Moslemkessel am Stachus 2: Scharia-Staat Katar finanziert Islamzentrum

Es ist ein Skandal, dass Münchner Politiker im September den Emir von Katar treffen, der hinter den Kulissen muslimische Terrorbanden wie Al-Qaida, Taliban, Hamas und Moslembrüder finanziert, und ihn auch noch hofieren werden, dass er die 30 Millionen Euro für das Münchner Riesenmoscheeprojekt lockermacht.

 Moslemkessel am Stachus 3: Polizei bildet einen Sperr-Riegel

Mit einem Bürgerentscheid kann dieses gefährliche Projekt verhindert werden. Dazu braucht DIE FREIHEIT aber 30.000 Unterschriften. Im Moment haben wir 10 % davon, aber wir werden nicht eher mit unseren Kundgebungen und mit dem Sammeln aufhören, bis wir unser Ziel erreicht haben. Der Islam, der Andersgläubige in Sure 8 Vers 55 als „schlimmer als das Vieh“ diffamiert, darf in München kein Zentrum für die Islamisierung Europas bekommen. Im Zuge unserer Kundgebung kamen nun immer mehr Moslems an unseren Stand und belagerten ihn regelrecht. Sie diffamierten uns als „Lügner“ und störten massiv mit Rufen. Die Polizei begann darafhin, einen Sperr-Riegel zwischen uns und den Moslems aufzubauen:

Moslemkessel am Stachus 4: Mit Geschrei Kundgebung stören

in Teil 4 sieht man, wie die Moslems die islamkritische Kundgebung am Stachus mit lautem Geschrei zu stören versuchen

Moslemkessel am Stachus 5: Polizei erweitert Sperre

In Teil 5 wird ein farbiger Moslem immer aggressiver. Eine ägyptische Christin wird von Moslems niedergebrüllt. Wir zitieren den Gründer der Türkei, Kemal Pascha Atatürk, der den Islam als „absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen“ bezeichnet hat.

Moslemkessel am Stachus 6: Kein Millimeter Scharia in Deutschland

In Teil 6 gibt es viel Informationen über den Islam, den Koran und die Scharia. Außerdem über die historische Zusammenarbeit zwischen dem Islam und dem National-Sozialismus. Die Schweizer haben gesunden Menschenverstand bewiesen, als sie per Volksentscheid das Minarettverbot beschlossen. Die Münchner Bevölkerung kann etwas ähnlich Historisches erreichen, wenn sie den Bau des „ZIEM“ verhindert. München kann zur Hauptstadt der Gegenbewegung werden – gegen die Islamisierung. Hierzu wurde auch die „Weiße Rose“ am 7. Juli wiedergegründet.

Moslemkessel am Stachus 7: Linke brüllen Koptin nieder

In Teil 7 rastet eine dunkelhäutige Moslemin aus und will den Koran in ihre Hand bekommen. Linke und Moslems brüllen eine ägyptische Koptin nieder.

Moslemkessel am Stachus 8: Polizei ermahnt Moslems

Die Moslems versuchen die Kundgebung mit Allahu Akbar-Rufen niederzuschreien. Die Polizei ermahnt sie eindringlich, Ruhe zu geben, sonst werden sie zurückgedrängt.

Moslemkessel am Stachus 9: Von Tötungsbefehlen distanzieren!

Der Prophet Mohammed, der Begründer des Islams, hat dutzende Kriege geführt und Kritiker töten lassen. Der Islam muss sich im 21. Jahrhundert eindeutig und unmissverständlich von der Gewalt, dem Kämpfen und dem Töten distanzieren, sonst kann es nie ein friedliches Miteinander geben.

Moslemkessel am Stachus 10: Islam eine aggressive Monokultur

Der Islam ist eine aggressive Monokultur, die ihr Gesetz, die Scharia, durchsetzen will. Der arabische Frühling schafft einen intoleranten islamischen Gottesstaat nach dem anderen. Winston Churchill erkannte: „Der Koran ist das ‚Mein Kampf‘ des Propheten Mohammed“. Wer sich auf dieses Buch beruft, das alle Andersgläubigen als „schlimmer als das Vieh“ bezeichnet, ist in unserem Land nicht willkommen!

Moslemkessel am Stachus 11: Lest den Koran!

Moslems stellen in Deutschland etwa 5% der Bevölkerung, bringen aber fast täglich Forderungen vor. Wenn sie erstmal in Mehrheitspositionen sind, werden sie uns die Scharia aufzwingen. Und Linksextreme unterstützen sie dabei, denn sie wollen die Demokratie ebenso beseitigen. Linke können auch extrem intolerant und ausländerfeindlich sein, wenn ein Ausländer eine andere Meinung hat. Und so schreien sie auch die ägyptische Koptin gnadenlos nieder.

Moslemkessel am Stachus 12: „Ich bin für Scharia!“

Ein Moslem bestätigt, dass er für die Scharia ist. Aber momentan würden für ihn die deutschen Gesetze gelten und Moslems müssten sich hier integrieren. Das ist genau das, was ihnen eine Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten, vorschreibt: Solange sie in der Minderheit sind, sollten sie von Frieden, Integration, Toleranz und Demokratie reden. Aber sobald sie in der Mehrheit sind, sollten sie den Djihad beginnnen und die Scharia durchsetzen.

Moslemkessel am Stachus 13: Keine weiteren Toten mehr!

Keine weiteren Toten mehr durch diese aggressive Eroberungsideologie Islam!

 

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Nordhesse
Nordhesse
18/08/2012 11:17

Schickt den Islam dahin wo er hingehört!
Da die Multikultis den Islam lieben (fragt sen Antichrist CSU Friedrich) sollten diese gleich mit auf die Reise. Fatima Rot soll ja schon ein Haus in der Türkei besitzen, das ist doch so toll!

T-Lymphozyt
T-Lymphozyt
15/08/2012 00:26

Mann, Stürzenberger ist doch einfach der Beste. Meine Bewunderung für diesen Mut die Energie und die Coolness mit der er auf der Straße agiert. Ich hoffe unser guter Michael hat eine Kugel, bzw. stichsichere Weste unterm Hemd oder Kampfsport Erfahrung. Am besten wäre beides. Es ist sicher nur noch eine Frage der Zeit bis so ein Musel-Terrorist versucht die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen und dort mit dem Messer rum zu fuchteln. Die Polizei weiß hoffendlich was dann zu tun ist.

Die Polizisten hier wussten es.
http://www.pi-news.net/2012/08/nyc-messermann-auf-times-square-erschossen/

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