Ist es möglich, daß hinter der Einwanderung nach Europa viel mehr steckt, als Massenmedien und Politik uns erzählen?

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Es häufen sich wieder die Eilmeldungen wieder über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Und den steten Widerstand der Einheimischen. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen.

Merke, es geht nicht darum, diese oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als alternativlos und, ein Novum, als das Beste, was den Menschen widerfahren könnte.

Demographie, also Überalterung, zwinge die Europäer geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Da? jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogramm genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, auch das deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem megalomanen Verbrechen gleichkommt!

Viele Erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses ein Ziel europäischer Eliten sei? Ein Ziel, die eigenen Völker zerstören zu müssen. Das erscheint unwahrscheinlich. Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzt die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen.

Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt. Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort.

Und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten, könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind, und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer ein ‚Recht‘ auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.

Mehr Infos zu diesem Thema findet Sie hier.

MultiKulturReport

Herunterladbar als PDF-ein Dokument mit ca. 240 Seiten, 150 Bildern, unzähligen Zitaten und Quellenhinweisen

oder

hier

http://issuu.com/tiamat2013/docs/multi_kultur_report_brd_-_stand_201

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http://www.heimatforum.de/

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Gerry B.
Gerry B.
07/02/2014 19:32

Hier kann man sich das Dokument wie ein Buch ansehen und selbst entscheiden, ob man sowas braucht?

http://issuu.com/tiamat2013/docs/multi_kultur_report_brd_-_stand_201

MartinP
MartinP
20/01/2014 19:59

Ich meine, das ist neo-sozialistische Verdummungsrhetorik. In der Geschichte Deutschlands (mit derzeit ca. 80 Mio. Menschen) hat es Zeiten gegeben, in denen Deutschland mehr sowie auch solche, in denen es weniger Menschen hier gab. Wäre ein Deutschland mit 60 Mio, 40 Mio etc. etwa nicht lebensfähig? ES IST VÖLLIGER UNFUG, DASS WIR AUS GRÜNDEN DER ÜBERALTERUNG ZUWANDERUNG BRÄUCHTEN!!! Gleichermaßen der behauptete „Fachkräftemangel“! Es ist sicher richtig, dass es in manchen Regionen schwierig ist, geeignete Auszubildene mit guten Deutschkenntnissen zu finden. Und auch in Regionen wie München, wo es mehr IT-Stellen gibt als Menschen mit solchen Kenntnissen. ABER: SOLCHE BEDÜFE LASSEN… Weiterlesen »

Edelwolf´s Echo
19/01/2014 13:42

Hat dies auf ϟ Edelwolf´s Echo ✠ rebloggt.

haunebu7
19/01/2014 13:01

Reblogged this on Haunebu7's Blog .

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