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Nicht nur im BRiD-gesteuerten Teil vom Reich, auch in der Ostmark brennt es….da auch die Schweiz und Südtirol ihre „Grenzen“ erreicht haben, muss man vom gesamt-deutschsprachigen Raum sprechen…….sicher, der Teufel im Detail ist der überall der Gleiche…“EU“, so lautet sein aktueller Name

Reaktionen zeigen: Nackte Angst in Österreich (Bild: APA/HERBERT PFARRHOFER, APA/HERBERT P. OCZERET, krone.at-Grafik)
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Gewaltexzesse in Wien, brutale Raubüberfälle, Einbrüche im Minutentakt. Immer weniger Menschen fühlen sich noch sicher in Österreich. Und jetzt sollen auch noch 140 der über 800 Polizeiposten geschlossen werden…

Szenen wie im Krieg in der Wiener Innenstadt. Mit schwarzen Strümpfen vermummte Mitglieder des Schwarzen Blocks schleudern unter dem Vorwand „Demo gegen den Akademikerball“ auf dem Stephansplatz Mistkübel und Steine gegen Polizisten. Blut fließt. 20 Beamte kommen schwer verletzt ins Spital. Am Hof demolieren weitere Protestler einen Einsatzwagen. Dann versuchen sie mit Brettern bewaffnet den Polizeiposten zu stürmen.

Augenzeugen: „Wir fürchteten um unser Leben“

Eine Spur der Verwüstung, zertrümmerte Auslagenscheiben. Danach stürmen die Vandalen zum Nobellokal „Schwarzes Kamel“, um dort die völlig erstarrten Gäste (warum stand keiner auf, mit Wut im Bauch und versuchte Widerstand zu leisten…immer nur Opfer sein..sich beleidigen lassen und vor Angst zittern….bis die Terroristen erreicht haben, was sie wollten: die Lokalitäten werden geschlossen, jahrhundertelange Traditionen verboten…weil es den linken Verbrechern so passt…und die Polit-Riege? die Medien? sprechen sie deutliche Worte der Verachtung? nein, außer der Krone-Zeitung ist uns da nichts bekannt…..das ist kein Volk mehr, keine denkenden Menschen, nur noch ferngesteuerte, dressierte Hüllen…)  mit aggressiven Hasstiraden zu bedrohen. Augenzeugen berichten: „Um Hass, Zorn, Feindseligkeit zu verbreiten. Mit diesem Ziel kamen die Angreifer in unsere Hauptstadt.

Es lag so viel Brutalität in ihrem Auftreten, wir fürchteten um unser Leben.“  (ja, stets kuschen…wir hatten ja solche Angst…es ist zum kotzen, wann fangt ihr endlich an, euch selbst zu wehren, haut drauf! Auf die Polizei ist immer weniger Verlaß…diese wird von der linken Polit-Riege Stück um Stück wegrationalisiert…..ganz im Sinne der linken Terroristen, die ja Polizisten als ihre „Feinde“ ganz oben auf der Liste haben….ihr müßt euch wehren! Die Linken müssen die Erfahrung machen, dass sie selber das abkriegen, was sie anderen antun wollen….nicht heulen und jammern…draufhauen…mit Liebe und Verständnis ist nichts mehr zu erreichen….)

Für die Straßenschlachten war den Krawallmachern ganz offensichtlich kein Weg zu weit. Mit sieben Bussen kamen sie sogar aus Deutschland angereist, viele von ihnen aus dem tausend Kilometer entfernten Hamburg. Dass Kriminelle ungehindert aus unserem nördlichen Nachbarland kommen, scheint eher neu. Das Problem ist normalerweise eher von den Grenzen im Osten und Süden bekannt.

Ganze Gebiete bald ohne einen einzigen Dienstposten

Angesichts der eskalierenden Sicherheitslage ist die beschlossene Schließung von 140 Polizeiposten im Land der blanke Hohn. Wer, wenn nicht der diensthabende Beamte auf dem nahe liegenden Posten, kann den Bürgern wenigstens ein Gefühl von Sicherheit vermitteln bzw. im Notfall schnell zur Stelle sein?

Ganze Gebiete, wie z.B. das Defreggental, sollen schon bald ohne einen einzigen Dienstposten sein. In anderen Regionen, wie dem Mariazellerland, soll künftig eine riesige und eher unwegsame Region von nur einer Stelle aus überwacht werden!

