Zum unten stehenden Artikel: Schuld? Warum? Wegen Selbstschutz? Oder weil sie den -kriegstreibenden, intriganten Engländern in die Falle gingen?

Schuld? Eine stets wiederkehrende Impfung der Alliierten durch ihre linken Schergen, damit die Wahrheit nicht an das Tageslicht kommt.

Schuld? Nein, aber Hass auf alle die gegen uns und Deutschland schon vor 120 Jahren, bis heute, lügen, betrügen, Geschichtsfälschung betreiben, integrieren und dem stark überlegenen Deutschland das Ende zu bereiten.

Aus Neid und eigener Unfähigkeit.

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Gerhard Wisnewski

Ist Deutschland ein Misthaufen? Oder vergleichbar mit einem Kuhfladen? Oder einfach nur zum Kotzen? Alles zusammen natürlich, meint eine ganze Reihe von notorischen Selbsthassern und Anti-Deutschen. Der bekannte Publizist Heinz Nawratil hat besondere Blüten dieses Selbsthasses gesammelt und seine Ursachen analysiert. Heraus kam sein Buch Der Kult mit der Schuld –  ein Muss für das Selbstverständnis jedes Deutschen.

Ich habe ihn, Sie haben ihn – alle haben ihn. Jedenfalls mehr oder weniger. Manche mehr: »Ich finde Deutschland zum Kotzen«, meinte zum Beispiel einst kurz und bündig die grün-linke Aktivistin Jutta Ditfurth, die vor lauter Selbsthass auch schon ihren Adelstitel wegwarf.

Auf die Frage, ob er Deutschland liebe, meinte der Hamburger Zigaretten-Milliardär Jan Philipp Reemtsma: »Halten Sie mich für nekrophil?« – »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein

schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit«, hatte weiland Hermann Gremliza erkannt, Herausgeber der linken Zeitschrift konkret.

Vor lauter Selbsthass nimmt mancher den »Auto-Rassismus« schon gar nicht mehr wahr:

»Die Deutschen sind immer noch derselbe unveränderbare Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt’s immer«, kotzte sich der preisgekrönte Schriftsteller Arno Schmidt aus.

Und die erst kürzlich verstorbene, hochgelobte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich meinte, für sie bedeute es weder einen Grund zur Besorgnis noch Anlass zur Trauer, wenn das deutsche Volk in nicht allzu ferner Zukunft aussterben würde. »Denn es habe in den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts unendlich viel Schuld auf sich geladen. Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern.« Ob sie dafür wohl das Große Bundesverdienstkreuz bekam?

Therapie für den Selbsthass

Wie auch immer: Der einzige Rassismus, der hierzulande erlaubt ist, ist der gegen die Deutschen selber. Solche und ähnliche Beispiele für den deutschen Schuldkomplex und Selbsthass hat der Jurist und Schriftsteller Heinz Nawratil in seinem Buch Der Kult mit der Schuld zusammengetragen: Haben Sie im Ausland manchmal auch so ein ungutes Gefühl, wenn Sie sich als Deutscher bekennen? Wissen Sie auch manchmal nicht, ob sie nun stolz auf Deutschland sein dürfen oder nicht? Und wenn ja, wann? Fühlen Sie auch manchmal den Drang, sich für irgendetwas zu rechtfertigen, mit dem Sie überhaupt nichts zu tun haben? Ja, spüren Sie manchmal den Impuls, auf Deutschland zu schimpfen und sich davon zu distanzieren? Oder wenigstens kräftig zu nicken, wenn es irgendwo gegen Deutschland »geht«? Dann dürfte für Sie das Kapitel »Endstation Neurose« interessant sein, das erfreulicherweise nicht nur Symptome beschreibt, sondern auch eine Diagnose und eine »Therapie«.

Wenn man sich mit den Augen des Feindes sieht

Selbsthass, so Nawratil, entsteht immer dann, wenn eine Minderheit die Perspektive der Mehrheit auf sie übernimmt – also zum Beispiel, wenn Farbige in den USA anfangen, sich selbst zu hassen, weil sie von der weißen Mehrheit abgelehnt werden. In Sachen  Deutschland besteht die Minderheit aus den Deutschen selber, die Mehrheit aus den übrigen europäischen Ländern. Und die Meinung dieser Mehrheit wird durch die Medien ausgedrückt: »Im Fall der deutschen Nachkriegsneurose übernehmen im Wesentlichen die elektronischen Massenmedien die Rolle der repressiven Mehrheit und die gleichsam sprachlose Bevölkerung die der Minderheit.« Durch die »hilfreiche Vermittlung« dieser Massenkommunikationsmittel sähen sich »die Deutschen zurzeit nicht mit ihren eigenen Augen, sondern mit den Augen der ehemaligen Kriegsgegner mit allen ihren historischen Irrtümern und Vorurteilen. Vor allem sehen sie sich aus der Perspektive des Antigermanismus der 40er Jahre.« Und natürlich als »kollektivschuldige« Nachfahren der Endlösungs-Täter. Eine Kollektivschuld, die der katholischen Erbsünde in nichts nachsteht. Weshalb Nawratil wahrscheinlich auch der Meinung ist, »dass sich der kollektive Schuldkomplex unter diversen wohlklingenden Decknamen zur deutschen ›Zivilreligion‹ entwickelt« habe, »also mittlerweile pseudoreligiöse Formen angenommen hat«. Während die Geschichte dagegen lehrt, dass alle großen Verbrechen zwischen Völkern immer von Politikern und niemals von den Völkern begangen wurden. Fazit: Der Kult mit der Schuld ist ein Muss für das Selbstverständnis jedes Deutschen.

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Glaubsoderglaubsnicht
Glaubsoderglaubsnicht
21/08/2012 20:45

Und warum das ganze?
Weil die Welt Angst hat wir könnten doch besser sein?
Muß ich Konkurrenz fürchten die schlechter ist wie ich?

Bendolf Junker
Bendolf Junker
21/08/2012 20:17

Es gibt nur eine Erbschuld, die ist die Sünde als Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben wurden, weil sie die verbotenen Früchte gegessen hatten. Sie betrifft die Menschen aller Nationen. Sie alle mangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollten. Sie sind alle vom rechten Weg abgekommen. Da kann man nur sagen, ja, so ist es. Ansonsten sind die Angehörigen der deutschen Nation sogar moralisch hochstehender als die amerikanischen Terrorbombenwerfer und die russischen Massenvergewaltiger oder die untermenschlichen Titopartisanen. So könnte man weiter aufzählen, aber was soll`s. Seit einigen Jahren grassiert bei den Deutschen so eine Art Schuldneurose. Die… Weiterlesen »

Cajus Pupus
Cajus Pupus
21/08/2012 15:55

Das Problem sehe ich so.
Durch die beiden verlorenen Kriege, deren Auslöser immer Deutschland gewesen sein sollte, wurde durch die Sieger, sprich Alliierten, die wahre Geschichte des Krieges so verändert, dass jeder Deutsche nun meint, er wäre Hitler und müsst vernichtet werden!
In dieser Hinsicht haben die die Alliierten durch ihre Umerziehung eine tausend prozentige Arbeit abgliefert, die ihres Gleichen sucht. Denn wo und wann wurde ein Volk durch die Sieger eines Krieges so derartig umerzogen, dass es sich selbst hassen muss???

Furor Teutonicus
21/08/2012 16:36
Reply to  Cajus Pupus

XX die wahre Geschichte des Krieges so verändert, dass jeder Deutsche nun meint, er wäre Hitler und müsst vernichtet werden! XX

Nicht „jeder“. Nur die Schwachsinnig, und leichtgläubig.

Cajus Pupus
Cajus Pupus
21/08/2012 16:47

»Nicht “jeder”. Nur die Schwachsinnig, und leichtgläubig.«
Das Problem dabei ist: „Nicht jeder“ kannst Du doch praktisch an „2 Händen“ abzählen!
Auf jeden Fall gehören die Oberen zu Deinen letzt genannten!!!

Furor Teutonicus
21/08/2012 04:59

XX Haben Sie im Ausland manchmal auch so ein ungutes Gefühl, wenn Sie sich als Deutscher bekennen? Wissen Sie auch manchmal nicht, ob sie nun stolz auf Deutschland sein dürfen oder nicht? …….. Fühlen Sie auch manchmal den Drang, sich für irgendetwas zu rechtfertigen, mit dem Sie überhaupt nichts zu tun haben? Ja, spüren Sie manchmal den Impuls, auf Deutschland zu schimpfen und sich davon zu distanzieren? Oder wenigstens kräftig zu nicken, wenn es irgendwo gegen Deutschland »geht«? XX

Meine Antwort an alle lautet „NEIN! ÜBERHAUPT NICHT!“

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