Hintergründe zu den Linken und Anti-Fa……gut recherchiert…

Pro-Demo in Berlin

hören statt lesen

Am Wochenende 18. und 19. August 2012 nahm ich an den von Pro Deutschland in Berlin organisierten Demonstrationen teil. Am Samstag demonstrierten wir vor mehreren Gebetsräumen, bzw. Moscheen von salafistischen Gruppen und am Sonntag vor einigen bekannten Brennpunkten linker Sub-Kultur in Berlin. Es wurde hier auf PI schon über die erfolgreiche Tour berichtet – ich möchte meine Eindrücke nur an einem Beispiel schildern.

(Von Dr. Karl Schmitt)

Am Samstag war die dritte Station Bergiusstr./Ecke Haberstr. in Neu-Kölln. Dort ist ein salfistischer Gebetsraum (Al-Nur Moschee). Als wir eintrafen, waren bereits einige 100 Gegendemonstranten vor Ort. Direkt vor der Kreuzung wurden wir von den sichernden Polizisten schnell etwa 20 Meter zurück verschoben, nachdem ein anonymer Demonstrant eine Glasflasche in unsere Richtung geschleudert hatte – sie platzte mit einem beunruhigend lautem Geräusch nur wenige Meter von meinen Füßen entfernt. Pro stellte dann am sichereren Ort die Lautsprecheranlage auf und wir begannen mit unseren Redebeiträgen.

Direkt gegenüber von uns war ein Wohnhaus mit jungen Multikulti- Bewohnern, einig in der Überzeugung, dass wir wohl ihre Feinde sein müssen – oder zumindest hielten sie uns offensichtlich für Leute, die man ungestraft teeren und federn – und beleidigen darf – was ja wohl auch zutrifft. Aus dem Haus flogen dann auch Farbeier in unsere Richtung. Die anwesende Polizei unterband aber wohl weitere Angriffe. Später erfuhren wir, dass es auch zu Festnahmen gekommen war.

Ich war auch angekündigt mit einem Redebeitrag als Initiator der ‚Freiheitlichen Allianz‘, für die ich zurzeit Partner suche. Ich erklärte den Anwesenden kurz, dass es darum ginge, dass die vielen Freiheitlichen Gruppen nicht mehr wie Fische orientierungslos umher schwimmen, mit dem Bestreben, sich gegenseitig aufzufressen, damit aus den vielen kleinen Fischen ein großer freiheitlicher Führungsfisch werden möge. Mein Vorschlag beinhaltet, dass die vielen Gruppen unabhängig und selbstorganisiert bleiben, aber durch einen gemeinsamen Wahlauftritt auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden. Es kommt also darauf an, aus den chaotischen Einzel-Fischen einen Schwarm von Fischen zu machen, der gemeinsam einem Ziel folgt.

Angesichts vieler lärmender Gegendemonstranten verzichtete ich auf genauere Ausführungen zu meinem Konzept (siehe www.Schmittk.de/Plan_FA.pdf) und erzählte den Demo-Teilnehmern lieber meine Gedanken zu dem Wohnhaus vor uns, mit den jungen empörten Leuten in den Fenstern. Ich sah in den Fenstern drei Gruppen.

Die erste Gruppe ist arbeitslos – und sie wird es auch bleiben. Sie besteht aus jungen Männern, die heute langsam realisieren, dass sie mangels Ausbildung kein Einkommen erzielen werden, um an dem Reichtum in der Gesellschaft, in der sie heute leben, teilhaben können. Diese jungen Männer werden sehr anfällig für den Islamo-Faschismus, der ihnen versspricht, dass sie die geborenen Führer seien und sich nehmen können, was ihnen angeblich zusteht. Nicht erwähnt hatte ich, dass die jungen Männer dann noch die zwei folgenden Alternativen haben: sie können sich auch eine kleine Kinderfabrik zulegen und mit einem halben Dutzend leiblicher Kinder ein Hartz IV-Einkommen von über 3000€ ‚erwerben‘; oder sie versuchen, sich ein schönes Haupt- oder Nebeneinkommen durch kriminelle Tätigkeiten zu ‚erwerben‘ (da war eine libanesische Fahne bei den jungen Männern in einem Fenster; möglicherweise waren sie schon auf diesem Gebiet aktiv).

