Britschgockels kalte Rache: Willsch raus!


 

Von Peter HelmesHelmes, Peter

medien, audio

Wer noch geglaubt hatte, Britschgockel Kanzlerin Merkel und ihr geistiges Gefolge wären zu Toleranz bereit, wird jäh auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt:

Der profilierte Euro-Kritiker im Bundestag, Klaus-Peter Willsch,Willsch_2009 Klaus-Peter Willsch verlor seinen langjährigen Sitz in einem der wichtigsten Ausschüsse, dem Haushaltsausschuß. Willsch hatte in der Vergangenheit den Euro-Rettungskurs der Regierung offen kritisiert und bei den jeweiligen Abstimmungen (z. B. ESM) mit „nein“ gestimmt.

Nur politisch Unbedarfte konnten davon ausgehen, daß diese Haltung ohne Folgen für die Kritiker bleiben würde. So war damit zu rechnen, daß Willsch keine Chance mehr erhielte, erneut Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Haushaltsausschuß zu werden. Das hatte auch Willsch selbst so gesehen. Daß er aber gleich – und ohne jede Vorwarnung und Gesprächs-Möglichkeit – ganz aus dem Ausschuß fliegen würde, zeigt einerseits, wie dünn das Euro-Nervenkostüm und andererseits wie nachtragend Frau Merkel ist. Wer jetzt noch gegen ihre Politik aufbegehrt, ist somit gewarnt. Und so schnitzt sich Mutti mit scharfem Messer eine willfährige Abnicktruppe in der Partei und in der Fraktion. Kurz: Kritik an Merkel verbietet sich.

Kein Fraktions-Abnicker

Was schert es schon die Fraktionsführung, daß Abgeordnete „nur ihrem Gewissen verpflichtet“ sind? Nun nimmt man ihnen gar das Recht, ihre Meinung frei zu äußern und gegen die Fraktionsdisziplin zu verstoßen. Wer nicht dem folgt, was die Führung vorschreibt, wird gnadenlos abgestraft. Wahrscheinlich hätte man ihn auch gerne nicht wieder im Bundestag gesehen. Aber so leicht kriegt man Willsch nicht weg. Auch im September letzten Jahres hat er seinen Wahlkreis mit grandiosem Erfolg verteidigt. „Gnade von oben“ – also einen Platz auf der Landesliste – benötigte er nicht.

Im „Fall“ Will wird völlig ungeniert ein Mann niedergemacht, der einer der wenigen Wirtschafts- und Finanzfachleute der Union ist und in seinen 15 Jahren Bundestags-Zugehörigkeit bisher stets sachlich und frei von Polemik seine Bedenken geäußert und seine Abgeordneten-Tätigkeit vorbildlich transparent gemacht hat. Allerdings, zum Handtaschenträger und Abnicker taugte er nie.

Mit seinem Brief vom 17. Januar (siehe unten) zeigt Willsch wieder einmal Charakter. Er ist eine deutliche Stellungnahme zum Vorgang, aber keine „Abrechnung“. Das hat Stil und beweist Charakter.

Willsch´s Brief aus der Hauptstadt

Hier der Wortlaut des Briefes von Klaus-Peter Willsch MdB vom 17.01.2014 (Zwischenüberschriften und Hervorhebungen vom Autor dieser Meldung):

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

viele von Ihnen werden bereits wissen, dass ich in der neuen Legislaturperiode nicht mehr Mitglied im Haushaltsausschuss sein werde. Gerne hätte ich meine Arbeit in diesem wichtigsten Ausschuss fortgesetzt. Seit 2002, also noch zu rot-grünen Zeiten, habe ich dort den Schwerpunkt meiner parlamentarischen Arbeit in Berlin gehabt, zunächst als Berichterstatter für den Bereich Bildung und Forschung, seit 2009 für Verteidigung. Bestehende Ausschussmitgliedschaften in Frage zu stellen, ist sehr unüblich. In der vergangenen Legislaturperiode war ich Obmann, also stellvertretender Sprecher für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss.

Euro-Rettungspolitik „grundfalsch“

Da ich den im Mai 2010 vollzogenen Schwenk von Führung und Fraktionsmehrheit bei der „Euro-Rettungspolitik“ aus tiefster innerer Überzeugung nicht mitmachen konnte, verzichtete ich bei Äußerungen zu diesem Themenkomplex auf das Führen dieses Titels, da ich um die Mehrheitsverhältnisse in der Fraktion wusste. Warum ich die sogenannte „Rettungspolitik“ für grundfalsch halte, habe ich an dieser Stelle schon oft dargelegt. Auch mein Kollege, Freund und Mitstreiter in der Sache, Alexander Funk, ist von der Führung aus dem Haushaltsausschuss entfernt worden. Wir wussten beide, eine erneute Mitgliedschaft im Haushaltsausschuss wird kein Selbstläufer, hatten aber beide die Rückendeckung unserer Landesgruppen. Auch mein CDU-Landesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender Volker Bouffier hatte mir Rückendeckung zugesagt.

Von Anfang an hatte ich deutlich gemacht, dass ich mich nicht erneut für die Funktion des Obmannes bewerben würde, aber Mitglied im Haushaltsausschuss bleiben möchte. Angesichts der Mehrheitsverhältnisse, die die Große Koalition mit sich bringt, hätte ich mir bei der Führung der Fraktion mehr Souveränität und weniger „kleines Karo“ gewünscht. Der Umgang unserer Schwesterpartei CSU mit deren „Abweichlern“ in gleicher Sache erscheint mir für eine Volkspartei, die unterschiedliche Strömungen aus der Bevölkerung auch in der eigenen Partei abzubilden versuchen sollte, politisch klüger. Nach 15 Jahren gemeinsamer Arbeit hätte ich auch einen etwas kameradschaftlicheren Kommunikationsstil erwartet.

Unpersönlich abserviert

Die Nachricht erreichte mich am späten Freitagnachmittag vor Weihnachten in Form einer E-Mail, in der die Ausschussmitgliedschaften der hessischen CDU-Bundestagsabgeordneten aufgeführt waren. Es war ein unpersönliches Schreiben, das an einen großen Verteiler gerichtet war. Mit mir wurde vor der Entscheidung kein Gespräch geführt. Verstehen Sie mich nicht falsch, es ist nicht meine Absicht, hier herumzujammern. Natürlich habe ich von Anfang an gewusst, dass es Risiken birgt, wenn man gegen den Strich bürstet. Jedenfalls habe ich immer mit offenem Visier gekämpft. Abweichendes Abstimmungsverhalten habe ich immer im Vorfeld angekündigt und begründet. Für meine Positionen habe ich immer gekämpft.

Das hat nicht jedem gepasst. Wir sind aber auch nicht bei der Augsburger Puppenkiste, wo Abgeordnete die Hand heben, wenn der Marionettenspieler dies möchte. Mir ist es nur wichtig, dass Sie die Vorgänge transparent nachvollziehen können. Anhänger der Fraktionsdisziplin (abwertend auch als Fraktionszwang bezeichnet) bin ich unter dem Strich dennoch. Wir sind eine große Fraktion mit nun 311 Unionsabgeordneten. Es muss so sein, dass wir intern diskutieren, Vor- und Nachteile abwägen, am Ende einen Beschluss fassen, den dann möglichst alle mittragen. Bei der vermeintlichen Euro-Rettung war das nie der Fall. Die Abgeordneten durften zustimmen. Es wurde nicht ergebnissoffen diskutiert, sondern nur Alternativlosigkeiten diktiert. Es wurde damit begonnen, mit Summen zu jonglieren, die kaum abbildbar und schon gar nicht mehr vorstellbar sind. Wir wurden mit – zu einem großen Teil englischsprachigen – Dokumenten überhäuft, die oftmals mehrere hundert Seiten umfassten und uns erst kurz vor der Abstimmung zugingen. Dies alles hat natürlich viele eingeschüchtert und dazu geführt, dass die allermeisten Kollegen der Fraktionsspitze gefolgt sind.

Ausdrücklich möchte ich jedoch an dieser Stelle festhalten, dass man die Gefechtslage in unserer Fraktion nicht nach dem Schwarz-Weiß-Bild „Keine Ahnung und für die Euro-Rettungspolitik“ bzw. „Ahnung und dagegen“ darstellen kann. Allerdings fehlte nach dem mit dem ersten Griechenlandpaket vollzogenen Schritt auf die schiefe Ebene die Bereitschaft zum offenen Diskurs. Früher versuchte sich unsere Partei z.B. mit Prof. Hans-Werner Sinn bei Parteiveranstaltungen zu schmücken. Später wurde es mir zum Vorwurf gemacht, dass ich den Chef des ifo-Instituts zusammen mit meinem Kollegen Frank Schäffler in den Bundestag eingeladen hatte. Es kamen immerhin rund zwei Dutzend Kollegen. Gebracht hat es unter dem Strich wenig. Aber wenn aus den Experten von gestern auf einmal die „Spinner“ von heute werden, sollte man hellhörig werden.

Keine Politik gegen das eigene Gewissen

Eine Politik gegen das eigene Gewissen, gegen den wissenschaftlichen Sachverstand und gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung mache ich jedenfalls auch zukünftig nicht mit! Und schließlich war meine Position allgemeine Beschlusslage unserer Partei vor der Euro-Einführung. Jürgen Stark, Vorgänger von Jörg Asmussen im EZB-Rat, hatten wir ebenfalls einmal eingeladen, einen Vortrag im Bundestag zu halten. Er sagte in einem Interview: „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ausgerechnet die erfolgreichste europäische Zentralbank nach dem Zweiten Weltkrieg – die Bundesbank – in Europa einmal in eine absolute Minderheitenposition geraten würde. Lange galt die Bundesbank als Leitbild für erfolgreiche Geldpolitik. Und darauf baut die heutige Währungsunion auf! Eine solche Institution nun so ins Abseits zu stellen und Positionen, die ihr jetziger Präsident vertritt, in Europa heute beinahe lächerlich zu machen – dass all das möglich ist, bedrückt mich sehr und ist kein gutes Zeichen für die Zukunft. Wir erleben einen Paradigmenwechsel.“

Ich habe jedenfalls alles mir Mögliche versucht, um das Abdriften der Eurozone in eine Schuldenunion abzuwenden. Ich habe nichts von dem zurückzunehmen, was ich seit Mai 2010 gesagt habe. Gerne können Sie auf meiner Homepage einmal den Hauptstadtbrief Nr. 83, in dem ich mein Ablehnung zum ersten Griechenlandpaket darlegte, ansehen. Hier der Link zu meinem Archiv:

http://www.klaus-peterwillsch.de/inhalte/1001120/hauptstadtbrief/index.html

Es wäre sicherlich ein interessantes Thema für eine Seminararbeit, die Abgeordnetenbriefe

aus dieser Zeit zu analysieren.

Nach der politischen und personellen Neuaufstellung in Berlin freue ich mich nun auf ein

ereignisreiches, spannendes und hoffentlich erfolgreiches Jahr 2014. Ich wünsche Ihnen

und Ihren Familien für das neue Jahr Erfolg, Glück und Gottes Segen!

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Britschgockel (bayerisch) = Petze, Verräterin…

 

Ihr Klaus-Peter Willsch MdB“

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In NRW fallen Schüler im “normalen” Hetero-Sexualkundeunterricht in Ohnmacht, auch ohne “Analverkehr als Chefsache”


eine kritische Stellungsnahme von: Konservativer

 .

(wie in BW ab 2015 geplant):

http://de.nachrichten.yahoo.com/zu-harte-fakten–sch%C3%BClern-fallen-im-sexualkundeunterricht-in-ohnmacht–103358477.html

Bei dieser “umwerfenden” Beteiligung an der Opposition sehe ich die Zukunft dieser Kinder aber eher schwarz:

https://www.openpetition.de/petition/online/streichung-des-33-sexualerziehung-aus-dem-schulgesetz-fuer-das-land-nordrhein-westfalen

Da helfen die wenigen Demos wie vorgestern in Köln wirklich nicht viel:
http://german.ruvr.ru/news/2014_01_18/Koln-protestiert-gegen-Sexualerziehungszwang-8486/
Zitat:
“Immer wieder waren in den letzten Jahren ELTERN in ERZWINGUNGSHAFT genommen worden, deren Kinder nicht am Sexualerziehungsunterricht teilgenommen hatten. Die Inhalte und Darbietungsformen seien nicht kindgerecht und verstoßen gegen familiäre und religiöse Wertevorstellungen, so häufig die Kritik der Eltern. familien-schutz.de”

Und wenn deutsche Kinder später, dem Schwuchteln-Vorbild in BW folgend, auch in den übrigen Bundesländern zu Tunten erzogen werden, muss dann zwangsläufig das Tausendfache an Zuwanderern her, um das Nachwuchs-Manko auszugleichen (denn mit dem Arsch zu gebären geht allein aus anatomischen Gründen nicht).

Die Schwuchteln kann man – heute ideologisch gestärkt durch die Pädo-Nekro-Grüne und die FDP – leider nicht mehr als unbedeutende 2%-ige Minorität betrachten: Auch wenn – noch – nicht zahlenmäßig dominierend, so haben sie sich inzwischen in der Gesellschaft zunächst unauffällig in die wichtigsten Positionen hineingeschlichen, um von dort aus die Gesellschaft moralisch zu zersetzen (Fernsehen u. a. Massenmedien, Politik, Verbandswesen etc.) – fast hätte ich es schon auf der Zunge: dito, wie man es früher von dem Jud sagte. Und wie man es heute auch bei den “Deutschtürken” beobachten kann.

Irgendwann in den 70ern haben in D dann Aufschriften mit dem Text “Juden haben es hinter sich, Türken vor sich!” an div. Mauern fürs Aufsehen gesorgt, doch 40 Jahre lang geschah NICHTS – es blieb alles zunächst bei Altem und mit der Zeit hat sich die Situation nur noch weiter verschlimmert, weil bereits die Eltern der verdorbenen Nachfolgegeneration so erzogen worden waren (die rotgrüne “antiautoritäre Erziehung” mit Türkenbengeln und Neger-Bimbos in derselben Schulbank, Duzen dem verlausten, gepiercten APO-Junglehrer etc. – erinnern Sie sich noch?). Den Turk wird man nie mehr los und jetzt kommen noch die Buseranten dazu.

Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass man mit so aufgezogenem Nachwuchs noch irgendwelche Wahlen gewinnen kann?! Dafür wird allein die “Demokratie” mit ihren Mehrheitsregeln sorgen. – Leider.

Apropos Petitionen: Selbst die Internetplatform “OpenPetition”, wo z. Z. Unterschriften gegen den schwulen/perversen Bildungsplan in BW und gegen die gesetzliche Sexualerziehung an Schulen in NRW immer noch gesammelt werden, ist fest in der Hand von Tunten (s. Kommentar Nr. 90):

http://www.pi-news.net/2014/01/openpetition-klaut-ueber-8000-unterschriften-gegen-den-schwulen-gruenroten-bildungsplan/

(Zitat:)
#90 deltagolf (19. Jan 2014 01:46)

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WARNUNG

OpenPetition.de
NICHT VERTRAUENSWÜRDIG
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Noch ein Tip für alle:

Wenn man auf der OP-Webseite nachliest, gelangt man an die Stelle wo es heisst:

” .. Seit Juni 2012 unterstützt Campact e.V. als Mitgesellschafter und Kooperationspartner die neu gegründete openPetition gemeinnützige GmbH finanziell.

Auf der Webseite von Campact.e.V. prallt einem als erstes entgegen:

“Homophobie im Netz: Halten Sie gegen!”

Rechts daneben ein Cartoon in Regenbogenfarben:
“Vielfalt gewinnt !”

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WARNUNG

OpenPetition.de
NICHT VERTRAUENSWÜRDIG
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(Zitatende)

Also – was bleibt noch an Alternativen?

Besonders aktiv sind quer durch die BRiD die PRO-Initiativen.
Auch die REP kann unterstützt werden, dort wo sie aktiv wird.
Die Freiheit mit Stürzenberger verdient höchstes Lob….
Die GDL German Defense League……die Indentitäre-Bewegung……Mut zum mitmachen….Das ist der Aufruf der Zeit!!!

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GRÜNE fördern und schützen Ki-Fi…Bekenntnis eines Ministerpräsidenten – Kretschmann akzeptiert Pädophile, wie sie sind


Keine Strafe ohne Gesetz – so heißt es doch?

Aha!

Aus diesem Grund wurde das Strafgesetz für HOCHVERRAT aufgehoben und wurde das ANTIKORRUPTIONSGESETZ bis heute nicht ratifiziert!

Nun wollen die ReGIERungen auch den KINDESMISSBRAUCH legalisieren…

Pfui Teufel!!! Leute mit solch unmoralischer, verdorbener Denke gehören SOFORT abgesetzt – und dazu alle deren Handlanger, aber rigoros!

Winfried_Kretschmann

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne), 2012.

Baden-Württembergs Ministerpräsident hat sich im Streit um das Vorhaben der Frühsexualisierung von Schulkindern eindeutig positioniert. Die Pädophilen werden ihm für sein Engagement dankbar sein.

Für das Vorhaben der grün-roten Landesregierung, »sexuelle Vielfalt« quer durch alle Fächer an den Schulen zu behandeln und zu bewerben, hat sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) per Twitter ausgesprochen. Zur Begründung sagte er: »Menschen sind so, wie sie sind. Deshalb ist es richtig, dass sexuelle Vielfalt im Unterricht behandelt wird.«

Im Streit um den Bildungsplan 2015, in dem Kretschmann jetzt Partei ergriffen hat, geht es um die Frage, ob man Schulkinder mit allen Varianten menschlicher Sexualität bekanntmachen muss. Die Landesregierung sagt Ja, eine Petition, der sich schon über 125.000 Menschen angeschlossen haben, sagt Nein. Erwähnt wird stets Homosexualität, während Pädophilie immer unerwähnt bleibt, obwohl es sich hier auch um eine Form der Sexualität handelt.

Kretschmann donnerte: »Das heißt, die Menschen so zu akzeptieren, wie sie nun einmal sind in ihrer Veranlagung. Fertig. Aus. Amen.« Die Botschaft ist angekommen. Die Pädophilen werden dem frommen Ministerpräsidenten für seinen Einsatz für ihre Interessen sicherlich noch

lange dankbar sein.

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http://www.freiewelt.net/nachricht/kretschmann-akzeptiert-padophile-wie-sie-sind-10021519/

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SPD-Senat enteignet Flora-Eigentümer…sie unterstützen ihren linksradikalen Pöbel…


Die SPD Hamburg geht vor Linksextremisten in die Knie.

Einen vollen Bauchfleck legte nun der SPD-Stadtsenat der Hansestadt Hamburg in Sachen Linksextremismus und „Kulturzentrum“ Rote Flora hin. Nachdem es kurz vor Weihnachten zu gewalttätigen Ausschreitungen von linksextremistischen Provokateuren gegen die Hamburger Polizei gekommen war – unter anderem einen Überfall auf die Polizeistation Davidwache – hatte der Innensenator Michael Neumann (SPD) Teile von Hamburg zu sogenannten „Gefahrengebieten“ erklärt.

Dort konnte eine lückenlose Personenkontrolle durchgeführt werden, um zu verhindern, dass Waffen und Feuerwerkskörper zum Zweck gewalttätiger Aktionen verbracht werden kann. Nach Protesten der linken Opposition aus Grünen und den postkommunistischen LINKEN wurde diese Sicherheitsmaßnahme wieder zurückgenommen. Und nun stellt man auch das Zentrum des Linksextremismus, die Rote Flora, unter den Schutz der Stadtregierung und verärgert damit Polizei und friedliche Anwohner. Man möchte es zurückkaufen, um es dauerhaft für die linken Krawallbrüder und -schwestern zu erhalten.

Hansestadt Hamburg möchte Zwangsverkauf der Roten Flora durchsetzen

Eingeschüchtert durch den linksextremistischen Mob möchte die rot regierte Hansestadt Hamburg nun den Eigentümer Klausmartin Kretschmer sogar zu einem Zwangsverkauf der Liegenschaft Rote Flora bewegen. 2001 hatte Kretschmer das Gebäude von der Stadt gekauft, nun wollen es die Stadtväter wieder zurück, um die Interessen der Linksextremisten zu wahren.

Die SPD-Stadtväter bieten Kretschmer aktuell rund 1,1 Millionen Euro für den Rückkauf. Seinerzeit hatte der Immobilienentwickler die Liegenschaft um rund 190.000 Euro erstandenen. Nun fordert Eigentümer Kretschmer jedoch den stolzen Preis von fünf Millionen Euro.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014710-Hamburger-Sozialdemokraten-gehen-vor-Linksextremisten-die-Knie

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ARD: krasse Manipulation zum Thema Einwanderung


Wenn demnächst in der Tagesschau Krieg=Frieden ist, darf das nicht verwundern. Denn jetzt schon werden krasse Falschinformationen verbreitet, die Fakten auf den Kopf gestellt und  primitive Meinungsmache betrieben. Beispiel: die Berichterstattung zur EU-Freizügigkeitsverordnung.

 Medien-und-ihre-Lügen-über-den-Islamxx

Deutschland sei Haupteinwanderungsland in Europa „und das ist eine gute Nachricht“ beginnt ARD-Chefideologin Gabi Bauer das „Nachtmagazin“ im Ersten. Ohne Gehirnwäsche entlässt der Staatssender seine Zuschauer nicht in die Nachtruhe.

Von objektiver Berichterstattung, dem Abwägen von Meinungen und Fakten, hat man in der ARD offenbar noch nie was gehört. Denn ob es eine gute Nachricht ist, dass Deutschland Haupteinwanderungsland in der EU ist, darüber kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Und eine „Nachricht“ ist diese Aussage allemal nicht. Es ist plumpe Meinungsmache. Typisch für die GEZwangsfinanzierte ARD. Aber es kommt noch krasser:

Die schlechte Nachricht sei, dass so viele Menschen unter solch schlechten politischen und wirtschaftlichen Umständen leben, dass sie auswandern müssen – stellt Gabi klar. Vielleicht hat sie dabei ja auch an Afrika gedacht, an den Kongo, oder Sudan. Aber nein, sie meint die Rumänen!

„Nun beginnt endlich die Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften“ lügt die Ansagerin in die laufende Kamera ohne rot zu werden. Dies freue besonders den Innenminister, welcher in der ARD-Gehirnwäsche-Show mit einer entsprechenden Passage zitiert wird.

Die Debatte, so die „Nachrichtenpräsenterin“, werde zwischen Fakten und Populismus geführt. Wobei sie mit „Fakten“ ihre Falschinformationen meint und „Populismus“ in den Bereich der Kritiker verschiebt – deren Argumente jedoch mit keinem Wort erwähnt werden. Das ist „Aktuelle Kamera“ pur. Schöne neue ARD-Welt. Andere Meinungen zählen in der ARD nicht, das ist öffentlich-rechtlicher Programmauftrag.

Aber auch in Sachen Geographie wird bei der ARD zusammengebogen oder besser „-gelogen“, bis sich die Balken biegen. Als super Beispiel nämlich, wie toll das mit den Rumänen läuft, wird ausgerechnet Spanien rausgepickt. Spanien, so will die Moderatorin den verblüfften Zuschauern eintrichtern, sei nur halb so groß wie Deutschland und hätte 800000 Rumänen aufgenommen.

Noch mal: Die ARD stellt fest, Spanien sei halb so groß wie Deutschland.

Die Realität aber ist: Spanien ist fast doppelt so groß wie Deutschland. (ok, ist etwas übertrieben: SP Fläche 506.000 km² / D Fläche 357.000 km²)

Wer jetzt noch nicht abgeschaltet hat, weil ihm schlecht geworden ist, der wird nun von einem Beitrag eines in Madrid gezwangsfinanzierten Korrespondenten besudelt, der zeigen soll, wie super es mit den Rumänen in Spanien läuft.

Dort gibt es nämlich überhaupt keine Probleme mit den Rumänen. Im Gegenteil. Sie sind fantastisch integriert und die Spanier sind trotz Wirtschaftskrise froh darüber, dass der Balkan kommt. Gezeigt werden als Beweis eine rumänische Übersetzerin und eine rumänische Barbesitzerin. Erstere trinkt dort ihren Kaffee, zweitere weiß nun auch, wie man spanische Spezialitäten kocht und alle sind glücklich.

Ach ja, es gibt auch Zigeuner in Spanien – erwähnt der Bericht am Rande. Aber auch die machen keine Probleme. Im Gegenteil: Nirgendwo auf der Welt wird so entspannt mit dem bettelnden Wandervolk umgegangen wie auf der iberischen Halbinsel.

Nein, die Berichterstattung war keine Glosse. Sie war auch nicht ironisch gemeint. Es ist ein typisches ARD-Machwerk und lässt nur erahnen, wie öffentlich-rechtliche Anstalten mit anderen Themen umgehen, welche genau so politisch korrekt auf den Kopf gestellt werden. Und für diese Desinformation werden unschuldige Bürger auch noch mit jährlich 8 Milliarden Euro zur Kasse gebeten. Da müsste die Zahlungsverweigerung eigentlich zur Bürgerpflicht werden.

Zum ARD Beitag:www.tagesschau.de

Wie die ARD ihre Zuschauer verkauft, dazu folgende Dokumentation:

Skandal: So verarscht die ARD ihre Zuschauer

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http://www.mmnews.de/index.php/etc/16671-ard-kra

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Gedenken an den Tod von Prof. Wilhelm Hankel: Hankel zum Euro: Am Ende stehen Diktatur und Armut


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Hankel zum Euro: Am Ende stehen Diktatur und Armut

Zum Gedenken an den Tod von Prof. Wilhelm Hankel hier noch mal eines der wichtigsten Interviews, welches der aufrechte Kämpfer gegen Währungs-Sozialismus und staatliche Willkür gab. Seine Prognose über die Zukunft des Euro: Am Ende stehen Diktatur und Armut. Mit seinen Vorhersagen hatte Hankel bisher stehts Recht bekommen.

Kommentar eines Lesers zu einer Begegnung mir Prof. Wilhelm Hankel:

Dieser Mann hat meine ganze Achtung. Ich habe ihn immer wie einen Vater der Nation empfunden. Ich bin sehr traurig. Zuletzt habe ich mit ihm vor dem Bundesverfassungsgericht gesprochen gegen den ESM. Wir hatten einen Grabstein aufgebaut, als Symbol und er kam gleich auf uns zu. Er mache das nur für seine Enkel, werde das sich abzeichnende Elend ja selbst nicht mehr mitleben. Nun hat das BVerfG das Verfahren so lange rausgeschoben, dass er das Ergebis nicht mehr erleben darf. Gott segne ihn. Die ganze Art wie er war, sich für Andere eingesetzt hat, selbstlos, die gütige und warme Art, so wünsche ich mir auch eines Tages von dieser Welt zu gehen. Weil es war dann ein erfülltes Leben. Nur wenige haben diese Weisheit des Alters. Ich bin traurig.

Prof. Wilhelm Hankel im MMnews-Interview Juli 2013:

Es war von Anfang an klar erkennbar, dass eine Währung für für 17 Länder niemals funktionieren würde. Stabiles Geld und Währungsunion passt nicht zusammen. Es gibt in einer Währungsunion leider immer einige Partner, die sich nicht an die Spielregeln halten. Auch das war von Anfang an klar erkennbar, denn jeder Staat versucht erstmal seine Interessen durchzusetzen.

Einige Südstaaten sind eigentlich Entwicklungsländer. Wenn diese Staaten den Anspruch erheben, einen ähnlichen Lebensstandard zu haben wie in Deutschland, dann kann man diese Brücke nur durch eine Inflationspolitik schließen oder durchs eine Transferpolitik oder durch beides.

„Rettung“ ist nur eine beschönigende Vokabel für Ruin. Denn wenn sie eine Währung retten, dann ist sie bereits ruiniert. Und sie lässt sich vor allem nicht dadurch retten, dass man zu den vorhandenen Schulden noch neue konzipiert.

Der ESM ist genauso wie der Euro komplett fehlkonstruiert. Er kann schon technisch nicht funktionieren. Nach der Sozialisierung der Währungen wird jetzt auch noch der Kapitalmarkt sozialisiert. Das bringt uns in eine „EU“ die eigentlich ein Zerrbild ist von dem, was sich die Gründungsväter einst vorstellten.

Die EU sollte einst das Gegenbild zur Sowjetunion sein – jetzt wird sie ihr Klon. Damit wird unsere Marktwirtschaft vollends ruiniert.


Kapitalflucht und Ende der Demokratie

Hankels Endszenario ist schrecklich: Wenn es nicht gelingt, diese Tendenz zu stoppen, muss dies  jeden Bürger mit Recht beunruhigen. Er muss versuchen individuell seine Lebensersparnisse zu retten – und das bedeutet Kapitalflucht. Diese Kapitalflucht haben wir bereits. Der Euro ist nur noch ein kurzfristiges Tauschmittel, aber kein Geld zum Sparen.

Das schlechte Geld verdrängt das gute. Und das sehen wir heute in Europa: das gute Geld geht in Gold, geht in Betongold, es geht in fremde Währungen – damit fehlt es uns, es fehlt in Europa für die Fortsetzung der Wirtschaftsentwicklung.

Dadurch, dass das Geld in schwarzen Löchern der Südstaaten versickert, werden wir das Problem bekommen, dass wir den Norden gar nicht weiter entwickeln können. Es fehlt das Geld für Investitionen, Innovation, Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze – ja sogar für Kitas.

Kapitalverkehrskontrollen

Deutschland verschwindet im großen schwarzen Euro-Loch und verarmt. Doch es gibt noch einen letzten Schritt nach der Vergemeinschaftung der Währung, der Vergemeinschaftung der Schulden: Kontrolle des Kapitalverkehrs.

Das bedeutet das Ende der Demokratie. Das bedeutet die Einsperrung Europas in ein monetäres Gefängnis – so wie wir es in der früheren DDR und in der UdSSR hatten.

Damit fällt der Euro als Weltwwährung aus und damit erreichen die Retter eigentlich das Gegenteil, was sie ursprünglich erreichen wollten: Ein starkes Gegengewicht auf dem Währungsmarkt zu erzeugen. Man könnte fast den Eindruck haben, dass die USA, welche ja die „Rettung“ vorantreiben, genau das erreichen wollen.

Der Euro wird mit all diesen Maßnahmen zu einer inkonvertiblen Währung. Eine Währung, die keiner haben will, ist keine Weltreservewährung mehr und Europa verliert seine gesamte Attraktivität für Auslandsinvestitionen. Am Ende steht die Verarmung und der Zerfall. Der Untergang des Abendlandes vollzieht sich ökonomisch.

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Der Euro führt zu Kapitalverkehrskontrollen und Untergang des Abendlandes

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/16677-hankel-euro

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die Umerziehung der Deutschen Arbeiter nach 1945…sollte jeder wissen


deutsches_reich580medien, audio

von Waffenstudent in 2006

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Die Umerziehung der deutschen Arbeiter nach 1945, erklärt am Beispiel des AEG-Dramas

Liebe Landsleute,

mit beispielhafter Eindringlichkeit wird angesichts der aktuellen und vielleicht auch allerletzten großen Industriedemontage in Germanien deutlich, mit welcher Artigkeit die braven Kommunionkinder vom Deutschen Gewerkschaftsbund gerade ihren besonderen letzten Aufstand der Anständigen ankündigen! Denn das, was in Nürnberg/Fürth bei AEG und bei weiteren Firmen, an anderen Standorten, die ebenfalls auf der aktuellen Demontageliste stehen, von Seiten der Gewerkschaft zur endgültigen Rettung der Arbeitsplätze in Form von Widerstand geleistet wird, ist doch ein heiteres Witzchen. Wer das nicht begreift, weil die geschichtlichen Zusammenhänge nicht bekannt sind, der erweitere sein historisches Wissen und betrachte die ereignisreiche Entwicklung im Rückblick auf das Nachkriegseuropa!

Die Deutsche Arbeitnehmerschaft ist heute überhaupt nicht in der Lage sich politisch zu Wehr zu setzen! Denn die wenigen nach der Kapitulation noch übrig gebliebenen wehrfähigen Deutschen wurden nach und nach umgebracht, in den Selbstmord getrieben oder sonstwie fertig gemacht! Kriegerisch und für die Besatzungsmacht gefährlich zur Wehr gesetzt, hat sich die Nationale Deutsche Arbeiterschaft nur einmal. Und das geschah nach 1945 und bezog sich gegen die drohende Demontage der gesamten deutschen Schlüsselindustrien. Dazu gehörten ganze Schiffswerften, Flugzeugbetriebe, Walzwerke, ganz große Maschinenfabriken und Automobilwerke wie zum Beispiel das VW-Werk und eine ganze hochmoderne Produktionsanlage zur Raketenherstellung, die mitsamt Personal nach Rußland “verlagert” wurde. Und es gibt nicht wenige russische Kombinate, die früher in Mitteldeutschland ansässig waren. Obwohl viele Fabriken und Anlagen von den Russen und Franzosen abmontiert wurden, widerstanden die Arbeiter in der Trizone unter Lebensgefahr dem sichtbaren Treiben der Sieger. Und daß dieser Widerstand erfolgreich verlief, und wie man ihn organisiert hatte, das kann in den alten Zeitungsarchiven nachgelesen werden.

