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Die verfluchten Polit-US-Amerikaner verlegen den Kriegsschauplatz nach Deutschland……so eine Vorhersage.

Keine Frage…was die Kriegstreiber an Militär auf unserem Boden stationiert haben, hat nichts mit „üblichem Nato-Stationierungen“ zu schaffen.

Wer erwähnt schon die rund 6.000 !!! englische Panzer, die in unserer Heimat, feind-staatlich, verlegt wurden.

6.000…..wer immer noch keine Wut auf Ferkel Merkel hat, dass diese Figur nicht massiv gegen den „übermäßigen“ Aufenthalt der Anglokaner, protestiert, wer sich immer wieder an das ekelhafte schleimige Gesicht von Arsch Gauck erinnert, wie er den größten Kriegsverbrecher der Neuzeit anbetet…..ja der hat erkannt, dass wir nicht von „nach dem Krieg“ reden dürfen. Es ist nicht einmal ein Waffenstillstand. Es ist eine permanente Kriegsführung gegen Deutschland…mit neuartigen Waffen….Ziel ist das gleiche,wie Roosevelt und v.a. bereits in den frühen 30er-Jahren äußerten: wir wollen und werden Deutschland und alle Deutschen vernichten….im Auftrag des Zionismus……..

So ergibt vieles wieder einen Sinn.

Hoffen wir darauf, das Feistle, Sternhoff und NSL, u.v.a., Recht haben….mit Reichsdeutsche und Aldebaran…….ansonsten werden wir in Kürze kein menschenwürdiges „Leben“ mehr führen können…..wer möchte widersprechen? Ich bitte um Meinungen.

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.Gleich mehrere Quellen berichten über die Verlegung nagelneuer US Panzer aus den USA nach Deutschland. Des weiteren sucht das britische Verteidigungsministerium Quartiere für Soldaten in den deutschen Alpen. Braut sich da etwas Größeres in der Ukraine zusammen? Freidenker, Geopolitische Analysten und Wirtschaftsportale warnen vor einer militärischen Eskalation Russlands und der USA auch auf europäischem Boden. Die Massenmedien in Deutschland blenden derweil die Realität völlig aus!

Gastartikel von Jean Paul, 10.02.2014

 Die Streithähne in der Ukraine können offenbar nicht mehr von einander. Die Situation auf allen Seiten ist festgefahren. Westeuropäer, Nordamerikaner und Osteuropäer streiten sich um die Ukraine, als ob es das letzte Filetstück auf der Landkarte sei. In diesem Durcheinander, das die Presse weidlich hüben wie drüben ausschlachtet (haben die Mauer schon wieder?), geschehen still und leise militärische Truppenbewegungen, die an dunkle Tage des kalten Krieges erinnern.

 Dazu einige Auszüge aus der Internet-Medienlandschaft:

 „US Navy bringt ersten Lenkwaffenzerstörer unter Protest der russischen Militärs an Spaniens Küste in Stellung berichtet Luftpost Kaiserslautern.“

 „Erst vor einigen Jahren abgezogen, nun sind sie wieder da. US Armee verlegen 29 fabrikneue Panzer aus den USA nach Deutschland als Vorhut, berichten sowohl Luftpost Kaiserslautern, als auch ASR.“

 „Wie sich die USA auf Panzerschlachten in Europa gefasst machen, berichtet die Stimme Russlands in diesem Zusammenhang.“

 „Britisches Verteidigungsministerium sucht Quartiere in den Alpen meldet ASR.“

 „Irans Marine bringt erstmals in seiner Geschichte ein Kriegsschiff vor US Küste in Stellung.“

 „Ukrainische Antiterroreinheiten von Innenministerium in höchste Alarmbereitschaft versetzt.“

 „Die USA können Japan laut Premier Abe nicht verteidigen meint des Portal Armstrong Economics.“

Anti-Regierungs-Proteste: Ukraine verwandelt sich zusehends in einen bedeutenden Krisenherd.“

Der Geostratege F. William Engdahl fragt:Steuern »Kakerlaken« die Washingtoner Kriegspolitik?“

 „US Aussenministerium Telefonate geleakt: Die US Strategen sind mit den Europäern unzufrieden.“

 Summiert man die Aussagen und Zitate der letzten Tage und Wochen, sind meiner Meinung nach neue Kriegsspiele der Supermächte auch in Europa jedenfalls nicht mehr völlig ausgeschlossen.

Der erodierende Greenback und die heillose Überschuldung der NATO Staaten lassen die US Notenbank dermaßen taumeln, dass Washingtons Kriegshetzer den Globus offenbar unter dem Motto, “wenn Wir von der Weltbühne abtreten, geht Ihr alle mit von Bord“, in Brand stecken möchten.

Die Lage in Washington muss also desolater sein, als wir es uns ausmalen können? Passend dazu: Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich warnt in einer neuen Studie vor einem weltweiten Finanzkrach der noch in 2014 zuschlagen könnte.

Zur Erinnerung seien die mahnenden Worte von Jean Claude Junckers ins Gedächtnis gerufen: „Das Jahr 2013 erinnere ihn an das Vorkriegsjahr 1913“.

Dazu empfehle ich Ihnen den Artikel von Peter Denk aus dem Jahr 2013 „Es wird Krieg geben!“ sich bei Gelegenheit durch zu lesen.

 Sein wichtigstes Fazit: Es wäre nämlich noch keines Wegs zu spät öffentlich gegen zu steuern!

 Ich möchte mich seinen Worten anschließen. Es kommt in diesen Tagen und Stunden darauf an, dass Ihr in der Öffentlichkeit den Mund aufmacht und den Mitmenschen die Augen öffnet. Nur Mut, es funktioniert. Es gibt genügend Argumente den Mainstream zu durchbrechen.

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