Auch nach den Gebietsverlusten Deutschlands infolge des Versailler Raubdiktats lebte hier nach wie vor die größte jüdische Gemeinschaft Westeuropas, “deren kulturelle und wirtschaftliche Ausstrahlung für das Judentum weltweit von erstrangiger Bedeutung war”. Schau mal an. Und auf einer Pro-Palästina-Kundgebung 1927 in Berlin erklärte Chaim Weizmann, Chef der Zionistischen Weltunion, daß deren Beziehungen zu Deutschland sogar “intim” seien, denn fast deren gesamte Führung hatte deutsche Schulen besucht. Solches stellt Hansjörg Eiff, Botschafter a.D. fest (Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 12/13) in einer Studie zum Stellenwert

des zionistischen Projekts in Palästina für die Weimarer Republik.


Deutschland hatte seine Bedeutung für das Judentum nicht verloren. Und wie war es umgekehrt? Das Aufbauwerk in Palästina sollte auch Deutschland voranbringen. Tat es das? Bringt es uns heute voran, wenn die gesamte deutsche Regierung auf Krücken und gerollt nach Tel Aviv pilgert, um die Betreuung von Isrelis im Ausland zu übernehmen, wo es keine Botschaften unterhalten kann aufgrund seiner “menschfreundlichen” Politik. Analysieren wir Eiffs Feststellungen:

Deutschland als Geburts- und Aufbauhelfer, ewige Opferanode Israels?


Die Geburtshilfe hat Deutschland mit dem furchtbaren Desaster des ersten Weltkrieges bezahlt. Es war ja seit eh und je Rettungsstation für Juden aus dem Osten, während zum Beispiel England schon 19o5 im “Aliens Act” russischen flüchtenden Juden (Aliens?) das Betreten seines Territoriums verbot. Die Dankbarkeit Weizmanns und der Zionisten ist bezeichnend: Sie handeln im Balfour-Vertrag 1917 den Zuschlag Palästinas von den Engländern heraus und bringen über die mächtige amerikanische jüdische Lobby die USA mit in den Krieg. Sie rekrutieren gar eine eigene Truppe von 5.ooo Juden gegen Deutschland. Millionen Deutscher verhungerten oder erlitten bleibende Schäden, obwohl der Getreidehandel in jüdischer Hand lag. Oder muß man sagen, weil er in jüdischer Hand lag?

Ein “intimes” Verhältnis – wie die Schlupfwespe mit ihrem Opfer?


War es nicht blanker Verrat Weizmanns und der Zionisten? Und die Deutschen sollen gar nicht gemerkt haben, wie sie von innen aufgefressen wurden? Erst das “neuartige deutsche Lebensgefühl” des “exaltierten Nationalismus” der NSDAP soll eine Beziehungskriese gebracht haben, meint Eiff. Aber resultiert diese nicht eigentlich aus dem Verhalten der Zionisten als wohl wichtigster Vertretung der Judenheit gegenüber Deutschland bei gleichzeitig anhaltender Dominanz in vielen Bereichen von Wirtschaft und Finanzen, Presse und Kultur? Großteils arroganter Dominanz. Wir brauchen bloß an Zentralrat, Friedmann oder Broder heute denken, um eine Vorstellung davon zu bekommen.

Es stellt sich die Frage nach wirklichen Tätern und Opfern.


Und – wenn man bedenkt, wie intensiv die Zusammenarbeit von Zionisten und Nationalsozialisten dann wurde, kann es nicht sehr gekriselt haben. Also Deutschland sorgte für wichtige Industrie- und Ausrüstungsgüter in das reine Agrarland Palästina, für Auswanderungsförderung, für Qualifizierung der Auswanderer usw. Alles vertraglich geregelt natürlich. Unter anderem durch den damals in Palästina noch herzlich begrüßten Herrn Eichmann. Die zionistische Organisation war die einzige, die in Nazi-Deutschland nicht verboten oder gleichgeschaltet war. Es liegt nahe, anzunehmen, daß den Zionisten der Auswanderungsdruck auf Juden sehr genehm war. Erklärten sie gar 1933 den

Handelsboykott gegen das Reich, um Juden-Repressalien auszulösen?


Und der tolle weitere Effekt, aus der Judenverfolgung in Deutschland noch ein seitdem bestehendes, also lebenslanges finanzielles Ausbluten Deutschlands zu ihren Gunsten zu erreichen, sollte ein ganz zufälliger sein? Wobei gleichzeitig und außerdem ein Heer von Kontingentjuden aus den Weiten der Sowjetunion nach Deutschland hineingepreßt werden konnte. Es liegt auf der Hand:
Wie in einem Mosaik oder Puzzle fügen sich durch neuere Forschungen die Bausteine zusammen für ein ganz neues Geschichtsbild über Deutschland, die Juden bzw. Zionisten und die Alliierten im 20. Jahrhundert. Man muß nur genauer hinschauen, vor allem auf die Lügen-Propaganda der Sieger.

Und es ist ein gutes, fast wunderbares Bild für die Deutschen! Zum An-die-Wand-hängen!

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http://www.hans-pueschel.info/politik/deutsches-reich-mit-groesster-juedischer-gemeinschaft.html

 

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Golja Weiss, gell? Ja!
Golja Weiss, gell? Ja!
27/02/2014 03:28

Bringt es uns heute voran, wenn die gesamte deutsche Regierung auf Krücken und gerollt nach Tel Aviv pilgert, …

Ein schönes Bild! Ich wollte wieder einmal ich könnte Karikaturen zeichnen.

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