In diesem Zusammenhang sollten die Maulhelden von Nürnberg darüber befragt werden, ob auch sie dazu bereit sind, sich mit der gleichen trotzigen Entschlossenheit und den Tod vor Augen, an die Maschinen anzuketten, die der Feind abtransportieren will! Seien Sie versichert, keiner von der ganzen AEG-Belegschaft wird hierfür nur einen Finger rühren. Und die einzige Verarschungsheldentat wird darin bestehen, daß man den viele Umstehenden demonstriert, wie man in der Lage ist, gemeinschaftlich eine Trillerpfeife zu bedienen! Denn es gibt derzeit nichts auf der ganzen Welt, mit dem man heute den politischen Gegner mehr erschrecken kann, als mit einem von fleißigen Gewerkschaftsfunktionären gründlichst einstudierten Trillerpfeifenchor. Nun zum angekündigten Geschichtsrückblick:

Mit dem beginnenden Koreakrieg war der Nationale Deutsche Widerstand gegen die neue Wirtschaftsordnung endgültig erledigt! Und das kam so: Einerseits konnte Besatzungskanzler Adenauer immer neue Kaninchen aus seinem Zylinder hervorzaubern und die Sieger in Staunen versetzen. Denn gedrillt in der Wehrmacht, dem Arbeitsdienst und der HJ war der Deutsche Arbeitnehmer bereit, 56 Stunden in der Woche zu arbeiten. Kriminalität im heutigen Sinne fand einfach nicht statt, und die Wohnungsschlüssel lagen für jeden leicht auffindbar irgendwo draußen unter einer Fußmatte. Kinder- und Altenpflege, das war unentgeltliche Gemeinschaftsaufgabe. Derart komfortabel, mit einer funktionierenden Volksgemeinschaft ausgestattet, konnte Adenauer mit einem homogenen Volk und dessen Wirtschaftsleistung bei den Westalliierten wuchern, die vor allem nach der Kapitulation alle Besatzer aufs Höchste überraschte, und von ihnen im Koreakrieg sehr willkommen geheißen wurde. Also gab sich unsere Besatzungsregierung alle Mühe, sich beim äußeren Feind und dem inneren deutschen Plebs mobilis anbiedern. Nachdem 1946 auf alliierten Befehl hin Millionen Deutsche verhungern mußten, gabs bei Adenauer zunächst genug zum Essen. Aktienbesitz von denjenigen Werken, die ursprünglich wertlos waren, weil die Fabriken demontiert werden sollten, machten aus Habenichtsen über Nacht Millionäre. Neue Parteien und Verbände kassierten widerrechtlich das ehemalige Nationalsozialistische Volksvermögen, und übten sich ihrerseits in neuer Willkürherrschaft. Der Wohnungsbau blühte, weil die jungen Eheleute bereit waren, gemeinsam mit Hacke und Schaufel rund um die Uhr zu schuften. Luxus, den kannte man nur aus dem Film. Und viele Hunderttausende an Tüchtigen, die wanderten aus nach Übersee oder gingen zur Fremdenlegion. So hatte man die geschlagene, unbefriedete und gedemütigte Bevölkerung erst einmal ruhig gestellt.

Das alliierte Problem war die Deutsche Jugend. Denn das Bildungsystem ermöglichte selbst in einklassigen Dorfschulen die Vorbereitung auf den Besuch eines Gymnasiums. Und alle durchschnittlichen Gymnasiasten lernten damals drei Fremdsprachen, beherrschten ein Musikinstrument, spielten mit im Schulorchester oder sonstwo, leiteten als Übungsleiter ehrenamtlich eine Jugendgruppe, drehten den Riesen am Reck und sprangen den Flick-Flak am Boden. Sie entwickelten eigenständig ihre Chemiekenntnisse, indem ständig neue Bomben gebastelt wurden, halfen mit im Haushalt, in der Landwirtschaft, beim Eigenheimbau und vor allem lasen und lasen und lasen sie viele, viele Bücher. Dabei mußten viele von ihnen noch recht lange Schulwege bewältigen, und für alle war der mehrfache obligatorische Kirchgang in der Woche selbstverständlich. Die Gymnasiasten der fünfziger Jahre waren die mit großem Abstand gebildetsten Jugendlichen, die Deutschland je aufzubieten hatte. Das gilt für BRD wie DDR. Und vor diesen Jugendlichen hatten die Besatzungsmächte durchaus Respekt. Und das war die andere, den Alliierten sehr unangenehme Seite des beginnenden deutschen Wirtschaftswunders und erstarkendem deutschen Selbstvertrauen. Eine Kadettenschule in der SBZ wurde bald wieder geschlossen, weil sie Deutschnationales Gedankengut vermittelte. Der Schillerjugend und der Deutschen Jugend Ost entzog man in der Trizone den Nährboden, indem man sie unterwanderte und kriminalisierte. Viele andere Gruppen blühten im Verborgenen weiter, indem sie zum Beispiel unbemerkt in Vereinen und Korporationen untertauchten. Also überlegten sich die Alliierten, wie man diesen quirligen Unruheherd, nämlich die Deutsche Jugend, dauerhaft ruhig stellen könnte. Und da kam die Idee mit der Montanunion, die dem wirtschaftlichen Autarkiebestreben des Großdeutschen Reiches und der alten biologischen Veranlagung der Germanen nach persönlicher Unabhängigkeit diametral entgegen standen. Damit hatte man den idealen Sargnagel für die BRD gefunden!

Das Schicksal für die Deutschen Arbeiter der Faust und des Hirn, als eigenständige Kraft, sollte mit dem Abschluß der Römischen Verträge endgültig erledigt werden. Und es wurde mit einer Perfektion erledigt, die alle Betroffenen mit Durchblick entsetzte.

Deutschland hat gewähltUnd jetzt ging es wirklich Schlag auf Schlag. Während der Deutsche Arbeitnehmer schuftete, übernahmen für ihn völlig unbemerkt sogenannte Widerstandskämpfer, Deserteure, Verräter, Fahnenflüchtige (Klunker-ÖTV) und Feindagenten die Positionen bei den Verbänden. Und diese Verbände wiederum bildeten sehr bald zusammen mit den Besatzungsmedien und Kirchen ein in sich geschlossenes antideutsches Geflecht mit semipermeabler Wand, das für nationale Interessen völlig unüberwindbar wurde. Dann begann die BRD-Überfremdung: Zuerst drohten die Italiener mal wieder damit, zum Feind überzulaufen. Diesmal überlegte der Natostaat von den Amerikanern zum Kommunismus überzulaufen; und in der Tat, die kommunistische Partei in Italien war im Erstarken. Um der italienischen Regierung innenpolitische Entlastung zu verschaffen, konstruierte man den Gastarbeiter, der eigentlich nichts anderes als unser alter Fremdarbeiter war. Die Gesetzesvorlagen für den ersten Gastarbeiterstatus stammten noch von Herrn Reichsrüstungsminister Speer. Dem Deutschen Arbeiter erklärte man, daß er ab sofort viel zu gut ausgebildet sei, um an seinem Arbeitsplatz zu putzen und zu kehren, und daß dafür jetzt die ungebildeten Spaghettifresser zuständig seien. Auf diese Weise wurde ganz geschickt unter der ehemals solidarischen Arbeitnehmerschaft, die bereit war, jede dreckige Arbeit auszuführen, sofern diese der Sache diente, ein neues Klassendenken eingeführt. Um Titos Jugoslawien neutral und blockfrei zu erhalten, mußte die BRD die ehemaligen Balkanpartisanen als willkommene Gastarbeiter deklarieren. Überall in den europäischen Mitgliedstaaten der NATO, in denen die kommunstischen Parteien erstarkten und in denen zugleich die Natomitgliedschaft gefährdet schien, wurden Gastarbeiterkontingente in die BRD entsandt. Nach Spanien folgten Griechenland, Portugal und die Türkei. Dabei waren die Erpessungsversuche der Türkei, die ganz offen den Schulterschluß mit dem Warschauer Pakt diskutierte, besonders erfolgreich, wie man heute überall in Deutschland sehen kann.

Damit hatte die Nato ihre Probleme in Italien, Jugoslawien, Spanien, Portugal, Griechenland und der Türkei zunächst einmal gelöst, aber in Wirklichkeit waren die Probleme nur nach Westdeutschland verlagert worden, denn hier kochten die nationalen Emotionen hoch. Schließlich saßen immer noch Wehrmachtsangehörige unschuldig in Italien im Knast, oder sie wurden von Titos Schergen aus dem Reichsgebiet verschleppt und ermordet. Dann gab es das ungelöste Südtirolproblem mit deutschen Bombenlegern sowie die für Wehrmachtangehörige unbegreiflichen Reparationsforderungen der Italiener an die BRD. Dazu die gefangenen deutschen Soldaten im holländischen Breda sowie die unsolidarische späte Kriegserkläung der Türkei an das Großdeutsche Reich. All das waren Umstände, die von den meisten Wehrmachts- und Bundeswehrangehörigen nicht wortlos hingenommen wurden. Und so kam es, daß die ganze Gastarbeitertruppe hier lange Zeit keine rechten Freunde finden konnte. Daher bediente sich der Weststaatsapparat eines billigen Tricks. Man befahl den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden einfach ausgewählte deutsche Arbeitnehmerlöhne weit über das betriebswirtschaftlich vertretbare Maß zu erhöhen. Gleichzeitig wurde den betroffenen Arbeitnehmern eingebläut, daß sie aufgrund des nun gezahlten hohen Lohnes, fachlich uneinholbar weit über allen anderen und natürlich vor allem den Gastarbeitern stünden, und daß diese ja eigentlich nur als Handlanger, Zuarbeiter und Lückenbüßer für die deutschen Facharbeiter fungieren sollten. Damit hatte man die Volksgemeinschaft in den Betrieben abgeschafft, ohne daß darüber überhaupt diskutiert worden wäre. Derart hoffiert und beruhigt zugleich, nahm der deutsche Arbeiter diese fatale Entwicklung gelassen hin, wohlglaubend, daß die Gastarbeiter und Polen, Russen, Chinesen und so weiter, fachlich nie eine ernsthafte Konkurrenz bei seiner eigenen zukünftigen Bewerbung um einen Arbeitsplatz darstellen können. Und allen, die vom hohen Niveau des böhmisch-tschechischen Maschinenbaus oder der Akkuratesse der polnischen Handwerker sowie der russischen Improvisationskunst schwärmten, weil sie diese im letzten Weltkrieg hautnah erlebten, wurde kurzerhand das Mikrophon abgestellt, wenn immer das möglich war.

Parallel zur Einwanderung von den Gastarbeitern erfolgte die Auswanderung der deutschen Firmen mit ihren einfachen Arbeitsplätzen. Dabei wurde fast jede Auslagerung vom Staatsapparat als eine großartige nationale Leistung gefeiert und sogar noch finanziell gefördert. Aber auf die lästige Gretchenfrage, warum der dumme noch unausgebildete Chinese mit einem in Deutschland hervorragend funktionierenden Stahlwerk besser umgehen kann, als eine erfahrene deutsche Belegschaft, daß konnte man lange noch nicht richtig vermitteln. Aber auch hier lieferte man bald die in Baldrian eingelegte Erklärung nach, und die lautete Solidarität. Deutschland verkündete vor den Völkern der Welt seine “Internationale Solidarität”. Und es wurde vom Deutschen Arbeitnehmer verlangt, daß er an einen hypothetisch angenommenen technischen dynamischen Entwicklungsverlauf glauben sollte, der dem deutsche Arbeitnehmer fachlich immer den weltweiten Spitzenplatz garantieren würde. Gerade deshalb sollten alle einfachen Tätigkeiten nach und nach im Ausland ausgeführt werden, sofern die dadurch frei werdenden Arbeitsplätze in Deutschland auf eine neue höher entwickelte technische Ebene verlagerbar und einsetzbar würden. Und damit die ganze Argumentation auch wirklich wasserdicht wurde, erklärte man noch schnell ex Kathedra, daß deutsche Kinder sowieso und auch immer intelligenter sind als alle anderen. Und daß jeder deutsche Schüler mit hinreichend guten Kenntnissen in Naturwissenschaft und ausgestattet mit einem komfortablen EDV-Wissen, einen Anspruch auf einen garantiert lebenslang sicheren Arbeitsplatz in der BRD hat. (Zur Sicherheit wurden noch ganz schnell die Schulnoten abgeschafft.) Und die paar Jugendlichen, die hier möglicherweise aus der Reihe fallen sollten, die wollte man ganz einfach in öffentlich geförderten Sozialeinrichtungen verstecken. Diese Fata Morgana eines nur nach Kleinkinderwünschen funktionierenden Beschäftigungsmodells mußte den Deutschen jetzt nur noch von Wahl zu Wahl werbewirksam verkauft werden. Damit das möglichst reibungslos ablaufen konnte, änderte man ganz schnell die geographischen und historischen sowie die ökonomischen Bildungsanforderungen an Schulen und Hochschulen, indem jede Betriebsstruktur, die irgendwie ohne staatlichen Fördergelder funktioniert, als total rückständig und längst überholt bezeichnet wurde. Selbst das Denkmodell eines autarken Wirtschaftssystem im Sinne vom Großdeutschen Reich, welches ja zumindest ansatzweise funktioniert hat, durfte auch nur skizzenhaft nicht mehr diskutiert werden. Atlanten und Schulbücher wurden so lange jährlich neu geschrieben und gedruckt, bis keiner mehr in der Lage war, hieraus historisch verwertbare Wirtschaftstatsachen abzuleiten.

Ich fasse zusammen, Gewerkschafter nebst allen anderen Funktionären, wie auch Bürgermeister, müssen an die Absolutheit des technischen Fortschritts und die internationale Solidarität glauben. Daher begünstigen diese immer die Verlagerung von Arbeitsplätzen aus Deutschland. Und wer sich von ihnen querstellt, der wird gefeuert. Der einzelne Arbeitnehmer selbst ist längst zum betriebswirtschaftlichen Analphabeten verkommen, der gar nicht mehr weiß, wie die Wirtschaftsvorgänge wirklich funktionieren. Und die aktuelle Arbeitnehmerschaft, in ihrer Gemeinschaft, die hat nie lernen müssen, für ihre eigenen Interessen zu kämpfen. Belegschaften Deutscher Betriebe haben immer nur ihre Solidarität mit vermeintlich HIV-infizierten Sechszehenbuntfußindianern am Äquator bekundet. Daher ist dieses staatlich verordnete AEG-Theater die reinste Verarschung. Das einzige, was den Arbeitnehmern wirklich helfen würde, wäre ein derartiger Umstand, daß sich aus nationaler Solidarität heraus Millionen von Deutschen spontan dazu entschließen, ein AEG-Produkt zu kaufen und dieses sofort mit 30% anzahlen, allerdings nur unter der Bedingung, daß an alter Stätte weiter produziert wird. Die Gewerkschaft und Nürnberger Stadtverwaltung zusammen mit allen in Bayern Beschäftigten können ja schon mal mit dem diesbezüglichen Prozedere beginnen. Als letzten Ausweg verweise ich auf die Handlungsweisen der Nationalen Deutschen Arbeitnehmerschaft bei der erfolgreichen Verhinderung der angeordneten Demontagen in den Westzonen. Ausreichendes Arbeitsmaterial hierzu lagert in den Westdeutschen Zeitungsarchiven.

als PDF-Datei

Umerziehung der deutschen Arbeiter nach 1945

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http://julius-hensel.com/2014/01/die-umerziehung-der-deutschen-arbeiter-nach-1945/

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Heimliche Grundgesetzänderung: §93 GG…Aussperrung der Bürger-Klage-Rechte


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Die neuste Schweinerei, man plant das Klagerecht der Bürger vor dem Verfassungsgericht erheblich zu erschweren. Vordergründig heisst es, die Überlastung der Gerichte zu reduzieren, aber tatsächlich will man das Grundgesetz umschreiben, damit die Bürger nicht mehr die Verfassungsrechte buergerbeteiligung_1986705einklagen können. Damit könnten Klagen wegen Verletzung des Grundgesetzes nicht nur drastisch eingeschränkt sondern quasi unmöglich werden.

Ob die neue restriktive Politik mit möglichen Klagen gegen den Rettungsschirm ESM zusammenhängt, will in Berlin natürlich niemand bestätigen. Von der Regierung ist jedenfalls bisher nichts veröffentlicht worden, nicht mal das man über eine solche Einschränkung redet. Aus Kreisen von Verfassungsrechtlern hört man jedoch, dass es bei allen “Volksparteien” CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bestrebungen gibt, den Gang ans Karlsruher Bundesverfassungsgericht für Privatpersonen zu erschweren. Damit wäre der Bürger ausgesperrt.

Die Webseite Radio-Utopie.de entdeckte am Donnerstag den Eintrag „Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Art. 93) – Drs 17/… -„ auf der Tagesordnung für die Sitzung des Parlaments die am Freitag stattfindet. Bei der PDF-Version ist die Rede von einer „Beratung des von den Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 93)“.

Nur um was handelt es sich dabei?

Der Artikel 93 des Grundgesetzes umfasst das Recht von Abgeordneten, Verfassungsorgane und jedes einzelnen Staatsbürgers gegen eine Verletzung des Grundgesetzes Klage beim Bundesverfassungsgericht einzulegen. Ein Artikel, der auch nach der Verabschiedung des ESM zum Einsatz kommen könnte, wenn wie man hört werden dazu allerhand Klagen eingereicht.

Auf Nachfrage bei der Pressestelle des Deutschen Bundestages zu diesem Tagesordnungspunkt teilte man lediglich mit, dass dieser wegen weiteren Beratungsbedarf ausgesetzt wurde. Doch auch weiterhin steht auf der Tagesordnung des Bundestages der Artikel 93 des Grundgesetzes zur Beratung aus.

Staatsrechtler fordern währenddessen ein Referendum gegen den ESM-Vertrag_EZB_Draghi_ESM_BVerfG_Entscheidung und dessen Fiskalunion und wollen in Karlsruhe klagen.

Der Gesetzentwurf zum ESM-Vertrag greife „stark in die Souveränität des deutschen Staates“ ein und beschränke „in verfassungswidriger Weise das Budgetrecht des Bundestags“, so Verfassungsrechtler Christoph Degenhart. ESM-Vertrag und Fiskalpakt dürften nicht ohne Referendum verabschiedet werden.

Kreditausfallversicherungen in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar fällig

Es gibt zahlreiche „Knackpunkte“ im Entwurf zum ESM-Vertrag. Doch trotz gravierender Einschnitte in den Haushalt und die Souveränität des Deutschen Staates darf man

„vom Bundestag keinen relevanten Widerstand erwarten“,

sagte Christoph Degenhart den Deutschen Mittelstands Nachrichten. Es sei zu befürchten, dass auch der ESM- Vertrag letztlich durchgewunken werde. Für diesen Fall bereite er eine Verfassungsbeschwerde vor.

Wie die Erfolgsaussichten einer solchen Klage sein werden, will Christoph Degenhart nicht prognostizieren. Der ESM-Vertrag bedeute zusammen mit dem Fiskalvertrag einen tiefgreifenden Wandel in der Struktur der Europäischen Union. Darüber könne nicht durch eine bloße Änderung des Grundgesetzes entschieden werden, erforderlich sei ein Referendum darüber.

Eine Gefährdung der Haushaltshoheit des Bundestags sieht Verfassungsrechtler Christoph Degenhart in der Frage der Haftung.

„Bei einer Überschuldung des ESM haften die Mitgliedsländer unbegrenzt – fallen einzelne Staaten aus, müssten die verbleibenden noch zahlungsfähigen Staaten deren Anteil übernehmen.

„Damit werden wir eine Europäische Transfer- und Haftungsunion.“

Probleme sieht der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart auch in der Frage der demokratischen Legitimation des ESM und seiner Organe – schon gar nicht, wenn der Gouverneursrat beispielsweise darüber entscheidet, ob mit Hilfe des Eilverfahrens einem Mitgliedsland Hilfskredite genehmigt werden, wenn EZB und EU-Kommission dies für angemessen halten. 85 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder des Gouverneursrates müssen hier zustimmen.

„Deutschland hätte hier theoretisch die Sperrminorität“, so Christoph Degenhart, „aber unter politischen Druck würde es kaum einer wagen, diese Minorität auszuspielen“.

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http://antilobby.wordpress.com/2014/01/18/heimliche-grundgesetzanderung-%C2%A793-gg/

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immer wieder aktuell: Pläne zur Ausrottung Deutschland


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STETS WIEDERHOLEN UND VERBREITEN:::NIE VERGESSEN:::

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Die Pläne zur Ausrottung der Deutschen bestehen seitens der Alljuda immer noch, vergisst das nicht. Die verschiedenen Pläne zur Endlösung der Deutschenfrage sind immer noch am Wirken.

Sie wurden zwar nie offizielle Politik, aber inoffiziell wüten sie jetzt schon seit fast 70 Jahren. Es geht dabei um die physische und wirtschaftliche Vernichtung der Deutschen.

Mit dem Unternehmen EU hat die Lobby über ihre Betrugsorgien der nicht mehr zählbaren „Rettungspakete“ von der BRD Summen garantiert bekommen, die mit Nullen gar nicht mehr aufzulisten sind.

Das, was Morgenthau einmal wirtschaftlich zur Vernichtung der Deutschen anstrebte, die De-Industrialisierung, ist mit dem jetzt Erreichten weit übertroffen worden. Und was wäre, wenn sich die politische Liebesdienerin der Lobby und ihr Finanzfeldmarschall des rollenden Untergangs, Wolfgang Schäuble, weigern würden, das Deutschland von anderen Staaten aufgeladenen Tributverpflichtungen zu garantieren?

Eine Antwort lautet: Kriegsdrohung, wie damals 1914 und 1934.

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18. Januar 1871: Gründung vom Deutschen Reich — einig Vaterland


Die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser erfolgt am 18. Januar 1871im Spiegelsaal von Versailles.

Die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser erfolgt am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles.

 


[Skulptur: Bismarck als Schmied des Deutschen Reiches, um 1900] Nach der gescheiterten Revolution von 1848/49 erstarrte der Einigungsprozess in Deutschland zunächst für einige Jahre. Erst Ende der 1850er Jahre gewann die deutsche Nationalbewegung wieder an Schwungkraft, und die Gründung des Königreichs Italien 1861 galt vielen Deutschen als Vorbild. Sie strebten einen deutschen Nationalstaat unter Einschluss Österreichs an, doch der Preußisch-Österreichische Krieg von 1866 um die Vorherrschaft im Deutschen Bund ließ die Beteiligung Österreichs am deutschen Einigungsprozess in weite Ferne rücken. Der preußische Ministerpräsidenten Otto von Bismarck erkannte während des für Preußen siegreichen Kriegs die Schubkraft des nationalen Gedankens und suchte sie zu nutzen. Über die Machterweiterung Preußens und die Errichtung von dessen Hegemonie in Deutschland auf Kosten Österreichs trieb er die Einigung voran. Preußens Sieg über Österreich in der Schlacht bei Königgrätz am 3. Juli 1866 zwang die Donaumonarchie aus dem Deutschen Bund und legte den Grundstein eines deutschen Nationalstaats unter preußischer Vorherrschaft. Preußen annektierte die im so genannten Deutschen Krieg mit Österreich verbündeten Staaten Hannover, Kurhessen, Nassau und Frankfurt am Main sowie die Herzogtümer Schleswig und Holstein und entthronte die jeweiligen Herrscher.

Mit dieser Gebietserweiterung war die von Preußen lange ersehnte Landverbindung zwischen den Altprovinzen und dem wirtschaftlich bedeutenden Rheinland hergestellt. An Stelle des aufgelösten Deutschen Bunds setzte Bismarck den Norddeutschen Bund, in den alle deutschen Staaten nördlich der Mainlinie eingegliedert wurden. Der Norddeutsche Bund war kein lockerer Staatenbund mehr, sondern ein Bundesstaat mit dem Bundeskanzler – in Doppelfunktion vom preußischen Ministerpräsidenten Bismarck ausgeübt – als oberstes Regierungsorgan, mit einheitlicher Außen- und Militärpolitik sowie mit Verfassung und Militär. Preußens zunehmende Hegemonie in Deutschland betrachtete vor allem Frankreich mit großer Sorge, das um seine Vormachtstellung in Mitteleuropa fürchtete. Bismarck gelangte zu der Überzeugung, dass eine militärische Auseinandersetzung mit Frankreich nur eine Frage der Zeit sei und sah in einem Krieg das geeignete Mittel, den Einigungsprozess Deutschlands „durch Blut und Eisen“ zu vollenden. [Gemälde: " Die Huldigung Kaiser Wilhelm I.", 1871] Da sich die süddeutschen Staaten zur Waffenbrüderschaft mit Preußen verpflichtet hatten, sollten sie in einem gemeinsam gegen Frankreich geführten Krieg auch politisch in das neue Reich eingebunden werden. Anlass zu einem Krieg bot der Konflikt um die Thronfolge in Spanien, in deren Folge und nach gegenseitigen Provokationen Frankreich dem Königreich Preußen am 19. Juli 1870 den Krieg erklärte.

Die patriotische Begeisterung in Deutschland schlug 1870 ähnlich hohe Wellen wie in den Befreiungskriegen von 1813 bis 1815 gegen Napoleon I. (1769-1821). Die süddeutschen Staaten zögerten nicht, ihren Bündnisverpflichtungen nachzukommen und sich an die Seite Preußens zu stellen. Am 2. September 1870 gelang den verbündeten deutschen Truppen der entscheidende Sieg bei Sedan. Während die deutschen Truppen nach Paris vorstießen und den Belagerungsring um die Hauptstadt schlossen, betrieb Bismarck ab September 1870 diplomatische Verhandlungen mit den süddeutschen Staaten, um noch während des Deutsch-Französischen Krieges die Reichseinigung als „Revolution von oben“ zu vollenden. Unter dem Eindruck des Kriegs traten die süddeutschen Staaten dem Norddeutschen Bund bei und machten damit den Weg für die Reichseinigung frei. Die langwierigen Verhandlungen fanden ihren Abschluss in den „Novemberverträgen“: Sie umfassten den Vertrag mit Baden und Hessen über die Gründung des Deutschen Bunds – so die ursprünglich vorgesehene Bezeichnung des Deutschen Reichs – vom 15. November, die norddeutsche Militärkonvention vom 25. November sowie die Verträge mit den Königreichen Bayern und Württemberg über den Beitritt zur Deutschen Bundesverfassung vom 23. und 25. November 1870.

[Gemälde: "Hissen der deutschen Fahne auf dem Fort Vanves 1871", 1878]

Die Verfassung des Deutschen Reichs, die mit Wirkung zum 1. Januar 1871 in Kraft treten sollte, musste zunächst durch den Bundesrat, den Reichstag des Norddeutschen Bunds und die süddeutschen Kammern genehmigt werden. Eine Deputation des Reichstags reiste anschließend ins Hauptquartier nach Versailles, um Wilhelm I. um die Annahme der Kaiserwürde zu bitten und so das Werk der Einigung zu vollenden. Der preußische König kam diesem Ansinnen am 18. Dezember 1870 nach, genau einen Monat später – auf Wunsch Wilhelms I. am 170. Jahrestag der Erhebung des Kurfürsten von Brandenburg zum König in Preußen vom 18. Januar 1701 – riefen die versammelten deutschen Fürsten und hohe Militärs im Spiegelsaal von Versailles Wilhelm I. zum „Deutschen Kaiser“ aus. Die Kaiserproklamation blieb im deutschen Bewusstsein der eigentliche Reichgründungsakt. Die Mehrheit des deutschen Volkes erblickte darin die Erfüllung der nationalen Wünsche und einen Höhepunkt der deutschen Geschichte.

Nach der Kaiserproklamation vom 18. Januar 1871 hissten am folgenden Tag die deutschen Belagerer auf der Festung Vanves südwestlich von Paris die deutsche Fahne in Schwarz-Weiß-Rot, die Farben des Norddeutschen Bunds, die das neu gegründete Kaiserreich übernahm. In Deutschland waren die meisten Menschen im nationalen Überschwang und in nahezu einmütiger Geschlossenheit begeistert über die Reichseinigung, auch wenn vor allem in den süddeutschen Staaten Skepsis aufgrund von Animositäten gegenüber Preußen zu vernehmen war. Für die Franzosen bedeutete die Kaiserproklamation in dem nationalen Identifikationsort von Versailles sowie vor allem die Abtretung Elsaß-Lothringens an Deutschland Schmach und Demütigung.

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http://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/innenpolitik/reichsgruendung/

 

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Flüchtlingsschule…CDU-Politiker geschockt von den Zuständen


CDU-Abgeordneter Kurt Wansner besuchte das ‚Haus der Gesetzlosen‘ in Kreuzberg. Sein Urteil fiel vernichtend aus.

 

 

 

Die laut Politik hochqualifizierten und absolut notwendigen Zuwanderer…und die tatsächliche Realität von deren Gewohnheiten…

immer wieder Schlägereien, Messer-Atacken, bis hin zu Mordversuchen. Sicherheitsexperten nennen das Flüchtlingsheim in der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule „Haus der Gesetzlosen“. Donnerstagmittag hat der Kreuzberger CDU-Abgeordnete Kurt Wansner (66) die dortigen Hygiene- und Brandschutzmängel beim Wohnungsamt des Bezirks angezeigt.

Vorausgegangen war eine spontane Besichtigung des CDU-Politikers. Was er dabei sah, hat er minutiös notiert.

Auszüge aus dem Protokoll des Schreckens:

Die Toiletten: „Sanitäranlagen teilweise zerstört, noch nutzbare Toiletten verdeckt u.a. mit Exkrementen. Gestank unerträglich.“

Hygiene: „Räume zum großen Teil vermüllt, Essensreste überall. Kinder spielten unbeaufsichtigt in diesen Bereichen. Seuchengefahr.“

Flure/Treppenhäuser: „Waren durch Möbel und Unrat verstellt; als Rettungswege nicht mehr benutzbar.“

Brandgefahr: „Diverse Heizlüfter in Betrieb, stark erhitzt.“

Bewohner: „Anzahl war nicht festzustellen, Räume meiner Meinung nach überbelegt.“

Wansner: „Ich bin schockiert und erwarte, dass die Behörden die Mängel ganz schnell abstellen.“ Wenn nicht möglich, müsste notfalls die Schule geräumt werden.

Eine Kopie seiner Anzeige übersandte Wansner der Berliner Feuerwehr.

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http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/cdu-politiker-geschockt-von-den-zustaenden-article1789989.html

SPD ruft die Polizei wegen Bulgaren: Wieso?


Schupelius: Die SPD misst mit zweierlei Maß – keine Polizei an den Oranienplatz, aber in die eigene Parteizentrale.

 

Bulgaren vor der SPD-Zetnrale: Polizei alarmiert

 

 

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Update: Serie: Lieder unseres Volkes: „Maria durch ein Dornwald ging“


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Im bekanntesten Wandervogel-Liederbuch, dem „Zupfgeigen-hansl“ (1908 in Erstauflage erschienen), findet sich ein Lied, das von den Adventsfeiern der Wandervögel her über Jahrzehnte bei den Jugendbewegten und weit über ihre Kreise hinaus weite Verbreitung fand: „Maria durch ein Dornwald ging“. Hans Breuer und seine Mitarbeiter hatten es in das Kapitel „Geistliche Lieder“ aufgenommen. Maria durch ein Dornwald gingAuf den ersten Blick mag es verwunderlich erscheinen, dass im überwiegend protestantisch geprägten Wandervogel Marienlieder gesungen wurden; im „Zupfgeigen-hansl“ standen aber gleich mehrere. Und das, obwohl damals weithin die Gegensätze zwischen Katholiken und Protestanten oft noch recht scharf herausgekehrt wurden und zahlreiche dumme Vorurteile über die jeweils andere Konfession kursierten.

Faszination Mittelalter

Für „Maria durch ein Dornwald ging“ wurde in späteren bündischen Liederbüchern als Herkunft meistens „Aus dem Eichsfeld“ abgedruckt, also auf jene katholische Exklave in Mitteldeutschland verwiesen, deren tiefe Marienfrömmigkeit beim Deutschlandbesuch Papst Benedikts Millionen Zuschauern durch die Fernsehübertragung einer Marienandacht nachvollziehbar gemacht wurde.

Im Wandervogel sah man „Maria durch ein Dornwald ging“ als ein Lied an, dessen Aussage, Wortwahl und Melodie sehr alt zu sein und aus dem späten Mittelalter oder der frühen Neuzeit herzukommen schienen. Die Wandervögel hielten nichts von der aufklärerischen Abstempelung des Mittelalters als einer finsteren Ära. Sie glaubten vielmehr, es reichten so manche wertvolle Bestandteile einer mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Volkskultur bis in ihre Gegenwart hinein, man müsse viel Verdecktes und Verborgenes nur auffinden. So sammelte man z. B. Volkslieder (wobei man den Begriff sehr weit fasste). „Maria durch ein Dornwald ging“ wurde als ein Volkslied geistlichen Charakters verstanden, in dem das deutsche Gemüt sich besonders innig und schön ausdrückte.

Was die jugendbewegten Volksliedsammler bei diesem Lied faszinierte, war der schlichte und kernige Glaube der Vorfahren, der hier anklang. Das Lied griff einen biblischen Erzählvorgang auf, den die Gottesdienstbesucher im Jahresturnus vorgetragen bekamen: Die Wanderung der schwangeren Maria

übers Gebirge, um ihre Base Elisabeth zu besuchen. Der unbekannte Textdichter unseres Liedes lässt die Gottesmutter durch eine seltsam verwandelte Landschaft ziehen. Nicht durch einen jüdischen oder deutschen Wald in gebirgiger Gegend,
sondern durch einen Wald von Rosensträuchern, der seit sieben Jahren (die Sieben als eine Glücks- und Unglückszahl im Volksglauben!) nur Dornen, aber kein Blattwerk und keine Rosen getragen hat.
Dieser Dornwald verweist auf Krankheit, Not und Elend.

Als Maria das göttliche Kind in ihrem Leibe durch diesen Wald trägt, vollzieht sich ein Rosenwunder: „Da haben die Dornen Rosen getragen . “ Seit dem Mittelalter war die Rose (insbesondere die Pfingstrose in ihrer Schönheit) ein Attribut der Himmelskönigin Maria. Sie war die Rose ohne Dornen. (Die Rosen des Paradieses hatten einer Legende gemäß keine Dornen.) Maria in einem Paradiesgärt-lein – dieses Bild der von herrlichen Rosen umgebenen Maria war den Gläubigen seit dem Mittelalter von zahlreichen künstlerischen Darstellungen her bekannt.

Heil für die Welt

Die Botschaft dieses Liedes: Das göttliche Kind bringt der heillos-unseligen Welt die Erlösung, und Maria ist es, die an diesem Heilswerk mitwirkt. Das Lied hat aber keine falsche marianische Ausrichtung. Es macht die Rangfolge klar: „Jesus und Maria“. Und in jeder Strophe wird dies durch Einfügung des uralten griechischen Einsprengsels aus der lateinischen Messliturgie verdeutlicht: „Kyrie eleison“ (= Herr, erbarme dich unser).

