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Viele Menschen wurden von der Meldung aufgeschreckt, der Internet-Versandhändler Amazon plane, seine Pakete in der Zukunft mit Drohnen auszuliefern. Dabei gibt es noch ganz andere bedrohlichere Einsatzmöglichkeiten für die unbemannten Flugkörper.

 

 

 

 

Im Mai 2012 wurden einer Gruppe Studenten von der Universität Harvard und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) von der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung 100 000 Dollar an Fördergeldern zugesprochen, um »unbemannte Flugzeuge für Länder der Dritten Welt zu

 

entwickeln, die per Handy von Mitarbeitern des Gesundheitsdienstes dazu eingesetzt werden können, Impfstoffe in schwer erreichbare Regionen zu befördern«.

 

 Dieses Vorhaben wurde in das Stiftungsprogramm Round 8 Grand Challenges in Global Health Exploration aufgenommen, das das Ziel verfolgt, neue Methoden zu entwickeln, um die Impfsysteme zu verbessern.

 

 Dass Bill Gates die Lieferung von Impfstoffen durch Drohnen finanziert, sollte niemanden überraschen. Seit Jahrzehnten ist die Gates-Stiftung in enger Kooperation und Absprache mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an der Förderung der Entwicklung von Impfstoffen und der Erforschung der Geburtenkontrolle beteiligt.

 

 So stellte die Stiftung im vergangenen Jahr etwa elf wissenschaftlichen Arbeitsgruppen 100 000 Dollar zur Verfügung, damit diese ihre Forschungen zur Entwicklung »besserer und stärkerer Kondome« fortsetzen konnten.

 

 

Der »philanthropische« Unternehmer unterstützte auch das Vorhaben, afrikanischen Ländern die gescheiterte, gentechnisch veränderte Monsanto-Maissorte MON810 aufzudrängen, und hat sich über die GAVI AllianceGlobale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung«) immer wieder für Impfstoffe gegen Humane Papillomviren für Menschen in ärmeren Ländern stark gemacht.

 

 Aber manchmal kommen auch unangenehme Dinge ans Licht, so etwa, als sich herausstellte, dass von Gates unterstützte Impfkampagnen gegen Kinderlähmung möglicherweise im Zusammenhang mit 47 500 Fällen von nicht durch Kinderlähmung hervorgerufenen Lähmungserscheinungen (NPAFP) stehen, die in Indien auftraten.

 

 Oft herrscht der Eindruck vor, Bill Gates habe sich erst der Bewegung zur Geburtenkontrolle angeschlossen, nachdem er mit einem Ausflug in die Software-Industrie ein Milliardenvermögen gemacht hatte. Tatsächlich war aber schon sein Vater, William Henry Gates sen., wie Gates selbst einräumte, einmal Vorsitzender der einflussreichen Organisation Planned Parenthood Federation of America (PPFA).

 

Man kann nur ahnen, welche schreckliche Zukunft da auf uns alle zukommt, wenn die Drohnen einmal ihre Impfstofflieferflüge aufnehmen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/sollen-drohnen-bald-zu-zwangsimpfungen-eingesetzt-werden-.html

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neuesdeutschesreich
08/01/2014 22:23

Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

Hans Huckebein
Hans Huckebein
08/01/2014 20:35

Zitat:
»unbemannte Flugzeuge für Länder der Dritten Welt zu entwickeln, die per Handy von Mitarbeitern des Gesundheitsdienstes dazu eingesetzt werden können, Impfstoffe in schwer erreichbare Regionen zu befördern«.

Soweit erst mal gut und schön. Aber – wer entscheidet, WELCHE Mittel in das Gerät gepackt werden? Wird gegen Malaria beispielsweise das hochwirksame und billige MMS* eingepackt oder die teuren, aber völlig wirkungslosen Impfstoffe aus der Pharma-Giftküche?

* Die überraschenden schlagartigen Heilerfolge von MMS gegen Malaria hatte eine Rot-Kreuz-Studie in Uganda 2012 zweifelsfrei bewiesen. Nur wurden diese Ergebnisse im Panzerschrank versteckt und die Mitarbeiter zum Schweigen gebracht.
Hier das Beweisvideo: http://www.youtube.com/watch?v=zD7P4BMkXo0&feature=player_embedded

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