„Krone“- Leser: „Uns reicht es wirklich!“

Ganz besonders schlimm scheint die Situation in Ostösterreich zu sein. In einigen grenznahen Orten im Burgenland oder in Niederösterreich trauen sich die Menschen nicht mehr außer Haus. Denn sie müssen gerade in der dunklen Jahreszeit schon fast damit rechnen, dass Ost- Banden in der Gegend ihr Unwesen treiben.

So schildert ein Leser aus Kittsee: „Früher konnte man die Haustür offen lassen. Heute ist das Haus ausgeräumt, obwohl man abgesperrt hat und nur kurz weg war. Uns reicht es wirklich! Wieso wird nichts unternommen?“

Ingrid Angeler aus dem Bezirk Mödling schildert sechs dramatische Fälle in ihrer engsten Familie: „Meine schwangere Schwiegertochter wurde kurz vor Weihnachten von Räubern mit einem Faustschlag niedergestreckt, bei mir und meinem Mann wurde eingebrochen, bei meinem Sohn ebenfalls, und unsere Autos wurden bereits dreimal aufgebrochen.“

Und Renate Hausdorfer aus Wien schreibt: „Ich lebe in der Nähe der A2. Hier gibt es so gut wie kein Haus mehr ohne Alarmanlage. Die Kellerfenster sind vergittert. Es sieht hier aus wie im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses.“

Einbruchsopfer leiden jahrelang an Folgen

Doch die Gefahr von Kriminalität bringt nicht nur Einbußen im Alltagsleben der Menschen mit sich. Viele Betroffene leiden oft jahrelang an den psychischen Folgen. „

Polizei- Insider: „Wissen über Lage Bescheid“

Es scheint, als hätten sich die Gesetzesbrecher aus dem Ausland die Delikte nach Ländern aufgeteilt. „Die Serben- Mafia bestimmt das ‚Einbruchsgeschäft‘. Aber die Serben sind auch bei Messerstechereien vorne mit dabei“, erzählt ein LKA- Beamter. Gruppierungen aus Rumänien dagegen hätten sich auf Überfälle spezialisiert. Menschenhandel und Zuhälterei fällt offenbar in den Bereich von kriminellen Bulgaren oder auch Türken. Die Drogenszene wiederum ist statistisch in afrikanischer Hand. In der jüngsten Zeit mischten dort aber auch die Mazedonier oder Montenegriner kräftig mit. Die Hintermänner bei Kfz- Verschiebungen sind meist in Polen zu finden. Der Insider: „Seit dem Chaos vor dem Akademikerball muss man sich jetzt auch noch Gedanken machen, welche zwielichtigen Personen aus Deutschland zu uns strömen.“

„Einbrecher schreckt Anwesenheit der Bewohner nicht ab“

Als wäre diese Beschreibung nicht schon alarmierend genug, ist in Österreich offenbar ein bedenklicher Verbrechenstrend spürbar: Banden mit „straffen Führungsstrukturen“ aus Georgien, Tschetschenien und Moldawien. Beamte berichten, dass vor allem diese Täter äußerst brutal vorgehen: „Diese Personen schreckt bei Einbrüchen die Anwesenheit der Bewohner nicht ab. Sie treten und schlagen auf ihre Opfer ein, nehmen schwerste Verletzungen in Kauf. Ähnliches kann bei Raubüberfällen beobachtet werden.“

Wen wundert es angesichts der Lage, dass Leserbrief- Schreiber wie Josef Klepits aus Oberwart (Burgenland) mit der Forderung „Pfeifen wir auf die EU und machen wir die Grenzen zu“ ganz offensichtlich vielen Bürgern aus dem Herzen sprechen? Die Mehrzahl unserer Leser, die sich an der „Krone“- Aktion „Für mehr Sicherheit“ beteiligten, fordert Grenzkontrollen bzw. verschärfte Einreisebestimmungen, und zwar Menschen aus allen Schichten und Regionen.

Reinhard Klosterer aus Hartberg schreibt: „Unsere Verantwortlichen knien lieber rückgratlos vor Brüssel und wollen sich mit der Forderung nach Grenzkontrollen keine Schwierigkeiten einhandeln. Traurig, dass unsere Regierung nicht selbst aktiv wird. Sie hat längst den Kontakt zur eigenen Bevölkerung verloren.“

Winnie, Österreich (Ostmark)

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http://www.krone.at/Oesterreich/Reaktionen_zeigen_Nackte_Angst_in_Oesterreich-Krone-Serie-Story-391814

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