu beten. Er küsste den Boden und weinte dabei. So ging es ein paar Tage lang, bis es schließlich Chadidscha nicht mehr aushielt. Sie sagte ihm, dass sie es glaubte und versuche ihm zu helfen. Mohammed forderte von ihr, dass sie zuerst zum Islam konvertiert, und die Existenz Allahs und ihn als seinen Boten akzeptiert. Auch wenn sie nicht richtig überzeugt war, machte sie es ihrem Mann zuliebe.

Danach wollte Mohammed, dass sie ihm half, die Leute in Mekka zu überzeugen. Die Beziehungen, der Status und die Unterstützung seiner Frau sollten es für Mohammed einfacher machen, seine neue Religion unter die Leute zu bringen. Er war der Prophet, genau wie in der Vergangenheit Abraham und Jesus, nur mit dem Unterschied, dass er keine guten Absichten hatte und die Welt täuschen wollte.

Als die Bewohner von Mekka vom Islam, Allah als Gott und Mohammed als Prophet hörten, wollte keiner davon etwas wissen. Es war nicht einfach, man konnte nicht einen neuen Glauben, einen neuen Gott und einen neuen Propheten wie eine Mahlzeit in einer Stunde zubereiten.

Aber Chadidscha half ihm sehr, um die Leute in der Stadt zu überzeugen. Außerdem, Tausende aus Mohammeds Verbrecherbande konvertierten zum Islam, um der Welt zu zeigen, dass es eine Revolution gab, dass Allah einen Boten geschickt hat und Mekka nun die heilige Stadt ist. Mohammed bestach Bettler und arme Leute der Stadt, er gab ihnen Geld und Essen, damit sie zum Islam konvertierten und ihn als Prophet akzeptierten. So wurden es nach und nach immer mehr Leute, die seinen falschen Glauben akzeptierten. Er überzeugte sie, dass alle Botschaften von Allah kamen, und in jeder dieser Botschaft kam auch Mohammed vor, damit alle merkten wie wichtig er für Allah war.

Um noch mehr Menschen davon zu überzeugen, musste Mohammed wie ein Prophet auftreten, und den Leuten zeigen, dass die Engel von Allah ihn besuchten und ihm Botschaften von Gott brachten. Das konnte er aber nicht in der Öffentlichkeit machen, da sonst der Schwindel aufgeflogen wäre. Also wählte er den Ort aus, wo er die Beute aus seinen Überfällen versteckte, die Höhle im Berg Hira, nordöstlich von Mekka. Mohammed ging dahin, um das Geld der Raubzüge aus den anderen Städten und Dörfern zu verstecken, aber er erzählte jedem, er geht dahin, um die Engel von Allah zu sehen und eine Botschaft von Allah zu empfangen, um zu meditieren und zu beten. Das ging ein paar Jahre so und in der Zeit schuf Mohammed viele falsche Botschaften.

All diese Botschaften wurden im Koran aufgenommen, das Buch was Mohammed erfand um die Bewohner in Mekka, der arabische Welt und die ganze Menschheit zu täuschen. Ein Buch was nur geschaffen wurde um die Überlegenheit von Mohammed zu demonstrieren, damit er sich alle seine Wünsche erfüllen konnte.

So wurde der Islam verkündet, auf der einen Seite die Existenz eines einzigen Gottes Namens Allah und die Unsterblichkeit der Seele, auf der anderen Seite die Gewalt und der Krieg, um zu diskriminieren, zu hassen und zu töten. Es sind zwei Ideologien, eine gute und eine schlechte, eine perfekte Mischung, die niemand zurückweisen konnte. Am Anfang waren seine einzigen Anhänger seine Frau, seine Freunde und Mitglieder seiner Bande. Danach glaubten auch immer mehr Leute in der Stadt daran. Seine Frau und seine Leute machten in der ganzen Stadt, von Tür zu Tür, Werbung. Für Mohammed war es wichtig, eine große Gemeinschaft von Gläubigen zu haben, denn nur so konnte er immer mächtiger und stärker werden.

Und es ist die Natur des Menschen, wenn man Millionen etwas erzählt, gibt es immer einige Tausende, die es sofort glauben. Genau das passierte. Immer mehr Menschen nahmen den falschen Glauben an. Alles lief, wie es sich Mohammed vorgestellt hatte. Unter seinem Befehl, außerhalb der Stadt, raubten, vergewaltigten und töteten seine Leute, und in Mekka war er der Prophet von Allah.

Die Araber aus Mekka hielten am Polytheismus fest, und die Juden und Christen wiegelten gegen den neuen Propheten auf. Die mächtigsten Familien von Mekka waren gegen ihn. Die christlichen und jüdischen Gemeinden waren provoziert und empört über das heftige Treiben von Mohammed. Sie fingen an, Mohammed zu behindern, da sie wussten, dass er ein Lügner ist, und dass es weder Allah noch einen Prophet von Allah gab. Als Mohammed die anderen Religionen beschimpfte und beleidigte, ließen ihn die Juden und Christen nicht mehr in ihre Gemeinschaften herein. So musste sich Mohammed, mit Hilfe seiner Mafia, mit Gewalt durchsetzen. Aus Angst vor Mohammed beschlossen die anderen Gemeinden, sich ihm nicht in den Weg zu stellen, um keine Probleme zu bekommen. Sie ließen ihn seinen Glauben praktizieren und machten den Vorschlag, dass alle Religionen zusammen in Mekka existieren können. Aber Mohammeds Ziel war nicht die Religion, er wollte die Welt regieren, daher blockte er jedes Angebot ab. Er wollte alleine regieren und seine Macht nicht teilen.

