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■    Fiebersenkende Mittel fördern Grippe:

Der Anstieg der Körpertemperatur ist ein natürlicher Abwehrmechanismus, der die Vermehrung von Krankheitserregern erschweren soll. Fiebersenkende Mittel verhindern diese Reaktion. Nach Angaben des Wissenschaftsmagazins Science schadet deshalb der Einsatz fiebersenkender Medikamente bei Grippe weitaus mehr, als er nützt. Gängige Wirkstoffe wie Paracetamol, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure lindern zwar ein Symptom, erleichtern aber die Vermehrung der Viren, so dass noch mehr davon aus den Schleimhäuten freigesetzt werden. Man steckt zudem viel mehr Menschen an, wenn man solche Mittel nimmt. Das dient vor allem der Pharmaindustrie, so die Fachwissenschaftler.

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■    Religiöser Wahn:

Der aus Afghanistan zu gewanderte  Zahnarzt Fardeen A. hat im Januar 2014 im Stadtteil Bergedorf seinen
vier und sechs Jahre alten Kindern einfach so die Kehle durchgeschnitten.

 Die Polizei teilte mit, der Moslem habe »im religiösen Wahn« gehandelt.

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■    Polizeigewerkschaft warnt vor kriminellen Osteuropäern:

Die Deutsche Polizeigewerkschaft sieht in der Zuwanderung von Osteuropäern eine »Gefahr für die innere Sicherheit« in Deutschland und verweist auf die Verbrechensstatistik. Der hessische Landesvorsitzende Heini Schmitt sagte, dass Osteuropäer nicht Opfer, sondern vor allem Täter seien, welche die Sicherheit der Deutschen gefährdeten. Als Beleg führt der Landesvorsitzende die Kriminalstatistik für Hessen an: Die weise von 2005 bis 2012 einen Anstieg der tatverdächtigen Rumänen um 286 Prozent aus.
Bei den Bulgaren sei die Zahl der Tatverdächtigen von 2010 bis 2013 um 48 Prozent gestiegen. Man müsse die Bürger endlich vor den Auswirkungen dieser Zuwanderung »auf die innere Sicherheit und den sozialen Frieden« warnen.

»Hessens und Deutschlands Bürger zahlen den Preis«, sagt er.

Die Lebensqualität der Deutschen werde durch Osteuropäer eingeschränkt, Parallelgesellschaften und Angsträume entstünden. Schmitt: »Der soziale Zündstoff darf nicht unterschätzt werden.«

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■    Abholzung:

Während Umweltschutzgruppen gegen den Holzeinschlag in tropischen Ländern protestieren, verdrängen sie zugleich die massenweise Abholzung von Buchen im deutschsprachigen Raum. Nach Angaben der bayerischen Landesregierung geht weltweit keine Baumart schneller im Bestand zurück als die klassische deutsche Buche. In Deutschland sind Buchenwälder inzwischen auf weniger als sieben Prozent ihres ursprünglichen Bestandes zurückgedrängt und werden in kurzsichtiger Profitgier immer weiter durch schnell wachsende Weichhölzer ersetzt. Die Vernichtung der deutschen Wälder geschieht auf Anordnung durch die Grünen….sie brauchen Platz für ihre umweltgefährdenden Windflügel…..das Holz wird nach China verscherbelt….Chinesen sitzen dann auf den deutschen Wäldern…..die Deutschen gucken nur dumm und kapieren wie immer…nichts.

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■    Ex-Minister bekommt keinen Kredit mehr:

Edwin Zimmermann ist SPD-Politiker und war bis 1997 brandenburgischer Landwirtschaftsminister. Nach Ministerpräsident Manfred Stolpe galt er als zweitmächtigster Mann in dem Bundesland. Heute ist der Mann, der Fördergelder für private Zwecke abzweigte, mittellos, bekommt dank negativer SCHUFA-Auskunft keinen Kredit mehr. Der 77 Jahre alte Mann lebt verarmt in einem Seniorenheim in Cottbus, will aber neu durchstarten. Zimmermann hat sich gerade der Ukraine als Berater dafür angeboten, wie dortige Landwirtschaftsbetriebe EU-Steuergelder abkassieren können.

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■    Cola-Getränke krebserregend?

Das Verbrauchermagazin Consumer Reports hat verschiedene Softdrinks untersuchen lassen, welche die Lebensmittelfarbe Zuckercouleur verwenden. In diesem Zusammenhang stellte sich heraus, dass viele der Hersteller die krebserregende Verbindung 4-Methylimidazol (4-MEI) einsetzen. Die internationale Agentur für Krebsforschung klassifiziert 4-MEI als gefährliches Karzinogen. Der Stoff ist ein billiges Abfallprodukt
der Herstellung von Zuckercouleur, welcher aus rein kosmetischen Gründen in den Getränken verwendet wird – vor allem in Cola.

