Erich von Däniken: Die Außerirdischen kommen wieder, und zwar am 23.12.2012  (das meint EvD nicht)-

Problem: Zählung der Jahre. Fakt ist jedoch: sie kommen. Für Unvorbereitete wird es ein Schock sein.

Bild Nr. 29474 - 1 mal gesehen

Die Linien von Nazca, Peru
Erich von Däniken ist nicht nur davon überzeugt, sondern er „weiß“, dass die Außerirdischen schon in Kürze wieder die Erde besuchen.

Der in Berlin erscheinenden Sonntagszeitung „Welt am Sonntag“ (19. August 2012) sagte er: „Es kommt kein Heilsbringer irgendeiner Religion. Es kommen ganz einfach Außerirdische. Wie sie es versprochen haben.“

Zudem glaubt der 77-Jährige, dass Außerirdische die Erde bereits besucht haben. „Mit einigen Menschen haben sie sich intensiv unterhalten, ein paar andere haben sogar ihre Sprache gelernt und beim Abschied haben die Außerirdischen gesagt: Wir kommen wieder. Und das wanderte dann in die religiöse Literatur.“

Erich von Dänikens Bücher mit einer Gesamtauflage von 62 Millionen wurden in 32 Sprachen übersetzt. Demnächst soll sein erfolgreichstes Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968) ein gigantisches, multimediales Unterhaltungsspektakel werden.

Dass sie kommen ist für den Zukunftsforscher keine Frage. „Sie haben in vielen Gegenden der Welt Zeichen gesetzt, bzw. durch den Menschen setzen lassen.

Der Termin steht auch schon fest: am 23.12.2012 – allerdings gebe es ein Problem bei der Feststellung, wann 2012 genau beginne, da niemand exakt sagen könne, wann Jesus geboren wurde und damit unsere Zeitrechnung begann.

Deshalb müsse man bei der Niederkunft der Außerirdischen ein Toleranzrahmen von 20 Jahren einkalkulieren.

Riesige Bauwerke, Zeichnungen in der Landschaft (Linien von Nacza, Peru), gigantische Betonblöcke bei den Mayas mit korrekter Darstellung unseres Sonnensystem inklusive Pluto (der erst vor 70 Jahren entdeckt wurde) – das alles sind stumme Zeugen, die vor Tausenden von Jahren von den damaligen Menschen auf Anweisung der Außerirdischen angelegt wurden. Dies alles hatte nur einen Sinn: Zu zeigen, dass sie da waren und dass sie wiederkommen.

Als Beispiel für einen früheren Besuch von Außerirdischen sieht Dänike auch die Grabplatte von Palenque, ein riesiger Monolith der Mayas im heutigen Mexiko.  Dort sind in Stein Bilder eines Astronauten und einer Rakete eingemeißelt.

Weitere Indizien für die Existenz von Außerirdischen sieht Däniken im Ursprung der Religionen, welche stets von Göttern berichten, welche die Erde in grauer Vorzeit besuchten.

Was wollten die Außeridischen? Sie wollten Intelligenz sähen, so Däniken. Die Außerirdischen hätten uns ausgewählt, um mit einer gezielten Mutation den Menschen „intelligent“ zu machen und ihn so von anderen Tieren zu unterscheiden.

2012 geht die Welt nicht unter, so Däniken, auch wenn die Außerirdischen kommen: „Wir müssen es als Chance sehen. Es wird der jüngste Tag der Menschheit werden“ – so der Zukunftsforscher. Viele Religionen warten bereits auf die Wiederkunft ihrer Götter – auch hier könne man ganz klar den „Wiederkunftsgedanken“ erkennen. Schon die Inkas hätten auf „den Sohn der Sonne“ gewartet.

Doch diese Religionen liegen alle falsch, so Däniken – weil nicht irgendein religiös geprägter Gott wieder kommen wird, sondern eigentlich die Außerirdischen gemeint sind.

Wenn die Außerirdischen dann kommen, gibt es einen „Götterschock“- für die meisten Menschen bricht dann eine Welt zusammen. Däniken prognostiziert ernsthafte Probleme in der Politik, in der Philosophie und der Wissenschaft. Insbesondere religiös geprägte Menschen dürften von der Ankunft der Außeriridischen schockiert sein, weil es eben nicht „ihr Gott sei“, der da komme.

Die Ankunft der Außerirdischen hat für die Welt auch etwas Gutes, weil sie kommen, um uns helfen, prognostiziert Däniken: „Es ist der jüngste geistige Tag für die Menschheit“. Doch Positives wird nur jenen zuteil, die auch vorbereitet sind und offen für die Neuankömmlinge. Für die Anhänger starrer Religionen bedeutet die Ankunft der Außerirdischen allerdings eine Katastrophe. Sie dürften an der „neuen Realität“ zugrunde gehen.

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Bendolf Junker
Bendolf Junker
21/08/2012 19:52

Evolution ist eine naturwissenschaftliche Philosophie, die von der Wissenschaft her betrachtet, total unwissenschaftlich ist. Sie ist auch eine Ausrede, weil man die Existenz eines Schöpfers leugnet.
Allerdings bin ich mir bei den Außerirdischen nicht so ganz sicher. Ich gewinne mehr und mehr den Eindruch, dass es zwei dieser Fabeltiere in Berlin sogar an der Macht sind :
Der Rollstuhlfaschist und die machtgeile Treibhausmutter.

deutschelobby
21/08/2012 20:00
Reply to  Bendolf Junker

Die Bezeichnungen sind ja passend:
Rollstuhlfaschist und machtgeile Treibhausmutter…………..

Alle Achtung! Auf so eine präzise Beschreibung muss man erst einmal kommen.
Aber passt!
Die Dame, die seinerzeit versuchte dem rollenden Anti-Deutschen den Garaus zu machen, hat ihr Ziel nicht erreicht.
Immerhin…….versuchen ist besser als trocken Kuchen…oder wie heisst das.

Jana
Jana
21/08/2012 09:15

…nicht ihr Gott, aber von ihm ausgesendet (Daniel 12). Sie haben sich bereits auf den Weg gemacht, wär´s nicht glaubt sollte die Jesuiten(S.J. Sodoms Jetset) befragen. Die betreiben das LUCIFER- Observatorium, angegliedert der Arizona University. Momentan hat man (auch) dort erhöhte Panik, auch wenn sie es leugnen werden- ihnen sei gesagt das es bemerkt wurde.

Cajus Pupus
Cajus Pupus
20/08/2012 23:43

Meine persönliche Meinung ist, dass es in den unendlichen Weiten des Alls, bestimmt ein Pendant der Erde gibt. Es wäre unvermessen zu glauben, wir wären alleine im Großen Universum.

Vorallem meine ich auch, dass bei manchen Sprüngen der Menschheit nachgeholfen wurde. Es wird zwar viel erklärt warum das so und nicht anders läuft, aber ich finde, das manche Dinge nicht per Zufall gefunden werden konnten.

Ob allerdings die „Außerirdischen“ wieder zurück kommen, muss ich stark bezweifeln. denn wenn die die Fatima Claudia Rotz sehen, kehren die um und kommen nicht mehr wieder!

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