Ohne die Vermittlungstätigkeit der Wandervögel und der späteren Bündischen sowie der aus ihren Reihen hervorgegangenen Persönlichkeiten aus Bildung, Erziehung und Medienwesen hätte dieses Lied sich nicht so eindrucksvoll durchsetzen können: von stilvollen Feiern in Bünden, Vereinen und Schulen über das „Offene Singen“ (zur Adventszeit viele Jahre lang sehr beliebte Rundfunkübertragungen) bis zum festen Bestandteil des christlichen Gemeindegesangs in Advents- und Weihnachtszeit. Letzterem wird nun auch dadurch Rechnung getragen, dass dieses Lied in die Neubearbeitung des katholischen Einheitsgesangbuches für die Bistümer deutscher Sprache („Gotteslob“) aufgenommen wird.

Manch anderes Advents- und Weihnachtslied unserer geistlichen Volksliedtradition ist in den letzten Jahrzehnten musikalisch aufge-peppt, verschlagert, verjazzt worden

–    auch als Teilerscheinung einer Kommerzialisierung dieser Festzeit. Bei der Melodie „Maria durch ein Dornwald ging“ will das nicht recht gelingen, das Lied sperrt sich geradezu gegen solche Experimente. Es verweist in tiefere Bereiche unserer weltlichen und geistlichen Existenz. Lied- und Instrumentalsätze zu diesem Adventslied sind also danach zu bewerten, ob sie es schaffen, die tröstende Botschaft in einer oft trostlos wirkenden Zeit den Herzen heutiger Menschen nahe zu bringen.

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aus National-Zeitung 49-13

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Der neue Tugendterror: Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland


Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Doch im Alltag begegnet man so manchem Denk- und Redeverbot. Thilo Sarrazin analysiert in seinem neuen Buch den grassierenden Meinungskonformismus. Wer Dinge ausspricht, die nicht ins gerade vorherrschende Weltbild passen, der wird gerne als Provokateur oder Nestbeschmutzer ausgegrenzt.

Mit gewohntem Scharfsinn prangert Thilo Sarrazin diesen Missstand an, zeigt auf, wo seine Ursachen liegen, und benennt die 14 vorherrschenden Denk- und Redeverbote unserer Zeit.

Der neue Tugendterror Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland

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Trauer…das Jahr beginnt gleich mit einer bösen Nachricht: Trauer um Prof. Dr. Wilhelm Hankel


Nachruf von Jürgen Elsässer:

Noch ein Großer ist von uns gegangen!

 

Dieses Jahr beginnt ja furchtbar! Nun ist, nach Werner Pirker, auch der Titan Wilhelm Hankel verstorben. Am Donnerstag habe ich noch bei ihm zu Hause angerufen und hörte seine kräftige Stimme auf dem AB, aber da muss er schon tot gewesen sein. Er starb kurz nach Vollendung seines 85. Lebensjahrs.

Hankels Bedeutung für Politik und Volkswirtschaft muss nicht groß erläutert werden. Er machte die Geldpolitik unter Willy Brandt, erfand die Bundesschatzbriefe als sichere Anlagemöglichkeit für den kleinen Mann. Seit Mitte der 1990er Jahre kämpfte er gegen die Gemeinschaftswährung und schrieb unzählige Klagen dagegen für das BVerfG: Er machte den ökonomischen Teil, K.A. Schachtschneider den juristischen. Damit hat er sich ein Denkmal gesetzt, über die Zeiten hinweg.

Zwei Dinge machen ihn einzigartig: Er war der einzige Keynesianer, vielleicht sogar weltweit, der den Euro verdammte. Und er war ein außerordentlich sprühender Charakter, was bei einem Ökonomen selten ist. Nach jedem Vortragsabend bei COMPACT, und es müssen vier oder fünf gewesen sein, war Riesling Pflicht! Und dann ging es los, unendlich viele Geschichten, Anekdoten ohne Ende, und immer neue Pläne… Den anwesenden Damen gegenüber verhielt er sich charmant und galant, ein Gentleman der alten Schule – ohne einen Augenblick seine liebe Frau Uta zu vernachlässigen, das wärmende Zentrum seines Lebens. Das letzte Mal, nach der COMPACT-Geldwerkstatt letzten Juni, spielte er auf seinem Hotelzimmer bis in die Puppen Skat unter anderem mit Peter Feist – da lag ich als Halbsoalter schon längst erschöpft im Bett.

Er hat nie aufgegeben. Er referierte ohne Manuskript, feurig und leidenschaftlich wie ein Zwanzigjähriger (siehe das Video), wanderte zwischen den Zuschauern herum wie ein Talkmaster und machte die kompliziertesten Sachverhalte für einen Laien verständlich, mit viel Witz. Mich betitelte er gern als “mein junger Freund”, er hoffte dass ich noch viel von ihm lerne. Wird gemacht, lieber Herr Hankel!

Mein herzliches Beileid an Uta Hankel und an alle Hinterbliebenen. Er wird uns allen fehlen.

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aus

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/01/19/trauer-um-wilhelm-hankel/

Sommers Sonntag in Fulda 2013 – Teil 1


Sehr gute Aufklärung über das Reich und BRiD, sowie die Absichten der Alliierten vor und nach Abschluß des Waffenstillstandes….nach Ende des Krieges ist nicht richtig, da kein Friedensvertrag vorhanden ist und dieser auch nur…betone es deutlich: NUR…mit einem geschäftsfähigen Deutschen Reich abgeschlossen werden kann.

Darüber-hinaus darf nicht außer Acht gelassen werden, dass das Reich niemals kapituliert hat…

Die Aussagen der Alliierten während und nach dem Krieg waren ein extremer Genozid-Versuch an den Deutschen….Zitat Eisenhower:“ ich hasse alle Deutschen. Es geht nicht um Befreiung, sondern um eine so weit wie mögliche Ausrottung aller Deutschen!“

……das muss sich jeder einprägen und immer vor Augen haben! Auch Roosevelt und Churchill äußerten sich entsprechend. Roosevelt war ein bekannter Deutschhasser (warum?…)

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Bei einem Sonntagsplausch im Landkreis Fulda erzähle ich ein wenig über die Rechtsgeschichte und die rechtliche, quasi nicht existente Lage in unserem Lande.

 

atomare Strahlung-Fukushima: Wissenschaftler stehen angesichts Massensterbens von Sardinen vor der US-Westküste vor einem Rätsel


Das bestätigte und unerwartete Massensterben in der Sardinenpopulation vor der amerikanischen Westküste lässt viele Experten ratlos zurück. Dieses mysteriöse Ereignis steht in einer Reihe mit einer bereits langen Liste verheerender unerklärlicher Umweltgeschehen, die sich nach der Atomkatastrophe von Fukushima ereigneten.

 

Bereits zuvor waren an verschiedenen Punkten entlang der Westküste deutlich erhöhte radioaktive »Hot Spots« gefunden worden, darunter auch 14-fach gegenüber der terrestrischen Strahlung erhöhte Werte. Aber es kam auch zu anderen ungewöhnlichen Funden, wie den

sterbenden siamesischen Grauwalzwillingen an der nordmexikanischen Küste.

Wie zu erwarten war, blendeten die etablierten Medien jeden Hinweis darauf, dass einige Auswirkungen der Reaktorkatastrophe in Fukushima auch schon in den USA dokumentiert wurden, systematisch aus. Dies bezieht sich u.a. auf Untersuchungen, nach denen Meeresfrüchte radioaktiv kontaminiert sind, oder aber das Eingeständnis, dass 70 Prozent des radioaktiven Abfalls des Kraftwerks direkt in den Ozean geleitet wurden.

Aber immer noch haben die Medien keinen Schimmer: »Wissenschaftler sind sich unsicher, was dieses größte Sardinensterben seit Generationen, das die ganze Nahrungskette durcheinanderwirbeln und den Fischern und nachgelagerten Betrieben wirtschaftliche Probleme bescheren dürfte, ausgelöst hat«, schreibt die Los Angeles Times. Dieser schlagartige Rückgang der Sardinenpopulation um 74 Prozent sei zwar nicht der erste dokumentierte dieser Art, aber sicherlich der dramatischste in den letzten 60 Jahren.

Anfang 2011 nahm die Zahl der Sardinen noch deutlich zu. »In den vergangenen 100 Jahren hat sich die Anzahl kleinerer Fische, wie Sardinen, Heringe, Sprotten und Sardellen, mehr als verdoppelt, wie eine Untersuchung ergab«, berichtete die britische Tageszeitung Daily Mail im Februar 2011. Wenige Monate später traf der Tsunami auf die japanische Küste und löste auch die Reaktorkatastrophe in Fukushima aus.

Das derzeitige Sardinensterben reiht sich nahtlos in eine Reihe weiterer seltsamer Ereignisse im Ozean ein, die sich synchron nach der Kernschmelze in Japan ergeben haben. So geht aus einer vor Kurzem veröffentlichten Untersuchung in den Proceedings of the National Academy of Sciences hervor, dass 98 Prozent des Pazifiks mit den Überresten toter Meereslebewesen bedeckt sind.

Allein in den letzten beiden Jahren habe sich diese Zahl praktisch verdoppelt. »In den 24 Jahren, in denen diese Untersuchung durchgeführt wird, haben die beiden letzten Jahre die größte Menge an derartigen Zerfallsprodukten ergeben«, erklärte die Meeresbiologin Christine Huffard vom Forschungsinstitut des Monterey Bay Aquarium im vergangenen November gegenüber der Zeitschrift National Geographic.

 

Meeresbiologen hatten zuvor bereits ein mysteriöses »Schmelzen« von Seesternen an der Küste des Bundesstaates Washington bei Puget Sound beobachtet und die unbekannte Krankheit als »Seesternverfallskrankheit« bezeichnet. Während einer Recherche von Infowars zur radioaktiven Strahlung an der Westküste wurde diese Krankheit auch in Charleston im US-Bundesstaat Oregon entdeckt, der bisher kaum betroffen schien.

Einige Experten sind der Ansicht, die radioaktiven Schwaden, die sich seit dem Reaktorunfall im März 2011 in der Luft und als radioaktives Material im Wasser befinden, könnten Anfang 2014 die amerikanischen Küstengewässer erreichen. Auch die Nachricht, dass Wissenschaftler bald damit beginnen werden, die Tangwälder in Kalifornien auf Anzeichen radioaktiver Kontaminierung aus Fukushima zu untersuchen, hat Spekulationen genährt, die radioaktiven Rückstände hätten die Küste bereits erreicht.

Messungen entlang der Westküste scheinen diese Befürchtungen zu bestätigen. Außenmessungen haben an praktisch jeder Messstelle Werte ergeben, die regelmäßig doppelt so hoch wie der Normalwert lagen. Ein alarmierender Hinweis darauf, dass die Menschen entlang der Westküste Nordamerikas bereits ionisierender Strahlung ausgesetzt sein könnten.

Auch der Ankauf von 14 Millionen Kaliumiodid-Tabletten durch das amerikanische Gesundheitsministerium bestärkte die Befürchtungen vieler Menschen, die Strahlung habe die Westküste bereits erreicht.

Trotz dieser zahlreichen Hinweise darauf, dass sich im Pazifik gegenwärtig verdächtige Dinge ereignen, weigert sich die Regierung in Washington ebenso wie die japanische Regierung und selbst einige akademische Kreise, eine Verbindung mit der Reaktorkatastrophe herzustellen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/adnan-salazar/wissenschaftler-stehen-angesichts-massensterbens-von-sardinen-vor-der-us-westkueste-vor-einem-raetse.html

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es spitzt sich dramatisch zu: IWF fordert 10%-auf-alles-Enteignung…auch auf Häuser, Grundstücke und sonstigem Eigentum…


Wir alle werden in Kürze mit einschneidenden Maßnahmen konfrontiert werden: Ein Papier des IWF hat im Oktober 2013 ein Programm vorgeschlagen, mit dem alle Bürger der Euro-Zone um 10 % ihres Vermögens enteignet werden sollen. Im Dezember 2013 hat der IWF noch einmal nachgelegt und in einer Studie die 10%-auf-alles-Enteignung der Bürger sowie weitere „brachiale Massnahmen“ als unumgänglich bezeichnet.

Diesem Ansinnen der Enteignung der Bürger muss die deutsche Regierung aktiv entgegentreten. Dazu habe ich den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble in einer E-Petition aufgefordert.

Schließen Sie sich jetzt meiner Petition an – mit einem Klick hier.

Machen wir der Regierung heute schon klar, daß sie mit massivem Widerstand rechnen muß. 

Mit freundlichen Grüßen Ihre

Beatrix von Storch

PS: Unterstützen Sie diese Kampagne bitte mit einer Spende hier.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Zivile Koalition

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin 

Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64

Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00

www.zivilekoalition.de

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Putin…wertkonservativ, pro-national…unterstützt Rechtsparteien in Europa…unsere Hoffnung


Putin unsere Hoffnung…und wer noch?….vielleicht die „Dritte Macht“?….so unwahrscheinlich ist es gar nicht…

Ja, das ist eine Frage…aber das die VSA keineswegs unser „Freund“ ist, das sollte jedem Aufgewachten klar sein. Und noch mehr: wir müssen wieder in das Bewußtsein bekommen, dass in erster Linie die VSA unser Feind Nummer Eins ist. Die VSA haben nahezu sämtliche technische Erfindungen und Entwicklungen den Deutschen zu verdanken. Das sie nach dem Waffenstillstand, aber immer noch laufenden Krieg, über 500.000 Patente gestohlen haben und mehrere zehntausend Wissenschaftler und Techniker zwangen, unter Gewaltandrohung und sogar Mord, in die VSA zu wechseln.

Die sogenannten Mondflüge und Landungen, sofern sie überhaupt stimmen, sind reinweg deutsche Leistungen. Von den VSA stammen lediglich die Astronauten, gut für die Propaganda und das Geld, dass sie ebenfalls vorher den Deutschen stahlen…rund 800 Tonnen Gold!!!

Es muß für jeden klar werden: die VSA, Obama oder wer auch immer als Marionette herumhampelt, ist unser massivster Feind….auch die NWO-Vertreter und der Zionismus bedient sich der VSA….…..

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Nicht nur in heimischen Gefilden, auch in der EU positioniert sich Präsident Putin als Kämpfer gegen den westlichen Zeitgeist

Die traditionellen Werte schützena1 Rußlands Präsident Putin bei einer Rede an die Nation: Der „geschlechtslosen, unfruchtbaren Toleranz“ des Westens Paroli bieten

Es waren markige Worte, mit denen der russische Präsident Wladimir Putin seine Rede zur Lage der Nation im Dezember ideologisch untermalte. Im Zuge des weltweiten Werteverfalls, so Putin, gelte vielerorts das Prinzip einer „geschlechtslosen und unfruchtbaren Toleranz“, so weit, daß mitunter Gut und Böse ihrem Wert nach gleichgestellt würden. So etwas sei mit der russischen Tradition unvereinbar. Sein Land bleibe dem „Schutz der traditionellen Familie und des traditionellen Lebens“ und damit einer konservativen Politik verpflichtet.

Wenige Tage zuvor hatte das kremlnahe Zentrum für strategische Kommunikation seinen jüngsten Bericht präsentiert: „Putin – der neue Führer des weltweiten Konservatismus“. Anhand globaler Zahlen versucht das Zentrum zu belegen, daß die überwiegende Mehrheit aller Menschen Stabilität und Sicherheit, traditionelle, familienorientierte Werte und den Nationalstaat als Normalfall des Zusammenlebens präferiere.

Tagung mit europäischen Rechtsparteien

In den USA wurden die intellektuellen Vertreter der Tea-Party-Bewegung schon im vergangenen Sommer auf neue Töne aus Moskau aufmerksam. Der konservative Kommentator Patrick Buchanan schrieb, daß Putin durchaus „für einen Großteil der Menschheit“ spreche. Nicht ausgeschlossen, so Buchanan, daß im 21. Jahrhundert der „Kampf der Konservativen und Traditionalisten aller Länder gegen den militanten Säkularismus einer multikulturellen, transnationalen Elite“ zum beherrschenden Thema werde.

Tagung mit europäischen
Rechtsparteien

Zwei Tage nach Putins Rede im Dezember war eine russische Delegation zu Gast beim Parteitag der italienischen Lega Nord in Turin. Die Veranstaltung diente gleichzeitig als Plattform für prominente Rechtspolitiker: Heinz-Christian Strache (FPÖ), der Vorsitzende der niederländischen Freiheitspartei Geert Wilders, der persönliche Referent der Front-National-Chefin Marine Le Pen und prominente Rechtskonservative aus anderen EU-Ländern (JF 52/13 – 1/14).

Aus Rußland waren der sibirische Parlamentsabgeordnete Viktor Subarew und Alexej Komow aus Moskau, GUS-Repräsentant des Weltkongresses für die Familie, nach Italien gereist.

Subarew stammt aus Krasnojarsk, einer sibirischen Millionenstadt, die er als Fraktionsmitglied der Regierungspartei Einiges Rußland in der Staatsduma vertritt, dem Parlament der Russischen Föderation. In Turin war er offiziell als Duma-Vertreter, auf Bitten des Parlamentsvorsitzenden Sergej Naryschkin.

Der 52jährige bezeichnet sich im Gespräch als Wirtschaftsliberaler mit traditionellen gesellschaftspolitischen Ansichten. In Krasnojarsk leitet er seit Jahren das „Zentrum sozial-konservativer Politik Jenissei“. Es ist eine Plattform, die auf regionaler Ebene Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kultur und Religionen vereint und die politische Willensbildung begleitet – eine russische Variante der Zivilgesellschaft.

Gegen den
westlichen Zeitgeist

Subarew sieht darin bewußt ein alternatives Modell zur westlichen Demokratie, wo Öffentlichkeit und Partizipation des einzelnen im Mittelpunkt stünden. So eine Form gesellschaftlicher Willensbildung sei der russischen Tradition und Mentalität fremd. Überhaupt hält er die Demokratie in Rußland für repräsentativer als im Westen, wo der politische Prozeß seiner Ansicht nach weniger vom Willen breiter Volksschichten als von artikulierten Minderheiten geprägt sei.

Was also war das Ziel der Reise nach Turin? Ein Grund sei, ein besseres Verständnis der Positionen traditioneller Kräfte in Europa zu gewinnen, etwa zur Stellung der Familie. Die übergroße Mehrheit der Russen könne die Diskussion im Westen gar nicht mehr nachvollziehen. Als Beispiel nannte Subarew das Recht eines jeden Kindes auf einen männlichen Vater und eine weibliche Mutter. Das überhaupt in Zweifel zu ziehen sei aus Sicht der russischen Gesellschaft schier absurd.

Der zweite russische Gast war Alexej Komow, ein gepflegter Vierziger, Vater von fünf Kindern und engagiert im Schutz der traditionellen Familie, unter anderem als Uno-Botschafter des Weltkongresses für die Familie. Seiner Ansicht nach sind es nicht die sozialen Prozesse in den Industriestaaten, die für den Niedergang der Werte verantwortlich sind. Vielmehr sei eine letztlich überschaubare Gruppe von Intellektuellen und Wissenschaftlern am Werk, die es in den vergangenen zwanzig Jahren – Komow verwendet den Ausdruck „Marsch durch die Institutionen“ – geschafft habe, die Agenden der westlichen Politik, der Medien und vor allem der supranationalen Organisationen wie Uno und EU zu dominieren.

Das russische Volk, das im 20. Jahrhundert am eigenen Leib erfahren habe, wie es ist, wenn von oben der „neue Mensch“ diktiert wird, ist laut Komow gegen vergleichbare Bestrebungen inzwischen immun. Das gebe seinem Land auch die Kraft, sich gegen den westlichen Zeitgeist zu stellen: gegen die Relativierung der Familie und den Rückzug der Religion aus Staat und Gesellschaft, gegen überzogene Individualisierung, gegen Homo-Ehe und soziales Engineering der Geschlechter.

Wobei auch Komow hinter dieser Politik die Suche nach einer neuen, integrativen Rolle Rußlands in der Welt sieht. Antiwestliche Positionen seien beim russischen Publikum immer populär. Ihre eigentliche Relevanz erhalte die konservative Re-Ideologisierung jedoch mit Blick auf die aufstrebenden Länder in Asien, Afrika und Südamerika. Dort nehme man sehr wohl – und zwar positiv – wahr, daß Rußland sich als einzige europäische Nation noch zum überkommenen Wertekanon bekenne.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 04-2014

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ASYLPOLITIK – MULTIKULTUR – VOLKSTOD ? – Update


Ist es möglich, daß hinter der Einwanderung nach Europa viel mehr steckt, als Massenmedien und Politik uns erzählen?

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Es häufen sich wieder die Eilmeldungen wieder über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Und den steten Widerstand der Einheimischen. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen.

Merke, es geht nicht darum, diese oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als alternativlos und, ein Novum, als das Beste, was den Menschen widerfahren könnte.

Demographie, also Überalterung, zwinge die Europäer geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Da? jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogramm genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, auch das deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem megalomanen Verbrechen gleichkommt!

Viele Erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses ein Ziel europäischer Eliten sei? Ein Ziel, die eigenen Völker zerstören zu müssen. Das erscheint unwahrscheinlich. Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzt die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen.

Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt. Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort.

Und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten, könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind, und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer ein ‚Recht‘ auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.

Mehr Infos zu diesem Thema findet Sie hier.

MultiKulturReport

Herunterladbar als PDF-ein Dokument mit ca. 240 Seiten, 150 Bildern, unzähligen Zitaten und Quellenhinweisen

oder

hier

http://issuu.com/tiamat2013/docs/multi_kultur_report_brd_-_stand_201

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http://www.heimatforum.de/

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Hannover: Stadtteil kämpft gegen Asylkaserne


Asylheime sind Kasernen, Schleusen, durch denen die jungen Männer aus Afrika und aus dem Orient direkt über die Bevölkerung losgelassen werden. Und solche Kasernen werden jetzt flächendeckend überall in Deutschland errichtet.

Der Stadtteil Kronsberg in Hannover wehrt sich dagegen:

Das städtische Immobilienunternehmen GBH soll am Oheriedentrift eine Unterkunft für rund 50 Asylsuchende bauen. Der Bezirksrat hat mit rot-grüner Mehrheit bereits seine Zustimmung gegeben, ebenso mehrere Ratsgremien. Der Kronsberg ist einer von insgesamt sieben über das gesamte Stadtgebiet verteilten Standorten für neue Flüchtlingsheime. Protest gegen die Baupläne der Stadt hatte es bereits in Bothfeld gegeben. Dort versucht eine Anwohnerin, den Bau per Gerichtsurteil zu kippen.

Die Eigenheimbesitzer auf dem Kronsberg fühlen sich von der Stadt verschaukelt. Sie verstehen nicht, warum sie hohe ökologische Standards einhalten müssen, die die Baupreise in die Höhe treiben, von der Stadt aber zu hören bekommen, dass man beim Wohnheim von den Kriterien abweichen will. So zumindest steht es in einer E-Mail des Baudezernats an einen Anwohner, die der HAZ vorliegt.

HAZ

Man sollte den Einwohnern erklären, dass die Chefs des Immobilienunternehmens und die Stadträte ein noch größeres Geschäft im Auge haben, bei denen die Bürger nichts zählen. Nur das Geld, das sie dem Steuerzahler abluchsen können, wenn sie möglichst viele Asyl-Soldaten in ihrem Wohngebiet unterbringen, die dann morden, plündern und vergewaltigen – genau wie sie in ihren Herkunftsländern zuvor getan hatten.

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http://www.kybeline.com/2014/01/17/hannover-stadtteil-kaempft-gegen-asylkaserne/

Reutlingen: Mit Messer bewaffneter “Mann” (Türke?) auf der Straße greift wahllos Menschen an


Messer Blut

Die ersten Berichte sind mit Worten und Sätzen bespickt, die unseren Generalverdacht sofort in Alarmbereitschaft versetzen: „Motiv unklar“, „greift unvermittelt Passanten an“ u. a.

Wer in der letzten Zeit in der Innenstadt in Reutlingen unterwegs war, der kennt genau die Kopftuchdichte dort. An Salafistenbärte herrscht auch kein Mangel. Wir dürfen also auf die Folgenachrichten gespannt sein, falls die Presse geruht, auch einige hinweise auf die ethnische Herkunft des Täters zu liefern. Denn die sind sicherlich nicht „unklar“:

Messerstecher verletzt in der Innenstadt sieben Menschen

 Nach kurzer Fahndung mit Hubschrauber und Hundestaffel hat die Polizei am Freitagnachmittag einen 39-jährigen Mann geschnappt, der in der Reutlinger Innenstadt mehrere Menschen mit einem Küchenmesser und durch Faustschläge verletzt hat. Er hatte offenbar wahllos Passanten angegriffen.

Kurz vor 14 Uhr ging der 39-Jährige an der Ecke Karlstraße / Unter den Linden auf eine gleichaltrige Frau los und verletzte sie mit dem Messer leicht am Hals. Auf seinem weiteren Weg durch die Innenstadt fielen ihm bei der Hauptpost zwei Männer (36 und 24) zum Opfer. Beide trugen ebenfalls leichtere Verletzungen am Hals davon. Beim Zentralen Omnibusbahnhof angekommen verletzte der Mann mit dem Messer einen 24-Jährigen am Rücken. Dann warf er es weg und stieg in einen Bus.

Inzwischen hatten Zeugen die Polizei alarmiert, die mit Hubschrauber, Hundestaffel und allen freien Kräften in der Innenstadt nach dem Messerstecher suchte. Den entscheidenden Hinweis gab ein Zeuge: Der Täter war in den Bus nach Pfullingen gestiegen. Im Bus versetzte er einem Mann einen Faustschlag ins Gesicht und verletzte einen weiteren mit einem scharfen Gegenstand. An der Haltestelle beim Hallenbad stieg der Schläger dann aus – und schlug einen weiteren Mann.

Gegen 14.30 Uhr entdeckte die Polizei ihn dann in der Albstraße: Beamte nahmen den 39-Jährigen fest. Der Mann leistete massiven Widerstand.

Drei der Verletzten wurden in eine Klinik eingeliefert, konnten aber nach ambulanter Behandlung wieder gehen.

Die Tatwaffe hatte der 39-Jährige offenbar weggeworfen, die Polizei fand aber ein „kleineres Küchenmesser“. Am späten Freitagnachmittag lief noch die Vernehmung des Festgenommenen. Über dessen Motive gibt es bislang noch keine Erkenntnisse. Keines seiner Opfer kannte ihn: Er griff sie offenbar wahllos an. Der Mann sei aber schon einmal in Erscheinung getreten.

Schwäbische Tagblatt

Und wir sehen schon, dass es wieder so einer von den „Geistesgestörten“ war, die sich nur auf dieser Weise bedanken wollte, dass er in Deutschland einen neuen Heimat gefunden hatte.

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http://www.kybeline.com/2014/01/17/reutlingen-mit-messer-bewaffneter-mann-auf-der-strasse-greift-wahllos-menschen-an/

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dunkelhäutige Spezial-Fachkraft: Messerattacke auf Mutter mit Säugling


In Bad Oldesloe ist eine junge Mutter, um einige Euro erleichtert, nochmal mit dem Schrecken davon gekommen, als eine dunkelhäutige Fachkraft ihren Säugling mit dem Messer bedrohte.

Die Lübecker Nachrichten berichten:

Die Polizei sucht jetzt Zeugen für den Überfall. Die ahnungslose Frau schob gegen 15.45 Uhr den Kinderwagen mit dem erst zwei Monate alten Baby die Anhöhe hinauf in Richtung Wendum, als sie von hinten gepackt wurde. Sie drehte sich um und blickte in die „blutunterlaufenen Augen“ eines 20 bis 25 Jahre alten Mannes mit dunklem Teint und auffallend schlechten Zähnen.

Der Mann drückte plötzlich das Verdeck des Kinderwagens nach unten. Dabei hielt er ein Messer in der Hand und drohte, das Kind zu töten, wenn er kein Bargeld bekomme. Er hielt das Messer in die Nähe des Kindes. In ihrer Angst reichte die Frau dem Unbekannten ein wenig Bargeld. Der Mann griff danach und rannte in Richtung Wendum davon. Laut Polizei hatte er es nur auf das Geld abgesehen, forderte nicht noch die Herausgabe weiterer Wertsachen wie etwa dem Handy.

Doch trotz großer Angst war das Opfer noch in der Lage, den Beamten eine Täterbeschreibung zu liefern. Er soll zwischen 20 und 25 Jahre alt sein, etwa 1,60 Meter bis 1,65 Meter groß mit kurzen dunklen Haaren und von dunkler Hautfarbe. Möglicherweise ist der Mann arabischer Herkunft.

Die Polizei geht davon aus, dass der mutmaßliche Täter in der Nähe gewartet und der Frau aufgelauert hat. „Möglicherweise hat er sie auch verfolgt. Es gibt bislang aber niemanden, der etwas beobachtet hat“, sagte Polizeisprecherin Sonja Kurz. Sie hofft daher, dass sich schnell Zeugen melden, die nähere Angaben machen können. „Denn der Mann ist ja wirklich auffällig“, so Kurz.

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http://www.pi-news.net/2014/01/messerattacke-auf-mutter-mit-saeugling/

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Der Wochenrückblick…..paz03-14


panorama03-14.

Heiße Kartoffel / Warum in Berlin niemand an 1914 erinnern will, wieso »Erster Weltkrieg« Unwort werden muss, und was noch auf uns zukommt

medien, audio

In Berlin ist ein putziger Streit entbrannt. Ganz Europa widmet sich mit erheblichem Aufwand dem Gedenken zum 100. Jahrestag des Kriegsausbruchs von 1914. Da sollte man doch meinen, dass auch die Bundesregierung groß auffährt. Schließlich sind deutsche Politiker sonst immer mit voller Hingabe dabei, wenn es irgendeines historischen Datums zu gedenken gilt.

Diesmal jedoch ist alles anders: In Berlin kann man sich bislang nicht einmal darauf einigen, welches Ministerium überhaupt zuständig ist fürs Gedenken an 1914. Das Innenministerium will nicht und verweist auf das Außenamt. Das fühlt sich aber nur zuständig für deutsche Beteiligungen an Veranstaltungen im Ausland. Für inländische Feiern sei das Kulturstaatsministerium verantwortlich. Und das Kanzleramt? Das schließlich schiebt die Sache wieder ans Außenministerium.

Was haben die bloß alle? Ich kann’s Ihnen sagen: Die haben Angst, nackte Angst. Wovor? Das klärt der Rückblick in die allerjüngste Vergangenheit. Noch vor wenigen Jahren hätten sich die Minister darum gerauft, wer die Federführung übernehmen und die großen Auftritte genießen darf. Denn das hätte ihnen die Gelegenheit gegeben, mit theatralischer Geste die deutsche Hauptverantwortung an der Mutter aller Katastrophen des 20. Jahrhunderts zu besingen und die namenlose Schuld, die die Deutschen damals für immer auf sich geladen hätten und deretwegen sie nun umso mehr dankbar sein sollten, dass die anderen Völker uns erlauben, ihre Euro-Rechnungen zu begleichen.

1998 noch hatte Kanzler Schröder wenigstens eine Einladung zur Siegesfeier am 11. November in Paris dankend abgelehnt. Die Niederwerfung des eigenen Landes mitfeiern? Das konnte nicht mal der sich vorstellen.

2009 war unsere
Selbstbezichtigung
auf der Höhe ihrer
Erbärmlichkeit
angekommen

2009 aber war die offiziöse deutsche Betrachtung des Ersten Weltkriegs endlich auf der Höhe ihrer Erbärmlichkeit angekommen. Nachfolgerin Merkel riss die letzte Schamgrenze der nationalen Selbstachtung nieder, fuhr im November jenes Jahres an die Seine und sagte die bewegenden Worte: „Wir werden nicht vergessen, wie viel die Franzosen durch Deutsche zu leiden hatten … Frankreich hat Deutschland die Hand zur Versöhnung gereicht. Deutschland wird das Frankreich nie vergessen.“ Deutsche Täter, französische Opfer, alles klar.

Wohlgemerkt, es ging um den Ersten Weltkrieg und die Folgejahre. In Versailles haben sie uns also „die Hand gereicht“? „Abgehackt“ kommt der Wahrheit näher.

Solche Reden wie Merkel damals würden auch alle anderen Kabinettskollegen jetzt gern halten. Doch seit 2009 hat sich einiges geändert. Angeführt von dem Historiker Christopher Clark hat die Forschung die These von der Hauptschuld Deutschlands am Krieg in verblüffend kurzer Zeit als giftigen Hokuspokus aus der anglo-französischen Propaganda-Küche entlarvt.

Nun wissen die Berliner Ministeriellen nicht mehr, was sie sagen sollen. Die für Gedenkjahre bewährte Devise „Worum geht’s? Keine Ahnung, egal: Die Deutschen sind schuld“ funktioniert nicht mehr. Mit der schwülstigen Selbstbezichtigung, die ihnen sonst so wonnig über die bebenden Lippen perlt, stünden sie auf einmal wie die Deppen da. Was anderes können sie aber nicht.

Denn die Alternative, auch „Wahrheit“ genannt, liefe aus Sicht der Selbstbezichtiger geradewegs auf geschichtspolitische Landesverteidigung hinaus. Das kommt nicht infrage.

So eine Zwangslage kann einem schon den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Daher geht die Zuständigkeit fürs Gedenkjahr herum wie eine heiße Kartoffel. Einer ganzen Heerschar von Dummschwätzern, die jahrzehntelang die Hetze der damaligen Feinde nachgeplappert haben, geht es nicht besser. Statt Einsicht zu zeigen, glotzen sie lieber betreten in die Luft oder wechseln rasch das Thema.

Was für ein Desaster! Das darf nie wieder passieren. Wie kann man solchen Peinlichkeiten für die Zukunft nur vorbauen? Für ein „Gesetz gegen die Relativierung der deutschen Hauptschuld am Ersten Weltkrieg“ ist es leider zu spät. Es muss aber etwas geschehen, rollt doch schon das nächste Ungemacht heran: 2018 kommt mit 100 Jahre Kriegsende alles noch einmal hoch. Und dann 2019, 100 Jahre Vertrag von Versailles! Du liebe Zeit.

