: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi

Bochum hat ein “Islamisten“problem

Bochum hat seit vielen Jahren ein Problem

mit radikalen und gewalttätigen Islamisten.

Einen Aktionsplan gegen sie gibt es nicht.

Das inzwischen an fast allen Universitäten in Nordrhein-Westfalen

“Islamisten” aktiv sind,

sei nur am Rande erwähnt.

Und während man in der Regel die Probleme verschweigt,

gibt es nur wenige Universitäten wie Münster,

die den Mut haben,

Islamisten auch einmal die Stirn zu bieten:

Umstrittener Funktionär: Ibrahim El-Zayat.

Islamwoche findet nicht statt

Münster: Die „Islam-Woche“ ist am Freitagnachmittag von der Muslimischen Studierendengemeinde (MSG) abgesagt worden. Dies teilte der Sprecher der Universität, Norbert Robers, nach einem Telefonat mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Gruppe, Marzem Alkazak, mit. An dieser Entscheidung sei nicht mehr zu rütteln, so Alkazak. Die MSG kam damit möglicherweise einer Absage durch die Universität zuvor. Sie hatte am Freitag die Polizei eingeschaltet und um weitere Informationen über einen der Referenten gebeten. Ibrahim El-Zayat, der für kommenden Mittwoch eingeladen war, steht der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) vor, die vom Verfassungsschutz als „islamistische Gruppierung“ eingestuft und daher beobachtet wird. Wie gestern bekannt wurde, war noch ein weiterer umstrittener Referent von der Studierendengemeinde zur „Islamischen Woche“ eingeladen worden. Am Montagabend sollte in der Brücke, dem internationalen Zentrum der Universität, Ahmad Al-Khalifa zum Thema „Die Geschichte des Islam in Deutschland“ sprechen. Al-Khalifa leitet das Islamische Zentrum in München, in dem auch die IGD ihren Sitz hat. Obwohl eigenständig, sei das Zentrum eng mit der IGD verknüpft, heißt es im bayrischen Verfassungsschutzbericht. In dem Bericht wird der IGD vorgeworfen, dass sie sich nicht die Integration der in Deutschland lebenden Muslime zum Ziel gesetzt habe, „sondern die Veränderung der Gesellschaft den eigenen Vorstellungen entsprechend“. Diese Vorstellungen seien von der „extremistischen“ Muslimbruderschaft geprägt und richteten sich gegen die freiheitlich-demokratische Ordnung Deutschlands {Quelle: www.wn.de – Von Martin Kalitschke – Fr., 22.10.2010}.

Dagegen hatte man anscheinend an der Ruhr-Universität (RUB) keine Probleme damit, Ahmad al-Khalifa auf Einladung der “IRAB e.V” (Internationaler Ruhr Akademikerbund e.V.) im Juni 2010 mit demselben Thema “Die Geschichte des Islam in Deutschland” referieren zu lassen, da man nichts über eine Absage dieser Veranstaltung gehört hat:

sosheimat.files.wordpress.com/

Die IRAB wird im Verfassungsschutzbericht des Landes NRW über das Jahr 2001 auf S.197 als “Neben- und beeinflusste Organisation der IGMG” (Islamische Gemeinschaft Millî Görüş) mit damaligen Sitz in Bochum aufgeführt, während sich der heutige Hauptsitz in Dortmund – Lindenhorster Str.80-82 befindet:

Internationaler Ruhr-Akademiker(innen)bund e.V. (IRAB e.V.), Sektion Ruhr-Universität Bochum – Reg.-Nr. 146/31-137 

Telefon +49(0)231-1673184  – Email irabev@irabev.de – Homepage http://www.irabev.de     
 
www.uv.ruhr-uni-bochum.de

http://www.irabev.de/

 

Einer der Gründer von IRAB e.V. war Oğuz Üçüncü (Generalsekretär der Millî Görüş)

laut Selbstaussage im Video ab Min. 1.40:

 ADABI 2008 Abiturfeier nach islamischer Art, IRAB, IRABev, IRAB e.V., Ammar 114, Baschschar, Nurcan Ulupinar, Oguz Ücüncü, Murat Demiryürek, islamische Denkfabrik, Umo Lamo, ibooo,

 

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Bendolf Junker
Bendolf Junker
17/08/2012 19:57

Wer die Universität Bielefeld besucht, der sieht überall Frauen mit Kopftüchern herumlaufen. Diese muslimischen Schlunzen praktizieren die Abgrenzung. Ihre ausdruckslosen finsteren Gesichter stoßen ab. Ihre Augen künden Feindschaft, ja, den Hass gegen alles Deutsche. Dagegen die Gesichter der Menschen aus dem fernen Osten, Chinesen, Japaner, Koreaner usw. zeigen offen ihre Freundlichkeit, ihr Verständnis, ihr Wohlwollen, aber auch ihre Dankbarkeit, hier bei uns sich ungestört den Wissenschaften widmen zu können. Welch ein Unterschied zwischen geistig normalen Personen und denen mehrheitlich aus Kleinasien, die sich vierzehn Mal am Tag vor dem Teufel Allah niederwerfen und sich ihm weihen. Um den deutschen Untergang… Weiterlesen »

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