Putin…wertkonservativ, pro-national…unterstützt Rechtsparteien in Europa…unsere Hoffnung

Putin unsere Hoffnung…und wer noch?….vielleicht die „Dritte Macht“?….so unwahrscheinlich ist es gar nicht…

Ja, das ist eine Frage…aber das die VSA keineswegs unser „Freund“ ist, das sollte jedem Aufgewachten klar sein. Und noch mehr: wir müssen wieder in das Bewußtsein bekommen, dass in erster Linie die VSA unser Feind Nummer Eins ist. Die VSA haben nahezu sämtliche technische Erfindungen und Entwicklungen den Deutschen zu verdanken. Das sie nach dem Waffenstillstand, aber immer noch laufenden Krieg, über 500.000 Patente gestohlen haben und mehrere zehntausend Wissenschaftler und Techniker zwangen, unter Gewaltandrohung und sogar Mord, in die VSA zu wechseln.

Die sogenannten Mondflüge und Landungen, sofern sie überhaupt stimmen, sind reinweg deutsche Leistungen. Von den VSA stammen lediglich die Astronauten, gut für die Propaganda und das Geld, dass sie ebenfalls vorher den Deutschen stahlen…rund 800 Tonnen Gold!!!

Es muß für jeden klar werden: die VSA, Obama oder wer auch immer als Marionette herumhampelt, ist unser massivster Feind….auch die NWO-Vertreter und der Zionismus bedient sich der VSA….…..

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Nicht nur in heimischen Gefilden, auch in der EU positioniert sich Präsident Putin als Kämpfer gegen den westlichen Zeitgeist

Die traditionellen Werte schützena1 Rußlands Präsident Putin bei einer Rede an die Nation: Der „geschlechtslosen, unfruchtbaren Toleranz“ des Westens Paroli bieten

Es waren markige Worte, mit denen der russische Präsident Wladimir Putin seine Rede zur Lage der Nation im Dezember ideologisch untermalte. Im Zuge des weltweiten Werteverfalls, so Putin, gelte vielerorts das Prinzip einer „geschlechtslosen und unfruchtbaren Toleranz“, so weit, daß mitunter Gut und Böse ihrem Wert nach gleichgestellt würden. So etwas sei mit der russischen Tradition unvereinbar. Sein Land bleibe dem „Schutz der traditionellen Familie und des traditionellen Lebens“ und damit einer konservativen Politik verpflichtet.

Wenige Tage zuvor hatte das kremlnahe Zentrum für strategische Kommunikation seinen jüngsten Bericht präsentiert: „Putin – der neue Führer des weltweiten Konservatismus“. Anhand globaler Zahlen versucht das Zentrum zu belegen, daß die überwiegende Mehrheit aller Menschen Stabilität und Sicherheit, traditionelle, familienorientierte Werte und den Nationalstaat als Normalfall des Zusammenlebens präferiere.

Tagung mit europäischen Rechtsparteien

In den USA wurden die intellektuellen Vertreter der Tea-Party-Bewegung schon im vergangenen Sommer auf neue Töne aus Moskau aufmerksam. Der konservative Kommentator Patrick Buchanan schrieb, daß Putin durchaus „für einen Großteil der Menschheit“ spreche. Nicht ausgeschlossen, so Buchanan, daß im 21. Jahrhundert der „Kampf der Konservativen und Traditionalisten aller Länder gegen den militanten Säkularismus einer multikulturellen, transnationalen Elite“ zum beherrschenden Thema werde.

Tagung mit europäischen
Rechtsparteien

Zwei Tage nach Putins Rede im Dezember war eine russische Delegation zu Gast beim Parteitag der italienischen Lega Nord in Turin. Die Veranstaltung diente gleichzeitig als Plattform für prominente Rechtspolitiker: Heinz-Christian Strache (FPÖ), der Vorsitzende der niederländischen Freiheitspartei Geert Wilders, der persönliche Referent der Front-National-Chefin Marine Le Pen und prominente Rechtskonservative aus anderen EU-Ländern (JF 52/13 – 1/14).

Aus Rußland waren der sibirische Parlamentsabgeordnete Viktor Subarew und Alexej Komow aus Moskau, GUS-Repräsentant des Weltkongresses für die Familie, nach Italien gereist.

