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Münchner Kindl-Kampagne

„Unser München. Unsere Kinder. ErzierInnen gesucht“

Die Kopftuchfrau als Erzieherin wird aus Münchner Kindern überzeugte Moslems machen. Kein Zweifel. Denn das ist ihre Aufgabe, die der Islam ihr gegeben hat.

Gefunden auf muenchen.de, dem Internetportal der bayrischen Landeshauptstadt

christian.ude@muenchen.de

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Das ist das München von 2014, nach mehreren Jahrzehnten Ude ist das so gewollt, das ist die stolze Präsentation eines erreichten Ziels. Der Islam ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und macht sich dort breit. Die nächste Generation kennt schon nichts anderes mehr als diesen Zustand – die Kinder werden mit dem Islam von Anfang an vertraut gemacht. Das ist Udes Vermächtnis.

Und Ude scheint sich dabei um die Gesetze Bayerns nicht zu kümmern. Denn diese sehen klar vor, dass religiöse Kleidung in Bildungseinrichtungen verboten sind:

„Äußere Symbole und Kleidungsstücke, die eine religiöse oder weltanschauliche Überzeugung ausdrücken, dürfen von Lehrkräften im Unterricht nicht getragen werden, sofern die Symbole oder Kleidungsstücke bei den Schülerinnen und Schülern oder den Eltern auch als Ausdruck einer Haltung verstanden werden können, die mit den verfassungsrechtlichen Grundwerten und Bildungszielen der Verfassung einschließlich den christlich-abendländischen Bildungs- und Kulturwerten nicht vereinbar ist.“

http://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml

Auch der grüne Kuhn in Stuttgart gibt Nicht- bzw. Paß-Deutschen den Vorzug:

Vielfalt als Chance

„In Stuttgart leben Zuwanderer aus 180 Nationen, die über 120 Sprachen sprechen. Bei uns haben knapp 40 Prozent aller Einwohner und über 50 Prozent aller Kinder und Jugendlichen einen Migrationshintergrund.

Kulturelle Vielfalt und sprachlicher Reichtum sind ein Gewinn für unsere internationale Stadtgesellschaft, die in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen von Zuwanderung profitiert hat.

Migranten sind ein Motor für die Stadtentwicklung. Damit ihre Potenziale – Innovation, Kreativität und Unternehmergeist – für die Gesellschaft nutzbar gemacht werden können, bedarf es einer Politik der Anerkennung der kulturellen Vielfalt verbunden mit Strategien zur Förderung der Kompetenzen der “neuen Stuttgarter”.

Interkulturelle Ausrichtung von Verwaltung und Wirtschaft

Durch die interkulturelle Ausrichtung der Stadtverwaltung und ihrer Partnerorganisationen soll die Umsetzung der integrationspolitischen Leitziele erzielt werden: Förderung der gleichberechtigte Teilhabe der Migranten am kommunalen Geschehen sowie Förderung und Nutzung der kulturellen Vielfalt für die Stadtentwicklung.

Die Stadtverwaltung hat sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, den Anteil ihrer Beschäftigten und Auszubildenden mit Migrationshintergrund zu erhöhen. 

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http://michael-mannheimer.info/2014/02/02/udes-muenchen-schon-im-kindergarten-herrscht-der-islam/

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lothar harold schulte
06/02/2014 13:49

Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

Runenkrieger11
03/02/2014 11:07

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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