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Die Übertreibung, Verschönerung um Nelson Mandela a1kannte in den vergangenen Wochen keine Grenzen. Bundeskanzlerin Angela Merkel würdigte ihn als »Giganten der Geschichte«. US-Präsident Barack Obama nannte ihn seinen »Übervater«. In der ZEIT wurde er als »Südafrikas großer Versöhner« gefeiert.
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Doch nichts könnte weiter entfernt von der Wahrheit sein. Der am 5. Dezember 2013 verstorbene Nelson Mandela war alles andere als ein Heiliger. Für seine fragwürdigen politischen Ziele schreckte er nicht vor Mord, Folter und Terror zurück. Schon zu Anfang der i95oer-Jahre wurde Nelson Mandela Mitglied der Kommunistischen Partei Südafrikas. Erst kürzlich aufgetauchte Dokumente belegen diese von Mandela lange Zeit bestrittene und verschwiegene Tatsache. Ab 1961 fungierte er auch als Anführer der Terrororganisation Umkhonto we Sizwe (Speer der Nation), des terroristischen Arms des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC). Mandela befahl zahlreiche Bombenanschläge auf Zivilisten. Unter anderem rief er dazu auf, terroristische Bombenanschläge an öffentlichen vor allem von Familien oft und gern besuchten Orten zu verüben. Das Bild, welches unsere Medien derzeit von Mandela zeichnen, ist bei näherer Betrachtung falsch und verlogen.

Bombenanschläge auf Kinder

1962 wurde Mandela verhaftet und im Juni 1964 wegen Sabotage und der Planung eines bewaffneten Kampfes schuldig gesprochen. 156 Terroranschläge sollen nach vorsichtigen Schätzungen auf sein Konto gehen. Nach dem Urteil setzte seine Organisation ihre Aktivitäten fort. Bombenanschläge auf Kirchen und Einkaufszentren, vor allem zur Weihnachtszeit, folgten. Seine Opfer waren vor allem Kinder. Denn er wollte den Nachwuchs der Weißen treffen. Die
Inhaftierung Mandelas war somit keinesfalls ein grausamer diktatorischer Akt. Kein demokratischer Staat der Welt hätte Mandela damals laufen lassen. Er war schließlich der Anführer einer terroristischen Vereinigung, die unter anderem auch 50000 Landminen von der kommunistischen Regierung in Russland beschaffte.

Mandela wollte Gewalt gegen Weiße

Auch während der langen Gefängnishaft auf Robben Island weigerte sich Mandela, von der Gewalt Abstand zu nehmen. Während westliche Gutmenschen-Musiker Solidaritätsfestivals für ihn organisierten, lehnte Mandela gegenüber Präsident Pieter Willem Botha die ihm angebotene Freilassung ab. Denn er wollte im Gegenzug nicht, wie von Botha eingefordert, auf Gewalt und Terror verzichten. In dieser Zeit bekräftigte Mandela, dass er weiterhin dazu bereit sei, alles eskalieren zu lassen und auch Unschuldige zu töten, wenn Bombenanschläge auf strategische Ziele wie Hochspannungsleitungen, Kraftwerke, Kläranlagen und andere Sabotageakte nicht die gewünschte Wirkung erzielen sollten. Ronald Reagan ließ ihn im Jahr 1988 auf die Terrorist-Watch List der US-Regierung setzen. Und selbst Amnesty International kümmerte sich nie um seinen Fall. Denn Mandela war kein politischer Gefangener. Nelson Mandela war vor allem ein skrupellos mordender Terrorist. Mandelas zweite Frau Winnie stand ihrem Mann in nichts nach. 1991 wurde Winnie Mandela für schuldig befunden, die Ent-
führung von vier Jugendlichen angeordnet zu haben. Einer der Jungen war von ihrem Leibwächter ermordet worden. Dieser sagte vor Gericht aus, dass das 14-jährige Opfer auf Winnie Mandelas Anweisung hin per Necklacing zu töten gewesen sei. Beim Necklacing wird das Opfer in Stacheldraht eingewickelt und ein Autoreifen wird so über die Schultern gestülpt, dass es sich nicht bewegen kann. Benzin wird in den Reifen gefüllt und angezündet. Der Reifen verschmilzt mit dem Gesicht, die Augäpfel platzen und das Opfer verbrennt in einem unvorstellbar qualvollen Todeskampf. Das oberste Berufungsgericht bestätigte das Urteil gegen Winnie Mandela am 2. Juni 1993. Auch viele weitere Entführungen, Vergewaltigungen, Folterungen und Morde soll sie angeordnet haben. Und obwohl sie in einer Rede proklamierte, »mit unseren Streichholzschachteln und unseren Halsketten werden wir dieses Land befreien«, wurde sie 1988 gemeinsam mit ihrem Mann mit dem Menschenrechtspreis der Vereinten Nationen ausgezeichnet.