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■    Zwangsrückgabe des Führerscheins:

Die schwarz-rote Koalition arbeitet an Plänen, älteren Bürgern von einem bestimmten Alter an den Führerschein zu entziehen. Geplant ist derzeit nach einem noch vertraulichen Referentenentwurf eine Altersobergrenze von 82 Jahren, die wegen der angeblich hohen Gefahr, welche durch ältere Fahrzeugführer ausgeht, schrittweise auf 75 Jahre gesenkt werden soll. Ältere Menschen sollen so gezwungen werden, den öffentlichen Nahverkehr zu benutzen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Der Führerschein soll auch bei schweren Erkrankungen wie Herzproblemen zwangsweise dauerhaft eingezogen werden.

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■    Kindersoldaten:

Die deutsche Bundesregierung tritt international für die Ächtung von Kindersoldaten ein und fordert, weltweit das Rekrutierungsalter auf mindestens achtzehn Jahre festzusetzen. Aber allein im Jahr 2012 wurden nach offiziellen deutschen Regierungsangaben in Deutschland 1216 freiwillig Wehrdienstleistende und Soldaten auf Zeit unter 18 Jahren eingestellt, die meisten von ihnen waren erst 16 Jahre alt. Der UN-Ausschuss für die Rechte der Kinder hatte die Bundesregierung schon 2008 aufgefordert, das Mindestrekrutierungsalter von 18 Jahren zu beachten.

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■    Rassismus gegen Schlagerstar:

Das ZDF hat Heino als »Albino« verunglimpft. Heino hatte in der afrikanischen Stadt Windhuk ein Konzert gegeben, über das der Sender unter dem Titel »Albino in Afrika – Heino in Namibia« berichtete. Menschen mit Albinismus haben aufgrund einer genetischen Störung eine hellere Haut-, Augen- und Haarfarbe. Heino aber leidet unter Morbus Basedow, einer Krankheit, welche seine Augen hervortreten lässt. Heino fühlt sich nun vorsätzlich rassistisch beleidigt und diskriminiert, weil er medizinisch gesehen und tatsächlich kein Albino ist.

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■    Kindergeld für verheiratete Kinder: 

Anspruch auf Kindergeld für ein volljähriges Kind entfällt jetzt nicht mehr, weil das Kind verheiratet ist und der Ehepartner durch die Ehe zivilrechtlich unterhaltspflichtig ist. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) durch Urteil vom 17. Oktober 2013 entschieden (Az.: Ill R 22/13). Eltern können jetzt rückwirkend seit Januar 2012 das Kindergeld auch dann beanspruchen, wenn ihr Kind beispielsweise mit einem gut verdienenden Partner verheiratet ist.

Das Urteil hat in Zuwandererkreisen für Jubel gesorgt.

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■    türkischer Grünen-Politiker verwechselt NPD und FDP: (Türken….intelligent? grüne Türken…?)

Der TÜRKISCHE Grünen-Politiker Cem Özdemir hat in einer Rede in Leipzig nicht zwischen FDP und NPD unterschieden. Er sagte wörtlich: »Und schließlich wollen wir dafür sorgen, dass dieser Schandfleck FDP verschwindet.« Zuvor hatte er gesagt: »Die FDP braucht niemand.« Bei seiner Rede ging es aber darum, dass die im sächsischen Landtag vertretene NPD von den Bürgern abgewählt werden solle.

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■    Geld, Geld, Geld:

Deutschlands Gemeinden werden immer erfindungsreicher, wenn es darum geht, an das Geld der Bürger zu kommen. Im Ruhrgebiet haben mehrere Kommunen seit Jahresbeginn monatliche Pauschalen für Parkplätze eingeführt, welche die Mitarbeiter von Schulen, Behörden oder Kindergärten nutzen. Einen Schritt weiter geht jetzt die Stadt Werdohl im Märkischen Kreis. Dort müssen Angestellte von Behörden jetzt eine Strompauschale in Höhe von jährlich 48 Euro für »Kaffee« zahlen und eine weitere Pauschale von 60 Euro für die Benutzung eines Kühlschranks im Frühstücksraum.

