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Am 4. Februar kam es in Stuttgart zu einer Messerattacke Messer Alieines Irakers auf einen Polizeibeamten. Der 29-jährige Mann sollte, zum Zwecke seiner Abschiebung (schon sehr kurios), in seiner Wohnung festgenommen werden. Nachdem die Polizisten die Wohnung betreten hatten, griff der Mann zu einem Messer, hielt es sich an den Hals und drohte, sich umzubringen. Die Polizisten verließen daraufhin die Wohnung (Deeskalation heißt das Stichwort), woraufhin der Iraker über den Balkon auf den Balkon einer Nachbarwohnung flüchtete und sich dort in einem kleinen Schuppen versteckte. Als die Beamten diesen Schuppen öffneten, stach der Mann unvermittelt auf die Brust eines Polizisten ein. Der 45-jährige Beamte blieb nur deshalb unverletzt, weil er entsprechende Schutzkleidung trug.

Soweit der Polizeibericht.

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Hans Huckebein
Hans Huckebein
06/02/2014 12:20

Nur keine Aufregung. Dieser lebensfreudige Umgang mit dem Messer ist nur ein Ausdruck seiner vielfältigen Kultur und Herzlichkeit! Eine solche Bereicherung macht doch jeden Polizisten mit Sicherheit glücklich.

Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der CDU:
„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“

Quelle: Pressemitteilung des Presse- und Informationsamts am 12.03.2008

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