.

Die zwölf Nächte vom 25. Dezember bis zum 6. Januar liegen jetzt hinter uns. Die »Dreikönige« haben allerdings eine größere Bedeutung als vielfach vermutet. Im Mittelalter wurde der Tag als »Dreizehnter« bezeichnet, eben, da die zwölf Nächte vorbei sind. Damit konnte am 6. Januar gleichzeitig das Unglück der Welt verbannt werden. Weitere interessante Zahlensymbole lassen den 6. Januar interessant werden.

 

Am 6. Januar, dem 13. Tag nach dem Heiligen Abend, konnten auch in diesem Jahr erneut Dämonen vertrieben werden. Denn die Zahl 13 dürfte immer noch als Unglücksbringer schlechthin gelten. Und so überrascht es nicht, dass die »Dreikönige« vor allem auch als wichtige »Zahlenheilige« der Christenheit gelten. Noch im Mittelalter wurden die »Dreikönige« als

»Dreizehnter« bezeichnet und gefeiert.

Zahlensymbole: 6. Januar bedeutend

 

Dabei fällt natürlich sofort die Zahl Drei auf. Nicht umsonst werden die Namen der drei Heiligen, Melchior, Balthasar und Caspar, zusätzlich mit drei Kreuzen an den Eingangstüren versehen. Die Kreide ist weiß und verjagt Dämonen. Die Zahl Drei verweist zudem auf die Göttlichkeit des Christuskindes, auf den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist.

Weniger bekannt ist die Bedeutung der »8«. Denn der Stern von Betlehem, der den Weisen aus dem Morgenland den Weg weist, hat acht Zacken. Christus ist am achten Tag nach dem Sabbat auferstanden. Taufbecken sind dementsprechend oft achteckig. Gelegentlich findet sich das Christuskind statt in einer Krippe auch auf dem achteckigen Stern liegend präsentiert.

Und auch Kirchengebäude werden oft als Achteck dargestellt. Der ursprüngliche Bezug zum Sabbat findet sich bei den drei Heiligen wieder. Noch unbekannter ist indes, dass die Gaben der drei Weisen, Gold, Myrrhe und Weihrauch, vor allem auch der Gesundheit des Christuskindes dienen sollten. Darüber berichtet Brigitte Hamann in ihrem Buch Gold, Weihrauch und Myrrhe. Darin erfahren Leser über uraltes Wissen, das jetzt langsam durch die moderne Medizin wieder entdeckt wird.

Hier geht es um Gold, das die geistige Leistung erhöhen kann und die motorischen Fähigkeiten dramatisch erhöht. Gold fördert die Stimmung und reinigt Körper, Geist und Seele.

Weihrauch ist Räucherwerk, Opfergabe und Heilmittel. Viren, Bakterien und Parasiten werden bekämpft. Und sogar Krebs und Multiple Sklerose könnten möglicherweise mit Weihrauch gelindert oder bekämpft werden.

Myrrhe dient als Parfüm, aber auch als Heilmittel. Sie ist erfolgreich im Fall von Pilzbefall, zeigt sich stark gegen Bakterien und Viren und lindert Schmerzen. Zudem bekämpft die Myrrhe Thrombosen und reguliert den Blutzuckerspiegel wie auch die Blutfettwerte.

 

Erfahren Sie mehr über die Gaben der drei Weisen aus dem Morgenland… auch nach dem 6. Januar.

Die wundervollen Heilkräfte der drei Geschenke für das Jesuskind

Es ist eine der wunderbarsten Erzählungen der Menschheitsgeschichte: die Legende von den Heiligen Drei Königen, die durch einen hellen Stern am Firmament aus dem Morgenland nach Bethlehem geführt wurden. Doch Caspar, Melchior und Balthasar waren gar keine Könige. In der Bibel wird von »magoi« berichtet – was so viel bedeutet wie Weise, Magier oder Sterndeuter.

Weise war jedenfalls auch die Auswahl der drei Geschenke, die sie dem Jesuskind brachten: das königliche Gold und die beiden kostbaren Harze Weihrauch und Myrrhe. Dies waren die größten Heilschätze des Altertums. In ihren Geschenken verbirgt sich uraltes Heilwissen, das im Orient wie im Okzident, in Arabien, China und Indien wie auch im antiken Griechenland Anwendung fand.
Und daran hat sich bis heute nichts geändert, schreibt Brigitte Hamann. Im Gegenteil: Gerade bei Gold, Weihrauch und Myrrhe zeigen neueste medizinische Studien, dass hier eine heilkräftige Medizin wiederentdeckt wird. Die Autorin erzählt eine ganz neue, faszinierende Facette der Weihnachtsgeschichte.

  • Gold, die vielleicht wichtigste Medizin früherer Zeiten: Gold erhöht die geistige Leistung und fördert die motorischen Fähigkeiten, schärft die Sinne, hebt die Stimmung, steigert die Leistungsfähigkeit und Kreativität, stärkt das Immunsystem, ist ein Radikalfänger und entgiftet und reinigt Körper, Geist und Seele. Nicht umsonst gab Moses den Hebräern Goldwasser zu trinken. Heute wird Gold in der Medizin, vor allem in Form von kolloidalem Gold, wiederentdeckt. 
  • Weihrauch ist uraltes Räucherwerk, Opfergabe und Heilmittel. Seine desinfizierenden, antiseptischen Eigenschaften halfen nicht nur die Körper ägyptischer Mumien zu konservieren. Sein kostbares Harz bekämpft Viren, Bakterien und Parasiten, stärkt die Immunabwehr, heilt innere und äußere Entzündungen wie zum Beispiel Rheuma und hilft bei Asthma und Neurodermitis. Weihrauch gilt heute als Hoffnungsträger gegen Krebs und Multiple Sklerose.
  • Myrrhe ist uraltes Rauchopfer, Parfüm und ein wichtiges Heilmittel. Sie stärkt die Immunabwehr, zeigt sich erfolgreich bei Pilzbefall sowie gegen Bakterien und Viren. Sie lindert Schmerzen, hilft bei Thrombosen und reguliert den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte. Sie hilft bei Halsentzündungen, Entzündungen im Magen-Darm-Trakt und reguliert die Funktion von Magen und Darm.

.

//

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
1 Kommentar
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
lothar harold schulte
14/01/2014 05:36

Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

Translate »