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Die häßliche Juristin Asha Khan, die wegen Rechtsbeugung verurteilt wurde.

 

Asha Khan, 30 und Kashif Khan, 34, sind zwei asiatische Migranten, die zwar in Großbritannien leben, aber sie verlangen, dass das Land sich ihrer Herkunftskultur anpasst, anstatt dass sie sich der britischen Kultur anpassen.

Dazu gehört auch, dass sie als Juristen das Recht beugen, so wie es in Pakistan üblich. Aber wenn sie sich dafür vor einem britischen Gericht verantworten müssen, berufen sie sich auf ihre pakistanisch-muslimische “Kultur”:

 

Daily Mail zwingt Richter, die Geheimtuerei “aus kulturellen Gründen” in einem Prozess gegen zwei muslimische Anwälte, die für Rechtsbeugung vor Gericht stehen, aufzugeben.

 

 

Die ursprüngliche Angelegenheit wäre eine Kleinigkeit gewesen und die meisten Menschen hätten einfach die Strafe hingenommen. Der Vater der zwei Anwälte, ein ehrloser feiger Mohammed Kahn, wurde geblitzt und sollte deswegen 100 Pfund + 30 Pfung Gebühren Strafe zahlen. Zusätzlich hätte er 6 Punkte in das Strafregister bekommen.

Der Vater war mit dem BMW des Tochters unterwegs, als er geblitzt wurde. Da der Vater zu feige war, um seine Strafe hinzunehmen, so gaben sie an, dass der Fahrer des Wagens ein David Moat gewesen sei, der für die Mohammed-Sippschaft arbeitet.

Irgendwie wurde das Ordnungsamt misstrauisch und ging der Sache nach.So stellte sich schnell heraus, dass die Familie Khan Falschangaben gemacht hatte – was für zugelassene Anwälte keine feine Sache ist.

Langsam wurde die Affäre immer stinkiger, denn die Khans wollten es unterbinden, dass man in den Medien darüber berichtet. Sie plädierten auf “kulturelle Empfindsamkeiten”:

 

Ein Richter gestattete zwei muslimischen Anwälten, ihre Identität “aus kulturellen Gründen” zu verbergen, berichtet Daily Mail.

Der Richter Peter Hughes aber revidierte diesen Entschluß, mit der Begründung, dass das [britische] Prinzip der offenen, nachvollziehbaren Justiz wichtiger sei als das [kulturell bedingtes] Schamgefühl eines Angeklagten.

Nach fest einem Jahr Gerichtsverhandlungen wurde Die Muslimin Kahn des versuchten Rechtsbeugung verurteilt. Ihr Bruder wurde freigesprochen.

 

Daily Mail

 

Wir möchten darauf hinweisen, dass es in Deutschland ähnlich aussieht. Ganze Herrschaaren von Muslimen studieren das deutsche Recht, und betreiben Rechtsbeugung.

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  1. Kammerjäger schrieb am 31. Dezember 2013 um 10:07:

    Warum in die Ferne schweifen,
    wenn DASSELBE liegt so nah?

    Würde man alle Diplome u.akadem.Zulassungen
    einsammeln – die von moslem.Ärzten u.Anwälten
    gewissermassen “am Kiosk gekauft wurden” –
    dann würde Das garantiert etliche blaue Tonnen
    od.Container füllen, darauf wette ich!

    ———————–

    http://www.kybeline.com/2013/12/31/grossbritannien-muslimische-anwaelte-wegen-rechtsbeugung-suspendiert/

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