Was tun? Vorschlag: Man sollte die Vokabel „Erster Weltkrieg“ zum „Unwort des Jahres“ küren. Was Unwort wird, bestimmen vier Sprachwissenschaftler, ein Journalist und ein Vertreter „aus dem Bereich Kultur und Medien“, wie die „FAZ“ erklärt. Die Auswahl solle „das Sprachbewusstsein und die Sprachsensibilität in der Bevölkerung fördern“. Auf Deutsch: Sprachverbote verhängen.

Auf diese Weise lässt sich jede Debatte ersticken, denn was wir nicht mehr benennen können, kann auch nicht diskutiert werden und verschwindet so aus dem öffentlichen Bewusstsein. Haben wir „Erster Weltkrieg“ aus unserem Wortschatz gelöscht, kann man der Ereignisse von 1918/19 nur mehr in schwurbeligen Umschreibungen gedenken, die jedes Interesse verdorren lassen. So wird dann niemand mehr daran erinnert, wie die von pathologischem Rachedurst getriebenen Briten und Franzosen der jungen deutschen Republik in Versailles Wunden schlugen, die bekanntlich nicht mehr verheilen sollten. Oder wie erst die Amerikaner durch ihren Kriegseintritt 1917 jenen Siegfrieden ermöglichten, der den Nazis das Tor zu deutschen Politik aufstieß.

Zum „Unwort des Jahres 2013“ wurde diese Woche übrigens die Vokabel „Sozialtourismus“ erwählt. Grund: Es ist viel zu viel über Leute gesprochen worden, die allein wegen der hiesigen Sozialleistungen nach Deutschland kommen. „Dies diskriminiert Menschen, die aus purer Not in Deutschland eine bessere Zukunft suchen, und verschleiert ihr prinzipielles Recht hierzu“, mahnt uns die Jury-Vorsitzende Nina Janich. Das „prinzipielle Recht“ auf deutsche Sozialleistungen, aha.

Besonders verwirrt hat viele Deutsche die CSU-Parole „Wer betrügt, der fliegt“. Die einen sehen darin einen Angriff auf die „prinzipiellen Rechte“ von Ausländern in Deutschland. Die anderen wissen nicht recht, was die Bayern-Union damit eigentlich meint. Die müssen doch gar nicht „betrügen“, da sie deutsche Sozialleistungen mit richterlichem Segen und dem der EU-Kommission doch ohnehin erhalten.

Dass sich die EU-Kommission da überhaupt einmischt! Die haben doch zurzeit viel wichtigeres zu tun, sprich: Posten zu verteilen. Derzeit laufen sich nämlich die Kandidaten für die Nachfolge von Kommissionspräsident José Manuel Barroso warm. Ex-Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker („Wenn es ernst wird, muss man eben lügen“) würde gern als Kandidat der Bürgerlichen antreten und der Deutsche Martin Schulz für die Sozialisten. Juncker freut sich auf einen öffentlichen Zweikampf mit Schulz. Das würde „Leute mobilisieren, die sonst möglicherweise nicht zur (EU-)Wahl gehen“, hofft der Luxemburger. Da könnte er recht behalten, aber vielleicht anders, als er denkt. Zu der Wahl im Mai treten etliche „Euro-kritische“ Parteien an, die Typen wie ihm oder Schulz gern die Ohren langzögen, und es gehen viele Leute zu den Urnen, die diesen Parteien dabei gern helfen.

Merkel indes will beide nicht. Die Kanzlerin möchte die französische Präsidentin des bekanntlich von der US-Regierung beherrschten Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, zur Chefin in Brüssel machen. Außerdem hält die CDU-Vorsitzende gar nichts von einem öffentlichen „Wahlkampf“ um den Posten, wie Juncker ihn erträumt. Wie immer soll alles in kleiner Runde ausgekungelt und dem Publikum später präsentiert werden.

In Brüssel wundert man sich übrigens, dass Merkel mit La­garde eine Ausländerin gegen ihren eigenen Landsmann Schulz in Stellung bringt. In anderen Ländern sei so etwas, Parteigrenzen hin oder her, undenkbar. Tja, bei uns ist das „normal“.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 03-2014

 

 

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Putin: Nur die Konservativen können die Welt retten….


Putins Ideologie

Konservativer Kurs soll die Welt einen

Russlands Präsident Wladimir Putin putinhat den Konservatismus als neue Ideologie entdeckt. Bereits im Herbst vergangenen Jahres hatte die „Nationale Volksfront“, deren Leiter er ist, ein konservatives Manifest angenommen, das als Grundlage einer nationalen Ideologie dienen soll. Bei seiner jährlichen Ansprache ans Volk bekräftigte er seinen Kurs, indem er sich als Pragmatiker mit konservativen Überzeugungen darstellte. „Konservatismus, das heißt, sich auf traditionelle Werte zu stützen, aber mit einem obligatorischen Element zur Entwicklung.“ Die Rückbesinnung auf christliche Werte wurde am 21. November 2013 mit der Verankerung des orthodoxen Glaubens als Grundlage für die nationale Identität des Landes in der russischen Verfassung manifestiert.

Putin versprach, die traditionellen Werte Russlands zu verteidigen und verhöhnte sogleich den „geschlechtslosen und unfruchtbaren“ Liberalismus des Westens. Laut russischen Studien sehnen die Menschen sich nach Stabilität und Sicherheit und bevorzugen Familienwerte gegenüber Feminismus und Schwulenrechten. Sie ziehen einen Nationalstaat einem multikulturellen Schmelztiegel vor.

Die Zerstörung traditioneller Werte von oben, die nur zu negativen Folgen für die Gesellschaft führten, geißelte Putin als „im Kern antidemokratisch“. So sieht es auch der US-Kommentator Pat Buchanan, bekannt als konservativer Politiker, der von der Republikanischen Partei in die „Reform Party“ wechselte. Er lobte Putin für dessen „moralische Klarheit in einer verrückt werdenden Welt“. Amerika sei in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts de-christianisiert worden auch gegen vehemente Einwände „einer großen Mehrheit eines Landes, das mit überwältigender Mehrheit christlich war“. Putin habe inzwischen eine moralische Überlegenheit gegenüber den USA erlangt. Der russische Präsident bringe die „Putinisierung“ der Welt voran, sprich er strebe die Vereinigung konservativer Kräfte weltweit hinter sich an, mutmaßen amerikanische Medien.

Die Argumentation des russischen Präsidenten dürfte inzwischen weltweit tatsächlich mehr Unterstützung finden als die der linken Eliten in Europa und den USA. Ob die Konservativen in aller Welt eine Vereinigung unter Putin als Alternative betrachten, wird sich zeigen. 

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014

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„NSU“-Prozess: Vorgelegte Beweise bei „NSU“-Prozess machen skeptisch und sind gegen jede Logik


wohnmobil.

Gewirr aus Widersprüchen

In der Reihe der Morde, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeschrieben werden, ist der Heilbronner Polizistenmord der Fall, der die meisten Fragen aufwirft. Doch auch andere Dinge passen nicht ins Muster.

Während bei den anfangs als „Döner-Morde“ bezeichneten NSU-Taten eine tschechische Ces-ká CZ 83 als Waffe verwendet wurde, kamen in Heilbronn ein russisches und ein polnisches Fabrikat zum Einsatz. Bei den beiden Opfern handelte es sich um deutsche Polizeibeamte und nicht um ausländische Kleingewerbetreibende. Ins Bild der NSU-Täterschaft passt auch keine der Zeugenaussagen in Heilbronn. Was mit Hilfe von Zeugen an Phantombildern angefertigt wurde, hat keine Ähnlichkeit zu den NSU-Mitgliedern Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Mehr noch: Mehrere Zeugenaussagen gehen in die Richtung von dem, was politisch korrekt mit „südländische Tatverdächtige“ bezeichnet wird.

Dass der Mord überhaupt dem NSU zugerechnet wird, hat mit den aufgefundenen Tatwaffen und weiterem Beweismaterial zu tun, das in der Wohnung und dem Wohnmobil des Trios gefunden worden sein soll. In der ausgebrannten Zwickauer Wohnung wurden unter anderem die Handschellen der Polizistin Kiesewetter sichergestellt, in einer Jogging-Hose soll sich zudem ein Papiertaschentuch mit DNA-Spuren des Blutes von Kiesewetter befunden haben. Dass allerdings ein blutverschmiertes Papiertaschentuch über Jahre aufbewahrt worden sein soll, und dann auch noch einen mehrstündigen Wohnungsbrand unversehrt überstanden hat, grenzt schon an ein Wunder.

Wer bewahrt ein
Papiertaschentuch mit
Blut jahrelang auf?

Dass eine gewisse Skepsis bei den präsentierten Beweismitteln angebracht ist, machen die Vorgänge um die Bekenner-DVDs deutlich. Als am 5. November 2011 aus dem Wohnmobil von der Tatortgruppe die Beweisstücke geborgen und dokumentiert wurden, befand sich unter dem sichergestellten Material auch ein Rucksack, der laut Ermittlungsakten durchsucht wurde. Erfasst wurden mit Banderolen versehene Geldbündel aus einem zurückliegenden Bankraub in Arnstadt, dazu drei Kartons mit Patronen. Fast einen Monat später, am 1. Dezember 2011, sollen laut Ermittlungsakte in dem Rucksack plötzlich noch einmal sechs DVDs mit dem NSU-Bekennervideo gefunden worden sein. Es bieten sich zwei Erklärungen an: Entweder wurde in diesem besonders wichtigen Fall extrem schlampig gearbeitet oder aber es wurde nachträglich ein wichtiges Beweisstück platziert. Ohnehin auffällig ist die Flut an aufgefundenem belastenden Material, die für einen kritischen Beobachter bereits Anlass war, von einer „Beweisorgie“ zu sprechen.

Dass von dem NSU-Trio belastendes Material regelrecht gehortet wurde, passt wenig zu dem sonstigen Verhalten. Auch wenn es ernstzunehmende Hinweise darauf gibt, dass es Protektion von Verfassungsschützern gegeben haben könnte, die drei haben so konspirativ agiert, dass sie fast 14 Jahre unentdeckt in der Illegalität überlebt haben. Im Klartext: Es gibt einen Widerspruch zu dem sinnlosen Horten von belastendem Material, das im Ernstfall eine lebenslange Haft einbringt, und dem professionellen Agieren im Untergrund und bei den Tatausführungen.

Wenig nachvollziehbar ist vor allem, warum Mundlos und Böhnhardt ein nur kurz zuvor angemietetes Campingmobil mit belastendem Material vollstopften, um damit dann zu dem Banküberfall in Eisenach am 4. November 2011 zu fahren. Nicht minder paradox ist das Verhalten von Beate Zschäpe, die sofort nach dem Tod ihrer beiden Freunde Feuer gelegt haben soll, um Beweise zu vernichten, dann aber die Bekenner-DVDs, mit denen erst eine Verbindungslinie von der NSU zu den sogenannte „Döner-Morden“ gezogen werden konnte, verschickt hat.

Es ist nicht das einzige Rätsel in Sachen NSU, das nach Jahren der Ermittlungsarbeit immer noch ungelöst ist. Gerade in dem Zusammenhang mit dem Verdacht, dass Mitglieder des NSU für den Verfassungsschutz tätig gewesen sein könnten, sollte zu denken geben, dass bis heute nicht wirklich geklärt ist, wer Zschäpe am 4. November 2011 überhaupt über den Tod ihrer beiden Freunde informiert hat…..

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Bewußt hintertrieben

Die Fehlschläge, das in die Illegalität abgetauchte NSU-Trio zu ergreifen, werden meist mit einer Aneinanderreihung von Pleiten, Pech und Pannen erklärt. Tatsächlich gibt es aber auch Hinweise darauf, dass die Verhaftung bewusst hintertrieben worden sein könnte. Für Wirbel sorgte etwa die Aussage eines Erfurter LKA-Mitarbeiters, 2003 seien nach einem Zeugenhinweis auf den Aufenthaltsort von Uwe Böhnhardt weitere Ermittlungen von „ganz oben unterbunden“ worden. Ungewöhnlich sei nicht nur der persönliche Anruf von höchster LKA-Ebene bei dem Beamten gewesen, sondern auch der Ablauf des Gesprächs. Werner Jakstat, damals Vizepräsident, inzwischen Chef des LKA, soll die Anweisung gegeben haben, der Beamte solle „rausfahren“ und dem Hinweis eines ehemaligen Schulkameraden Böhnhardts nachgehen. Dem sei aber die Aufforderung mit dem Tenor „Kriegen Sie da nichts raus“ gefolgt. Er und seine Kollegen seien davon ausgegangen, dass sich der Verfassungsschutz mit dem Trio befasse, so der LKA-Beamte.

Bereits am 14. Februar 2001 hatte ein Thüringer Zielfahnder eine ebenso frappierende Vermutung in den Akten festgehalten: „Die Befragung von Kontaktpersonen und Familienangehörigen führte zu dem Schluss, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit eine der gesuchten Personen als ,Quelle‘ durch den Verfassungsschutz geführt wurde.“ Anlass für einen derartigen Verdacht bei Ermittlern war die missglückte Hausdurchsuchung 1998, die zum Untertauchen des Trios führte.

Verwundert, wie die drei es schaffen konnten, vollkommen zu verschwinden, unternahmen Ermittler und Staatsanwaltschaft einen ungewöhnlichen Schritt: Sie fragten beim Thüringer Verfassungsschutz schriftlich an, ob die drei für den Verfassungsschutz arbeiten würden.

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Wolfgang Bosbach – Wolfgang BosbachSeine im Zuge der NSU-Aufklärung gemachten Erfahrungen brachte der Vorsitzende des Bundestagsuntersuchungsausschusses prägnant auf den Punkt: „Die was wissen, die kommen nicht, die kommen, wis-sen nichts, und die, die was wis-sen und dennoch kommen, sagen uns nichts.“

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Florian H. – Bereits im Januar 2012 soll Florian H. dem Stuttgar-ter LKA Hinweise auf eine „Neo-schutzstaffel Öhringen“ (NSS) gegeben haben, die neben dem NSU die „zweite radikalste Gruppe“ in Deutschland stelle. Auf dem Weg zu einer erneuten Befragung durch die Polizei starb H. am 16. September 2013 in Bad Cannstatt in seinem brennenden Auto. Während die Polizei von einem Selbstmord des 21-Jährigen ausgeht, zweifeln die Eltern an der Suizid-Theorie.

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Hans-Jürgen Förster – Hans-Jürgen FörsterDer Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof und ehemalige Leiter des Verfassungsschutzes Brandenburg machte im November 2012 eine brisante Aussage zu dem ebenfalls in München vor Gericht stehendem, mutmaßlichen NSU-Mitglied Ralf Wohlleben. Nach den Erinnerungen Försters soll Wohllebens Name auf einer Liste des Bundesamtes für Verfassungsschutz über V-Leute in NPD-Vorständen gestanden haben

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Mevlüt Kar – Der Türke, der sich am 25. April 2007 in Heilbronn aufgehalten haben soll, gilt im Fall der islamistischen Sauerland-Gruppe als derjenige, der die Zünder für die in Deutschland geplanten Sprengstoffanschläge besorgt hat. Nach seiner Enttarnung als V-Mann des türkischen Geheim-diensts Millî Istihbarat Teskilâtı, also indirekt auch des CIA, soll Kar inzwischen in der Türkei leben.

Das Rätsel von Heilbronn

Der »Stern« liefert spektakuläre Thesen zum Polistenmord

Seit dem Auffliegen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) im November 2011 wird auch der ungeklärte Mord an der 22-jährigen Polizistin Michèle Kiesewetter der Gruppierung zugeordnet. Der Mordversuch an dem Beamten Martin A. und die Tötung der Polizistin am 25. April 2007 ist der letzte Mord, der Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos zugeschrieben wird.

Islamisten und

Ku-Klux-Klan-Ableger

Dass seitdem keine anderen Ermittlungsansätze zur Aufklärung des Heilbronner Polizistenmordes mehr verfolgt wurden, könnte sich jedoch als voreilig herausstellen. Als Schlüssel zu dem Fall könnte sich das Observationsprotokoll des US-Heeresgeheimdienstes DIA erweisen, das am 1. Dezember 2011 im „Stern“ abgedruckt wurde. Von offizieller Seite wurde der Bericht schnell als Fälschung abgetan, tatsächlich spricht aber einiges dafür, dass es sich zumindest um ein Papier handelt, in das fundiertes Hintergrundwissen eingeflossen ist. Behauptet wird, dass am 25. April 2007 US-Agenten mit der Observation der Zielperson „M. K.“ (Mevlüt Kar) beauftragt waren. Kar soll mit einer weiteren Person einen Millionenbetrag bei einer Bank in Heilbronn eingezahlt haben und anschließend zur Theresienwiese gelaufen sein, wo die Observation endete, als es dort zu der Schießerei kam.

Es ist der „Stern“-Journalist Rainer Nübel, der in diesem Zusammenhang eine Spur ausgegraben hat, die den Bericht indirekt stützt. Nach dem Mord an Kiesewetter sind nahe des Tatorts zwei Araber als Zeugen vernommen worden, die inzwischen der radikal-islamistischen Szene zugerechnet werden – mit Verbindungen zur Hamas und besagtem Mevlüt Kar. Nach Recherchen Nübels könnte der Hintergrund der Anwesenheit Kars in Heilbronn ein Thema berühren, das hierzulande als Tabu gilt: die Zusammenarbeit von Islamisten mit ausländischen Gruppen der Organisierten Kriminalität. Kar soll sowohl Kontakte zur serbischen als auch zur georgischen Mafia unterhalten haben.

Noch mehr Brisanz steckt allerdings im geschilderten Tathergang. In den Schusswechsel auf der Theresienwiese scheinen dem „Stern“-Bericht zufolge ein „baden-württembergischer Einsatzbeamter“, „reguläre Polizeikräfte“ und „right wing operatives“, also im rechten Spektrum agierende Agenten, involviert gewesen zu sein. Dass Derartiges kein Hirngespinst sein muss, macht ein Blick auf einen deutschen Ku-Klux-Klan-Ableger deutlich, der in Schwäbisch Hall existiert hat. Als Gründer gilt Achim Schmidt, von dem feststeht, dass er von 1994 bis 2000 als

V-Mann für den Verfassungsschutz agierte. Damit nicht genug. Aktenkundig ist, dass auch zwei Polizisten aus der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) in Böblingen, zu der ab 2005 auch die getötete Kiesewetter und Martin A. gehörten, Mitglieder im Klan waren. Nach offizieller Darstellung soll sich der Geheimbund, in dem sich V-Leute, Polizisten und durchgeknallte Rassisten auf so wundersame Weise zusammengefunden haben, 2003 aufgelöst haben. Die Frage ist, ob die Gruppierung wirklich einfach von der Bildfläche verschwunden ist oder nicht insgeheim eine Nachfolgeorganisation aufgezogen wurde.

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NSU-Prozess – Vorgelegte Beweise

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Rot-Grüne Politik unterstützt und fördert Linksradikalität…Kapitulation gegenüber Linksextremisten ist Absage an den Rechtsstaat


Verraten und verkauft

Bürger werden von Linksextremisten, aber auch von der Finanzindustrie ausgenutzt, doch Schutz vom Staat erhalten die ihn finanzierenden Steuerzahler kaum.

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Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat klargestellt, dass die Hansestadt das Linksextremisten-Zentrum „Rote Flora“ vom bisherigen Eigentümer für einen Millionenbetrag aus Steuermitteln erwerben und auf keinen Fall räumen wolle. Dies ist nicht allein ein grandioser Sieg für die linken Besetzer (siehe S. 5), es ist auch ein Schlag ins Gesicht der hart arbeitenden Steuerzahler.

Sollte sich ein steuerzahlender, ansonsten gesetzestreuer und friedlicher Bürger herausnehmen, das Haus eines anderen zu besetzen, keine Miete zu zahlen und anrückende Polizeibeamten mit Schlägen und Wurfgeschossen zu attackieren, so würde ihm mit der ganzen Härte des Gesetzes begegnet. Pfeift er hingegen auf die staatliche Ordnung und schart eine Horde gewalttätiger linker Genossen um sich, so ist ihm größte Nachsicht sicher.

Das ist die Botschaft, die aus der Hamburger Entscheidung spricht. Und sie ist verheerend, denn sie nagt an den Grundfesten des bürgerlichen Rechtsstaats. linke hamburg

Dieser ruht auf der Loyalität der breiten Masse seiner Bürger. Bürger, die den Staat als den ihren betrachten, ihren Beitrag leisten und die Gesetze befolgen, die für ein gedeihliches Zusammenleben unerlässlich sind. Diese Bürger müssen sich verraten und verkauft vorkommen, wenn sie erleben, dass ausgerechnet jene, die den Staat verachten, auf die Gesetze pfeifen und nicht daran denken, ihren Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten, auf Kosten der Mehrheit mit Privilegien bedacht werden.

Um nicht zu kurz zu greifen: Jene Bürgerverachtung findet sich nicht bloß in den Nestern von Extremisten. Sie ist selbst dort zu Hause, wo man sie äußerlich gar nicht erkennt: etwa in den Chefetagen einer parasitären Finanzindustrie, die ohne Hemmungen das Geld der Steuerzahler als Verfügungsmasse globaler Hasardspiele verzockt, wobei auch hier die Politik hilfreich zur Seite steht. Hier wie dort ist es am Ende immer der gemeine Bürger, der die Zeche zahlt und dafür auch noch verhöhnt wird.Linke Feuer

Die Frage ist, wie lange sich dieser folgsame Bürger das Spiel gefallen lässt. Untergangspropheten wetten darauf, dass es mit der Genügsamkeit zu Ende gehen werde, wenn es den Steuerzahlern existenziell an den Kragen gehe. Wer aber darauf regelrecht hofft, sollte sich anhand der Geschichte vergegenwärtigen, dass aus solchen Situationen selten Gutes entsprungen ist.

In jedem Falle ist es ein dekadentes Spiel mit dem Feuer, dass eine Politik treibt, die zu Gunsten von Minderheiten-Begünstigung die legitimen Rechte und Interessen der staatstragenden Masse in den Wind schlägt. Der renommierte Historiker Arnulf Baring appellierte schon vor Jahren an die Bürger, „auf die Barrikaden“ zu gehen. Es ist kaum auszumalen was geschieht, wenn dieser Ruf einst erhört wird.

 

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Kurznachrichten 03-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■    Muss Hamburg das Autokennzeichen HH ändern?

Seit mehr als 20 Jahren fährt der in Wolfratshausen ansässige Spediteur Heinrich Hasch mit der Kennzeichenkombination TÖL-HH und nachfolgenden Ziffern durch die Welt. Den Wächtern der Politischen Korrektheit ist nun aufgefallen, dass Dritte die Buchstaben statt mit Heinrich Hasch auch mit Heinrich Himmler verbinden könnten. Und darum wurde dem Spediteur jetzt verboten, Kennzeichen zu führen, welche mit Adolf Hitler verbunden werden könnten. Heinrich Hasch will daher offiziell wissen, wie weit die Regulierungswut gehen soll. »Was«, fragt er, »ist mit der Hansestadt Hamburg und ihrem Kennzeichen HH? Was ist mit den Vornamen Hermann,

Josef, Adolf, Reinhard, Rudolf und Heinrich?

Wollen wir die ebenfalls verbieten«?

Alles klar? HH, 18, AH, HA,……..linke Idioten….wenn der Wind sich dreht…dann wird wohl die Farbe „grün“ verboten, oder?

Es grüßt Euch,

Adolf Hitl…….Sieg Heiland

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■    Freiheitskämpfer war /Wossac/-Mann:

Der unlängst verstorbene Nelson Mandela hat sich früher in Äthiopien vom israelischen Geheimdienst Mossad ausbilden lassen. Dies geht aus einem Brief von 1962 hervor, den das israelische Staatsarchiv veröffentlichte. Freiheitskämpfer Nelson Mandela trat damals unter dem Tarnnamen David Mobasari aus Rhodesien auf. Er wurde vom Mossad in Sabotagetechniken und an der Waffe ausgebildet. Mandela, der nun als angeblicher »Friedenskämpfer« gefeiert wird, hat damals bei Terroranschlägen viele Menschen ermordet.

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■    Deutsche sollen Fremdsprachen lernen für Arztbesuche:

Bessere Englischkenntnisse der Patienten in Deutschland könnten helfen, Verständigungsschwierigkeiten mit der wachsenden Zahl ausländischer Ärzte hierzulande zu verringern.
Darauf hat der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) angesichts der sprunghaft steigenden Zahl ausländischer Mediziner in Deutschland hingewiesen. »Das Problem wäre schon gelöst, wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten«, sagte Schneider bei einer Veranstaltung in Münster.

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■    Eiszeit statt Erderwärmung?

Nach den Russen fürchten jetzt auch führende japanische Klimaforscher (unter ihnen der bekannte Ozeanologe Mototaka Nakamura) eine neue Eiszeit auf der Erde. Die Kälte werde dabei so groß sein, dass die Eisschicht auch die Tropen erreichen werde.

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■    »Jobcenter« ist deutsch genug:

Die Bezeichnung »Jobcenter« verstößt nicht gegen den Grundsatz, wonach die Amtssprache deutsch ist. Das geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Neustadt (Az.: 2013 – 4 K 918/13.NW) hervor. Der Kläger erhält Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts durch das Jobcenter Vorder-pfalz-Ludwigshafen. Er hat im Oktober 2013 gegen die Benennung der für ihn finanziell zuständigen Behörde als Jobcenter Klage erhoben. Er forderte die Umbenennung der für ihn zuständigen Behörde.

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■    Vorsicht bei niederländischem Brot: In

Backöfen der größten niederländischen Bäckerkette Bakkersland ist offenbar mehrfach krebserregender Asbest gefunden worden, der beim Backvorgang auch auf die Brote fällt. Die Produktion wurde aus Kostengründen nicht gestoppt, die Brote wurden an Supermärkte ausgeliefert. Darüber berichteten jetzt lokale Fernsehsender.

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■    Elend einfach ausblenden:

Die griechische Regierung will es nicht länger hinnehmen, dass von Reportern Bilder von verelendeten Bürgern veröffentlicht werden. Die Medienaufsicht weist darauf hin, dass solche Fotos nur mit schriftlicher Genehmigung der Fotografierten aufgenommen werden dürfen; auch ein nachträgliches Ver-pixeln der Gesichter reicht nicht aus.

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■    Folgenlose Verwandten-affäre:

Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags, die jahrelang enge Verwandte als Mitarbeiter
beschäftigt hatten, müssen keine Rückzahlungsforderungen der Parlamentsverwaltung fürchten. Es gebe dafür keine Rechtsgrundlage, heißt es in einer umfangreichen Stellungnahme von Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) an den Bayerischen Obersten Rechnungshof (ORH).

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■    Elektroschrott billig entsorgen:

Gemäß dem Elektronikgerätegesetz (ElektroG) gehört Elektroschrott nicht in den Hausmüll, sondern muss recycelt oder umweltfreundlich entsorgt werden. Die Deutsche Post bietet dafür nun einen kostenlosen Service an, auf der Homepage heißt es: »Verpacken Sie alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und kleineren Elektroschrott einfach in einen Maxibrief, kleben Sie die kostenfreie ELECTRORETURN-Ver-sandmarke auf und ab damit in den nächsten Briefkasten oder zur Postfiliale«.

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■    Journalist im Zwielicht:

Dietmar Wassermann, Geschäftsführer der Kärntner Tageszeitung, wird von der deutschen Justiz mit Haftbefehl gesucht. Der mächtige 53 Jahre alte Medienmann soll Kopf einer großen Bande sein, die in Deutschland gewerbsmäßig betrügt und vor allem über türkische Callcenter Zeitschriftenabos vertreibt. Die Vorwürfe gegen Wassermann reichen von Untreue über schweren gewerbsmäßigen Betrug bis hin zu Geldwäsche.

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■    Fuchsfleisch bei Wal-Mart:

Die Handelskette Wal-Mart hat unter dem Handelsnamen Five Spice Donkey Meat angebliches internationales Eselsfleisch verkauft. In Wahrheit handelte es sich dabei jedoch um Fleisch von Füchsen, wie jetzt bei Lebensmittelkontrollen bekannt wurde.

 

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heute und in Zukunft: es gibt keinen Platz mehr für Männlichkeit


Zerstören Feministinnen unsere Kultur? Wer heute so etwas sagt, der wird schnell angegriffen. Doch was passiert, wenn eine Feministin sich so äußert? Eine solche Dissidentin gibt es tatsächlich.

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medien, audio

Was halten Sie von der folgenden Aussage: »Junge Männer werden von unserer Gesellschaft kastriert.« Und weiter: »Der zunehmende Mangel an Männern mit militärischer Erfahrung wird das Rezept sein für eine gesellschaftliche Katastrophe.« Ist das nicht harter Tobak? Doch dies sind nicht die politisch unkorrekten Worte eines vermeintlich rechtspopulistischen Männerrechtlers oder eines homophoben Rückwärtsgewandten.

Nein. Diese Worte stammen aus dem Mund der weltweit bekanntesten Feministin, von Camille Paglia.

Die in den USA berühmt gewordene Kunst- und Kulturhistorikerin und Professorin an der Universität von Philadelphia bezeichnet sich selbst als »Feminismus-Dissidentin«. »Unsere Gesellschaft begeht Selbstmord«, urteilte sie zuletzt gegenüber dem Wall Street Journal. Die Versuche der Feministen und Gender-Lobbyisten, Unterschiede zwischen Männern und Frauen zu leugnen und von der kollektiven Wahrnehmung fernzuhalten,

seien der Grund für vieles, das sich in der westlichen Welt zum Schlechten wandle.

Auch, dass viele politische und wirtschaftliche Eliten der USA den Militärdienst verweigerten, sieht Paglia als großen Fehler: »Diese Menschen verstehen es nicht, militärisch zu denken. Sie haben keinen Sinn für das Böse und für Kriminalität. Sie sehen alles rosarot und denken, wenn nur alle so rosarot sähen, dann würde sich alles zum Guten wenden.

Doch genau das ist das Rezept für die gesellschaftliche Katastrophe.«

Das Desaster nehme dabei schon im Kindergarten seinen Lauf, jungen werden nach Paglias Auffassung im staatlichen Bildungssystem massiv benachteiligt. »Jeder mit starker physischer Energie wird hier unterdrückt«, sagte sie dem amerikanischen Wall Street Journal. »Die Grundschulen unternehmen alles in ihrer Macht Stehende, um Jungen in Kastraten zu verwandeln.« Es sei »eine toxische Umwelt für die Männlichkeit«.

Die Entindustrialisierung sieht Paglia als einen weiteren wichtigen Faktor. Sie beraube junge Männer ihren Vorbildern. Männlichkeit sei nur noch etwas, das auf Grundlage von Fernsehsendungen nachgeahmt werde. »Ansonsten gibt es nichts mehr. Es gibt keinen Platz mehr für Männlichkeit«, so Paglia.

Doch auch das zeitgeistkonforme Frauenbild kritisiert die etwas andere Feministin: »Die weibliche Elite der oberen Mittelklasse ist nur noch eine Klonbatterie, verdammt zu 30 Jahren Pilâtes.« Der neue Zeitgeist erlaube auch Frauen nicht mehr »zu wissen, was weiblich ist«.

Darf man so diffamieren?

Und während selbst die deutsche Berliner Zeitung einer dokumentarischen US-Fernsehserie über den wertkonservativen Selfmade-Millionär Phil Robertson eine »reaktionäre Vorstellung von Gesellschaft« attestiert, in der »die weiße Südstaatenweit noch in Ordnung« sei, springt die lesbische Camille Paglia dem Chef der »Duck Dynasty« mutig zur Seite:

»In einem demokratischen Land haben die Menschen genauso das Recht, homophob zu sein, wie sie das Recht haben, Homosexualität zu unterstützen – so, wie ich das hundertprozentig tue. Und wenn Homophobe in ihrer Kritik die Bi-
bel zu Rate ziehen, ist dies ihr gutes Recht. Es besteht schließlich Religionsfreiheit.«

Die Systemschreiberlinge in den Vereinigten Staaten würden Camille Paglia gerne in eine Ecke stellen mit den zahlreichen kontroversen wertkonservativen Radiomoderatoren des Landes, wie Rush Limbaugh, Alex Jones und Howard Stern. Doch so leicht schreibt sich die Diffamierung diesmal nicht von der Hand.

Denn Camille Paglia hat eine beachtliche akademische Laufbahn hinter sich. Schon in der Vergangenheit kritisierte sie immer wieder die Feministinnen des Establishments scharf. Wissenschaftlich untersucht Paglia das Bild der Frau in Kultur und Kunst. Sie sieht amoralische und pornographische Elemente zwar als wichtige Bestandteile der hohen Kunst, doch auf der anderen Seite warnt sie ausdrücklich davor, diesen Elementen freien Lauf zu lassen.

Paglia sieht sich selbst als kämpferische Feministin und setzt sich für die politische, berufliche und gesellschaftliche Gleichberechtigung der Frau ein. Doch sie vertritt ebenso die Auffassung, dass eher die Männer Kunst, Kultur, Wissenschaft und Zivilisation vorangetrieben hätten.

Sie begründet dies in ihren wissenschaftlichen Arbeiten mit der biologischen Rolle von Mann und Frau. Die Männer seien anatomisch für solche Kulturleistungen prädestiniert. »Wenn die Zivilisation in weiblichen Händen gelassen worden wäre«, schreibt sie, »würden wir immer noch in Grashütten leben.«

Eine Auffassung, die in feministischen Zirkeln gar nicht gern gelesen wird. Der These von der zunehmenden Bedeutungslosigkeit der weißen Europäer und auch den bedrohlicher werdenden Normen der Politischen Korrektheit trifft Paglia damit tief ins Mark. Dass ihr aktuelles Buch zunächst von sieben Verlagen abgelehnt wurde, ist vor diesem Hintergrund nur die logische Konsequenz.

Doch nicht nur intellektuell hebt sich Camille Paglia von anderen Feministinnen ab. Es gibt bei ihr einen deutlichen Unterschied zu anderen Feministinnen. Paglia hat schließlich neben ihrer akademischen Karriere richtig gearbeitet. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie beim Hubschrauberhersteller Sikorsky in Stratford, Connecticut.

