In der „Welt“ vom 2. Februar fordert die DDR-Bürgerrechtlerin und Autorin Monika MaronMonika Maron, Politiker müssten Muslimen die Grenzen aufzeigen:

„Am wenigsten verstehe ich, warum die deutschen Politiker mit den muslimischen Vertretern in diesem beschwichtigenden Ton sprechen, als hätten sie gerade einen Deeskalationskurs der Neuköllner Kriminalpolizei absolviert. Sie sind die gewählten Repräsentanten aller Deutschen und legitimiert, die säkularen Grundsätze des Staates klar und unmissverständlich zu verteidigen.“

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  Die Publizistin Necla KelekNecla Kelek kritisiert im „Focus“ (3. Februar) die „gleichmütige“ Haltung der Bundesregierung gegen­über dreisten Wahlkampfauftritten des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland und geißelt das doppelzüngige Auftreten von dessen Adepten in der Bundesrepublik:

„Der türkische Premier Erdogan kommt nach Deutschland und hält Wahlkampfreden. Das ist eine Provokation, die die deutsche Regierung zum dritten Mal mit stoischem Gleichmut erträgt … Diejenigen, die hier ungehemmt dem türkischen NationalismusSchweingrippe frönen, sind übrigens auch die Lautesten, wenn es um die doppelte Staatsbürgerschaft geht. Sie wollen alle Rechte in diesem Land, in dem sie zum Teil in der vierten Generation leben, verhalten sich aber nur der alten Heimat gegenüber loyal.“

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Runenkrieger11
06/02/2014 11:12

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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