Messer Blut

Die ersten Berichte sind mit Worten und Sätzen bespickt, die unseren Generalverdacht sofort in Alarmbereitschaft versetzen: „Motiv unklar“, „greift unvermittelt Passanten an“ u. a.

Wer in der letzten Zeit in der Innenstadt in Reutlingen unterwegs war, der kennt genau die Kopftuchdichte dort. An Salafistenbärte herrscht auch kein Mangel. Wir dürfen also auf die Folgenachrichten gespannt sein, falls die Presse geruht, auch einige hinweise auf die ethnische Herkunft des Täters zu liefern. Denn die sind sicherlich nicht „unklar“:

Messerstecher verletzt in der Innenstadt sieben Menschen

 Nach kurzer Fahndung mit Hubschrauber und Hundestaffel hat die Polizei am Freitagnachmittag einen 39-jährigen Mann geschnappt, der in der Reutlinger Innenstadt mehrere Menschen mit einem Küchenmesser und durch Faustschläge verletzt hat. Er hatte offenbar wahllos Passanten angegriffen.

Kurz vor 14 Uhr ging der 39-Jährige an der Ecke Karlstraße / Unter den Linden auf eine gleichaltrige Frau los und verletzte sie mit dem Messer leicht am Hals. Auf seinem weiteren Weg durch die Innenstadt fielen ihm bei der Hauptpost zwei Männer (36 und 24) zum Opfer. Beide trugen ebenfalls leichtere Verletzungen am Hals davon. Beim Zentralen Omnibusbahnhof angekommen verletzte der Mann mit dem Messer einen 24-Jährigen am Rücken. Dann warf er es weg und stieg in einen Bus.

Inzwischen hatten Zeugen die Polizei alarmiert, die mit Hubschrauber, Hundestaffel und allen freien Kräften in der Innenstadt nach dem Messerstecher suchte. Den entscheidenden Hinweis gab ein Zeuge: Der Täter war in den Bus nach Pfullingen gestiegen. Im Bus versetzte er einem Mann einen Faustschlag ins Gesicht und verletzte einen weiteren mit einem scharfen Gegenstand. An der Haltestelle beim Hallenbad stieg der Schläger dann aus – und schlug einen weiteren Mann.

Gegen 14.30 Uhr entdeckte die Polizei ihn dann in der Albstraße: Beamte nahmen den 39-Jährigen fest. Der Mann leistete massiven Widerstand.

Drei der Verletzten wurden in eine Klinik eingeliefert, konnten aber nach ambulanter Behandlung wieder gehen.

Die Tatwaffe hatte der 39-Jährige offenbar weggeworfen, die Polizei fand aber ein „kleineres Küchenmesser“. Am späten Freitagnachmittag lief noch die Vernehmung des Festgenommenen. Über dessen Motive gibt es bislang noch keine Erkenntnisse. Keines seiner Opfer kannte ihn: Er griff sie offenbar wahllos an. Der Mann sei aber schon einmal in Erscheinung getreten.

Schwäbische Tagblatt

Und wir sehen schon, dass es wieder so einer von den „Geistesgestörten“ war, die sich nur auf dieser Weise bedanken wollte, dass er in Deutschland einen neuen Heimat gefunden hatte.

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http://www.kybeline.com/2014/01/17/reutlingen-mit-messer-bewaffneter-mann-auf-der-strasse-greift-wahllos-menschen-an/

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