Sie weiß also, wovon sie redet, wenn sie über »Männerarbeit« spricht.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 03-2014

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Gesundheit: Bluttest warnt vor Herzinfarkt


Noch immer zählen Herzanfälle zu den häufigsten Todesursachen. Viele von ihnen erfolgen ohne Vorwarnung.

fit-herzinfarkt

Forscher des kalifornischen Scripps Research Institute unter Leitung von Professor Peter Kuhn haben jetzt einen einfachen Bluttest entwickelt, der Risikopersonen ziemlich zuverlässig vor einer bevorstehenden Herzattacke warnen kann. Der Test wurde gerade in der Fachzeitschrift Physical Biology veröffentlicht.

Er beruht auf der Fluid Biopsy, der Abzählung der in einer Blutprobe enthaltenen zirkulierenden Endothelzellen (CEC). Diese Zellen sind normalerweise unbeweglich, denn sie bilden die innere Auskleidung der Arterien. Treten sie vermehrt im Blutstrom auf, dann deutet das auf eine Entzündung von Blutgefäßen und eine drohende Verstopfung der Herz-kranzgefäße durch Zellklumpen hin.

Ein Test bringt erstaunliche ErgebnisseBlutprobe

Die Forscher wandten den von ihnen entwickelten High-Definition Circulating Endothelial Cell (HD-CEC) Assay bei insgesamt 79 Patienten an, die bereits eine Herzattacke erlitten hatten. Als Kontrollgruppe dienten
sieben Patienten, die bereits wegen Herzproblemen in Behandlung gewesen waren und 25 gesunde Versuchspersonen. Mit hoher Zuverlässigkeit konnten die Forscher zeigen, dass die Blutproben der Herzpatienten mehr CEC enthielten als die gesunder Versuchspersonen.

Überdies konnten Professor Kuhn und sein Team belegen, dass der neue Test viel empfindlicher ist als eine von der US Food and Drug Administration (FDA) bereits zugelassene Methode zum Abzählen zirkulierender Tumorzellen (CellSearch-Test).
Allerdings, so Kuhn einschränkend, erlaube der Test keine präzise Angabe über den Zeitpunkt des Eintritts einer Herzattacke.

Hohe CEC-Werte sollten aber von Herzpatienten unbedingt als Hinweis auf die Notwendigkeit von Vorbeugemaßnahmen wie der Einnahme von Blutverdünnern gelten. Ob auch Operationen und der Einsatz von Stents zur Aufweitung verengter Herzkranzgefäße zu den sinnvollen Vorbeugemaßnahmen zählen, ist neuerdings unter Kardiologen höchst umstritten. Denn es hat sich in längerfristig angelegten Untersuchungen gezeigt, dass das in den meisten Fällen gegenüber der rein medikamentösen Vorbeugung keine Vorteile bringt.

Stents helfen Patienten nur kurzfristigStents

Die Sterblichkeit von Herzpatienten mit Stents ist nach vier Jahren nicht geringer als bei Patienten, die nur medikamentös behandelt wurden. Das haben die US-Kardio-login Kathleen Stergiopoulos vom University Medical Center in Stony Brook in New York und ihr Kollege David Brown vor zwei Jahren in den Archives of Internal Medicine berichtet.

Sie bezogen sich dabei auf die Auswertung von acht Studien an insgesamt 7229 älteren Männern und Frauen. Dass der Einsatz von Stents bei akuten Herzproblemen rasch Erleichterung bringt, steht dagegen außer Frage.

Das hat die Erfahrung der vergangenen Jahre eindeutig belegt.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 03-2014

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Gesundheit: Drahtlose Kommunikationstechnologie: Die unterschätzte Bedrohung


Drahtlose Kommunikation und Datenübertragung haben unsere Welt erobert. Doch die Bequemlichkeit hat langfristig gesehen wohl negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen.

mobilfunk.

medien, audio

Fast jeder Haushalt verfügt heute über schnurlose Festnetztelefone, Handy und WLAN. Router leiten die Information weiter, mit dem Notebook auf dem gemütlichen Sofa oder am Gartentisch steht das Internet jederzeit überall zur Verfügung. Wer würde darauf noch verzichten wollen, abgesehen von all jenen, die beruflich gar nicht mehr darauf verzichten können?

Dummerweise steht aber die auf Radiowellen hoher Energie beruhende Technologie schon lange im Verdacht, für die menschliche Gesundheit schädlich zu sein. Vielfach wiegeln Medien und Behörden ab, wissenschaftliche Studien liefern beruhigende Ergebnisse: Angeblich gibt es keine Gefahr. Doch Langzeitstudien gibt es nicht. Dazu sind die Geräte noch zu neu. Die aktive Mobilfunkgeneration muss erst noch wissenschaftlich ausgewertet werden.

Jetzt haben dänische Schülerinnen einfache Versuche durchgeführt, die in jedem Falle eine Auswirkung von Wireless-Routern auf biologische Organismen demonstrieren. Alles begann damit, dass einige Schülerinnen mit Konzentrationsschwäche sowie
Schlafstörungen zu kämpfen hatten, sobald sie ihre eingeschalteten Handys nachts am Bett liegen ließen.

Natürlich konnten sie sich den Zusammenhang auch nur eingebildet haben. Sie wussten von den Mobiltelefonen, die Beurteilung schien äußerst subjektiv. Doch die Schülerinnen gingen einen Schritt weiter. Denn sie vermuteten biologische Auswirkungen.

Gartenkresse und WLAN-Einfluss

Sie führten ein Pflanzenexperiment durch, um auf mögliche Veränderungen durch »Handystrahlung« zu achten. Dazu stellten sie sechs Teller mit Gartenkresse in der Nähe von zwei Routern auf und weitere sechs Teller in einem anderen Raum, in dem sich keine WLAN-Ausrüstung befand.

In beiden Räumen gab es identische Umweltbedingungen, bis auf den Router. Nach Ablauf von lediglich zwölf Tagen waren die meisten Setzlinge im WLAN-Raum abgestorben. Die Kontrollgruppe hatte hingegen komplett überlebt. Ist das ein klarer Beweis für die Schädlichkeit moderner Drahtlos-Technolo-gie? Selbstverständlich blieb das schlichte dänische Schülerexperiment nicht unwidersprochen.

So einfach konnte es doch gar nicht gehen. Angeblich hatte die abgestrahlte Wärme der WLAN-Geräte für das Austrocknen der Pflanzen gesorgt. Demnach seien die Versuchsbedingungen für beide Gruppen nicht wirklich gleich gewesen. Doch haben niederländische Forscher bereits vor drei Jahren negative Effekte auf Pflanzen festgestellt, sobald entsprechende elektromagnetische Strahlung ins Spiel kam. Bäume begannen dann, Schäden an der Rinde zu entwickeln. Auch starben Blätter der in diesem Fall beobachteten Eschen ab.

Verantwortlich dafür machten die Forscher die eingesetzte Strahlung im Frequenzspektrum von 2412 bis 2472 Megahertz. Sie zählt somit zu der landläufig als »Mikrowellen« bezeichneten Strahlung zwischen Infrarot und – in Richtung größerer Wellenlängen – dem Radiobereich. Im Experiment wurde die bei Mikrowellenöfen genutzte Frequenz gewählt. Bei den Bäumen kamen allerdings lediglich 100 Milliwatt Leistung zum Einsatz, während das Magnetron eines Mikrowellenherdes einen um etwa vier Größenordnungen höheren Wert ins Gargut pulst.

Die Bäume wurden aus rund einem halben Meter Abstand bestrahlt. Vor allem die in unmittelbarer Nähe der Quelle stehenden Exemplare zeigten nach einiger Zeit einen bleiernen Glanz auf ihren Blättern, hervorgerufen durch eine absterbende Epidermis. Allein solche Ergebnisse lassen Schlimmes vermuten. Nur dass Wissenschaftler ebenso wie die Hersteller entsprechender Produkte immer wieder hervorheben, Studien dieser Art seien noch kein echter Beweis, denn Studien an Pflanzen sagten nichts über die Schädlichkeit für den Menschen aus.

Mancherorts wird jedoch bereits auf WLAN-Geräte in Schulen verzichtet. Auch haben Eltern und Lehrer wiederholt gefordert, die Nutzung einzustellen. Sicherlich dürfte es schwierig werden, die allgemeine Entwicklung aufzuhalten. Gerade deshalb aber sollten be-
denkliche Technologien dort eingeschränkt werden, wo es nötig und auch möglich ist, also auch an Schulen. Hier bedarf es wohl kaum erst eines Beweises, um entsprechende Schritte vorsichtshalber zu unternehmen. Nach Angaben von Experten sind vor allem die Gehirne von Kindern durch Mobilfunk gefährdet.

Sie seien dann auch einem größeren Risiko ausgesetzt, später Hirntumore zu entwickeln. Bereits ein zweiminütiges Handygespräch verändere die kindliche Hirnfunktion für eine ganze Stunde. Kritiker wie Dr. Magda Havas von der kanadischen Trent-Universität sind als Panikmacher verschrien.

Ist WLAN an Schulen sinnvoll?

Bereits 2006 lehnte die Stadt Frankfurt drahtlose Computerverbindungen an Schulen ab – erst müsse die Unbedenklichkeit
der drahtlosen Kommunikation geklärt sein, so war seinerzeit das nachvollziehbare Argument. Bis heute ist das nicht geschehen. Im Gegenteil, nun haben schon dänische Neuntklässlerinnen schädigende WLAN-Auswirkungen gefunden und damit eine internationale Diskussion entfacht.

Die Schülerinnen selbst zeigten sich eher verblüfft und sogar schockiert über ihre Resultate. Großes Interesse daran bekundete auch der namhafte Neurowissenschaftler Professor Olle Johansson vom schwedischen Karolinska-Institut. Auch er erfuhr allerdings bereits kräftigen Gegenwind und faktische Behinderung seiner kritischen Arbeit.

Johansson sprach sich unter anderem auch gegen eine Nutzung von WLAN an Schulen aus. Skepsis gegenüber der Technologie erscheint angebracht.

Doch die Industrie will die Diskussion verhindern.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 03-2014

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„EU“: Vorbereitungen für geplante Massen-Enteignungen


Wenn man über geplante Massenenteignungen auch bei den Durchschnittsbürgern in der EU berichtet, dann klingt das in den Ohren vieler Menschen zunächst wie ein Aprilscherz. Lachen aber werden zum Schluss wohl nur unsere Politiker. Das belegt nachfolgender Bericht.

Auf allen Ebenen werden die Bürger derzeit auf eine ZukunftEndzeitstimmung vorbereitet, die alles sein wird – nur nicht rosig.

medien, audio

Die EU-Kommission will 250000 europäische Künstler finanziell fördern, wenn diese »mit Garantieleistungen« die Ziele der EU unterstützen und ihre Arbeit ganz der Entwicklung einer multikulturellen Gesellschaft widmen. Das Programm »Kreatives Europa« soll dabei den »sozialen Zusammenhalt« stärken.

Bei näherem Hinsehen ist es eines von vielen Programmen, welches die Menschen allmählich darauf vorbereiten soll, dass diese es ganz normal finden, wenn man ihnen die Früchte ihrer Arbeit einfach wegnimmt und Ersparnisse umverteilt. Auch künstlerisch wird das Problem nun angegangen.

Soll man Vorsorgeangebote ignorieren?

Die Wochenzeitung ZEIT veröffentlichte vor geraumer Zeit einen Bericht, der wie ein Aprilscherz klang, aber keiner war. Unter der Überschrift »Lebt in vollen Zügen. Feiert. Lasst es krachen. Ignoriert alle Vorsorge- und Anlage-Angebote!« werden die Bürger dort aufgefordert, keine finanzielle Vorsorge mehr zu betreiben, weil der Staat uns Bürgern ohnehin alles wegnehmen werde.

Die eher linksgerichtete Zeitung schreibt da etwa: »Spart heimlich Geld, tut es ins Kopfkissen. Dort kriegt ihr zwar keine Zinsen, aber es wird nicht versteuert, keinerlei Abzüge …«

Der Staat werde den Bürgern in absehbarer Zeit ohnehin alles wegnehmen, was über die Grundsicherung hinausgehe. Eine überdurchschnittliche Rente werde dann ebenso wie alle anderen Einkünfte einfach auf die Grundsicherung gekürzt.

Das klingt in den Ohren vieler Bürger absurd – noch. Doch erinnern wir uns: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat schon vor längerer Zeit Fachleute für Enteignungen in seinen Beraterstab aufgenommen. Dazu gehört etwa die Boston Consulting Group. Ihre Aufgabe ist es, Lösungsvorschläge und Gesetzesvorlagen zur Schuldenkrise zu erstellen, welche die Krise endgültig lösen werden.

Die Brisanz besteht in den gemachten Vorschlägen. Zusammengefasst lassen sich Schulden nur dann reduzieren, wenn auf der anderen Seite Vermögen in gleicher Höhe gestrichen wird.

Grob gesagt, betragen die Schulden, für welche die Deutschen innerhalb der EU bürgen, etwa soviel Billionen Euro wie die
Guthaben der Bundesbürger in Geldwerten (Sparbücher, Tagesgeld, Festgeld, Versicherungen, Bundespapiere). Die Boston Consulting Group hat vorgeschlagen, Guthaben durch eine einmalige Sonderabgabe in Höhe von 25 Prozent zu reduzieren, um auf der anderen Seite die Staatsschulden zu reduzieren.

Es wird vorgeschlagen, ab 100000 Euro Geldwert pro Anleger die Abgabe durchzuführen, um Härtefälle und soziale Unruhen zu vermeiden. Das ist die einzige Alternative zu einer Währungsreform. Man versteht vor diesem Hintergrund eher, warum es kein Scherz ist, wenn jetzt auch die linksgerichtete Wochenzeitung ZEIT ihren Lesern empfiehlt, eigene Guthaben nur noch im Kopfkissen aufzubewahren.

Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte im Oktober 2013 eine Teilenteignung der Deutschen vorgeschlagen. In einem Monatsbericht hieß es: »Die Höhe der Steuer müsste bewirken, dass die europäischen Staatsschulden auf das Vorkrisen-Niveau zurückgefahren werden. Um die Schulden auf den Stand von 2007 zurückzufahren (zum Beispiel in den Ländern der Euro-Zone), ist eine Steuer von etwa zehn Prozent für Haushalte mit einem positiven Vermögensstand notwendig.«

Ein brisantes Arbeitspapier des IWF

Offenkundig geht es hinter den Kulissen nicht mehr darum, ob die Bürger mit Sparguthaben und anderen Vermögenswerten enteignet werden, sondern wie viel man ihnen abnehmen wird.

Angeregt wird diese Diskussion der Fachleute nun durch ein brisantes neues Arbeitspapier des IWF vom Dezember 2013 (Titel: »Financial and Sovereign Debt Crises: Some Lessons Learned and Those Forgotten«; Autoren: Carmen M. Reinhart und Kenneth S. Rogoff).

Darin werden überraschende »Wochenend-Enteignungen« der Bürger zur Lösung der Schuldenkrise gefordert. Im Klartext: Während Politiker von einer rosaroten Zukunft fabulieren, sollen Maßnahmen vorbereitet werden, damit die Bürger nach einem Wochenende irgendwann plötzlich erkennen, dass ihnen ein Teil ihrer Guthaben einfach weggenommen wurde. So sollen sie keine Zeit mehr haben, die Früchte ihrer Arbeit in Sicherheit zu bringen.

Die angebliche Rettung von finanziell bankrotten EU-Krisen-Staaten wie Irland war demnach alles andere als erfolgreich und der Ausstieg der Iren aus dem Rettungsschirm ist demnach eine reine Show. Griechenland, Irland, Portugal
und Spanien stehen nach IWF-Angaben weiterhin am finanziellen Abgrund und brauchen dringend neue finanzielle Perspektiven. Und die bekommen sie nur mit den Sparguthaben jener Europäer, die ihr Geld (noch) nicht in Sicherheit gebracht haben.

Kapitalkontrollen und Enteignungen

In seinem Arbeitspapier schlägt der IWF einen »Schuldenverzicht der Gläubiger, höhere Inflation, Kapitalkontrollen und andere Formen einer finanziellen Repression« vor. Neben den Enteignungen soll es also auch verstärkte Kapitalkontrollen geben. Diese beinhalten keineswegs nur das Verbot, Geld ins Ausland zu schaffen.

Es geht vor allem auch darum, die Höhe von Bargeldauszahlungen zu beschränken. Man tut also gut daran, Politiker derzeit eher nicht zu vertrauen und das eigene Geld so in Sicherheit zu bringen, dass es vor dem Zugriff des Staates geschützt ist.

Wie schrieb die Wochenzeitung ZEIT so schön: »Kauft rechtzeitig alle Sachen, die ihr… brauchen könnt und die haltbar sind, Kleidung, Möbel, Weinkeller, Cognac, Bücher, Musikanlage, das werden sie euch nicht wegnehmen, weil der Verwaltungsaufwand zu groß ist.

Besorgt euch zum Obst- und Gemüseanbau einen Garten, und zwar über einen Strohmann, sonst wird das Obst von der Grundsicherung abgezogen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 03-2014

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Zeugen vor Ort: angebliche Hitzewelle in Australien erlogen…es ist eher kühler als üblich….


Eine Meldung eines Lesers aus Australien. Vor wenigen Tagen bekam er einen Anruf besorgter Freunde, weil die Medien über eine gewaltige Hitzewelle in Australien berichteten.

Hier nun nachfolgend sein eher unglaublicher Bericht im Wortlaut.

Gestern bekamen wir aus Deutschland einen Anruf und wurden gefragt, wie es uns bei der Hitzekatastrophe geht. »Welche Hitzekatastrophe bitte?«

»Ja, es stand doch gerade bei t-online, dass eine nie dagewesene Hitzewelle mit Temperaturen bis 50°C die Australier quält.« Die Besorgnis unserer Freunde in Deutschland war der eigentliche Grund ihres Anrufes.

Zunächst konnten wir unsere Freunde beruhigen und darauf hinweisen, dass wir bisher einen ungewöhnlich kühlen Sommer hatten. Unsere Kinder hatten sich schon darüber beschwert, dass sie abends mit Pullover auf der Terrasse sitzen mussten – bisher waren sie vom australischen Sommer anderes gewöhnt.

In Wahrheit war es relativ kühl

Was war da los? Tatsächlich stand bei t-online ab 10.01.2014,13:49 MEZ »Australien leidet unter Gluthitze«, und es wurde von Temperaturen von über 50°C berichtet, welche die Menschen dazu bringt, angeblich hier in Australien ständig im Pool zu sitzen.

Ein Blick in die Zeitung The West Australian zeigte, dass es sich hier mal wieder um eine der in den deutschen Medien inzwischen häufigen Unwahrheiten handelt. In der Ausgabe vom 10. Januar 2014 sind auf Seite 73 die Höchsttemperaturen in Grad Celsius des Vortages zu lesen:

  • Adelaide    26

  • Brisbane    29

  • Canberra    24

  • Darwin    34
    Hobart    21

  • Melbourne    32

  • Sydney    23

  • Alice Springs    33

  • Perth    30

  • Cairns    34

Also für Australien ganz normale, eher sogar für diese Jahreszeit niedrige Temperaturen. Warum bringen die deutschen Medien solcherlei Unwahrheiten? Ist unsere Vermutung abwegig, dass es das Ziel bestimmter Kreise ist, die Menschen ständig in Angst und Schrecken vor einer angeblich bevorstehenden Klimakatastrophe zu versetzen und sie damit gefügig zu machen, die hohen Kosten für die Energiewende klaglos zu ertragen? Wer kann sich daraus einen Reim machen?

Es grüßen herzlich aus Rockingham, Chris & Frank A.

Nicht nur Schreckensmeldungen über den angeblichen Klimawandel werden von unseren Medien derzeit reißerisch und unkritisch verbreitet. Aber sie sind zumindest für die Bürger da draußen erst einmal folgenlos, ganz im Gegensatz zu einer Panik schürenden Meldung, welche um die Weihnachtszeit in Süddeutschland sogar das Landeskriminalamt auf den Plan rief.

Da hieß es, eine brutale Diebesbande verteilte kostenlose Handschuhe auf Weihnachtsmärkten und den Parkplätzen großer Einkaufszentren.
In die verschenkten Handschuhe seien jedoch kleine Nadeln eingenäht, welche ein Betäubungsmittel in die Fingerkuppen der Opfer injizierten. Die Opfer seien vor allem junge Frauen, die alleine unterwegs sind.

Das LKA dementiert den Bericht

Sobald das Gift wirke, würden die Frauen ausgeraubt und vergewaltigt. Das klang grauenvoll, war aber eine bewusste Falsch-
meldung, wie das Landeskriminalamt Stuttgart mitteilte. Zu den Falschmeldungen über die Wetterberichte und die angebliche Hitzewelle in Australien haben sich die Landeskriminalämter noch nicht geäußert.

Sollte man vielleicht einen neuen Straftatbestand für Journalisten einführen, welcher erlogene Berichte unter Strafe stellt? Wahrscheinlich würde es dann in deutschen Redaktionsstuben bald ziemlich einsam.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 03-2014

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Dr. Wolfgang Philipp Rechtsanwalt – Was Du über den ESM nicht Wissen darfst !!!


Erläutert den ESM – (Europäischer Sklavenmechanismus) – Vertrag bis ins Detail.
Teilt dieses Video.

Dr. jur. Wolfgang Philipp Rechtsanwalt aus Mannheim, klärt über den ESM auf.

 

Dr. Wolfgang Philipp Rechtsanwalt – Was Du über den ESM nicht Wissen darfst !!!


Erläutert den ESM – (Europäischer Sklavenmechanismus) – Vertrag bis ins Detail.
Teilt dieses Video.

Dr. jur. Wolfgang Philipp Rechtsanwalt aus Mannheim, klärt über den ESM auf.

 

Der Terrorismus ist eine erfundene Bedrohung


Der in Dänemark lebende emeritierte US-Professor und Friedensaktivist John Scales Avery fordert die Menschen auf, sich nicht mehr vor der erfundenen terroristischen Bedrohung zu fürchten, weil die nur von gefährlichen realen Bedrohungen ablenken soll.

Der in Dänemark lebende emeritierte US-Professor und Friedensaktivist
John Scales Ave
ry fordert die Menschen auf, sich nicht mehr vor der erfundenen terroristischen Bedrohung
zu fürchten, weil die nur von gefährlichen realen Bedrohungen ablenken soll.
Warum lassen wir uns wie eine Viehherde
in den Abgrund treiben?
Von John Scales Avery
TRANSCEND MEDIA SERVICE, 06.01.14
Menschen, die vor Sicherheitsschleusen an Flughäfen Schlange stehen, drängt sich das
Gefühl auf, wie eine Viehherde durch Laufgatter getrieben zu werden. Das Reisen mit dem
Flugzeug hat sich total verändert und macht kaum noch Spaß, seit die US-Regierung die
Angstmacherei vor dem Kommunismus durch die Angstmacherei vor dem Terrorismus er
setzt hat; dieses Arrangement war notwendig, damit weiterhin riesige Geldsummen, die
bei den Sozialausgaben fehlen, in die Kriegskasse fließen können, die ein Fass ohne Bo
den ist. Auch harmlose Großmütter und kleine Kinder werden gezwungen, Schuhe und
Gürtel auszuziehen, und müssen sich wie Verbrecher durchsuchen lassen. Alle Fluggäste
werden gedemütigt und wie Vieh behandelt, obwohl es bei diesem Affentheater weniger
um die Verhinderung von Anschlägen auf Verkehrsflugzeuge als um das Schüren diffuser
Ängste vor Terroristen geht.
Ist die Bedrohung durch den Terrorismus real, oder sollen die ständigen Warnungen vor
Terroristen, die an das Gebell von Hütehunden erinnern, die Vieherde nur in eine ganz be
stimmte Richtung treiben? Die Bedrohung durch den Klimawandel ist sehr real. Wirklich
bedroht ist auch die globale Versorgung mit gesunden Lebensmitteln. Schon jetzt sterben
jährlich 11 Millionen Kinder an Unterernährung, die vor allem durch Armut verursacht wird.
Die Bedrohung der menschlichen Zivilisation und aller Lebewesen auf der Erde durch
einen möglichen Dritten Weltkrieg ist real. Die Gefahr, dass viele nicht erneuerbare Roh
stoffe bald erschöpft sind und die Weltwirtschaft kollabiert, besteht tatsächlich. Auch die
Gefahr, die von den riskanten Spekulationsgeschäften der Großbanken ausgeht, ist sehr
real. Neben diesen realen Gefahren, die tatsächlich unsere Zukunft bedrohen, ist die Be
drohung durch den Terrorismus verschwindend gering.

voller Artikel hier

:

Spanien: Schwere Ausschreitungen bei Demonstration in Madrid


Die Deutschen sollten sich ein Beispiel nehmen und nicht nur dumm nicken……

.

In Madrid ist es am Donnerstag zu schweren Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen. Die Proteste richteten sich gegen ein umstrittenes Bauprojekt in Burgos. In 46 Städten kam es zu Solidaritäts-Kundgebungen mit den seit einer Woche demonstrierenden Bürgern von Burgos.

In Burgos toben seit einigen Tagen Straßenschlachten gegen ein umstrittenes Bauprojekt. (Foto: dpa)

In Burgos toben seit einigen Tagen Straßenschlachten gegen ein umstrittenes Bauprojekt. (Foto: dpa)

In Madrid ist es am Donnerstag zu einer Straßenschlacht zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Mehrere tausend Spanier waren in Solidarität mit einem Protest in Burgos auf die Straße gegangen. Die Demonstranten warfen Rauchbomben und Restaurant-Stühle und zündeten Mülleimer an. Die Polizei versuchte darauf hin, die Demonstration zu zerschlagen. 11 Menschen wurden verletzt, darunter fünf Polizisten. Es gab zahlreiche Verhaftungen.

Der Protest in Burgos hatte zu Solidaritäts-Kundgebungen in 46 spanischen Städten geführt. Die Bürger von Burgos protestierten gegen ein 8 Millionen Euro teures Bauprojekt, bei dem eine vierspurige Straße in eine zweispurige Straße zurückgebaut werden soll. Viele Parkplätze werden dadurch verschwinden, die Anwohner sollen in Parkhäusern parken – gegen Bezahlung.

Die Kritiker des Projekts sagen, dass es nicht sein könne, dass die Stadt im Grunde pleite sei und Kürzungen bei Erziehung und Gesundheit vornehmen müsse – und gleichzeitig mit Steuergeldern unnötige Bauprojekte durchziehen. Die Stadtverwaltung hatte die Bürger beid er Entscheidung über den Bau nur unzulänglich informiert.

Burgos schiebt eine Schuldenlast von 500 Millionen Euro vor sich her.

In Burgos dauern die Proteste bereits eine Woche an. Die Polizei soll mit ausgesuchter Härte gegen die Demonstranten vorgegangen sein.

Bürgermeister Javier Lacalle hat das Projekt wegen der Proteste vorläufig gestoppt.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/17/spanien-schwere-ausschreitungen-bei-demonstration-in-madrid/

Geschäftsführer der Bundesrepublik vermisst!


Geschäftsführer der Bunderepublik, Bundespräsident Joachim Gauck aus dem weltgrößten Firmenregister (UPIK-Register) verschwunden

Es geschehen zur Zeit merkwürdige Dinge. Zuerst wurde der Hauptsitz der Firma Bundesrepublik Deutschland, eingetragene Firma im weltgrößten Unternehmensregister bei Dun & Bradstreet in Virginia unter der DUNS-Nr. 341611478, von Berlin nach Bonn verlegt. Neuester Coup, der Geschäftsführer Joachim Gauck und die SIC-Nr. sind aus dem Register verschwunden:

Bisheriger Eintrag:

bundesrepublik-deutschland-hauptsitz-18-11-2013xNeuer Eintrag:

bundesrepublik-upik-16-01-2014x

Auch wurde die Telefonnummer geändert. Nunmehr muss man sich fragen was ist passiert? Wurde der Geschäftsführer abberufen? Oder hat er Angst vor den Bewohnern die durch die Firma verwaltet werden? Wir wissen es nicht. Machen Sie sich ihre eigenen Gedanken liebe Leser.

Das gleiche ist bei der Firma Stadt Leipzig geschehen. Der dortige Geschäftsführer, Oberbürgermeister Burkhard Jung, ist ebenso verschwunden. Auch sind die zugeordneten Rubriken, die sogenannten SIC-Nummern nicht mehr auffindbar. Hat man Angst, dass immer Bewohner herausfinden, dass sie durch eine Firma als Firmenmitarbeiter (Personalausweis) verwaltet werden? Auch das wissen wir nicht.

Merkwürdig ist dies allemal. Aber wir werden weiter recherchieren und auch diese Wahrheit darüber herausfinden.

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http://staseve.wordpress.com/2014/01/16/geschaftsfuhrer-der-bunderepublik-bundesprasident-joachim-gauck-aus-dem-weltgrosten-firmenregister-upik-register-verschwunden/

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Eurokraten wollen Vereinigte Staaten von Europa durchsetzen


Viviane Reding ist „Patin“ für ein zentralistisches EU-System.

Einflussreiche Eurokraten-Kreise in Brüssel basteln an einer zentralistischen Machtübernahme. Kopf dieser Gruppe ist die luxemburgische EU-Kommissarin Viviane Reding. Die enge Parteifreundin des langjährigen christdemokratischen luxemburgischen Ministerpräsidenten Jean-Claude Juncker will sogenannte „Vereinigte Staaten von Europa“ durchsetzen. Mit diesem Modell soll der Einfluss der Nationalstaaten, und hier vor allem der Nettozahler Deutschland, Österreich und Niederlande, radikal ausgehebelt werden. Enge Verbündete von Reding sind etwa der französische Staatspräsident und Sozialist Francois Hollande oder der ÖVP-Spitzenkandidat für die EU-Wahlen 2014, Othmar Karas.

Vereinigte Staaten münden in menschenverachtender EU-Funktionärsdiktatur

Regieren soll zukünftig eine zentralistisch organisierte EU-Regierung, die Gesetzgebungskompetenz soll ein Zwei-Kammern-Parlament übernehmen. Reding, seit 1999 EU-Kommissarin, sieht sich selbstverständlich dazu berufen, als Regierungsmitglied in dieser neuen Konstellation dabei zu sein. Zu diesen und weiteren Entwicklungen, die hinter den Kulissen für die Zeit nach der EU-Wahl vorangetrieben werden, hat der Manager und Publizist Sven Kesch unter dem Titel „Kurs halten, bis zum Untergang Europa. Unglaubliche Erfolgsgeschichten aus dem Brüsseler Tollhaus“ ein interessantes Hintergrund- und Faktenbuch geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014678-Eurokraten-wollen-Vereinigte-Staaten-von-Europa-durchsetzen

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Wir beherrschen die Welt, weil Gott es so will


von John de Nugent

 

Ein Israeli schreibt mir, dass

 

1) “die Protokolle” richtig liegen,
2) das Judentum den II. Weltkrieg zur Ablschlachtung der Gojim anzettelte – und
3) die Juden die Welt dominieren

 

Eine hübsche Antizionistin aus Amerika mit dem Bildschhirmnamen “Blind Light” ( = Blindes Licht), die sehr aktiv bei der fabelhaften australischen, antizionistischen Website http://www.therebel.org ist, führte ein erstaunliches Gespräch auf Facebook über jüdische Ansichten mit einem israelischen Diamantenschleifer namens Abraham Levy…..abraham-levy-quotes-protocols-says-wwii-jew-op1…..und dieser Levy schrieb ihr unverhohlen Folgendes, wie sie es dann den Rebel-Forum-Lesern mitteilte (Übersetzung danach)israeli-jew-admits-protocols-and-wwii-was-jewish-op

 

Übersetzung ins Deutsche

 

Abraham Levy:

 

Und von wegen WKII…  Es war nur ein einziger großer koscherer Schlachthof der Gojim – damit wir mehr Geld kriegen und dann mehr Macht…

Der Staat Israel wurde “zufällig” NACH diesem Krieg geboren, dank Rothschilds Geld und des entscheidenden Votums des Stalin [zur Anerkennung des neuen Staates Israel] vor der UNO [Voll]versammlung — was alles meine These beweist.

Israelische Briefmarke  1954 zur Ehrung des Baron Rothschild (1845-1934)

Israelische Briefmarke 1954 zur Ehrung des Baron Rothschild (1845-1934)

Wir gaben sogar Hitler Waffen, um den Krieg zu verlängern, und seine Finanzierung kam auch von uns ….. IG Farben, usw.ah-severe-side-glance-supreme-commander-hat-on

Hitler konnte unsere Waffen nicht verweigern, da er einen Krieg gegen andere gojischen Völker führen musste, die von uns beeinflusst wurden, einen Krieg, den wir gegen Deutschland förderten!

 

Emil Ludwig - Occult History Third Reich - Peter CrawfordEmil Ludwig Cohn sagte [der deutsch-jüdische Bestseller-Biograph de.wikipedia.org/wiki/Emil_Ludwig — welcher seinen Familiennamen Cohen beruflich nicht verwendete; er zog schon vor Hitlers Machtübernahem in die Schweiz, und dann nach den VSA]

 

“Hitler will keinen Krirg, doch werden wir es ihm aufzwingen, nicht dieses Jahr, sondern bald.” [aus Emil Ludwig Cohn, Les Annales, Juni 1934, aber auch in seinem auf englisch erschienenen Buch „The New Holy Alliance“ ( = „Die Heilige Allianz“; Quelle: guardian.150m.com/jews/jews-declare-war.htm)]

 

Ihr Gojim seid eine ausgezeichnete Investition wenn man Euch richtig ausquetscht. LOL!

Wir sind GOTT.

Nicht einmal Hitler konnte uns besiegen. Was wollt Ihr denn erreichen?

 

[Protokolle der Ältesten von Zion, Kapitel 5, Absatz 6] (aus: Protokolle der Weisen von Zion)

 

Per me reges regunt [Lat. = durch mich herrschen die Könige]. …Wenn das feindliche Lager genial wäre, dann könnte es mit uns kämpfen. Der Kampf würde unbarmherzig sein, wie die Welt einen solchen noch nicht gesehen hat. – Übrigens, die Genialität der Nichtjuden ist verspätet.