Die zweite Gruppe wird in jungen Jahren Alkoholiker; das war es dann.

Die dritte Gruppe besteht aus jungen Leuten, die heute einen schicken Multikulti-Lebensabschnitt durchleben, oftmals studieren und dann nach dem Studium ihr Leben deutlich ändern werden. Wenn dann Familiengründung angesagt ist, wird eine Umgebung gesucht, in der sichergestellt werden kann, dass die eigenen Kinder nicht mit Ausländerkindern konfrontiert oder jedenfalls nicht von denen dominiert werden. Hierzu wird dann auch später Privatkindergarten und Privatschule bezahlt werden. Das ist der Weg, wie die vergangene Multikulti-Generation ihr Leben gestaltet hat. Sie waren multikulti- freudig, solange es nicht die eigene Familie betraf.

Die jungen Leute in den Fenstern werden allerdings voraussichtlich nicht den gleichen Weg gehen können, wie die Generation zuvor. Sie haben heute keine 20 bis 30 Jahre mehr, um mit diesem Widerspruch ihre Kinder geschützt großziehen zu können. Dies ist aber genau das Ziel, das wir vertreten und weswegen wir am 18./19. August demonstriert haben.

#####################

Meine Eindrücke von der Pro-Demo in Berlin

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
4 Comments
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
Nordhesse
Nordhesse
26/08/2012 14:39

Die Aktivitäten der PRO-Leute sind richtig und unterstützenswert. Dass es eine „schleichende“ (eigentlich schnelle) islamisierung Europas gibt steht außer Frage. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele. Ein Beispiel ist die Entwicklung in Bosnien. In Bosnien wollen Islamisten einen Iran-ähnlichen Gottesstaat mit Scharia und allem was dazu gehört errichten. Hierbei werden sie von Salafisten aus DEUTSCHLAND personell unterstützt. Finanziert wird es von dem selben arabischen Scheich-Personenkreis die z.B. den Bau des Islamzentrums in München finanzieren (Erdöl-Millionen). In Bosnien gibt es vereinfacht gesagt, drei Volksgruppen. Diese sind die islamischen Bosnier, die russisch orthodoxen Katolischen Serben und die römisch Katholischen Kroaten. Unter dem Linken… Weiterlesen »

Nordhesse
Nordhesse
25/08/2012 21:50

Der heutige Kampf ist INTERNATIONAL!
Schön, dass die kroatische Ustascha und ungarische Magjar Garda unsere Kameraden sind!

Nordhesse
Nordhesse
25/08/2012 20:55

Wir bekommen Unterstützung wenn es drauf ankommt:

Europas Nationalisten müssen zusammenstehn!

ZA DOM SPREMNI (Für die Heimat – bereit!)

Cajus Pupus
Cajus Pupus
24/08/2012 00:17

Die Schilderung über die 3 Gruppen junger Leute treffen genau ins Schwarze. Und mit den kleinen Fischen, die können zwar beissen, aber sie sollten sich nicht verzetteln. Besser ist es wirklich, wenn all die kleinen Fische sich zusammentun und einen Großen Schwarm bilden, mit einem ORKA als Anführer. Die kleinen Fische = die kleinen Organisationen und Parteien die bei einer Wahl immer unter sonstige fallen mit unter 5 %, die vereint viel stärker sind als heutige Einzelkämpfer. Doch das hatte ich schon irgendwann auch schon einmal festgestellt. Es müsste sich eine Partei daus bilden und die sollte dann versuchen über… Weiterlesen »

Translate »