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Ich bin gern Mutter! 06.01.2014 »In einer Zeit, in der sich andere über Massenmedien als schwul, lesbisch, trans-, metro*- und bisexuell bekennen, beschreibt die Autorin Birgit KelleBirgit Kelle in ihrem neu erschienenen Buch „Dann mach doch die Bluse zu!“ ihr Glück als vierfache Mutter. Die 38-jährige Journalistin holt die schweigende Mehrheit der Frauen ab, die sich angesichts des heutigen Gender-Mainstreams kaum noch trauen, über dieses Glück offen zu sprechen.

Das neue mutige Bekenntnis unserer Zeit heißt denn auch nicht: „Wir haben abgetrieben!“, sondern: „Wir haben geboren!“ Ihr Werk ist ein Plädoyer für Mütter, die gern Mütter sind und wegen der Mutterschaft auch gern mal lange aus dem Beruf aussteigen, um – aus der Sicht des totalitären Feminismus – über ihren Kindern „zu glucken“ und diese mit „selbst gekochtem Essen“ zu „foltern“. Dann mach doch die Bluse zu Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn

Die Autorin markiert einen neuen Frauenaufbruch und reklamiert das Recht der Frauen auf wirkliche Selbstbestimmung, damit sie endlich wieder Frau, Mutter und eine echte Partnerin sein können – eben normal – ohne sich dafür zu schämen.«

Wir müssen wieder verstehen, dass die Aufgabe der Mütter eine anspruchsvolle und ehrenwerte Berufung ist, die über das Wohl oder Übel einer Gesellschaft maßgeblich entscheidet. 

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Quellen/Links: Auszug aus Originalartikel von Gerhard Wisnewski: Kopp Nachrichten, 16.9.2013

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Runenkrieger11
09/01/2014 14:19

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