Das ganze Räderwerk der Regierungsmaschine hängt von einem Motor ab, der in unserer Hand ist, und dieser Motor ist das Gold. Die Wissenschaft der Volkswirtschaftslehre, von unseren Weisen ausgedacht, zeigt seit langem die Macht des Goldes über die Throne.

 

Fort Knox

Fort Knox

 

Ich beschloss nach der ersten Lektüre beim Forum des  therebel.org zur Wahrheitsfindung den  Abraham Levy hochstselbst auf Facebook anzuschreiben, und zwar am 26. Dezember 2013, um 21h46 US- Ostküstenzeit (Pittsburgh), und identifizierte mich klar über den Inhalt meiner Facebook-Hauptseite als Weißnationaler, also as Antisemit. (Der folgende Link führt zum Bildschirmschnappschuss (“Screenshot”) unten: http://www.democratic-republicans.us/images/israeli-jew-admits-protocols-and-wwii-was-jewish-op.png)abraham-levy-diamond-cutter-asked-if-he-wrote-jews-rule-world-started-wwii

 

zu deutsch:

 

S. g. Abraham,

Haben Sie dies wirklich gesagt?

Wenn ja, dann danke!

JdN

 

Möglicherweise erst nach einer Bitte um Erlaubnis zum Antworten durch seine religiösen Vorgesetzten, währenddessen  ganze 18 Tage verstrichen, verfasste Abraham Levy an mich eine Privatnotiz auf besagtem Facebook am 13. Januar 2014:abraham-levy-diamond-cutter-admits-he-wrote-jews-rule-world-started-wwii

 

Seine Antwort:

 

Ja, es ist die Wahrheit. Wir beherrschen jetzt die Welt. Wir sollten keine Angst haben, nun die Wahrheit zu sagen… und ehrlich.

–A.L.”

 

Ich antwortete entgegenkommend:

 

Hallo, Abraham. Naja, die Freimütigkeit kann ich schätzen. Und Sie schleifen Diamenten, also machen Sie auch redliche Arbeit. Auch das achte ich. Danke für Ihre Antwort. JdN

 

Dann aber forderte er mich auf, diesen Blog von mir zu löschen, und weil er  (wie ein volkstreuer Anwalt mir beschied) nach US-Recht ein Copyright auf seine eigenen Privatmitteilungen hat, gab ich nach und löschte wegen seines Verbots den an sich wertvollen Blog.

 

Jedoch tags darauf schrieb er mir erneut (um 19h35 an Dienstag, 14 January 2014, Pittsburgher Zeit):abraham-levy-diamond-cutter-gives-permission-to-use-quotes-with-no-insults-1024x557

 

“Wenn Sie wollen, dürfen Sie mein Zitat verwenden, aber ohne Beleidigungen, und dafür Danke. Ich habe nichts zu verbergen. Wir beherrschen die Welt, weil Gott es so will.
–A.L.
[Ende]

johndenugent

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Südosteuropäische Taschendiebe suchen Berlin heim


 

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Eine wahre Taschendiebstahlinvasion brach 2013 über die deutsche Bundeshauptstadt Berlin herein. Um nicht weniger als 14 Prozent stiegen die gemeldeten Delikte von 2012 auf 2013 an, was einen Anstieg von 17.978 auf 20.500 Taten bedeutet. Mekka der Taschendiebe war einmal mehr Berlin-Mitte mit 5050 Delikten oder mehr als 25 Prozent, es folgten Friedrichshain-Kreuzberg mit 3000 und Charlottenburg-Wilmersdorf mit 2.600 Taschendiebstählen.

Die Täter kommen bevorzugt aus Südosteuropa, vor allem aus Rumänien und Bulgarien. Dabei handelt es sich nur offiziell um bedauernswerte „Armutsflüchtlinge“, in Wirklichkeit sind es Mitglieder von Banden-Clans, sehr oft auch aus dem Roma-Milieu.

Kinder-Diebe machen das schmutzige Geschäft für ihre Paten

Sehr oft müssen Kinder das schmutzige Geschäft für ihre Paten verrichten. Von dem eigens eingerichteten Taschendiebstahl-Kommissariat des Landeskriminalamtes Berlin werden immer häufiger Täter aufgegriffen, die weit jünger als 14 Jahre alt sind. Die Leiterin dieses Sonderkommissariats, Birgit Spier, wird von der Tageszeitung B.Z. folgendermaßen zitiert: „Wir haben Hinweise, dass aus Rumänen sogar hier in Berlin Aufträge erteilt werden. Dabei werden auch immer häufiger Kinder eingesetzt.“

EU leugnet und verharmlost Sozialtourismus


EU-Kommissar Laszlos Andor und seine unmissverständlicher Forderung.

Seit dem 1. Jänner 2014 haben auch Rumänen und Bulgaren unbeschränkten Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt. Laut einer aktuellen OECD-Studie hilft die Arbeitsmigration beim Bewältigen der Krise durch Beseitigung der Ungleichgewichte am europäischen Arbeitsmarkt.

Dennoch rumort es zunehmend zwischen Brüssel und einzelnen Mitgliedsstaaten: Nach dem Vorstoß von Englands Premier Cameron gegen die „Wohlfahrtsmigration“ mit seinen Forderungen, unberechtigte Sozialleistungen zu verweigern und sogar die deportation von bettelnden Migranten zu erlauben, regt sich auch in Deutschland wachsender Widerstand: CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer spricht von einem „fatalen Signal“ aus Brüssel. Dadurch würde Armutszuwanderung verstärkt. Die nationalen Sicherungssysteme seien keine Selbstbedienungsläden für Europäer, die nicht arbeiten wollen. Auch die bayerische Staatsregierung forderte von der EU-Kommission rasche rechtliche Klarstellungen. Unter anderem wird eine „Wiedereinreisesperre“ verlangt.

EU-Kommissar: Aufenthaltsland zur Leistung verpflichtet

All dies stößt bei EU-Sozialkommissar Laszlo Andor auf Unverständnis. Die (Arbeitnehmer-)Freizügigkeit sei einer der der wichtigsten Grundpfeiler eines geeinten Europas. Außerdem würden die mobile workers mehr in die Sozialtöpfe einzahlen, als sie aus diesen heraus bekämen. Die EU würde damit fortfahren, Barrieren zwischen den Ländern zu entfernen. Fremdarbeiter hätten dieselben Ansprüche wie Arbeiter des Gastlandes. Für Menschen die nicht (mehr) arbeiten würden, sei das zu Leistung verpflichtete Land der „Ort des gewöhnlichen Aufenthaltes“. Bei der Findung desselben helfe die aktuelle Broschüre der EU-Kommission.

Überhaupt hält aber EU-Kommissar Andor die öffentliche Aufregung für „überzogen und verfehlt“. Die Schutzmaßnahmen der EU seien ausreichend und somit die Vorschriften einzuhalten. Die Internetseite der EU-Kommission zeigt aber auch eine Wurzel des Streites auf: Anspruch auf Sozialleistung hat bereits jemand, der nur nach einem Job sucht (look for a job).

Finnland vor EU-Gerichtshof verklagt

Was bei Widerstand geschieht, wird aktuell am Beispiel Finnlands gezeigt: Dieses wurde durch die EU-Kommission vor dem Gerichtshof der Europäischen Union angeklagt, da es Arbeitslosigkeitsleistungen erst nach einer Beschäftigung von vier Wochen gewährt. Dies sei ein Eingriff in die Arbeitnehmerfreizügigkeit.

In Österreich schweigt man dazu. Vielleicht ist es aber auch eine Folge der Ratlosigkeit des Bürgers. Angesichts zunehmender Armut in Österreich und der vom AMS veröffentlichten Zahlen (Arbeitslose Ende 2013: 428.000). Unter diesen Umständen den Aussagen Andors und der OECD-Studie, dass Migration den Arbeitsmarkt bereichere und abfedere sowie die Sozialtöpfe fülle, Glauben zu schenken, fällt nicht leicht.

Mölzer verbittet sich Einmischung in Sozialsysteme

Einzig die FPÖ tritt in dieser Frage Brüssel entgegen. Der EU-Spitzenkandidat der FPÖ, Andreas Mölzer, verbittet sich Einmischungen der EU-Kommission in die Sozialsysteme der Mitgliedsstaaten. Er fordert wirksame Maßnahmen gegen den „Sozialtourismus“. Weiters dürfe die EU-Freizügigkeit kein Freibrief zur Einwanderung ins heimische Sozialsystem sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014691-EU-leugnet-und-verharmlost-Sozialtourismus

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Von der KZ-Hollerith-Nummer zum RFID-Chip


 

Da die KZ-Hollerith-Nummer nicht auf die Stirn, sondern auf den Arm tätowiert wurde, mußten die Träger angesprochen werden, um ihre Kennzahl vorzuzeigen. Diesen letzten Rest an informationeller Selbstbestimmung, der im Dritten Reich offensichtlich noch respektiert wurde, wollen die Bank- und Konzernfaschisten des 21. Jahrhunderts nun mit Stumpf und Stiel ausrotten, da der RFID-Chip berührungsfrei auch ohne Wissen des Trägers ausgelesen werden kann. Dadurch wird der Mensch de facto wie eine Ware behandelt! Sollte die Einführung mit irgendeiner Form von Nötigung verbunden sein, so stellt das zweifellos ein ungleich größeres Verbrechen dar als die vergleichsweise geradezu harmlose tätowierte KZ-Nummer, wofür die Verantwortlichen aber dennoch vom Nürnberger Tribunal zur Verantwortung gezogen wurden. Selbst die Ausrede des Befehlsnotstandes wurde seinerzeit nicht strafmildernd anerkannt. Dieser Tatsache sollte sich jeder bewußt werden, der daran mitwirkt, Menschen diese menschenverachtende Technologie aufzuzwingen! Irgendwann könnten sie sich selber vor einem Tribunal wiederfinden und von „Dienstanweisung“ oder „Befehlsnotstand“ stammeln, bevor sie für dieses völlig inakzeptable Verbrechen verurteilt werden…

http://www.klagemauer.tv
http://www.youtube.com/user/klagemauerTV
http://www.youtube.com/user/ANTIZENSU…
http://www.dailymotion.com/ANTI-ZENSU…
http://www.panorama-film.ch
http://anti-zensur.info
http://s-und-g.info
http://www.agb-antigenozidbewegung.de
RFID – schlimmer als tätowierte KZ-Nummern!
http://www.youtube.com/watch?v=m5kNiI…
http://www.youtube.com/watch?v=tOfUfR…
http://www.youtube.com/watch?v=YDs0gq…
Die Mikrochip-Agenda
http://www.youtube.com/watch?v=hkAIR_…
http://www.youtube.com/watch?v=Yhn9dL…
http://www.youtube.com/watch?v=MqRdmz…
http://www.youtube.com/watch?v=kmSJ2s…
http://www.youtube.com/watch?v=b-dRmf…
AZK Dr. Rauni Kilde – Mind Control
http://www.youtube.com/watch?v=TkMK8r…
http://www.youtube.com/watch?v=KlBIbb…
Dr. Henning Witte – Mind Control
http://www.youtube.com/watch?v=f4sxuN…
http://www.youtube.com/watch?v=ih-ir0…
MK-ULTRA – Perverse Menschenversuche
http://www.youtube.com/watch?v=81n_I6…
http://www.youtube.com/watch?v=XkiDBX…
http://www.youtube.com/watch?v=tnqdzu…
MK-ULTRA – Dressierte Killer
http://www.youtube.com/watch?v=jK4DzL…
http://www.youtube.com/watch?v=QcYa0Z…
http://www.youtube.com/watch?v=J5HKv2…
MK-ULTRA – Programmierte Menschen
http://www.youtube.com/watch?v=O7xD7_…
http://www.youtube.com/watch?v=VMgSg7…
Albträume der (selbsternannten) „Elite“
http://www.youtube.com/watch?v=bjPWpp…
http://www.youtube.com/watch?v=xsB69l…
http://www.youtube.com/watch?v=Qyavxn…
Die Georgia Guidestones
http://www.youtube.com/watch?v=KiyFG4…
http://www.youtube.com/watch?v=klX5QO…
http://www.youtube.com/watch?v=7g1rXn…
Polizei-Staat 3 – Die totale Versklavung
http://www.youtube.com/watch?v=YbxTUO…

http://www.relay-of-life.org/de
http://www.profit-over-life.org

Da die KZ-Hollerith-Nummer nicht auf die Stirn, sondern auf den Arm tätowiert wurde, mußten die Träger angesprochen werden, um ihre Kennzahl vorzuzeigen. Diesen letzten Rest an informationeller Selbstbestimmung, der im Dritten Reich offensichtlich noch respektiert wurde, wollen die Bank- und Konzernfaschisten des 21. Jahrhunderts nun mit Stumpf und Stiel ausrotten, da der RFID-Chip berührungsfrei auch ohne Wissen des Trägers ausgelesen werden kann. Dadurch wird der Mensch de facto wie eine Ware behandelt! Sollte die Einführung mit irgendeiner Form von Nötigung verbunden sein, so stellt das zweifellos ein ungleich größeres Verbrechen dar als die vergleichsweise geradezu harmlose tätowierte KZ-Nummer, wofür die Verantwortlichen aber dennoch vom Nürnberger Tribunal zur Verantwortung gezogen wurden. Selbst die Ausrede des Befehlsnotstandes wurde seinerzeit nicht strafmildernd anerkannt. Dieser Tatsache sollte sich jeder bewußt werden, der daran mitwirkt, Menschen diese menschenverachtende Technologie aufzuzwingen! Irgendwann könnten sie sich selber vor einem Tribunal wiederfinden und von „Dienstanweisung“ oder „Befehlsnotstand“ stammeln, bevor sie für dieses völlig inakzeptable Verbrechen verurteilt werden…
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Nigel Farage – EU Staatsbürokratie gegen nationale Demokratie – Beispiel Griechenland


Nigel Farage sprach am 15.01.2014 vor dem EU Parlament darüber wie die Demokratie(erfinder) Griechenland nun vom Ausland beherrscht werden und das sich EU-Staatsbürokratie und nationale Demokratie diametral gegenüber stehen.

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Migration: Deutsche hauen ab, 1 Mio. Ausländer rein…die Bevölkerungszahl steigt nicht…nur ein Austausch


Migrationsbericht: Mehr als eine Million Zuwanderer 2012 – gleichzeitig stieg die Zahl der Fortzüge von 680.000 Personen im Jahr 2011 auf 712.000 Personen im Jahr 2012.

 

Mehr als eine Million Menschen sind im Jahr 2012 nach Deutschland eingewandert. Das geht aus dem Migrationsbericht 2012, den das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin beschlossen hat, hervor. Eine so hohe Zahl war zuletzt 1995 zu verzeichnen. Im Jahr 2011 waren noch 960.000 Menschen zugewandert.

Gleichzeitig stieg die Zahl der Fortzüge von 680.000 Personen im Jahr 2011 auf 712.000 Personen im Jahr 2012, so, dass sich für 2012 ein Wanderungsgewinn von rund 370.000 Personen ergab. Etwa 115.000 der Zugezogenen waren Deutsche.

Rund 620.000 waren Bürger der Europäischen Union, etwa 340.000 Menschen wanderten aus Drittstaaten zu. Von den Drittstaatsangehörigen kamen etwa 18 Prozent aus familiären Gründen nach Deutschland, 16 Prozent wegen Aufnahme eines Studiums, einer Ausbildung oder eines Schulbesuchs, 13 Prozent zum Zwecke der Erwerbstätigkeit und gut 16 Prozent aufgrund eines Asylverfahrens oder aus humanitären Gründen.

„Die Zahlen belegen, dass Deutschland aus verschiedenen Gründen für die Zuwanderung attraktiv ist“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière dazu. „Dreh- und Angelpunkt für Zuwanderung ist die Integration der Menschen, die zu uns kommen. Auch hierbei haben wir beachtliche Fortschritte gemacht und verfügen mit dem Integrationskurs und den sonstigen Integrationsangeboten über eine gute Infrastruktur.“

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16623-migration-deutsche-hauen-ab-1-mio-ausaender-rein

Moslem tötet Ehefrau und reißt ihr Herz aus


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Der liebende, fürsorgliche muslimische Ehemann aus der britischen Parallelgesellschaft, der Iraner Abbas Nikabady – Kultur in Reinform!

Andere Kulturen, andere Sitten. Diesen kulturbedingten Vorfall aus Großbritannien kann man wohl unter den Schönheiten des Orients verbuchen, dort wo die Ehen arrangiert werden, vom Imam abgesegnet, und fortan die Eheleute sich gegenseitig lieben und ehren – wie es der Koran vorschreibt. Inshallah:

Ein gewaltbereiter Muslim, der seine Frau mit 29 Messerstichen tötete, meldete sich bei der Polizei und sagte, dass er ihr Herz ausgeschnitten hat.

 

STV-News

Die auf dieser Weise halal geschlachtete Ehefrau hieß Fatemeh Bostani. Wir wünschen allen Kopftuchträgerinnen und Moscheegängerinnen in Europa solche „liebende“ Väter und Ehemänner – so lange sie ihr Kopftuch tragen und in die Moschee gehen, haben sie nichts besseres verdient.

Inshallah!

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  1. volksmagen schrieb am 14. Januar 2014 um 12:23:

    muslimische Ehemann aus der britischen Parallelgesellschaft

    Ich glaube der Ausdruck „Parallelgesellschaft“, können wir inzwischen mit Recht und Fug als „Gegengesellschaft“, beim Namen nennen…

    Genau so wie die Moslems sich inzwischen auch überhaupt nicht mehr integrieren (sollten sie dieses überhaupt jemals getan haben), sonder sie längst dabei sind UNS zu assimilieren…!

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kybeline.com/2014/01/14/irane-toetet-ehefrau-und-reisst-ihr-herz-aus/

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Regierung auf Zerstörungskurs: Bundeswehr wird zum Häkelverein


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Zitat von focus.de:

bundeswehr

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ja, als mein Mund wieder zuklappte, ob dieser Abschaffung der Rest-Armee, rief mein Freund Pierre aus Frankreich an.

Ein allgemeines „Hallo“….was gibt es neues? Tja, ich erzählte ihm die Neuigkeit von der van der Leyen……..die Reaktion war, dass ich mir den Hörer vom Ohr nehmen mußte, weil Pierre lauthals lachte, bis er prustend nach gut einer Minute wieder zu sich fand….

Er antwortete: „Tut mir leid, aber als ich von dieser Femme hörte, da ahnte ich schon übles. Diese  Salope, die noch nie was mit Waffen oder Soldaten oder Strategie usw zu schaffen hatte…..so eine wird Ministre de la défense…..da wußte ich endgültig das euer Sarrazin recht hat: Deutschland will nicht mehr, sie schaffen sich absichtlich und ohne Versteckspiel ab……auch das Volk, denn sonst würde es, wie wir auch ständig machen wenn uns was nicht passt, auf die Strasse gehen und protestieren…..aber davon ist nichts zu sehen……wie kann ein Volk nur freiwillig in den Tod gehen…denn das wäre es ja….zu leben als ein Nichts, nein, darauf würde ich verzichten. Ich bin Franzose und werde immer für Frankreich kämpfen. Ohne die Nation France, wäre auch ich nur noch ein Geist…..“

Tja, ich hoffe ich habe es richtig übersetzt….aber so wird im Ausland gedacht. Das weiß ich aus erster Quelle. Ist es ein Wunder?

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Vor wenigen Wochen trat erstmals eine Frau als Bundesverteidigungsministerin ihren Dienst an und bereits jetzt beginnt sie damit, die Bundeswehr in einen “familienfreundlichen Top-Arbeitgeber” umzubauen. Termine für die ersten Häkelkurse Häkeln-Baby-Chucks-blau-Anleitung-1024x629stehen zwar noch nicht fest, doch klar ist dagegen: Unser Land wird in Kürze auch noch seine allerletzten Reste an Selbstverteidigungsfähigkeit verloren haben.

Die geplanten Maßnahmen lesen sich wie bei jedem durchschnittlichen Unternehmen oder staatsnahen Betrieb: Vereinbarkeit von Dienst und Familie, Kinderbetreuung, Tagesmütter, Teilzeitmöglichkeiten, Drei-oder Viertagewoche in der FamilienphaseSoldat und Familie, Lebensarbeitszeitkonto für Überstunden, keine automatischen Versetzungen. Was die neue Verteidigungsministerin dabei übersieht: Die Bundeswehr soll im Ernstfall unser Land militärisch verteidigen können und nicht etwa den Feind mittels sozialpädagogischer Debatten tot-diskutieren.

Andererseits könnte diese neue Geheimwaffe durchaus ein interessantes Mittel zur Verteidigung darstellen, denn die Gewaltbereitschaft militanter Kampfemanzen, Genderistinnen und homophiler Gutmenschinnenweichei ist durchaus beachtenswert und schüchtert zumindest hierzulande die Masse der Männer nachweislich ein. Warum sollte das nicht auch mit einer feindlichen Armee gelingen?

Dieses lächerliche Vorhaben von Verteidigungsministerin von der Leyen sollte wohl allein als Maßnahme zur eigenen weiteren Daseinsberechtigung verstanden werden, denn eine Armee ist weder ein gewöhnliches Unternehmen noch eine Art bewaffneter Heimatverein. Es geht schließlich um nichts weniger als um die Verteidigung des eigenen Territoriums gegenüber feindlichen Handlungen anderer Staaten.von-der-leyen-9-540x304-500x281

Zwar leben wir seit Jahrzehnten glücklicherweise in Frieden, weswegen die Bundeswehr in der Vergangenheit durch ausländische Vasallentreiber auch immer häufiger in kriegsähnliche Aktivitäten Dritter verwickelt wurde. Doch die Geschichte beweist, dass schwere Wirtschaftskrisen stets in einem Krieg endeten. Wie gut uns jedoch eine “familienfreundliche” Bundeswehr künftig vor amoklaufenden Nachbarn im Süden, Westen und Osten Europas schützen soll, kann sich jeder selbst ausmalen.

Schon der Schritt, die Wehrpflicht abzuschaffen, war ein schwerer Fehler. Nicht nur zerstörte dies die Chance, einen Teil unserer völlig verweichlichten, aufmüpfigen und durch kranke 68er-Ideologien verunstalteten Jugend wenigstens ansatzweise wieder zurechtbiegen zu können, sondern das Ergebnis ist eine genauso weichgespülte Armee, deren “Mitarbeiter” sich von normalen Wirtschaftsunternehmen in keinster Weise mehr unterscheiden. Und zwar sowohl im Denken als auch in der Fähigkeit, unser Land und die Bürger darin im Ernstfall zu verteidigen.

Werden wir uns künftig daran gewöhnen müssen, dass nicht nur auf sämtlichen Ebenen Frauen die Führung der Bundeswehr übernehmen, sondern wir auch auf ganze Krabbelgruppen im Tarnanzug, kinderwagenschiebende Soldatenks-Kindergeld-DW-Politik-Travemuende und ähnlichen Irrsinn stoßen werden? Werden die Offiziere sich freitags pünktlich um 14 Uhr von der Front verabschieden, um zu stempeln und ins Wochenende zu gehen?

Eigentlich wundert uns in dieser Bananenrepublik schon lange nichts mehr. Trotzdem ist es erstaunlich, dass die sogenannten Volksvertreter es immer wieder aufs Neue schaffen, uns den Mund offenstehen zu lassen in Anbetracht des von ihnen veranstalteten Verrats am eigenen Land.

Zweifelt noch irgend-jemand an der vorsätzlichen, systematischen Zerstörung unserer Nation durch die eigene Regierung?

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http://www.crash-news.com/2014/01/13/regierung-auf-zerstoerungskurs-bundeswehr-wird-zum-haekelverein/

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Historisches Pulverfass: Erleben Europa und die Welt 2014 eine Neuauflage von 1914?


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Internationale Kolumnisten sagen einen prekären »Sarajewo-Moment« für dieses Jahr voraus – einen Funken, der wie die Ermordung des österreichischen Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand vor einem Jahrhundert einen internationalen Flächenbrand auslösen würde. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass ähnlich wie damals ein radikaler Nationalist den Thronprätendenten eines imperialen Reiches ermordet. Aber es existiert heute durchaus das Potenzial für ernste Umwälzungen in ganz Europa und anderswo.

Sehen wir uns das Ganze einmal genauer an. Deutschland, die Wirtschaftslokomotive der Europäischen Union (EU), scheint in eine ähnliche Phase der Instabilität wie kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges einzutreten. Der überraschende Sturz der Kanzlerin beim Skifahren am Ende des alten Jahres (vielleicht ein symbolischer Vorgriff auf das Auseinanderbrechen der

Euro-Zone ist ein unheilverkündendes Ereignis.

Obwohl sie den Anschein einer geschwächten Politikerin macht (symbolisiert durch ihr erstes öffentliches Auftreten nach dem Unfall an Krücken), ist es der Kanzlerin dennoch gelungen, die Große Koalition zusammenzuzimmern. Aber wie lange sie halten wird, ist ungewiss. Zunehmende soziale Ungleichheiten und Einkommensspreizungen haben sich in der Regierungszeit Merkels verschärft.

Aber selbst vor ihrem Skiunfall zeigte sich die Kanzlerin nicht bereit, Änderungen vorzunehmen (in bester autoritärer oder wilhelminischer Tradition) und hat sich sogar schon eine Nachfolgerin auserkoren, als wenn sie damit Stabilität und Kontinuität auch in der Nach-Merkel-Ära sicherstellen wollte. Es soll, mit anderen Worten, noch lange Zeit an der neoliberalen Wirtschaftspolitik festgehalten werden.

2014 – ein Spiegelbild von 1914: Ein möchtegern-imperiales Deutschland im 21. Jahrhundert, die spanische Monarchie im Niedergang und eine heruntergekommene italienische Republik…

 

Die Kanzlerin scheint entschlossen, in ihrer dritten Amtszeit mit »eisernem Willen« die drakonische Sparpolitik (die das Wirtschaftswachstum weiter bremsen und die Arbeitslosenquote in die Höhe schnellen lassen wird) weiter fortzusetzen. Diese bedeutet für Millionen von Menschen in den Ländern, die wie Spanien noch auf EU-Hilfen angewiesen sind, weitere Einschränkungen und Belastungen und nur geringe Verbesserungen. Anders als im relativ ruhigen Berlin kommt es in der spanischen Hauptstadt Madrid zu anhaltenden öffentlichen Protesten. Gleichzeitig sieht sich der alternde Monarch (der aufgrund eines hässlichen Sturzes ebenfalls an Krücken gehen muss) einer »Vertrauenskrise« gegenüber.

König Juan Carlos von Spanien, der einst nach Jahrzehnten der faschistischen Herrschaft General Francos die Rückkehr zu demokratischen Verhältnissen symbolisierte, sieht die Königsfamilie und den Thron durch wachsende öffentliche Proteste unter Druck. Die zunehmende Unzufriedenheit in der Bevölkerung wird durch eine schier endlose Folge von Korruptionsskandalen verstärkt. Selbst seine Tochter, Prinzessin Christina, wurde nun wegen Steuerbetrugs und Geldwäsche angeklagt. Zudem drohen weitere wirtschaftliche Probleme, die die explosive Lage noch weiter anheizen könnten. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs gelang es Spanien, die Neutralität zu wahren. Heute, im Jahr 2014, steht das Land an der vordersten Linie des Kampfes gegen die Sparpolitik in Europa. Darüber hinaus scheint die Zukunft der Monarchie unsicher.

 

Auf der anderen Seite des Mittelmeers, in Italien (eine abgehalfterte Republik, wenn es denn überhaupt je eine war), wurde das Ende des Jahres 2013 aufgrund der Demonstrationen und Proteste der Forconi-Bewegung (Mistgabel-Bewegung) von Tumulten überschattet. Wie Spanien auch wird Italien von einer hartnäckigen und andauernden Korruption und sozialen Unruhen heimgesucht. Zudem werden die Institutionen zulasten der Demokratie systematisch (durch die Tätigkeit des organisierten Verbrechens) untergraben. In Italien haben derzeit Demagogen und lächerlich auftretende Populisten massiven Zulauf und die Fremdenfeindlichkeit wächst. Antipolitische Kräfte ziehen aus der Wut und Empörung gegenüber Rom und Brüssel (den imperialen Zentren der EU) ihren Vorteil.

Europas historisches Pulverfass – der Balkan – droht erneut zu explodieren

 

Es ist eher unwahrscheinlich, dass Mordanschläge auf dem Balkan im kommenden Jahr auf der Tagesordnung stehen, aber mit politischen Umwälzungen ist 2014 mit einiger Sicherheit zu rechnen. Massenstreiks und Protestbewegungen, die in Griechenland schon 2008 einen gewalttätigen Zug annahmen, haben auch die Länder des südlichen Balkans erfasst. Die Massendemonstrationen gegen maßlose Erhöhungen der Energiekosten für die Verbraucher (die im Zuge einer umfassenden Privatisierung erfolgten) hätten beinahe zum Sturz der bulgarischen Regierung geführt.

Im benachbarten Rumänien wurde die Regierung durch eine ungezügelte Korruption und den heftig und langanhaltend geführten Kampf einer zivilgesellschaftlichen Bewegung gegen ein kanadisches Bergwerksunternehmen beinahe in ihren Grundfesten erschüttert. Trotz dieser explosiven Ereignisse weigert sich Brüssel hartnäckig, Beschränkungen der Bewegungsfreiheit aufzugeben, denen diese beiden Länder noch unterliegen. Ihr Beitritt zum Schengener Abkommen ist noch offen und bleibt auf unbestimmte Zeit vertagt. 2014 ist diese Politik der Eindämmung tatsächlich sehr gefährlich.

Ist die Türkei wieder einmal der »kranke Mann am Bosporus«?

 

An der Südgrenze der EU herrscht heute große Instabilität, die auf unheimliche Weise an die Spannungen in dieser Region 1914 am Vorabend des Krieges erinnert. Die positiven Verheißungen des »Arabischen Frühlings« haben sich in einen schrecklichen Albtraum verwandelt. In Ägypten, Libyen und Tunesien, im Jemen und seit Kurzem auch im Libanon ist die Lage in bürgerkriegsähnliche Zustände umgeschlagen. Im Falle Syriens ist der Bürgerkrieg schon tragische Realität geworden. Diese Instabilität der Region könnte durchaus auf die Türkei, den engsten Verbündeten der USA in der Region, übergreifen. Man darf nicht vergessen, dass die Türkei Anfang des 20. Jahrhunderts noch das Zentrum des Osmanischen Reiches bildete, das fast den gesamten Nahmittelosten beherrschte. Vor 100 Jahren war es aber praktisch schon dem Untergang geweiht und trat glücklos aufseiten der Mittelmächte in den »Großen Krieg« ein. Wie lange wird Ankara diesmal noch tatenlos zusehen, bevor es sich gegen seinen Willen in einen größeren Krieg in seiner Nachbarschaft hineinziehen lässt? Wahrscheinlich wird sich 2014 entscheiden, welchen Weg die Türkei einschlagen wird.

Innenpolitisch wird die Türkei gegenwärtig von inneren Spannungen und anhaltenden Protesten gegen die amtierende Regierung erschüttert, die bereits im Juni vergangenen Jahres begannen. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit der autoritären Regierung Ministerpräsident Erdoğans, der sich wie ein Sultan gebärdet, ist keineswegs abgeflaut. Die anhaltende Auseinandersetzung zwischen den Anhängern eines säkularen Staates, die in Anlehnung an den Gründer der modernen säkularen Türkei, Kemal Atatürk, auch »Kemalisten« genannt werden, und den auch in der Regierungspartei AKP stark vertretenen Neoislamisten droht die Türkei 2014 zu spalten. Vor 100 Jahren musste das damalige Osmanische Reich ähnliche Erfahrungen machen.

Darüber hinaus wurde die Regierung, die unbedingt an der Macht bleiben will, durch Korruptionsskandale, die bis in die höchste politische Ebene hineinreichen, weiter geschwächt. Die daraufhin einsetzenden Säuberungen im Polizei- und Sicherheitsapparat haben die Lage nicht gerade entschärft. Darüber hinaus bleibt die Waffenruhe mit den aufständischen Kurden im Osten des Landes weiter sehr unsicher. Und das schon seit Jahrzehnten anhaltende Bemühen der Türkei, in die EU aufgenommen zu werden, liegt aufgrund des harten Vorgehens der türkischen Regierung gegen politische Aktivisten und Journalisten erst einmal wieder »auf Eis«. Die Türkei gleicht also 2014 einem brodelnden Kessel, der auf einem Meer politischer Instabilität treibt.

Entwicklungen in Asien erinnern an Vorphase der mexikanischen Revolution

 

Blickt man nach Asien, so scheinen in Thailand, Kambodscha und Bangladesch an Stärke zunehmende zivilgesellschaftliche Bewegungen oder sogar Revolten gegen die etablierten und korrupten Oligarchien aufzubegehren. Bisher wurden diese Bestrebungen immer mit militärischen Mitteln brutal niedergeschlagen. Könnten diese Ereignisse in diesen Ländern den Funken hervorbringen, der dann einen Flächenbrand wie 1914 auslöst? Aller Wahrscheinlichkeit nach nicht. Aber diese Entwicklungsländer scheinen in eine, wie ich es vorzugsweise nenne, »prärevolutionäre« Stimmung zu geraten.

Die Ereignisse in diesen Teilen der Welt im Jahr 2014 erinnern sehr an die Mexikanische Revolution (1910-1929), in deren Verlauf ein zehn Jahre langer Kampf entbrannte, um das Land von dem korrupten Regime, das als »Porfiriato« (benannt nach dem Präsidenten Porfirio Díaz) bekannt war, zu befreien. Nimmt man zu all diesen Spannungen und negativen Entwicklungen noch die Gefahr einer militärischen Konfrontation zwischen aufstrebenden und absteigenden Großmächten hinzu (man denke nur an das Säbelrasseln im Zusammenhang mit den Territorialstreitigkeiten um die Diaoyu-Inselgruppe im Fernen Osten), wie es auch 1914 der Fall war, kann man wirklich den Eindruck gewinnen, dass die Geschichte dabei ist, sich zu wiederholen.