Subarew stammt aus Krasnojarsk, einer sibirischen Millionenstadt, die er als Fraktionsmitglied der Regierungspartei Einiges Rußland in der Staatsduma vertritt, dem Parlament der Russischen Föderation. In Turin war er offiziell als Duma-Vertreter, auf Bitten des Parlamentsvorsitzenden Sergej Naryschkin.

Der 52jährige bezeichnet sich im Gespräch als Wirtschaftsliberaler mit traditionellen gesellschaftspolitischen Ansichten. In Krasnojarsk leitet er seit Jahren das „Zentrum sozial-konservativer Politik Jenissei“. Es ist eine Plattform, die auf regionaler Ebene Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kultur und Religionen vereint und die politische Willensbildung begleitet – eine russische Variante der Zivilgesellschaft.

Gegen den
westlichen Zeitgeist

Subarew sieht darin bewußt ein alternatives Modell zur westlichen Demokratie, wo Öffentlichkeit und Partizipation des einzelnen im Mittelpunkt stünden. So eine Form gesellschaftlicher Willensbildung sei der russischen Tradition und Mentalität fremd. Überhaupt hält er die Demokratie in Rußland für repräsentativer als im Westen, wo der politische Prozeß seiner Ansicht nach weniger vom Willen breiter Volksschichten als von artikulierten Minderheiten geprägt sei.

Was also war das Ziel der Reise nach Turin? Ein Grund sei, ein besseres Verständnis der Positionen traditioneller Kräfte in Europa zu gewinnen, etwa zur Stellung der Familie. Die übergroße Mehrheit der Russen könne die Diskussion im Westen gar nicht mehr nachvollziehen. Als Beispiel nannte Subarew das Recht eines jeden Kindes auf einen männlichen Vater und eine weibliche Mutter. Das überhaupt in Zweifel zu ziehen sei aus Sicht der russischen Gesellschaft schier absurd.

Der zweite russische Gast war Alexej Komow, ein gepflegter Vierziger, Vater von fünf Kindern und engagiert im Schutz der traditionellen Familie, unter anderem als Uno-Botschafter des Weltkongresses für die Familie. Seiner Ansicht nach sind es nicht die sozialen Prozesse in den Industriestaaten, die für den Niedergang der Werte verantwortlich sind. Vielmehr sei eine letztlich überschaubare Gruppe von Intellektuellen und Wissenschaftlern am Werk, die es in den vergangenen zwanzig Jahren – Komow verwendet den Ausdruck „Marsch durch die Institutionen“ – geschafft habe, die Agenden der westlichen Politik, der Medien und vor allem der supranationalen Organisationen wie Uno und EU zu dominieren.

Das russische Volk, das im 20. Jahrhundert am eigenen Leib erfahren habe, wie es ist, wenn von oben der „neue Mensch“ diktiert wird, ist laut Komow gegen vergleichbare Bestrebungen inzwischen immun. Das gebe seinem Land auch die Kraft, sich gegen den westlichen Zeitgeist zu stellen: gegen die Relativierung der Familie und den Rückzug der Religion aus Staat und Gesellschaft, gegen überzogene Individualisierung, gegen Homo-Ehe und soziales Engineering der Geschlechter.

Wobei auch Komow hinter dieser Politik die Suche nach einer neuen, integrativen Rolle Rußlands in der Welt sieht. Antiwestliche Positionen seien beim russischen Publikum immer populär. Ihre eigentliche Relevanz erhalte die konservative Re-Ideologisierung jedoch mit Blick auf die aufstrebenden Länder in Asien, Afrika und Südamerika. Dort nehme man sehr wohl – und zwar positiv – wahr, daß Rußland sich als einzige europäische Nation noch zum überkommenen Wertekanon bekenne.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 04-2014

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4 Kommentare

  1. Ich mag Putin. Wenigstens ein gestandener Mann , im Vergleich zu unseren Schwuchteln u. Arschkriechern.

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  2. gegen den Rückzug der Religion aus dem Staat bin ich auf jeden Fall. Dies muß noch lange nicht heißen, daß die Religion sich aus der Gesellschaft zurückziehen muß. Religion sollte Privatsache sein, Religion sollte niemanden belästigen und die Bankkonten der Bürger abfragen dürfen wie neuerdings die Katholen einmal wieder schon gleich gar nicht!

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