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wieder ziehen die Traditionalisten und Bauchturmbewahrer zurück. Anstatt sich auf künftige eventuelle Störungen vorzubereiten und sich und ihre Kultur zu verteidigen, geben sie nach…schlimmer: sie geben auf!!! Der einfachste und feigeste Weg.

So gewinnt der Feind auf allen Ebenen: einmal angreifen und die Deutschen ziehen den Schwanz ein….geben selbst Jahrzehnte-alte Traditionen Bräuche heulend auf……bloß nicht wehren…..immer schön weglaufen und dem Feind das Gelände überlassen….

Nach den gewalttätigen Ausschreitungen beim Nachtumzug in Ottersweier-Unzhurst haben die Veranstalter Konsequenzen gezogen. Den nächtlichen Narrenumzug wird es künftig nicht mehr geben.

ttersweiers Bürgermeister Jürgen Pfetzer Pfetzer_Juergenzeigte sich auf einer Pressekonferenz fassungslos über die ausufernde Gewalt von rumänischen und schwarzen Jugendlicher. Im Internet hatte sich eine Gruppe von etwa 300 Personen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren am vergangenen Freitag verabredet, um den Nachtumzug in Unzhurst zu zerschlagen. Es kam zu 17 Strafanzeigen. Elf Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Polizeibeamte wurden angepöbelt und bespuckt. Ein Linienbus wurde schwer beschädigt. Der Bühler Polizeichef Walter Kautz

ließ drei besonders gewalttätige Personen in Gewahrsam nehmen. 

Die  festgestellten Gewalttäter sind nach Angaben der Polizei: Osteuropäer und Neger (Polizei drückt es freilich etwas „korrekter“ aus…. ) Ein konkretes Sicherheitskonzept für künftige Veranstaltungen gibt es derzeit nicht.

Die Polizei empfiehlt generell, Narrenumzüge künftig nicht mehr nachts stattfinden zu lassen.

Die Veranstalter des 17 Jahre alten Unzhurster Nachtumzugs denken derzeit über mögliche Alternativen nach.

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http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/karlsruhe/jugendliche-sprengen-nachtumzug-ottersweier-kuenftig-ohne-narrensprung/-/id=1572/did=12824318/nid=1572/1yq7yb/index.html
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aufgrund der unfassbaren, aber durchaus schon lange erwarteten Vorkommnisse, hier ein weiterer ausführlicher Artikel. Achtet darauf, dass der Vater eines der ausländischen Terroristen
nicht etwa das kleine besoffene Monster ausschimpfte, sondern vehement die Polizei und weitere Ordnungskräfte angriff…..das sind eindeutige Beweise, welche Hintergründe
vorhanden sind und das es keineswegs eine „Zufalls-Eskalation“ aufgrund von Alkohl war, sondern eine geplante Aktion: Beweise u.a.: 300 Personen, kamen, alle aus anderen
Orten…Alkohol nur getrunken um sich Mut anzutrinken….sie wussten genau was sie taten…..aber deswegen aufgeben? Nein, das ist der falsche Weg! Sich vorbereiten und
kraftvoll sein ureigenes Territorium verteidigen!

Nicht vergessen: diese Überfälle passieren im gesamten deutschsprachigen Raum!!!

UNGEHEUERLICH AUCH, DASS DIESE „BERICHTERSTATTER“ EBENFALLS ZU FEIGE WAREN DIE ÖFFENTLICHKEIT DARÜBER AUFZUKLÄREN, DASS ES SICH AUSSCHLIEßLICH UM AUSLÄNDISCHE TÄTER HANDELTE, UM RUMÄNEN (Zigeuner) UND NEGER::::::

Nach den Gewaltexzessen rund um den Unzhurster Nachtumzug am vergangenen Freitag, wird eine bittere Bilanz gezogen: Der 17. Unzhurster Nachtumzug wird wohl der letzte gewesen sein. (Feigheit…..)

Ottersweier/Bühl – Eine Bilanz des Schreckens und Grauens legten Polizei und Bürgermeister Jürgen Pfetzer zum 17. und zugleich letzten Unzhurster Nachtumzug vor. Ein Mob von 300 ausländischen Jugendlichen prügelte wahllos auf Besucher ein und zeigte auch vor der Staatsgewalt keinerlei Respekt.

Die Polizeibeamten sahen sich üblen Beschimpfungen ausgesetzt und wurden bespuckt. 

Das Ortsoberhaupt sprach von „Fassungslosigkeit“ und „Wut“ in der Gemeinde. Eine äußerst gewaltbereite ausländische Terrorgruppe habe es geschafft, einer Traditionsveranstaltung den Garaus zu machen.

„Dies kommt aber keiner Kapitulation gleich“, betonte Pfetzer, „aber wir müssen die Bevölkerung schützen, die kein Verständnis für solche Horrorszenarien hat.“ Er sprach von „importierter Kriminalität“.

Das Gros der ausländischen jugendlichen und nicht mal strafmündigen Täter stammt aus dem Raum Lahr, Rastatt und Karlsruhe. Kein einziger Schläger, so Pfetzer, sei in der Gemeinde wohnhaft.

Er forderte von Polizei und Justiz, diesem Mob, der keinerlei Hemmschwelle kenne, „null Toleranz entgegenzubringen“. Diese Kriminellen müssten vielmehr „die volle Härte des Gesetzes spüren.

Ansonsten sehe ich keine abschreckende Wirkung, und die Spirale der Gewalt wird weitergehen“. Nach den Vorgängen in Unzhurst hätten viele Festveranstalter auch außerhalb der Fasnachtszeit inzwischen Angst, „dass diese offensichtlich nicht vorhersehbare und beherrschbare Gewaltwelle über ihre Veranstaltungen hereinbricht“.

Selbst die Polizei, die im Laufe des Freitagabends Unterstützung von der Bereitschaftspolizei erhielt, hatte einen schweren Stand. Viele Ausländer zeigten sich, berichtete der Bühler Revierleiter Walter Kautz, gegenüber den Beamten renitent und ignorierten Platzverweise.

Vier ausländische Heranwachsende mussten schließlich in Gewahrsam genommen werden.

Schockierend für die Einsatzkoordinatoren war auch, dass der Vater eines Mädchens auf dem Revier erschien, nicht aber die Tochter maßregelte, sondern gegen die vorübergehende Gewahrsamnahme aggressiv protestierte und herumbrüllte.

 Elf zum Teil schwer verletze Personen

Die Bilanz der Nacht des Schreckens: Elf Verletzte, von denen drei in Krankenhäuser als Folge von schweren, gemeinschaftlich begangenen Körperverletzungen eingeliefert werden mussten, Diebstahl, Unterschlagung und Sachbeschädigungen. Immerhin: Den Beamten gelang es, die Personalien der meisten Täter zu ermitteln.

Tobias Harter, Vorsitzender der Unzhurster Himbeergeister als Veranstalter des Umzugs, sprach von einer „Katastrophe“ und einem „absoluten Ausnahmezustand“. Aus dem Schock wachse inzwischen Wut. Wolfgang Langer vom Suchtpräventionsprogramm „HaLT“ (Hart am Limit) musste einräumen, dass seine Teams „absolut überfordert waren“.

Dem Bürgermeister oblag das Schlusswort: „Wir müssen diesen Gewaltexzessen den Nährboden entziehen!“

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http://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/aus-fuer-den-unzhurster-nachtumzug

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