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Finanzautor von Forbes empfiehlt Schusswaffen und Munition zur Vorbereitung auf den Wirtschaftskollaps


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Es passiert nicht jeden Tag, dass ein Mainstream-Finanzautor den Amerikanern empfiehlt, sich Vorräte an Schusswaffen und Munition anzulegen, aber genau das hat nun ein Experte von Forbes getan. Natürlich haben Millionen von Amerikanern nicht darauf gewartet, dass ihnen ein Typ von der Wall Street etwas sagt, das für sie ganz natürlich ist: Sich auf das Schlimmste vorbereiten und auf das Beste hoffen. Sie haben sich bereits entsprechend eingedeckt.

Aber wenn einer von der East Coast, der fest im Mainstream verankert ist, in einer Kolumne plötzlich damit herausplatzt, dann ist das natürlich willkommen, aber doch höchst ungewöhnlich und unerwartet. Man fragt sich – schließlich ist er Finanzexperte: warum?

 

 

»Es besteht die Möglichkeit eines jähen Abschwungs«

 

Der Washington Examiner berichtet:

»Ein Top-Finanzberater, der sich sorgt, dass Obamacare, der NSA-Überwachungsskandal und die explodierende Staatsverschuldung die Gefahr eines fiskalischen und sozialen Desasters heraufbeschwören, empfiehlt Amerikanern, sich einen »bug-out bag«, einen Notkoffer zuzulegen, der überlebenswichtige Lebensmittel, eine Schusswaffe und Munition enthält.

David John Marotta, Wall-Street-Experte, Finanzberater und Forbes-Autor, erklärte in einer Kurznachricht an Investoren: »Schusswaffen sind der letzte Punkt auf der Liste, aber sie sind auf der Liste. Es gibt schreckliche Menschen auf dieser Welt. Und Sie selbst sind sicherer, wenn die Nachbarn, denen Sie vertrauen, Schusswaffen haben.«

Wow.

 

Marottas Memo ist Teil einer Serie von Texten, die sich mit der Möglichkeit einer »finanziellen Apokalypse« befassen. Er selbst glaubt zwar nicht, dass die Probleme, mit denen das Land derzeit zu kämpfen hat, zu einem Armageddon führen (eine Ansicht, die seiner Empfehlung, Waffen und Munition zu kaufen, zuwiderläuft), aber er schreibt: »Es besteht die Möglichkeit eines jähen Abschwungs, auch wenn eine langwierige Malaise sehr viel wahrscheinlicher ist.«

 

Wie Marotta betonte, hätten mehrere seiner Klienten die Sorge geäußert, dass die Welt, wie wir sie kennen, an ihr Ende komme. Und obwohl er ihnen das nicht unbedingt abkauft, ist er definitiv besorgt über einige der Dinge, die die Menschen da äußern.

 

»Gemeinsam mit anderen Ökonomen teile ich viele der Sorgen, die in diesen Warnungen zum Ausdruck gebracht werden. Steigende Verschuldung und Deficit Spending belasten alle, die Dollar-Anlagen besitzen. Der Wertverlust des US-Dollars gefährdet seine Rolle als Weltreservewährung. Obamacare war das schlimmste Gesetz der letzten 75 Jahre. Der Sozialismus gewinnt an Unterstützung, und die NSA verstößt eindeutig gegen weite Abschnitte der Verfassung. Ich teile ihre Besorgnis.«

 

Nicht mehr nur die verrückten Prepper

 

In seinem letzten Memo schrieb er auch, die Amerikaner sollten sich ein Überlebenspaket schnüren, das sie im Falle eines finanziellen Fiaskos oder einer Naturkatastrophe mitnehmen könnten. Es sollte alle Dinge enthalten, die ihnen das Überleben in den ersten 72 Stunden nach dem Ereignis ermöglichen. Definitiv sollte das Paket eine Schusswaffe enthalten.

 

»Ein Notkoffer ist eine gute Idee, je nachdem wo Sie leben, auch wenn der Notfall nur in Stromausfällen, Erdbeben oder Hurricans besteht. Außerdem sind Sie, wenn Sie vorbereitet sind, auch dafür gerüstet, anderen beizustehen, die Ihre Hilfe brauchen«, schrieb er. »Seien Sie vorbereitet. Besonders, weil Sie dann keine Angst haben müssen.«

 

Einen guten Notkoffer mit Waffen haben sich Zigmillionen Amerikaner bereits zugelegt. Dass Leute an der Wall Street und in den urbansten Gebieten des Landes jetzt auch so denken, ist höchst aufschlussreich. Es zeigt nämlich, dass sie solche Szenarien nicht mehr für unmöglich oder ausschließlich für Fantasieprodukte verrückter »Prepper« halten.

 

Quellen:

WashingtonExaminer.com

Forbes.com

EMarotta.com

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Historikerin Bat Ye’or diagnostiziert schleichende Islamisierung Europas


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Immer mehr eingeweihte, ausländische und erfahrene Islam-Kenner beobachten die europäische Szene und speziell auch in der BRiD.

Die Stimmen sind mittlerweile so zahlreich, dass jeder der sie nicht mehr ernst nimmt und weiter der Übergabe an den Islam/Türken einfältig zusieht, sich eines Verbrechens größter Tragweite mit wohl zig-Millionen Toten, mit schuldig macht.

Sabatina Jones

Prof.Dr. K. A. Schachtschneider

Kemal Atatürk

Geert Wilders

alhayattv net

Zahid Khan

Prof. Tilman Nagel

Necla Kelek

um nur einige aufzuzählen…….was soll man denn noch alles machen, damit die Blöd-Schafe kapieren, in welcher Gefahr sie sich befinden?

Eine jüdische Historikerin diagnostiziert die Islamisierung Europas.

Mahnende Worte kommen von der in der Schweiz lebenden jüdischen Historikerin Bat Ye’or (Tochter des Nils) zur fortgesetzten Islamisierung Europas. In ihrem neuen Werk: „Europa und das kommende Kalifat“ deckt sie schonungslos auf, dass das Konzept des europäischen „Multikulturalismus“ gescheitert ist. Ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben von Christen, Juden und Muslimen hält Bat Ye’or wegen des islamistischen Hegemonialanspruchs für illusorisch.

Jetzt drohe vielmehr der Niedergang der alteuropäischen Kulturnationen, denn die zugewanderten Muslimen streben nach der religiösen, kulturellen und politischen Hegemonie in Europa. Muslimbrüder, Salafisten und Wahabiten würden am liebsten aus Europa ein einziges Kalifat machen wollen.

EU begünstigt die schleichende Islamisierung

Die Europäische Union hat seit vielen Jahren die schleichende Islamisierung begünstigt. Die Durchsetzung des Multikulturalismus und der Diversität, um die europäischen Nationalstaaten zu überwinden, ist geradezu eine Doktrin in Brüssel. Diese Doktrin garantiert den muslimischen Zuwanderern die Bewahrung ihrer kulturellen und religiösen Identität, während das alte christliche Europa verschwinden soll.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014671-Historikerin-Bat-Ye-or-diagnostiziert-schleichende-Islamisierung-Europas

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Linksradikaler Mob übt im Vorhof den Bürgerkrieg in Deutschland


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Linksextremisten in Deutschland schlagen immer brutaler zu.

Seit den blutigen Ausschreitungen wenige Tagen vor Weihnachten in Hamburg steht fest: Der linksradikale Mob in Deutschland übt im „Vorhof“ den Bürgerkrieg gegen den Staat und seine Bürger. Mit Aktionen, wie jenen seit dem 21. Dezember 2013 rund um das linksalternative „Kulturzentrum“ Rote Flora wurde die Teilmobilmachung in den linksextremistischen Anarchistenkreisen gestartet. Angriffe auf Polizeistationen, brutaler Gewalteinsatz gegen Polizisten oder ein Aufruf zum Schusswaffengebrauch werden von Medien und „veröffentlichter Meinung“ kaum registriert. Die veröffentlichte Meinung lässt sogar noch Milde walten und stellt die Ausschreitungen als „Kollateralschäden“ einer Auseinandersetzung zwischen einer jungen Alternativszene und der Staatsgewalt dar.

Die Medien sind ausschließlich auf den NSU-Prozess und ähnliche Ereignisse fixiert, für linksextremistische Ausschreitungen bleibt im Gegenzug nur breites „Verständnis“ und fortgesetzte Schelte für die eingesetzte Polizei.

Linksextremismus als Fruchtlinke chaoten einer jahrzehntelangen Umerziehung

Der nun immer massiver auftretende Linksextremismus ist nicht mehr und nicht weniger als die Frucht einer jahrzehntelangen Umerziehungspolitik. Über mehrere Generationen hat ein Bildungssystem aus Gesamtschulen und umgepolten Sozial- und Geisteswissenschaften dafür die Basis gelegt. Die politische Mauer für diese Stimmungen machen seit langem SPD, die Grünen und die LINKE.

Michael Paulwitz, Redakteur der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit bringt die Misere auf den Punkt:

Die medialen Handlanger der linksextremen Gewalt sind, wie der Politikwissenschaftler Claus Wolfschlag zutreffend festgestellt hat, Produkte eines ideologisierten Bildungssystems unter grün-linker kultureller Hegemonie. Der Redakteur im vom Bürger zwangsfinanzierten Staatssender, der einen ehemaligen K-Gruppen-Aktivisten endlos unwidersprochen darlegen lässt, dass die Polizei an der linken „Gegengewalt“ selbst schuld sei, die grünen und linken Lokalpolitiker, die nicht in den Gewaltexzessen ihrer Gesinnungsgenossen, sondern in den Versuchen der Polizei zur Wiederherstellung der Ordnung eine Gefahr für die Rechte und Freiheiten der Bürger sehen – sie setzen Denkmuster und Reflexe um, zu denen sie bereits in Schulprojekten, Uniseminaren und Hochschulgruppen konditioniert worden sind.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014684-Linksradikaler-Mob-bt-im-Vorhof-den-B-rgerkrieg-Deutschland

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Der finale Schlag gegen Deutschland


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Deutschland ist Exportweltmeister, Deutschland ist die Konjunkturlokomotive in Europa, Deutschlands Wirtschaft ist stark, Deutschland wird gestärkt aus der Krise hervorgehen. Das seit vielen Jahren ständige Wiederholen dieser Aussagen veranlasste die deutsche Bevölkerung dazu, Deutschland als eines der letzten Fleckchen noch intakter Erde auf diesem Planeten anzusehen – woanders ist alles schließlich viel schlimmer – und ließ sie eine Agenda 2010, Sozialabbau, einen explodierenden Mindestlohnsektor usw. hinnehmen. Die langen Jahre dieser erfolgreichen Gehirnwäsche wurden genutzt, um die Zerstörung Deutschlands a1nahezu unbemerkt voranzutreiben. Wer hinter diesem Zerstörungswerk steckt, darauf will ich heute nicht näher eingehen, dass Politik und Medien – sei es auch nur in Gestalt von Handlangern – eine große Rolle dabei spielen, darf aber keinesfalls unerwähnt bleiben.

Bevor die Fortschritte des Zerstörungswerkes näher beleuchtet werden, muss die Frage nach dem Sinn, der sich hinter dem beabsichtigten Niedergang Deutschlands verbirgt, beantwortet werden. Der immer offensichtlicher werdende Plan, die Staaten Europas unter einer Zentralregierung zu vereinen, gibt die Antwort auf diese Frage. Ein vereinigtes Europa lässt sich nur mit am Boden liegenden Staaten erzwingen. Deshalb muss auch Deutschland, das zwar bisher noch „seine traditionelle Rolle als Zahlmeisters“ zu erfüllen hat, schlussendlich in die Knie gezwungen werden. Um dies zu erreichen bedarf es allerdings einer anderen, längerfristigeren und perfideren Vorgehensweise als derjenigen, die schon erfolgreich auf Staaten wie Griechenland, Portugal, Spanien usw., angewandt wurde. Die Zersetzung Deutschlands muss von innen heraus vonstatten gehen.

Schon vor Langem wurde damit begonnen, eine Werte achtende, relativ gut informierte und gebildete Bevölkerung in eine Werte missachtende, schlecht oder falsch informierte, ungebildete Bevölkerung zu transformieren. Da eine gebildete Bevölkerung das Zerstörungswerk zu schnell durchschauen und verhindern könnte, wurde deren Bildungsstandard kontinuierlich gesenkt. Zugleich tragen die Medien immer mehr dazu bei, die Bevölkerung an den Rand der Verblödung zu treiben. Das für die Zersetzung Deutschlands nötige Maß an Dummheit, Desinformiertheit und Unwissenheit über die Vorgänge in Europa ist nahezu erreicht.

Gleichzeitig mit dem Senken des Bildungsstandards wurde damit begonnen, die Kultur Deutschlands und somit die gemeinsame Identität der Bürger Stück für Stück zu zerlegen. Anglizismen, deren korrekte Schreibweise vielen unbekannt ist, haben sich eingebürgert während der deutsche Wortschatz schrumpft. Aus Weihnachtsmärkten werden Wintermärkte, der Sankt Martin Laternen-Umzug wird zum Sonne, Mond und Sterne-Fest. Um sich mit ihren behandelnden Ärzten verständigen zu können, sollen Deutsche Englisch lernen. Patriotismus, der in anderen Länder als positive Eigenschaft gewertet wird, ist in Deutschland geächtet.

Unzureichende Bildung und das Fehlen einer Menschen verbindenden Kultur erleichtern nun seit ein paar Jahren die Konditionierung zur Politischen Korrektheit, deren Ziel zwar vorerst „nur“ die Gleichschaltung der Bevölkerung ist, in naher Zukunft aber den Sprengstoff liefern wird, den man benötigt um die Gesellschaft zu spalten. Das gleiche Ziel verfolgt die in den Vordergrund rückende Ideologie des Gender-Mainstreamings, eine Ideologie, die seit vielen Jahren großen politischen Einfluss genießt, aber sich erst seit Kurzem – nachdem nun Politische Korrektheit vorherrscht – ans Tageslicht wagen kann.

Das Ziel, den Bildungsstandard Deutschlands herabzusetzen, seine kulturellen Bindungen zu zerstören, es in eine homogene Masse zu verwandeln um seine Zersetzung von innen heraus voran zu treiben, ist fast erreicht und doch nur ein Teil der vorbereitenden Maßnahmen. Deutschland muss auch in Abhängigkeiten geraten und unerfüllbare Verpflichtungen eingehen, die zu großen sozialen Spannungen führen werden. Erst nachdem sich diese provozierten Spannungen entladen haben und Chaos herrscht, wird sich die deutsche Bevölkerung auf eigenen Wunsch in ein vereintes Europa integrieren lassen.

Während die deutsche Bevölkerung noch damit beschäftigt ist, sich in Politischer Korrektheit zu üben, Gender-Studies zu betreiben und versucht ihren Lebensstandard zu erhalten, ist Deutschland als Exportweltmeister längst in Abhängigkeiten geraten und mit der Ratifizierung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), der es zu Zahlungen in unbestimmter Höhe verpflichtet, unerfüllbare Verpflichtungen eingegangen.

Der finale Schlag gegen Deutschland – soziale Spannungen entstehen, eskalieren und in Chaos münden zu lassen – ist aufgrund Politischer Korrektheit ermöglichter verfehlter Asyl- und Zuwanderungspolitik vorprogrammiert und wird durch EU-Forderungen forciert. Die Öffnung der Grenzen Europas für rumänische und bulgarische Bürger macht deutlich, das man gewillt ist, Menschenleben zu opfern um die Integration Deutschlands in ein vereintes Europa zu erzwingen.

Hirngespinste, Verschwörungstheorie? Mag sein, doch die Realität spricht Bände.

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http://www.dorfling.de/index.php/home/chef-blog/politik/530-der-finale-schlag-gegen-deutschland

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Die Bedeutung des uns vorenthaltenen Wissens vom Recht


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An alle die es angeht,

liebe Freunde,

 diesen Text – der von kompetenter Seite geschrieben wurde – sollte jeder der in diesem

Land lebt, weiter leben möchte und seine Kinder liebt, gelesen haben ……

Wenn wir nicht aufpassen wird dieses Land in einer Generation nicht mehr das sein was 

wir kannten, das wir wollen und in dem unsere Kinder und Enkel leben möchten …….

Es ist bereits kurz vor 12 ……..

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Die Bedeutung Mensch/Person — Wahrheiten die nicht in den Nachrichten kommen 

Der Inhalt der u.a. PDF-Datei ist mit viel Arbeit erstellt worden…

Aber es musste sein….jeder Deutsche sollte, ja muss wissen, was die Glocken der Realität geläutet haben.

das sie nicht frei sind…das die VSA, England, Frankreich, Polen, Russland….nicht unsere Freunde sind, sondern weiterhin im Kriegsstatus gegen uns stehen….das die BRiD nur ein Geschäftsmodell ist, durch die VSA vorübergehend eingerichtet….dass das Deutsche Reich, unsere Heimat, unser Land, weiterhin besteht und völkerrechtlich seit spätestens 2005 seine volle Geschäftsfähigkeit zurück-erhalten müsste….das die VSA, Polen und England bis zum heutigen Tag uns feindlich gegenüberstehen…..?

lest die Datei und leitet sie weiter….Verbreitung ist ein wichtiges Mittel im Aufklärungskampf…….

Die Bedeutung des uns vorenthaltenen Wissens vom Recht_12112013_

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die „EU“-Idioten wollen Zimt verbieten, doch: …Ironischerweise ist der Zimt einer der gesündeste Inhaltsstoff


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a1Hans Huckebein berichtet:

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Das steht für mich unumstößlich fest. Darum auch diese (sicherlich von der Pharma-Mafia inszenierte) Hexenjagd auf Zimt. Vermindert der Zimt doch den Pillen-Profit!

H.H.

Zimt und HonigZimt

Man kann wohl wetten, daß die Arzneimittelfirmen es nicht so gerne sehen, wenn dies hier die Runde macht. Die Fakten hinsichtlich Honig und Zimt: Man hat herausgefunden, daß eine Mixtur aus Honig und Zimt die meisten Krankheiten kuriert. Honig wird in den meisten Ländern der Welt produziert. Heutige Wissenschaftler akzeptieren bereits die Tatsache, daß Honig ein sehr wirksames Abwehrmittel gegen alle möglichen Krankheiten ist. Honig kann bei entsprechenden Krankheiten ohne irgendwelche Nebenwirkungen genutzt werden.
Die heutige Wissenschaft stellt fest, daß Honig, obwohl er süß ist, wenn er in der richtigen Dosis als Medizin genutzt wird, er auch Diabetikern nicht schadet. Das “Weekly World News”- Magazin in Kanada, das sich diesem Thema am 17. Januar 1995 widmete, stellte folgende Liste der Krankheiten zusammen, die durch Honig und Zimt behandelt bzw. geheilt werden können, wie durch westliche Wissenschaftler erforscht wurde:

HERZ-KRANKHEITEN:
Eine Paste aus Honig und Zimtpuder, hergestellt und aufs Brot gestrichen (anstelle von Gelee oder Marmelade), jeden Morgen zum Frühstück zu sich nehmen. Es reduziert das Cholesterin in den Arterien und bewahrt den Patienten vor Herz-Attacken. Auch Leute, die bereits eine Herz-Attacke hinter sich haben: wenn sie diesen Vorgang täglich wiederholen, sind sie meilenweit von der nächsten Herz-Attacke entfernt. Regelmäßige Anwendung befreit von Atemnot und kräftigt den Herzschlag. Pflegeheime in Amerika und Kanada haben Patienten erfolgreich behandelt; ihre Beobachtung war ja, daß mit zunehmendem Alter die Arterien und Venen ihre Flexibilität verlieren und; Honig und Zimt revitalisieren Arterien und Venen.

ARTHRITIS:
Arthritis-Patienten sollten täglich, morgens und abends, eine Tasse heißes Wasser mit zwei Löffeln Honig und einem kleinen Teelöffel Zimtpuder zu sich nehmen. Wenn dies regelmäßig eingenommen wird, kann sogar chronische Arthritis kuriert werden. In einer jüngsten Studie, durchgeführt an der Universität in Kopenhagen, wurde herausgefunden, daß, wenn die Ärzte ihre Patienten mit einer Mixtur aus einem Esslöffel Honig und einem halben Teelöffel Zimtpuder vor dem Frühstück behandelten, unter 200 Patienten, die so behandelt wurden, innerhalb einer Woche praktisch 73 Patienten völlig von ihren Schmerzen befreit waren, und innerhalb eines Monats fast alle Patienten, die vorher aufgrund ihrer Arthritis nicht gehen oder sich nicht bewegen konnten, begannen, schmerzfrei zu gehen.

BLASEN-ENTZÜNDUNG:
Zwei Esslöffel Zimtpuder und ein Teelöffel Honig in ein Glas mit lauwarmem Wasser geben und das Ganze austrinken. Es zerstört die Krankheitserreger in der Blase.

ZAHNSCHMERZEN:
Eine Paste aus einem Teelöffel Zimtpuder und fünf Teelöffeln Honig anrühren und auf den schmerzenden Zahn auftragen. Dies dreimal am Tag anwenden, bis der Zahn nicht mehr schmerzt.

CHOLESTERIN:
Zwei Esslöffel Honig und drei Teelöffel Zimtpuder in 16 Unzen* Teewasser gemischt und einem Cholesterin-Patienten verabreicht, ergab, dass der Anteil an Cholesterin im Blut innerhalb von zwei Stunden um 10 Prozent reduziert wird. Wie bereits im Falle der Arthritis-Patienten erwähnt: Wenn dies dreimal täglich angewendet wird, ist jeder chronische Cholesterin-Befund damit kuriert. Laut Informationen aus dem oben erwähnten Journal, kann schon Honig allein, zusammen mit den täglichen Mahlzeiten eingenommen, von Cholesterin verursachte Beschwerden erleichtern. – Übrigens: Wer bisher übliche Medikamente gegen seinen Cholesterin-Befund eingenommen hat: STOPP! Alle diese Produkte enthalten STATIN, das die Muskeln schwächt … einschließlich des HERZ- Muskels, und keines davon hat Herz-Attacken oder Schlaganfälle verhindert !!!!

ERKÄLTUNGEN:
Wer unter normaler oder schwerer Erkältung leidet, sollte einen Esslöffel lauwarmen Honig mit 1/4 Löffel Zimtpulver über drei Tage zu sich nehmen. Diese Maßnahme wird in den meisten Fällen chronischen Husten und Erkältung kurieren und die Nasennebenhöhlen klären.

MAGENVERSTIMMUNG:
Honig mit Zimtpuder eingenommen, kuriert Magenschmerzen und beseitigt Magengeschwüre an ihrer Wurzel.

BLÄHUNGEN:
Laut Studien aus Indien und Japan hat sich gezeigt, dass der Magen durch diese Behandlung zugleich von Blähungen befreit wird.

DAS IMMUNSYSTEM:
Der tägliche Gebrauch von Honig mit Zimt stärkt das Immunsystem und schützt den Körper vor Bakterien und Viren-Attacken. Wissenschaftler haben herausgefunden, daß Honig verschiedenartige Vitamine sowie Eisen in großen Mengen enthält. Der konstante Gebrauch von Honig stärkt die weißen Blutkörperchen in ihrer Abwehr gegen bakterielle oder durch Viren verursachte Krankheiten.

UNVERDAULICHKEIT:
Zimtpuder auf zwei Esslöffel Honig vor der Mahlzeit eingenommen, setzt die Säurebildung herab und hilft bei der Verdauung auch schwerster Mahlzeiten.

GRIPPE:
Ein Wissenschaftler in Spanien wies nach, daß Honig einen natürlichen Bestandteil enthält, der die Grippe-Erreger abtötet und den Patienten dadurch vor der Grippe bewahrt.

LANGLEBIGKEIT:
Aus Honig und Zimtpuder zubereiteter ‘Tee’, regelmäßig verwendet, hemmt die verheerenden Auswirkungen des Alterns. Zubereitung: Vier Löffel Honig, ein Löffel Zimtpuder und drei Tassen Wasser zusammen zum Sieden bringen. Eine 1/4 Tasse davon drei bis viermal am Tag trinken. Das hält die Haut frisch und geschmeidig und hemmt den Alterungsprozess. Und die Lebensspanne verlängert sich, sodaß auch ein 100 Jahre alter Mensch seine Arbeiten im Haus wie ein 20-jähriger machen kann.

PUSTELN:
Drei Esslöffel Honig und ein Teelöffel Zimtpuder zur Paste verrühren. Diese Paste vorm Schlafengehen auf die Pusteln auftragen und am nächsten Morgen mit warmem Wasser abwaschen. Wenn man dies zwei Wochen lang täglich durchführt, beseitigt dies die Pusteln bis an ihre Wurzeln.

HAUT-INFEKTIONEN:
Honig und Zimtpuder zu gleichen Anteilen auf die betroffenen Stellen aufgetragen, kuriert Ekzeme, Flechten und alle Arten von Haut-Infektionen.

GEWICHTS-REDUZIERUNG:
Honig mit Zimtpuder, in einer Tasse Wasser zum Sieden gebracht, täglich morgens eine halbe Stunde vor dem Frühstück auf nüchternen Magen sowie abends vor dem Schlafengehen trinken:. Bei regelmäßiger Durchführung reduziert dies das Körpergewicht auch bei den fettleibigsten Personen. Diese regelmäßige Anwendung verhindert zudem die Ansammlung von Fett im Körper, sogar dann, wenn die betreffende Person kalorienreich ißt.

KREBS:
Jüngste Forschungen in Japan und Australien haben gezeigt, dass Magen- und Knochen-Krebs im fortgeschrittenen Stadium erfolgreich kuriert werden konnten. Patienten, die unter dieser Variante der Krankheit litten, sollten einen Monat lang täglich dreimal einen Esslöffel Honig mit einem Teelöffel Zimtpuder zu sich nehmen.

ERMÜDUNG:
Jüngste Studien haben gezeigt, dass der Zuckergehalt im Honig eher hilfreicher als schädlich für die Lebenskraft des Körpers ist. Senioren, die Honig und Zimtpuder zu gleichen Teilen zu sich nehmen, sind munterer und flexibler. Dr. Milton, der diese Studie durchgeführt hat, sagt, daß die Einnahme eines halben Esslöffels Honig in einem Glas Wasser mit einer Prise Zimtpulver, täglich nach dem Zähneputzen sowie nachmittags gegen 15:00 Uhr – wenn die Vitalität des Körpers zu schwinden beginnt – , dies die Vitalität des Körpers innerhalb einer Woche wieder steigert.

SCHLECHTER ATEM:
Es gibt Leute in Amerika, für die es morgens das Erste ist, einen Teelöffel voll Honig mit Zimtpuder in heißes Wasser zu mischen und damit zu gurgeln. Auf diese Weise bleibt ihr Atem den ganzen Tag lang frisch.

NACHLASSENDE HÖRFÄHIGKEIT:
Täglich morgens und abends Honig und Zimtpuder zu gleichen Teilen eingenommen, stellt die Hörfähigkeit wieder her. (Das erinnert an die Kindheit: Es gab damals Toast mit Butter und Zimt drübergestreut!)

* 1 Unze wird mit gut 28 bis 32 Gramm angegeben.

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Bei uns wenden wir Zimt seit nachweislich 1822 an. Meine Ahnen, die Mutter-Großmutter-Urgroßmutter usw – Linie hatten von je her ihre Rezepte zum Kochen und für Gesundheit aufgeschrieben und vererbt…ständig fortgesetzt….

Eine sehr gute Verbindung zu unseren Ahnen, immerhin hier fast 200 Jahre. Meine Großmutter ist sogar der Meinung, dass sie noch Nachlässe aus dem 18. Jahrhundert haben müßte….

wie auch immer. ZIMT wurde immer benutzt…gegen fast alles…und schmecken tut es auch….auf die „EU“ ist geschis…..,oder?

Toni

 

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Die Wahrheit über den 2. Weltkrieg…


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.…..doch urteilt selbst….nur mal so als Idee…

Die Wahrheit über den 2  Weltkrieg…..Churchill, Roosevelt und Stalin waren nicht die Guten, auch die polnische Polit-Riege nicht, besonders die Polen nicht. Es gab wohl kein Land das deutschfeindlicher, grundlos, war und wohl auch ist, als Polen.
Polen trägt die Hauptschuld am Ausbruch des Krieges. Ein Krieg, der geführt werden mußte, weil täglich tausende von Deutsche im polnischen Land gequält, vergewaltigt, massakriert, getötet wurden…..Sollte er weiter zusehen, nachdem alle Verhandlungen, großzügige Angebote an Polen, schroff abgelehnt wurden?
Nein, Polen war der Kriegstreiber und begann bereits Ende 1938 mit dem Aufbau einer starken Armee. Mit dem ebenso auf Krieg spekulierenden Engländern, die Polen ein scheinheiliges Schutzangebot/Vertrag gaben, fühlten sich die Polen abgesichert und begegneten der fairen deutschen Führung mit Haß und Ablehnung.
Zur gleichen Zeit, bereits 1937, begann Stalin mit dem Aufbau einer Angriffsarmee. Er besaß damals bereits 24.000 Panzer, mehr als ganz Europa und VSA zusammen.
Stalin war ein guter Taktiker und sein Plan war, dass sich die großen Nationen in Westeuropa gegenseitig aufrieben, damit Rußland dann als lachender Dritter bis zur Atlantikküste im Westen und bis nach Gibraltar im Süden vorstoßen konnte.
Hitler war gezwungen seine auf Frieden ausgerichtete Zukunftsgestaltung des Reiches und auch Europas aufzugeben…….doch urteilt selbst….nur mal so als Idee..

Migrantengewalt (oder: Was wäre, wenn….?)


Märchen haben auf dieser Seite bereits öfters als Grundlagen für Text-Beiträge gedient ( meist moderne Märchen wie z. B. „In der BRD läuft alles rund“, oder „Die Integration der Neu-Bürger aus dem islamischen Raum verläuft nach Plan“, oder „Die progressive Abgabe von staatlicher Souveränität an Brüssel ist zum Wohle Deutschlands“). Neuerdings wird auf Themensuche auch schon mal der historische deutsche Sagenschatz angezapft (nur der Vollständigkeit halber: Märchen haben, im Gegensatz zu Sagen, keinerlei Wurzel in der Realität). Ich möchte mich heute diesem neuen Trend anschließen und ebenfalls in die Schatzkiste der deutschen Sage greifen – wobei ich mir die Freiheit nehme, den verwendeten Sagenstoff etwas der deutschen Realität anzupassen.

 

medien, audio

Des Kaisers Ausfluga1

Das Krächzen der drei Raben weckt ihn aus dem Schlaf. Wo bisher nur ein Hauch von Helligkeit durch die kleine Öffnung drang, welche die Vögel für ihr Kommen und Gehen benutzen, flutet jetzt Tageslicht die felsige Kammer, den Ort seiner langen Ruhe: der Fels muss sich aus irgend einem Grund gespalten haben, um jetzt eine zweifach mannshohe Öffnung nach draußen freizugeben.

Er blinkt gegen die ungewohnte Helligkeit und versucht von seinem steineren Sitz aufzustehen, doch sein – zwar immer noch roter, aber erstaunlich lang gewordener – Bart scheint sich irgendwie in dem vor ihm stehenden, ebenfalls steinernen Tisch verfangen zu haben. Nachdem der Versuch ihn mit den Händen frei zu bekommen fehlschlägt, zieht er das mächtige Schwert, welches er an vertrauter Stelle an seiner Seite findet, schneidet den Bart zwei Handspannen unter seinem Kinn ab und erhebt sich in seiner ganzen, immer noch imposanten Größe. Die drei Raben haben sich während der ganzen, seit seinem Erwachen vergangenen Zeit darin abgewechselt, krächzend um seinen Kopf und dann zu der neu entstandenen Ausgangspforte zu fliegen – ganz offensichtlich fordern sie ihn auf, sich nach draußen zu begeben.

Die Außenwelt – seltsame Eindrücke

Barbarossa erwacht – die Raben fliegen davon: Wandbild von Hermann Wislicenus im Bilderzyklus der Kaiserpfalz Goslar (um 1880), der die Kyffhäusersage auf die Reichsgründung von 1871 bezieht

Ins volle Tageslicht tretend, und nachdem sich seine Augen der ungewohnten Helligkeit angepaßt haben, findet er sich auf einer erhöhten, offensichtlich von Menschenhand geschaffenen Terrasse, mit Blick auf eine weite Waldlandschaft. Sich umdrehend sieht er über sich eine Art Bergfried aufragen, welcher von Ringmauern umgeben ist, die seinem militärisch geschulten Auge etwas dürftig erscheinen (Anm. d. Erzählers: Es handelt sich um das Kyffhäuser-Denkmal im Harzvorland; einschlägige Abbildungen sind bei Google verfügbar). Auf halber Höhe des Bergfrieds steht die metallene Figur eines Reiters, tiefer, in einer Nische, sitzt eine überlebensgroße Gestalt – diese aus Stein gehauen – welche seltsamerweise ein Abbild der ihn so vertrauten Krone des Heiligen Römischen Reichs trägt.800px-Kyffhäuserdenkmal_um_1900

Den Kopf schüttelnd geht er zum Rand der Terrasse und blickt, etwas tiefer, auf einen großen freien Platz, welcher menschenleer ist, auf dem sich aber mehrere gedeckte Wagen von seltsamer Form befinden – Wagen müssen es ja wohl, angesichts der jeweils vier Räder, sein. Er steigt eine breite Treppe hinunter und schickt sich an den Platz zu überqueren, um die eigenartigen Vehikel in Augeschein zu nehmen, als er ein sich näherndes, brummendes Geräusch wahrnimmt, welches von den Klängen einer Art von Musik überlagert wird. Die Musik weckt lange verschüttete Erinnerungen, bis es plötzlich dämmert: Er hat Klänge dieser Art auf seinem nie vollendeten Kreuzzug, im Land der Seldschuken (Anm.: teilweises Vorläufer-Element der heutigen Türken) gehört.Karte_Kyffhäuser

Ein weiteres der seltsamen Fahrzeuge birst, offenbar von Geisterhand bewegt, in vollem Lauf auf den Platz, hält auf ihn zu, schert erst wenige Schritte von ihm entfernt aus und kommt, schlitternd und Staub aufwirbelnd, dicht vor ihn zum Stehen. Während dieses Manövers dringen weiterhin ohrenbetäubende Klänge der fremden Musik aus dem Vehikel. Türen mit offensichtlich gläsernen Scheiben von einem Umfang, welcher jeden Glasmacher seiner Zeit vor Neid hätte erblassen lassen, öffnen sich und vier junge Männer in seltsamer Gewandung entsteigen dem Gefährt. Ihre Haare sind, nach der Art von Hörigen, kurzgeschoren, nicht höfisch lang; ebensowenig höfisch ist ihre Art sich zu bewegen und, ganz allgemein, ihr gesamtes Gebaren.