Mohammed schickte Nachrichten an die Juden und Christen, mit dem Ziel, dass sie den Islam akzeptierten, aber ohne Erfolg. Die Juden und Christen, auch wenn sie Angst vor Mohammed hatten, wiesen ihn ab und teilten ihm mit, dass sie selber einen Gott haben, der sie beschütze.

4. Der Beginn der Gewalt

Mohammed suchte nun nach einem anderen Weg, damit die Juden und Christen zum Islam konvertieren. Er schrieb weitere Botschaften in den Koran und gab bekannt;

(1) „Ich bin von Allah befehligt worden, gegen jeden Ungläubigen zu kämpfen bis sie die Realität akzeptieren, dass es nur einen Gott, Allah, gibt, und ich bin sein Bote“.

(2) „Bezeugt, dass es nur Allah gibt, oder ihr werdet getötet.”

Also gab Mohammed allen Moslems das Recht, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis sie den Islam annahmen. Es war den Menschen nicht erlaubt, einen anderen Glauben zu haben oder den Islam zu ignorieren.

Die folgenden Jahre waren eine einzige Barbarei. Mit Waffengewalt zwang Mohammed die Christen und Juden zum Islam zu konvertieren. Ihre Frauen wurden vergewaltigt und ihr Besitz beschlagnahmt. Viele Kinder wurden elternlos, und viele junge Frauen verloren ihre Männer. Mohammed machte keinen Halt vor jungen oder alten Menschen. Auch nicht vor Kindern. Alle waren Opfer seiner Gewalt, physisch und psychisch. Mohammed brachte viele arabische Kinder in dieselbe Situation, die er als Kind erleben musste, ohne Eltern, ohne Familie.

Diejenigen, die absolut nicht zum Islam konvertieren wollten, wurden gezwungen, unter der Herrschaft von Mohammed zu leben, und regelmäßig Geld zu bezahlen, damit sie weiterleben durften. Diese Steuer nannte Mohammed „Jaziyya“.

Durch seinen Erfolg kamen andere Verbrechergruppen auf ihn zu, um sich mit ihm zu verbünden. Einige Gruppen aus der arabischen Stadt Medina luden ihn ein, um einen Zusammenschluss zu verhandeln. Mohammed interessierte dieses Angebot, da er mehr Verbündete brauchte, um seinen Plan, die Welt zu erobern, zu verwirklichen.

5. Der Beginn des heiliges Krieges (Dschihad)

Mohammed und seine Verbündeten einigten sich darauf, dass sie, unter dem Befehl von Mohammed, zusammenarbeiten. Die von ihm erfundene Religion wollten sie in die restliche Welt mit Krieg, Gewalt und militärischen Aktionen hinaustragen. Von Medina aus schufen sie Angriffspläne gegen friedliche Länder, um den Islam dort einzuführen. Mit Gewalt wurden seine Feinde ausgeschaltet und es begann der heilige Krieg gegen Atheisten, Christen, Juden und Polytheisten. Dieser Krieg forderte unzählige Menschenleben in verschiedenen Gemeinden, Städten, Ländern und unter Leuten mit unterschiedlichem Glauben.

Bis zur heutigen Zeit ist es nicht möglich eine genaue Liste mit allen Massakern und Kriegen von Mohammed, die er in seinem Machtwahn führte, zu erstellen. Es sind zu viele, aber einige waren diese:

– Der Krieg von „Badr”
– Der Krieg von „Uhud”
– Der Krieg von „Ahzab”
– Der Krieg von „Hunayn”
– Der Krieg von „Tabook”
– Der Krieg von „Mutah”.

Diese Kriege waren das schlimmste, was die Menschheit bis dahin gesehen hatte. Sie fingen in Medina an, über Mekka, bis in die ganze arabische Welt. Sie eroberten viele Länder, die dann unter der Herrschaft von Mohammed standen. Durch den Erfolg und Reichtum wurde Mohammed noch grausamer. Seine Füße waren jetzt nicht mehr auf der Erde, er flog am Himmel über seine eigene Welt, die er mit Lügen und Gewalt geschaffen hatte. Der Palast seines Lebens war voll mit Freude und Luxus, den er auf Tausenden von Opfern erbaut hatte, er fühlte sich wie Gott, er konnte mit nur einem Finger die Welt bewegen.

» Morgen: Die wahre Geschichte von Mohammed (dritter und letzter Teil)

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Cajus Pupus
Cajus Pupus
14/08/2012 00:29

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren
Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand
permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“
Karl Marx

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