„EU“ und NWO: Das Volk im Visier: Neue Waffen für die Niederschlagung von Aufständen

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Während uns Politiker sagen, wie schön und friedlich die Zukunft da draußen werden wird, lassen sie neue Waffen entwickeln, um erwartete soziale Unruhen in Europa niederzuschlagen.

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Wenn neue Waffen entwickelt und getestet werden, dann ist das für die Medien meistens keinen Bericht wert. Es interessiert offenkundig niemanden, solange sie nicht tatsächlich gegen ein Ziel eingesetzt werden. Jeden Tag gibt es spannende Meldungen über gefährliche neue Rüstungsgüter.

Da wurde etwa gerade erst auf einer St. Petersburger Werft das neue russische U-Boot »Noworossijsk« U-Boot »Noworossijsk«aus der Warschaw-janka-Klasse vom Stapel gelassen. Es wurde entwickelt als »Projekt-636« und dient auf den ersten Blick dem Ziel, als eine Art »schwarzes Loch« unerkannt durch die Ozeane zu gleiten und im Kriegsfälle vernichtend gegen einen Gegner zuschlagen zu können.

Dabei sind die 18 Torpedos und acht Boden-Luft-Raketen zwar immer einsatzbereit, aber nur eine moderne Staffage für das eigentliche Einatzgebiet: Die »Noworossijsk« wird der modernste schwimmende Horchposten der Welt. Er macht für Moskau genau das, wofür der amerikanische Geheimdienst NSA in Deutschland in den letzten Monaten in die Schlagzeilen geriet.

Doch in Hinblick auf Russland ticken deutsche Journalisten offenkundig völlig anders. Und so wird es bei der gefährlichen russischen Abhörfalle wohl keine unangenehmen Berichte gegeben, welche die deutsch-russischen Beziehungen belasten werden. Noch erstaunlicher ist das Schweigen der Medien, wenn man sich viele andere Waffensysteme anschaut, die derzeit für den Einsatz gegen die eigene Bevölkerung entwickelt werden.

Roboter und Aufstandsbekämpfung

So liegt dem CCW-Komitee der Vereinten Nationen (Convention on Certain Conventional Weapons) in diesen Tagen ein Antrag vor, den Einsatz neu entwickelter Roboter zur Aufstandsbekämpfung zu ächten. In fast allen westlichen Industriestaaten wurden und werden Roboter gebaut, welche bei sozialen Unruhen ohne Gefühle auf die Demonstranten losgehen und die Aufstände bis zum Schluss niederschlagen sollen.

Das amerikanische Rüstungsunternehmen Boston Dynamics hat beispielsweise als erstes mit dem »Petman« PETMANeinen solchen Roboter für die amerikanische Regierung entwickelt. Die Videos, welche man im Frühjahr 2013 noch stolz ins Internet stellte, sind dort allerdings inzwischen gelöscht worden. Denn bald hatte der amerikanische Professor für künstliche Intelligenz, Noel Sharkey, auf die gefährliche Entwicklung aufmerksam gemacht. Schließlich sollen solche Roboter auch mit Taserwaffen Taserwaffenausgerüstet werden, wenn sie in Europa oder den USA Demonstrationen niederschlagen.

Allein in den USA hat es in den vergangenen zwei Jahren mehr als 150 Tote beim Einsatz von Tasern gegeben. In den Händen von gefühllosen Robotern würde sich diese Zahl wohl schnell drastisch erhöhen. In Europa hat als erste die Universität Cambridge die Risiken des Einsatzes von Robotern zur Niederschlagung von Aufständen im Regierungsauftrag untersucht (»Cambridge Project for Existential Risk«).

Die BBC berichtete dann, solche Roboter könnten außer Kontrolle geraten und »wie in den fiktiven futuristischen Terminator-Filmen« eine reale Bedrohung für die Menschen werden.

In Deutschland werden unterdessen neben Robotern vor allem Drohnen entwickelt, welche im Bedarfsfalle jederzeit gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden können. Die Projekte sind als »Anti-Terror-Maßnahmen« getarnt und rufen keine oder kaum Proteste hervor.

Nicht anders ist es mit der Anschaffung der gepanzerten YAK-WasserwerferYAK-Wasserwerfer für die Bundeswehr, welche ebenfalls ausdrücklich zur Aufstandsbekämpfung in Dienst genommen werden. Diese schweren Fahrzeuge der Feldjäger verfügen nach offiziellen Angaben der Bundeswehr nicht nur über eine Wasserkanone, sondern auch über »eine unter Schutz bedienbare Waffenstation«.

Im Juni 2013 gab es in Deutschland ein Fachtreffen von Entwicklern für Waffensysteme zur Niederschlagung erwarteter Unruhen in Europa. Organisiert wurde es vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT). Thema war die Aufstandsbekämpfung durch nicht-lethale Waffen (NLW). Nach eigenem Bekunden befassten sich die Teilnehmer der Tagung insbesondere mit der Frage, ob sich nichttödliche Waffen wie Blendschockgranaten oder Reizgas im Rahmen von militärischen und polizeilichen Operationen zur
Aufstandsbekämpfung in der Vergangenheit bei Unruhen in Griechenland, Italien, Spanien und Großbritannien als »wirksam« erwiesen haben. Explizit Bezug genommen wurde dabei auf die durch die Euro-Krise bedingten angeblich drohenden weiteren »Bevölkerungsunruhen« in Europa.

Der kommende Häuserkampf

Die Bundeswehr bekommt derzeit schwere Infanteriewaffen für die Aufstandsbekämpfung. In der Wochenzeitung Bundeswehr aktuell wurde vor einiger Zeit über die Beschaffung eines Handwaffensystems Recoilless Grenade Weapon 90 Millimeter - Anti Structure RGW 90 ASdes Typs »Recoilless Grenade Weapon 90 Millimeter – Anti Structure« (RGW 90-AS) berichtet. Von der vom Unternehmen Dynamit Nobel Defence GmbH (DND) aus Burbach hergestellten »Schulterwaffe« werde die Bundeswehr 950 Stück beschaffen.

Sie sei »rückstoßarm« und könne auch aus Gebäuden heraus gegen »harte Strukturziele« wie Wände aus Beton, Ziegeln oder Lehm abgefeuert werden. Die Beschaffung der Waffe sei »im Rahmen des einsatzbedingten Sofortbedarfs« erfolgt. In einem Beitrag auf Hardthöhenkurier online wird hervorgehoben, dass es sich um ein »Ein-wegsystem« handele, das sich »besonders für Spezialkräfte und die Infanterie« eigne, »die in einem Ort- oder Häuserkampf operieren muss«. Angeblich wird die Waffe für den Einsatz in Afghanistan angeschafft.

Aber dort wird die Bundeswehr ja abgezogen.

Wo also erwartet die deutschen Soldaten der nächste Häuserkampf, bei dem diese schweren Schulterwaffen demnächst eingesetzt werden sollen?

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 01-2014

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