 Zusammenstoß der Kulturen

Einer der Vier baut sich vor dem Mann aus dem Kyffhäuser auf; die anderen drei gruppieren sich, den hechelnden jüngeren Mitgliedern eines Wolfsrudels gleich, hinter ihm. Der Anführer ist zwar massiv gebaut, aber mindestens einen Kopf kleiner als sein Gegenüber. „Wo is Rest von Zirkus, Opa?“ eröffnet der Anführer die Unterhaltung, noch in relativ neutralem Gesprächston. Barbarossa erwidert: „Was ist dein
Begehr mit mir, Schalk?“ Angesichts der Haartracht und des wenig höfischen Gebarens der Gruppe, wählt er die im Umgang mit den niederen Schichten gebräuchliche Form der Anrede. (Anm. d. Erzählers: Das Wort „Schalk“ ist nicht dahingehend zu verstehen, dass der Kaiser sein Gegenüber besonders amüsant oder verschmitzt findet – es ist vielmehr die altdeutsche Bezeichnung für „Knecht“ bzw.. generell eine Person von niedriger sozialer Stellung.)SANYO DIGITAL CAMERA

Der Anführer sagt, indem er auf eine – ganz offensichtliche goldene – Kette an Barbarossas Hals zeigt, diesmal in bedeutend schärferem Ton: “ Opa, schieb‘ das da über oder, schwör, isch disch mach‘ Messer“. Und, als sein Gegenüber verständnislos schaut, stößt er Barbarossa mit beide Handflächen hart gegen die Brust. Der Kaiser tritt einen Schritt zurück, das breite Schwert macht ein schnarrendes Geräusch, als es aus der Scheide fährt, gefolgt von einem dumpfen, Schlachthofbesuchern vertrauten Laut; die beiden, von der Hirnschale bis zum Schritt säuberlich getrennten Hälften des Anführers stehen noch einen Augenblick aufrecht da, ehe sie nach rechts und links zu Boden sinken. Barbarossa nimmt aus dem Augenwinkel wahr, dass ein zweites Mitglied  der Gruppe in seine Jacke greift, verkehrt die Richtung seiner Klinge mit einer Drehung des Handgelenks und ein Kopf rollt über die festgestampfte Erde des Platzes, während ein zweiter Körper, mit fontänenartig aus dem Hals spritzendem Blut, ebenfalls zu Boden fällt. Die beiden restlichen Mitglieder der Gruppe starren den Kaiser für einige Sekunden mit aufgerissenen Augen an, geben dann unisono ein Geräusch von sich, welches halb Wimmern, halb Entsetzensschrei ist, drehen sich auf den Hacken um und rennen in den Wald.

Barbarossa schickt ihnen ein „Steht und kämpft, ehrlose Neidlinge!“ hinterher, schüttelt den Kopf, reinigt sein Schwert an der Kleidung eines der beiden Toten ehe er es wieder in die Scheide steckt und beginnt nach der Quelle der weiterhin laut schallenden Musik zu forschen, mit dem Ergebnis, dass diese wohl aus der Innenwand der seltsamen Gefährts kommen muss. Seine Untersuchung wird von den drei Raben unterbrochen, welche beginnen unter lautem Krächzen um seinen Kopf und von diesem immer wieder hin zu der Architektur auf dem Hügel  fliegen: sie wollen ihn mit dieser Gestik ganz offensichtlich auffordern, dorthin zurückzukehren.

Ein – wenig befriedigender, aber zu erwartender – Ausklang

Während er sich, dieser Aufforderung folgend, wieder auf die Terrasse und zur ins Berginnere führenden Pforte begibt, vernimmt Barbarossa aus verschiedenen Richtungen rasch näher kommende Geräusche, welche an den Klang von Kriegs-Hörnern erinnern. Wie sich rasch herausstellt, werden diese Geräusche durch weitere Vehikel der seltsamen Art erzeugt, welche sich auf den großen Platz vor der „Burg“ ergießen;  im Gegensatz zu den anderen Vehikeln sind diese jedoch uniform weiß und blau gefärbt. Die Fahrzeuge spucken Scharen von  – ebenfalls uniform gekleideten – Männern aus, die teils seltsame Armbrüste ohne Bogen und Sehne, teils kleine schwarze Gegenstände in den Händen halten und sich rasch im Kreis und im Schutz der diversen Vehikel verteilen.Kyffhaeuser_Tilleda

Eine Person, die über beträchtliche Stimmgewalt verfügen muss, ruft: „Hier spricht die Polizei! Werfen Sie die Waffe weg, legen Sie die Hände hinter den Kopf und gehen Sie langsam in die Knie.“ Während der Kaiser noch verständnislos blickt, wird die Aufforderung wiederholt und, als er immer noch nicht reagiert, vernimmt er einen hellen Knall. Irgend etwas trifft die Mauer neben ihm und ein abgesprengter Steinsplitter ritzt seine Wange. Das Krächzen der Raben ist inzwischen zum Crescendo angeschwollen, sie zerren mit den Schnäbeln an seinen Haaren und und ihre Absicht ihn in den Berg zurückzuholen ist inzwischen unmissverständlich. Da ruft BarbarossaBarbarossa der uniformierten Schar zu: „Was für ein Narrenschiff habt ihr Ärschlinge aus dem Reich gemacht, das ich euch wohlbestellt zurückgelassen habe. Ihr könnt es haben, ich will keinen Teil daran.“ Spricht’s und tritt zurück in die Felswand, welche sich mit einem donnernden Knall von Stein auf Stein hinter ihm schließt.

So endet der erste Ausflug des Schläfers vom Kyffhäuser in sein einstmaliges Reich. Vielleicht kommt er ja nochmals wieder, um – wie es die Sage verheißt – dieses Land zu retten. Aber falls Du diese Absicht haben solltest, o Friedrich, dann komme bald – sonst gibt es nichts mehr zu retten!

Quo usque tandem

P. S.: Mancher Leser der vorstehenden Zeilen wird sicher fragen „Hat der alte Quo jetzt endgültig ein Rad ab?“ Hierzu sei mir die Gegenfrage erlaubt „Hat man in diesen Zeiten des Ausverkaufs und Verfalls von Nation, Heimat und  eigener Kultur nicht das Recht, ab und zu ein wenig zu träumen?“.

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http://michael-mannheimer.info/2014/01/13/migrantengewalt-oder-was-waere-wenn/

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Aktuell gibt es auch Helden, Stürzenberger als Beispiel….

Aber national-übergreifende…..nein. Ohne Helden stirbt jedes Volk. Deshalb müssen wir auf die alten Sagen und auf die Großen außergewöhnlichen Helden unserer Vergangenheit zurück-greifen….laßt uns beten, laßt uns beschwören, laßt uns hoffen das die Helden der Vergangenheit wiederkommen.

Auch der grausam verunglimpfte Mann aus der Ostmark, 18, AH, oder deutlich Adolf Hitler wäre ein solcher…..nur mal so als Idee….oder?

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im Kyffhäuser ist der zentrale Punkt einer Sage der Bergentrückung, in der sich der über Jahrhunderte populäre Volksglaube an die Rückkehr eines Friedenskaisers ausdrückt. Nach dieser Sage schläft in einer Höhle des Kyffhäuserbergs der Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, mitsamt seinen Getreuen, um eines Tages zu erwachen, das Reich zu retten und es wieder zu neuer Herrlichkeit zu führen.

Während er schläft, wächst sein Bart um einen Steintisch. Bis jetzt reicht er zweimal herum und wenn die dritte Runde beendet ist, beginnt das Ende der Welt. Alle hundert Jahre wacht der Kaiser auf und wenn dann noch immer Rab
en um den Berg kreisen, schläft er ein weiteres Jahrhundert. Sobald er erwacht, reitet er zum Walserfeld, wo der vertrocknete Walser Birnbaum, an welchen der Kurfürst von Bayern seinen Wappenschild hängt, wieder erblüht. Dort schlägt er die letzte Schlacht zwischen Gut und Böse, welche (hoffentlich) das Gute gewinnt.

In der Höhle sollen Besucher mit viel Vorstellungsvermögen den Kaiser sehen können, wie er auf einer Bank sitzt und schläft. Sein roter Bart sei schon durch den steinernen Tisch gewachsen. Bis zum 16. Jahrhundert nahm nicht Barbarossa, sondern Kaiser Friedrich II. die Rolle des schlafenden Kaisers in der Sage ein, später auch Karl der Große.[10] Vor allem im Mittelalter gab es immer wieder Hochstapler, die sich als auferstandener Kaiser ausgaben und viele damit täuschten. Das vielleicht bekannteste Beispiel hierfür ist das des Tile Kolup.

Besonders im 19. Jahrhundert wurden mit der Sage auch aktuelle politische Forderungen verknüpft. Vor der deutschen Einigung 1871 hegten viele Deutsche den Wunsch nach einem Nationalstaat, wie er nach damaliger Auffassung zu Zeiten Friedrichs I. existierte.

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mehr über Barbarossa—historisch

Barbarossa

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Balkan macht Hartz IV-Winterurlaub in Deutschland


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Wegen Winter Abschiebestopp für Balkanflüchtlinge verkündet. Hartz IV höher als Monatslohn in Serbien: „Das ist natürlich schon ein Anreiz, den Winter in Deutschland zu verbringen.“ – Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erwartet auch 2014 hohe Asylbewerberzahlen. 100000 aus Arabien erwartet. 

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Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erwartet auch in diesem Jahr mehr als 100.000 Anträge auf Asyl in Deutschland. „Insgesamt sieht es nicht so aus,  als ob es weniger werden“, sagte BAMF-Präsident Manfred Schmidt der „Welt“.   „Allein mit Blick auf diese Länder kann man nicht mit einem Rückgang der Zahlen rechnen“, sagte Schmidt. Es könnte aber noch weitere Länder hinzukommen. So beobachte man die Lage in Ägypten und Libyen sehr genau.


Im vergangenen Jahr war die Zahl der Erstanträge um fast 70 Prozent auf 109.000 gestiegen. Das war der höchste Wert seit 1999.


Der BAMF-Präsident forderte die Bundesregierung auf,  Mazedonien, Bosnien und Serbien als sichere Herkunftsländer einzustufen. Die Anerkennungsquote von Flüchtlingen aus diesen Ländern liege bei 0,1 Prozent.  „Wenn die West-Balkan-Länder als sicher eingestuft werden, können wir schneller entscheiden und die Menschen, die keine Schutzgründe haben, schneller wieder zurückschicken“, erklärte Schmidt. Ein Viertel der Fälle könnte dann schnell gelöst werden.


Der Leiter der Flüchtlingsbehörde kritisierte die Bundesländer, die wegen des Winters einen Abschiebestopp für Balkanflüchtlinge verkündet hatten. „Wenn die Länder beklagen, dass so viele Antragsteller vom Balkan kommen, um hier zu überwintern, dann hängt das auch damit zusammen, das falsche Anreize geschaffen werden.“  Ein Schutzsuchender aus Mazedonien wisse dann, „auch wenn der Antrag abgelehnt wird, im Winter bin ja erst einmal da und bekomme Sozialleistungen“.


In Serbien liege der durchschnittliche Monatslohn bei 470 Euro. In Deutschland bekomme ein Asylbewerber Leistungen in Höhe des Hartz-IV-Satzes. „Das ist natürlich schon ein Anreiz, den Winter in Deutschland zu verbringen.“


Der BAMF-Präsident sprach sich für rasche Abschiebungen aus. „Wir müssen so schnell wie möglich das Signal setzen: ‚Das funktioniert nicht’ und die Menschen, die keine Schutzgründe haben, schnell wieder zurückschicken.“

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16596-balkan-hartz

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weiter geht es: „EU“ mischt sich in regionale Traditionen ein: …mit welchem Recht?…“EU“-Behörden wollen Zimtschnecken verbieten –


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In ganz Nordeuropa sind sie als Dessert beliebt. Doch jetzt droht den »Kanelsnegle«, in anderen Ländern als »Zimtschnecken« bekannt, das Ende durch neue EU-Bestimmungen, wonach sie als gesundheitsschädlich eingestuft werden. Und das nicht etwa wegen des raffinierten Zuckers, des bromierten weißen Mehls und anderer industriell verarbeiteter Zutaten – nein, die EU-Bürokraten sorgen sich über den vollkommen natürlichen Cassiazimt, der angeblich eine leberschädigende Substanz enthält.

 

Diese Substanz ist bekannt als »Cumarin«. Dabei handelt es sich um ein natürliches blutverdünnendes und appetitzügelndes Mittel, das sich in vielen Pflanzen und Kräutern findet. Doch da eine zuvor in der Zeitschrift Journal of Agriculture and Food Chemistry veröffentlichte Studie ergeben hat, dass das Cumarin in der am häufigsten verwendeten Zimtsorte, dem Cassiazimt, das Risiko einer Leberschädigung erhöhen könnte, begeben sich die EU-Gesundheitsbehörden jetzt auf den Kriegspfad, um es verbieten zu lassen.

Laut der amerikanischen Zeitschrift The Atlantic ist schon jetzt durch EU-Verordnungen festgelegt, wie viel Zimt bestimmten Lebensmitteln zugegeben werden darf. Für traditionelle oder saisonale Backwaren dürfen Bäcker in Europa beispielsweise einem Kilo Teig höchstens 50 Milligramm Zimt zugeben, bei normalen Teilchen und Plätzchen ist der Wert auf nur 15 Milligramm pro Kilo Teig begrenzt. Jedes EU-Mitgliedsland muss selbst bestimmen, welches Gebäck in welche Kategorie fällt.

In Dänemark haben die Gesundheitsbehörden kürzlich entschieden, Kanelsnegle von nun an als normales, das heißt nicht mehr als saisonales oder traditionelles, Gebäck zu klassifizieren. Deshalb müssen die Bäcker den Zimtanteil jetzt um mindestens 79 Prozent kürzen. Das ist natürlich problematisch für ein Festtagsgebäck, das normalerweise geradezu verschwenderische Mengen an Zimt enthält.

»Das bedeutet das Ende für die Zimtschnecken, wie wir sie kennen«, schimpft Hardy Christensen, Chef des dänischen Bäckereiverbands, in der britischen Tageszeitung Daily Mail. »Natürlich sind Zimtschnecken ein traditionelles dänisches Bäckereiprodukt. Wir backen seit 200 Jahren Brot und Kuchen mit Zimt.«

Unsinnige Bestimmungen ignorieren industriell verarbeiteten Junk, verteufeln aber gleichzeitig ein natürliches Gewürz

Diese jüngste Gouvernantenstaats-Posse wird dadurch noch lächerlicher, dass sie von den Gesundheitsbehörden als Schutzmaßnahme verteidigt wird, während dieselben Behörden all die vielen anderen ungesunden Zutaten in den Zimtschnecken ignorieren. Ironischerweise ist der Zimt wahrscheinlich der gesündeste Inhaltsstoff in Zimtschnecken, die letztendlich nichts anderes sind als industriell verarbeitetes Junk Food.

»Um deswegen krank zu werden, müsste jemand so viele Zimtschnecken essen, dass er mit Sicherheit längst an Fettleibigkeit gestorben wäre, bevor ihm das bisschen Zimt schaden würde«, erklärte Paul Nuttall, der stellvertretende Vorsitzende der britischen United Kingdom Independence Party, in der Zeitung The Telegraph. Die Independence Party setzt sich offen für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ein, die für solchen Bestimmungs-Irrsinn berüchtigt ist.

»Wir brauchen keinen Gouvernantenstaat und keine EU, die uns sagt, was wir zu tun haben, geschweige denn, wie viele Plätzchen wir zu Weihnachten essen sollten«, empört sich Nuttall.

Berichten zufolge geben die dänischen Lebensmittelbehörden den Bäckern Zeit bis März, sich an die neuen Bestimmungen anzupassen, durch die – wie sie in lächerlicher Manier erklären – die »Risiken« im Zusammenhang mit zu viel Zimt gesenkt werden. Britische Lebensmittelbehörden räumen ein, die wenigen Untersuchungen, die Cumarin als unsicher einstufen, seien »fragwürdig«; deshalb werden britischen Bäckern keine ähnlichen Auflagen für die Verwendung von Zimt gemacht.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

TheAtlantic.com

Bustle.com

Telegraph.co.uk

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Deutscher Fußballbund: Chefsache Analverkehr…Karriere? nur als Anal-lytiker


was ist am Hintern eines Mannes eigentlich besser als der Po einer Frau?

Wobei die Frau sogar noch weitere Möglichkeiten hat…..

Schwul ist krank…das muss  in die Köpfe rein. Ärzte bescheinigen, dass Homos eine gestörte Hirnfunktion besitzen. Eine Fehlschaltung der natürlichen Entwicklung…..Schwule und Lesben müssen nicht anerkannt werden, sondern geholfen, sich in ärztlicher Behandlung zu begeben, so früh wie möglich.

Schwule und Lesben haben keine Lebensziele…..denn ihr Wert für die Menschheit ist gleich null, da sie sich freiwillig der Vermehrung widersetzen und nur aus Lüsternheit ihren abartigen Trieb nachgehen……für meine Kinder sind Schwule nur eines: Pfui, die gehen nicht einmal zum Arzt um sich behandeln zu lassen….ekelhaft! Schwule und Lesben die freiwillig diese Störung ausleben werden von uns nicht nur gemieden, sondern ganz offen ausgegrenzt…mit dem freundlichen Hinweis das wir ihm/ihr gerne helfen einen passenden Arzt zu finden…..

 

 

Gott sei Dank – nun wissen wir endlich, wo ein gewisser Thomas Hitzlsperger sein bestes Teil hin steckt.

Haben wir darüber nicht schon immer gerätselt? Und ob: Unser Autor Gerhard Wisnewski verbrachte so manche schlaflose Nacht mit dieser bangen Frage. Aber zum Glück hat das Rätseln nun ein Ende – Hitzlsperger bringt sein bestes Stück im Analloch von anderen Männern unter! Na, bitte. Aber nun mal im Ernst: Schwule Fußballer sind Chefsache und stehen ganz oben auf der politisch korrekten Agenda.

Die letzte Männergesellschaft soll aufgebrochen und die letzten männlichen Vorbilder für unsere Jugendlichen vernichtet werden.

Was jetzt passiert, hatte Wisnewski schon 2011 vorhergesagt – in seinem Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen.

 

 

Mein Gott – der Hitzi! Was haben wir uns nicht schon Gedanken um sein Liebesleben gemacht! Wer erinnert sich beispielsweise nicht an 2007, als noch alles im Lot und die Welt noch in Ordnung schien! Just in jenem Jahr wollte der damalige Spieler des VfB Stuttgart angeblich noch heiraten – und zwar eine Frau! Ekelhaft. Das Fachblatt für alle Sexualfragen, die Bild-Zeitung,

 

weiß noch genau, wie das damals war. »Im Jahr 2007 schien das Liebesglück von Thomas Hitzlsperger (damals 25) und seiner Freundin Inga (damals 28) perfekt. Am 7. Juli wollte der Stuttgarter Profi seine Jugendliebe am Starnberger See heiraten. Verwandte und Freunde waren längst eingeladen.«

Ja, und dann? Was ist dann passiert? »In den letzten Wochen haben wir uns beide nicht mehr gut gefühlt bei dem Gedanken, dass wir bald heiraten werden«, wird der damalige Hitzlsperger zitiert. »Nicht nur seine Fans fragen sich nun« nach Hitzlspergers Coming out, »was tatsächlich an seiner langjährigen Beziehung zu Ex-Freundin Inga dran war, die er sogar heiraten wollte«, schrieb auch die Website Promiflash: »Damals bedauerte Thomas die plötzliche Trennung sehr…« Und nun stehe die deutsche Fußballwelt nach dem Coming-out von Thomas Hitzlsperger Kopf.

 

 Der Fußballer – das letzte »Mannsbild«

 

 »Was haben wir nicht schon alles für schwule Männer gesehen«, schrieb ich noch 2011 in verheimlicht – vertuscht – vergessen: »Sogar schwule Boxer haben wir schon erlebt und schwule Priester sowieso. Alle machen mit beim fröhlichen Outing, nur die Fußballer wollen unbedingt noch richtige Männer sein.« Die Fußball-WM 2010 zum Beispiel sei »eines der weltweit größten Festivals der Männlichkeit« gewesen, zitierte ich damals aus einem Medienbericht. »Der Profifußball ist eines der letzten heterosexuellen Milieus in unserer Gesellschaft«, erkannte auch die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (17. 2. 2008). Und das geht nun mal gar nicht.

 

 »Der heterosexuelle Männerfußball muss unbedingt weg, weil die kernigen Fußballer das letzte männliche Vorbild für unsere männlichen Kinder sind«, hieß es in verheimlicht – vertuscht – vergessen 2011: »Wo, wenn nicht auf dem Fußballplatz, kann man noch die letzten Männer besichtigen: Hier wird gerannt, gejagt, gerangelt, gekämpft und auch mal gefoult. Hier tobt man(n) sich aus und setzt sich durch.

Denn Fußball ist ein ritualisiertes Jagd- und Kriegsspiel. Und das Jagd- und Kriegsrudel war immer schon männlich.« Und natürlich kennen auch die politisch korrekten Eliten die prägende Macht der Fußball-Bilder: »Daher muss damit Schluss sein; das letzte ›Mannsbild‹ – der Fußballer – muss stürzen.

Ein schwuler Fußballprofi muss her, koste es, was es wolle: ›Der DFB signalisiert, dass er das Coming-out mit allen Mitteln begleitet und, soweit es nötig ist, unterstützen wird‹, zitierte die SZ-Website [den damaligen DFB-Chef] Theo Zwanziger (26.1.2010).«

 

 Chefsache Analverkehr

 

 »Kein Zweifel, der heterosexuelle Fußball steht auf der Abschussliste«, stand weiter in verheimlicht – vertuscht … 2011: »Die Zahl der Fundstellen für die Wortkombination ›schwule Fußballer‹ steigt bei Google News seit 2004 kontinuierlich an. 2010, im Jahr der WM, erreichte das Thema einen vorläufigen Höhepunkt.

Es lag in der Luft. Und das war politisch gewollt. Denn ›das Festival der Männlichkeit‹ passt nicht mehr in die Landschaft von Christopher Street Day, Loveparade und ›Gender Mainstreaming‹. Je mehr Menschen sich in der restlichen Gesellschaft als schwul, bi, lesbisch, transsexuell oder ›metrosexuell‹ ›outen‹, desto mehr erscheint der Männerfußball als Provokation, als Festung, die gestürmt werden muss.

 

 Wer wird also der erste sein – und wann?« Niemand geringerer als Theo Zwanziger wolle Geburtshilfe leisten, »wenn der erste Profifußballer sich öffentlich zu seiner Homosexualität bekennt. Analverkehr im Fußball ist nämlich Chefsache. ›Jetzt bietet DFB-Präsident Theo Zwanziger schwulen Profis Hilfe an‹, meldete die Website der Süddeutschen Zeitung am 26. Januar 2010.

Ja, mehr noch: ›DFB-Chef Zwanziger hofft auf ein Coming-out eines aktiven Profis – und die davon ausgehende Signalwirkung.‹« Ja, der Mann schien regelrecht »schwanzbesessen« zu sein. Deshalb freut er sich nach dem »Coming out« von Hitzlsperger jetzt auch so: »Endlich hat ein Fußballer den Mut, seine Homosexualität öffentlich zu machen«, sagte Zwanziger Zeit Online und fügte hinzu: »… zumindest in engem Zeitabstand zu seiner Karriere.«

 

 Neue Existenz als schwuler Vorzeige-Fußballer?

 

 Denn Zwanzigers Wunschkandidat ist Hitzlsperger noch nicht; schließlich ist er nicht mehr aktiv. Nach seinem Karriereende im September 2013 war Hitzlsperger vielmehr als Fußballprofi arbeits- und bedeutungslos. Nicht alle kämen »mit dem Bedeutungsverlust zurecht, wenn man nicht mehr im Rampenlicht steht und seine Gruppe verlässt«, sagte er selbst noch im März 2013 in einem Interview mit Zeit Online. War Hitzlsperger vielleicht auch deshalb für dieses »medial vorbereitete« (Deutschlandfunk) Coming out zu haben?

Denn wie ein politischer Strichjunge macht der Mann ohnehin alles mit, was politisch erwünscht ist: Gegen Diskriminierung engagiert er sich genauso wie gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsradikalismus, Antisemitismus, Rassismus und rechtsextreme Gewalt. Außerdem kümmert er sich um kranke und HIV-positive Kinder in Südafrika.

 

 2011 erhielt er von Theo Zwanziger den Julius-Hirsch-Ehrenpreis des Deutschen Fußballbundes »für besonderes persönliches Engagement im Fußball«. 2012 legte sich Hitzlsperger einen Schnurrbart zu – und zwar für »ein Fundraising zur Vorbeugung von Prostatakrebs«. Mit anderen Worten war Hitzlsperger schon immer ein politisch korrekter Aktivposten und ließ sich vor viele Karren spannen.

Sein Coming out beginnt nicht erst im Januar 2014, sondern dauert schon seit Jahren an – und zwar in Form seiner politisch korrekten Propaganda.

 

 Was fehlte da noch? Logisch: die Schwulen. Der erste Gewinn: Nun ist er wieder wer. Der zweite könnte (!) in Geld bestehen. Zumindest könnte in Zukunft welches fließen, nämlich durch Zeitschrifteninterviews und lukrative Buchverträge.

Die politisch korrekten Massenmedien werden die Werke bestimmt in die Bestsellerlisten katapultieren. Einem großen nationalen Vorbild winken auch gut bezahlte Werbeverträge. Dafür spricht, dass sich Hitzlsperger von einer professionellen Kommunikationsagentur beraten lässt.

So könnte es sein, dass wir dem schwulen Thomas schon bald in der Joghurt- und Gummibärchenwerbung begegnen, wo er die ihm zugedachte Vorbildrolle erfüllen kann. Wie sagte er doch selbst so schön: »Als Fußballer sind wir Vorbilder, gerade auch für Kinder und Jugendliche.«

Mit anderen Worten hat Hitzlsperger mit seinem Bekenntnis möglicherweise ausgesorgt und nach seinem Karriereende als Fußballprofi eine neue Existenz als schwules Vorbild gefunden. Vorerst sind das zwar nur Spekulationen; aber eine entsprechende Anfrage bei Hitzlsperger läuft.

 

 80 000 Pfund für ein »Coming out«

 

 Nicht jeder wird übrigens mit seinem Gewinn aus einem Coming out glücklich: »Einmal schon ging so ein Coming-out schief«, schrieb ich 2011: »Im Jahr 1990 outete sich ›als erster und bislang einziger homosexueller Fußballprofi‹ (SZ) der farbige britische Balltreter Justin Fashanu. Das britische Mainstream-Blatt The Sun versüßte ihm sein öffentliches Bekenntnis mit 80 000 Pfund.

im Oktober 1990 zitierte es Fashanu auf der Titelseite mit den Worten ›Ich bin schwul!‹. Sein herbeigesehntes Coming-out kostete ihn allerdings das Leben: ›Acht Jahre später erhängte er sich in einer Londoner Garage. Er ertrug die Anfeindungen nicht mehr‹, so sueddeutsche.de (26.1.2010). … Daher erklärte Zwanziger es zu seiner ›Pflicht … ein Bewusstsein zu schaffen, damit das Ganze nicht zu einem Spießrutenlauf wird‹.

 

  Darf man eigentlich noch Mann sein?

 

 Der erklärte Feind des Männerfußballs hat nun ein wichtiges Etappenziel erreicht.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/deutscher-fussballbund-chefsache-analverkehr.html

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Zahlensymbole: Der 6. Januar und seine Bedeutung


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Die zwölf Nächte vom 25. Dezember bis zum 6. Januar liegen jetzt hinter uns. Die »Dreikönige« haben allerdings eine größere Bedeutung als vielfach vermutet. Im Mittelalter wurde der Tag als »Dreizehnter« bezeichnet, eben, da die zwölf Nächte vorbei sind. Damit konnte am 6. Januar gleichzeitig das Unglück der Welt verbannt werden. Weitere interessante Zahlensymbole lassen den 6. Januar interessant werden.

 

Am 6. Januar, dem 13. Tag nach dem Heiligen Abend, konnten auch in diesem Jahr erneut Dämonen vertrieben werden. Denn die Zahl 13 dürfte immer noch als Unglücksbringer schlechthin gelten. Und so überrascht es nicht, dass die »Dreikönige« vor allem auch als wichtige »Zahlenheilige« der Christenheit gelten. Noch im Mittelalter wurden die »Dreikönige« als

»Dreizehnter« bezeichnet und gefeiert.

Zahlensymbole: 6. Januar bedeutend

 

Dabei fällt natürlich sofort die Zahl Drei auf. Nicht umsonst werden die Namen der drei Heiligen, Melchior, Balthasar und Caspar, zusätzlich mit drei Kreuzen an den Eingangstüren versehen. Die Kreide ist weiß und verjagt Dämonen. Die Zahl Drei verweist zudem auf die Göttlichkeit des Christuskindes, auf den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist.

Weniger bekannt ist die Bedeutung der »8«. Denn der Stern von Betlehem, der den Weisen aus dem Morgenland den Weg weist, hat acht Zacken. Christus ist am achten Tag nach dem Sabbat auferstanden. Taufbecken sind dementsprechend oft achteckig. Gelegentlich findet sich das Christuskind statt in einer Krippe auch auf dem achteckigen Stern liegend präsentiert.

Und auch Kirchengebäude werden oft als Achteck dargestellt. Der ursprüngliche Bezug zum Sabbat findet sich bei den drei Heiligen wieder. Noch unbekannter ist indes, dass die Gaben der drei Weisen, Gold, Myrrhe und Weihrauch, vor allem auch der Gesundheit des Christuskindes dienen sollten. Darüber berichtet Brigitte Hamann in ihrem Buch Gold, Weihrauch und Myrrhe. Darin erfahren Leser über uraltes Wissen, das jetzt langsam durch die moderne Medizin wieder entdeckt wird.

Hier geht es um Gold, das die geistige Leistung erhöhen kann und die motorischen Fähigkeiten dramatisch erhöht. Gold fördert die Stimmung und reinigt Körper, Geist und Seele.

Weihrauch ist Räucherwerk, Opfergabe und Heilmittel. Viren, Bakterien und Parasiten werden bekämpft. Und sogar Krebs und Multiple Sklerose könnten möglicherweise mit Weihrauch gelindert oder bekämpft werden.

Myrrhe dient als Parfüm, aber auch als Heilmittel. Sie ist erfolgreich im Fall von Pilzbefall, zeigt sich stark gegen Bakterien und Viren und lindert Schmerzen. Zudem bekämpft die Myrrhe Thrombosen und reguliert den Blutzuckerspiegel wie auch die Blutfettwerte.

 

Erfahren Sie mehr über die Gaben der drei Weisen aus dem Morgenland… auch nach dem 6. Januar.

Die wundervollen Heilkräfte der drei Geschenke für das Jesuskind

Es ist eine der wunderbarsten Erzählungen der Menschheitsgeschichte: die Legende von den Heiligen Drei Königen, die durch einen hellen Stern am Firmament aus dem Morgenland nach Bethlehem geführt wurden. Doch Caspar, Melchior und Balthasar waren gar keine Könige. In der Bibel wird von »magoi« berichtet – was so viel bedeutet wie Weise, Magier oder Sterndeuter.

Weise war jedenfalls auch die Auswahl der drei Geschenke, die sie dem Jesuskind brachten: das königliche Gold und die beiden kostbaren Harze Weihrauch und Myrrhe. Dies waren die größten Heilschätze des Altertums. In ihren Geschenken verbirgt sich uraltes Heilwissen, das im Orient wie im Okzident, in Arabien, China und Indien wie auch im antiken Griechenland Anwendung fand.
Und daran hat sich bis heute nichts geändert, schreibt Brigitte Hamann. Im Gegenteil: Gerade bei Gold, Weihrauch und Myrrhe zeigen neueste medizinische Studien, dass hier eine heilkräftige Medizin wiederentdeckt wird. Die Autorin erzählt eine ganz neue, faszinierende Facette der Weihnachtsgeschichte.

  • Gold, die vielleicht wichtigste Medizin früherer Zeiten: Gold erhöht die geistige Leistung und fördert die motorischen Fähigkeiten, schärft die Sinne, hebt die Stimmung, steigert die Leistungsfähigkeit und Kreativität, stärkt das Immunsystem, ist ein Radikalfänger und entgiftet und reinigt Körper, Geist und Seele. Nicht umsonst gab Moses den Hebräern Goldwasser zu trinken. Heute wird Gold in der Medizin, vor allem in Form von kolloidalem Gold, wiederentdeckt. 
  • Weihrauch ist uraltes Räucherwerk, Opfergabe und Heilmittel. Seine desinfizierenden, antiseptischen Eigenschaften halfen nicht nur die Körper ägyptischer Mumien zu konservieren. Sein kostbares Harz bekämpft Viren, Bakterien und Parasiten, stärkt die Immunabwehr, heilt innere und äußere Entzündungen wie zum Beispiel Rheuma und hilft bei Asthma und Neurodermitis. Weihrauch gilt heute als Hoffnungsträger gegen Krebs und Multiple Sklerose.
  • Myrrhe ist uraltes Rauchopfer, Parfüm und ein wichtiges Heilmittel. Sie stärkt die Immunabwehr, zeigt sich erfolgreich bei Pilzbefall sowie gegen Bakterien und Viren. Sie lindert Schmerzen, hilft bei Thrombosen und reguliert den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte. Sie hilft bei Halsentzündungen, Entzündungen im Magen-Darm-Trakt und reguliert die Funktion von Magen und Darm.

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