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Wallenstein - Ermordung. 2jpgZum 380. Mal jährt sich am 24. Februar 2014 die Ermordung des kaiserlichen Feldherrn Albrecht von Wallenstein. Der am 14. September 1583 geborene Wallenstein wurde 1634 auf Befehl seines Kaisers Ferdinand II., der zu jener Zeit an der Spitze des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation stand, getötet. Dabei hatte Wallenstein sich 1619 offen auf die Seite Ferdinands gestellt, als Böhmens Adel diesen als König des Landes absetzte. Nach Niederwerfung des Aufstands brachte es Wallenstein als rühriger Parteigänger des römisch-deutschen Kaisers 1625 bis zu dessen Generalissimus. Er unterwarf dem Kaiser im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) mit einem riesigen Heer – das er nach der Devise „Der Krieg ernährt den Krieg“ und aus eigener Tasche unterhielt – die protestantischen Fürsten des konfessionell gespaltenen Reiches, das wegen seiner inneren Zerstrittenheit immer wieder Invasionen fremder Mächte über sich ergehen lassen mußte.

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