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■    Immer mehr Beschränkungen im Bargeldverkehr:

Nach Griechenland, Italien und Spanien haben nun auch erste britische Banken ihren Kunden Limits für das Abheben von Bargeld verordnet. Bei der WS£C-Bankengruppe dürfen Kunden nun nur noch 3000 Pfund (3613 Euro) am Schalter abheben. Für darüber hinausgehende Beträge muss schriftlich ein bestätigter Verwendungszweck des Geldes und der Name des Empfängers angegeben werden.

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■    Deutscher Datenschutz ausgehöhlt:

Noch im Laufe des Jahres 2014 müssen alle deutschen Banken beim Bundeszentralamt für Steuern die Religionszugehörigkeit ihrer Kunden erfragen. Dank dieser Information wird die Kirchensteuer ab Januar 2015 dann zusammen mit der Abgeltungsteuer automatisch von Zinseinnahmen des Kunden abgezogen. Betroffen sind davon alle Sparer, die Zinsen, Dividenden und andere Kapitaleinkünfte verbuchen, welche über den Freibetrag hinausgehen. Bei ihren persönlichen Angaben konnten die Sparer das Feld Religionszugehörigkeit bisher frei lassen. Damit ist nun Schluss.

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■    Waldluft:

Laufen und Gehen sind gut für Lungen und Kreislauf. Aber es macht aus der Sicht von Medizinern einen großen Unterschied, ob man diese Aktivitäten im Wald oder in der Stadt ausübt. Zumindest bei älteren Menschen sind nach Angaben der Fachzeitschrift European Journal of Integrative Medicine positive Effekte nur nach einem Aufenthalt in natürlicher Umgebung messbar. Nach einstündigem, mäßig schnellem Gehen im Wald sinkt demnach der Blutdruck, die Lungenfunktion verbessert sich und die Elastizität der arteriellen Blutgefäße nimmt deutlich zu. Durch Gehen in der Stadt dagegen verändern sich die Messwerte kaum.

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■    SPD wirft Bulgaren raus:

Die Berliner SPD hat die Polizei gerufen, weil 23 arbeitslose Bulgaren in ihrer Berliner Parteizentrale kostenlose Wohnungen gefordert haben. Die Öffentlichkeit hat das nicht mitbekommen. Ganz anders verhält sich die SPD am Berliner Oranienplatz, wo viele Flüchtlinge kampieren, die ebenfalls kostenlosen Wohnraum fordern. Dort darf die Polizei nicht einschreiten, weil ständig Journalisten
anwesend sind. Und die Senatorin für Integration, die Türkin Kolat, spricht vor laufenden Kameras medienwirksam mit den arbeitslosen Mitbürgern über deren Forderungen.

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■    Gentechnik:

Nach einer im Januar 2014 verabschiedeten neuen Verordnung der Europäischen Union müssen Pollen aus gentechnisch veränderten Pflanzen im Honig in Europa nicht mehr extra als Inhaltsstoff angeführt werden. Das besagt die neue EU-Honig-Richtlinie (»Bestimmung über die Inhaltsstoffe von Honig«). Die geänderte Richtlinie bedeutet einen Sieg der Lebensmittelindustrie. Denn künftig dürfen gentechnisch veränderte Organismen (GVOs) wie Pollen aus GVO-Pflanzen ohne besondere Kennzeichnung im Honig enthalten sein, obwohl das oberste EU-Gericht (EUGH) eine Deklaration verlangt hat.

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■    Tod durch Behandlungsfehler:

In deutschen Krankenhäusern sterben jährlich weitaus mehr Menschen durch Behandlungsfehler als im Straßenverkehr. Es sei von 19000 unnötigen Todesfällen pro Jahr in Kliniken auszugehen, sagt der Leiter des Instituts für Gesundheitssystemforschung an der Uni Witten/Herdecke, Max Geraedts.

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■    Von wegen Diebstahlsicherung:

Seit einigen Jahren kann man in Europa nur noch Fahrzeuge kaufen, die mit einer »Diebstahlsicherung« ausgestattet sind. Die sorgt bei Dieben offenkundig nur noch für Belustigung. Allein in Berlin wurden 2013 nach Polizeiangaben 1566 Pkw gestohlen. Und bei 35926 versuchten Autodiebstählen allein in Berlin, bei denen das Fahrzeug aufgebrochen wurde, versagte die Alarmanlage.
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014
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biersauer
biersauer
02/02/2014 12:42

Lieber ein Windrad vor der Tür
als ein Minaret dafür
vom Minaret fällt Taubenkot
und bringt den Autolack in Not
der Windstrom treibt mein Auto an
was ist ist also lieber dann?
http://www.transparency.eex.com/de/daten_uebertragungsnetzbetreiber/stromerzeugung/erwartete-produktion-wind

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