Kurznachrichten 03-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■    Muss Hamburg das Autokennzeichen HH ändern?

Seit mehr als 20 Jahren fährt der in Wolfratshausen ansässige Spediteur Heinrich Hasch mit der Kennzeichenkombination TÖL-HH und nachfolgenden Ziffern durch die Welt. Den Wächtern der Politischen Korrektheit ist nun aufgefallen, dass Dritte die Buchstaben statt mit Heinrich Hasch auch mit Heinrich Himmler verbinden könnten. Und darum wurde dem Spediteur jetzt verboten, Kennzeichen zu führen, welche mit Adolf Hitler verbunden werden könnten. Heinrich Hasch will daher offiziell wissen, wie weit die Regulierungswut gehen soll. »Was«, fragt er, »ist mit der Hansestadt Hamburg und ihrem Kennzeichen HH? Was ist mit den Vornamen Hermann,

Josef, Adolf, Reinhard, Rudolf und Heinrich?

Wollen wir die ebenfalls verbieten«?

Alles klar? HH, 18, AH, HA,……..linke Idioten….wenn der Wind sich dreht…dann wird wohl die Farbe „grün“ verboten, oder?

Es grüßt Euch,

Adolf Hitl…….Sieg Heiland

.

■    Freiheitskämpfer war /Wossac/-Mann:

Der unlängst verstorbene Nelson Mandela hat sich früher in Äthiopien vom israelischen Geheimdienst Mossad ausbilden lassen. Dies geht aus einem Brief von 1962 hervor, den das israelische Staatsarchiv veröffentlichte. Freiheitskämpfer Nelson Mandela trat damals unter dem Tarnnamen David Mobasari aus Rhodesien auf. Er wurde vom Mossad in Sabotagetechniken und an der Waffe ausgebildet. Mandela, der nun als angeblicher »Friedenskämpfer« gefeiert wird, hat damals bei Terroranschlägen viele Menschen ermordet.

.

■    Deutsche sollen Fremdsprachen lernen für Arztbesuche:

Bessere Englischkenntnisse der Patienten in Deutschland könnten helfen, Verständigungsschwierigkeiten mit der wachsenden Zahl ausländischer Ärzte hierzulande zu verringern.
Darauf hat der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) angesichts der sprunghaft steigenden Zahl ausländischer Mediziner in Deutschland hingewiesen. »Das Problem wäre schon gelöst, wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten«, sagte Schneider bei einer Veranstaltung in Münster.

.

■    Eiszeit statt Erderwärmung?

Nach den Russen fürchten jetzt auch führende japanische Klimaforscher (unter ihnen der bekannte Ozeanologe Mototaka Nakamura) eine neue Eiszeit auf der Erde. Die Kälte werde dabei so groß sein, dass die Eisschicht auch die Tropen erreichen werde.

.

■    »Jobcenter« ist deutsch genug:

Die Bezeichnung »Jobcenter« verstößt nicht gegen den Grundsatz, wonach die Amtssprache deutsch ist. Das geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Neustadt (Az.: 2013 – 4 K 918/13.NW) hervor. Der Kläger erhält Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts durch das Jobcenter Vorder-pfalz-Ludwigshafen. Er hat im Oktober 2013 gegen die Benennung der für ihn finanziell zuständigen Behörde als Jobcenter Klage erhoben. Er forderte die Umbenennung der für ihn zuständigen Behörde.

.

■    Vorsicht bei niederländischem Brot: In

Backöfen der größten niederländischen Bäckerkette Bakkersland ist offenbar mehrfach krebserregender Asbest gefunden worden, der beim Backvorgang auch auf die Brote fällt. Die Produktion wurde aus Kostengründen nicht gestoppt, die Brote wurden an Supermärkte ausgeliefert. Darüber berichteten jetzt lokale Fernsehsender.

.

■    Elend einfach ausblenden:

Die griechische Regierung will es nicht länger hinnehmen, dass von Reportern Bilder von verelendeten Bürgern veröffentlicht werden. Die Medienaufsicht weist darauf hin, dass solche Fotos nur mit schriftlicher Genehmigung der Fotografierten aufgenommen werden dürfen; auch ein nachträgliches Ver-pixeln der Gesichter reicht nicht aus.

.

■    Folgenlose Verwandten-affäre:

Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags, die jahrelang enge Verwandte als Mitarbeiter
beschäftigt hatten, müssen keine Rückzahlungsforderungen der Parlamentsverwaltung fürchten. Es gebe dafür keine Rechtsgrundlage, heißt es in einer umfangreichen Stellungnahme von Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) an den Bayerischen Obersten Rechnungshof (ORH).

.

■    Elektroschrott billig entsorgen:

Gemäß dem Elektronikgerätegesetz (ElektroG) gehört Elektroschrott nicht in den Hausmüll, sondern muss recycelt oder umweltfreundlich entsorgt werden. Die Deutsche Post bietet dafür nun einen kostenlosen Service an, auf der Homepage heißt es: »Verpacken Sie alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und kleineren Elektroschrott einfach in einen Maxibrief, kleben Sie die kostenfreie ELECTRORETURN-Ver-sandmarke auf und ab damit in den nächsten Briefkasten oder zur Postfiliale«.

.

■    Journalist im Zwielicht:

Dietmar Wassermann, Geschäftsführer der Kärntner Tageszeitung, wird von der deutschen Justiz mit Haftbefehl gesucht. Der mächtige 53 Jahre alte Medienmann soll Kopf einer großen Bande sein, die in Deutschland gewerbsmäßig betrügt und vor allem über türkische Callcenter Zeitschriftenabos vertreibt. Die Vorwürfe gegen Wassermann reichen von Untreue über schweren gewerbsmäßigen Betrug bis hin zu Geldwäsche.

.

■    Fuchsfleisch bei Wal-Mart:

Die Handelskette Wal-Mart hat unter dem Handelsnamen Five Spice Donkey Meat angebliches internationales Eselsfleisch verkauft. In Wahrheit handelte es sich dabei jedoch um Fleisch von Füchsen, wie jetzt bei Lebensmittelkontrollen bekannt wurde.

 

//



Kategorien:Allgemein, Kurznachrichten

Schlagwörter:, , , , , , ,

1 Antwort

  1. „Deutsche sollen Fremdsprachen lernen für Arztbesuche“
    Natürlich – am besten doch die Deutsche Sprache ganz abschaffen oder gleich direkt verbieten! So wie es die Polen, Russen und Tschechen bereits 1945 in den annektierten Deutschen Reichsgebieten erfolgreich getan haben. Die Schulen lehren ausschließlich nur noch die türkische Sprache und als Fremdsprache das Gelaber der Inselaffen. Nach einer Generation ist das Problem erledigt. Und die ganz braven Kinder melden ihre Eltern oder Großeltern dem Blockwart, falls sie miteinander noch heimlich deutsch flüstern und bekommen dafür einen Orden.
    Dazu paßt „Jobcenter« ist deutsch genug“ wie die Faust aufs Auge.

    H.H.

    p.s.: Muß ich nun meinen Nick Hans Huckebein ebenfalls ändern, weil ja die Abkürzung H.H. fatalerweise nicht nur an Hamburg, sondern auch an Heinrich Himmler oder gar an den ach so gefährlichen und phösen Deutschen Gruß erinnert? Ich würde ja – politisch voll korrekt – wenigstens die Buchstaben A und H erst mal unter Strafandrohung verbieten…

    Liken

%d Bloggern gefällt das: