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(Foto oben: Polizisten Eichhöfer und Schwalm von linkem Demonstrant in Frankfurt erschossen)

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Wenn man auf die Suche nach “Opfern von rechter Gewalt” ist, wird man im Internet schnell fündig. Es gibt Unmengen von Informationen über Menschen, die von vermeintlichen Rechten ermordet wurden. Besonders berüchtigt im Zusammenhang mit der Aufbauschung von Opferzahlen ist die antideutsche Amadeu-Antonio-Stiftung der ehemaligen Stasispitzelin Anetta Kahane. Nun hat sich ein Projekt den Opfern linker Gewalt gewidmet.

BiblioLinX nennt sich das Projekt .logo Es kommt auf insgesamt 52 Tote seit 1970. In der Liste sind vor allem Opfer des RAF-Terrors gelistet. Nicht aufgelistet werden dagegen bisher Opfer, die am Rande von Antifa-Aktionen starben, wie etwa Cornelia Wessmann. Auch kamen während der linksradikalen Revolten der 60er- bis 80er-Jahre einige Menschen am Rande von Demos ums Leben wie Günther Sare. Bei den Opfern Sare und Wessmann handelte es sich selbst um linke Aktivisten. Die komplette Liste findet sich hier.

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