Er brachte Schwarzen Armut und Elend

Als Nelson Mandela im Mai 1994 Präsident von Südafrika wurde, kaufte er erst einmal für viele Milliarden Waffen: Hubschrauber, U-Boote, Kampfflugzeuge und Panzer. Anderen sozialistischen Regierungschefs dieser Welt war er überaus wohlgesinnt. Gaddafi aus Libyen, Suharto aus Indonesien und Fidel Castro aus Kuba. Mandela war auch als Staatspräsident überzeugter Kommunist. Er verfasste lange Abhandlungen darüber, wie sich ein guter Sozialist zu verhalten habe. Und er ließ natürlich auch nicht die Hände von der selbstmörderischen kommunistischen Sozial- und Wirtschaftspolitik. Er verstaatlichte die Banken und die Großunternehmen, den Abbau von Rohstoffen und verursachte dadurch einen katastrophalen Wirtschafszusammenbruch. Das National Bureau of Economic Research fand heraus, dass das Einkommen aller Südafrikaner zwischen 1995 und 2000 um 40 Prozent zurückging. Das ist die direkte Folge von Mandelas Politik der Verstaatlichung und Sozialisierung.

Korrupt und unfähig

Die Massenmedien schweigen darüber. Doch Tatsache ist, dass es der südafrikanischen Bevölkerung heute weitaus schlechter geht als zu Zeiten der Apartheid. So zumindest denken 60 Prozent der Südafrikaner selbst. Schwarze und weiße Bürger halten die aktuelle Regierung für korrupter, weniger vertrauenswürdig, unfähiger, die Gesetze durchzusetzen, und unfähiger, staatliche Dienstleistungen bereitzustellen, als die weißen Machthaber in der Vergangenheit. Im Korruptionsbarometer 2013 von Transparency International nimmt Südafrika einen der vorderen Ränge ein. 83 Prozent aller Südafrikaner halten die Polizei für korrupt, 36 Prozent sagen, dass sie mindestens einmal Polizisten bestochen haben. Jeden Tag gibt es in Südafrika 59 Morde, 145 Vergewaltigungen und 752 schwere Überfälle. In einem medizinischen Report aus dem Jahr 2010 gaben bei einer Befragung 37 Prozent der südafrikanischen Männer zu, mindestens einmal eine Frau vergewaltigt zu haben. Sieben Prozent sagten, dass sie bei einer Gruppenvergewaltigung beteiligt waren. Eine von drei Frauen wird vor ihrem 18. Geburtstag vergewaltigt. Eine von zwei Frauen – 50 Prozent der weiblichen Bevölkerung – wird im Lauf ihres Lebens vergewaltigt. Südafrika ist das Land mit den meisten Vergewaltigungen und Morden weltweit. Selbst der Sicherheitsminister Steve Tshwete gibt sich geschlagen und sagt: »Die Polizei ist machtlos. Wir können nichts tun.« Die Währung, der Rand, hat seitdem der ANC 1994 an die Macht kam, 70 Prozent an Wert verloren. Die Auswanderungsquote von Fachkräften ist so hoch wie nie zuvor. Und nach dem Index of Eco-momic Freedom 2013 der Heritage Foundation belegt Südafrika derzeit in puncto wirtschaftlicher Freiheit, rechtlicher Verlässlichkeit und Zurückhaltung der Regierung selbst im Vergleich zu anderen Staaten Afrikas nur den sechsten Rang. Länder wie Mauritius und Botswana haben dem Vorzei-gestaat am Kap der Guten Hoffnung schon längst den Rang abgelaufen. Und auch die Fußball-WM 2010 konnte nicht verhindern, dass der Punktwert Südafrikas auf dem Index of Economic Freedom sinkt.

Unter den Auswirkungen der sozialistischen Politik Mandelas und seiner Nachfolger erlebt auch der Rassenhass eine Renaissance in Südafrika. Diesmal jedoch leiden die Weißen. Die Buren, europäischstämmige Einwohner Südafrikas und lange Zeit der herrschende Volksstamm im Land, sind vor der zunehmenden Gewalt mittlerweile in eigenständige kleine Freistaaten, wie zum Beispiel den Ort Orania, geflüchtet.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 01-2014

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Eric der Wikinger
07/01/2014 21:19
Umbriel
Umbriel
03/01/2014 18:36

Solange die Weißen in Südafrika an der Macht waren, ging es den Schwarzen in jeder Hinsicht besser, vor allem im Gesundheitswesen. In ihren abergläubischen Vorstellungen verhaftet, spenden die eingewanderten Schwarzen Südafrikas kein Blut. Die Weißen dagegen spendeten das sauerstofftragende Hämoglobin. In den Unfallkliniken herrscht daher fast immer akuter Notstand. Die afrikanischen schwarzen Ärzte sind geistig gar nicht in der Lage, die Patienten sachgerecht zu behandeln. Die Neger können sich zwar stundenlang im Tanz wiegen, aber man nenne mir auch nur einen schwarzen Naturwissenschaftler. Es gibt nämlich keinen. Mit dem Terror gegen weiße Menschen sind alle Nigger wieder in ihren Naturzustand… Weiterlesen »

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