Konservativer meldet:

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vorab:

das sich die ev. Kirche bereits seit Jahren von dem Christentum abwendet und die Bibel nur noch als Regalfüller benutzt, ist zumindest der aufgeklärten Szene seit langem bekannt.

Nun ist es von unserer Seite nicht einfach, die Evangelen zu beobachten, da bei uns zu 90% Katholiken leben. Gemeint ist der gesamte Alpenbereich, Österreich, Schweiz, Südtirol.

Aber wir haben ja auch noch unseren Kurt aus dem Ruhrgebiet. Ein aufmerksamer Beobachter der allgemeinen Szene. Im Ruhrgebiet ist es geteilt, der christliche Glaube. Rund 50 % sind Evangelen. Nun ist es so, dass die Evangelen nicht gerade zur besonders gläubigen Sorte zählen. Sie sind eben Protestanten. Rein vom christlichen Glauben her lehnen wir die Evangelen komplett als Christen und als Kirche ab.

Wenn Kirche, so muss die Kirche sein, wie es in der Bibel steht: „ein fester Berg ist Euer Gott“……

Das bedeutet ohne Wenn und Aber, dass die Kirche sich nicht irgendwelchem Zeitgeist anpassen darf und Bibeltexte nach Gutdünken auslegen kann.

In der Bibel steht, dass Schwule und Lesben nicht als normale Menschen betrachtet werden dürfen. Homosexualität ist laut Bibel verboten und muss verfolgt werden, da es sich nur um die reine Befriedigung fleischlicher Lust handelt, ohne jedweden Wert für die Menschheit.

Die Anbetung von Schwulen und Lesben ist nicht nur pervers, sondern ein offenes Zeichen, dass keine Menschen mehr in den Regierungen sitzen. Wer sind sie dann?

Das mag jeder mal überlegen…….natürliche Menschen sind es auf jeden Fall nicht…….

Chrissie, Südtirol

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“Anhaltender Brechreiz und gefährlicher Bluthochdruck.”
(Aus einem Kommentar in “Medrum”)
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Paulus: “Der Mensch wird ernten, was er sät!”400_F_24697733_jHIP7bH4z9Fgq6DbgpSlGIgQm

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Der neueste Gender-Wahn der evangelischen Kirche (rechtzeitig zum Fasching)

http://www.medrum.de/content/ein-klo-die-sexuelle-vielfalt-und-eine-tuer-fuer-alle

Jetzt fangen auch noch diese Idioten damit an. Was ist aus der ev. Kirche bloß geworden? Oder war Luther auch schwul… – ?
Ich danke dem Himmel, dass ich im katholischen und nicht im evangelischen Elternhaus geboren und erzogen wurde!
Wenn man Folgendes auf der Webseite der Evangelischen Frauen liest, dann kann man dem obigen Kommentar im Medrum nur zustimmen: Anhaltender Brechreiz und gefährlicher Bluthochdruck:

“Kirche muss für Respekt werben
Homophobie nicht mit christlicher Ethik vereinbarkirchenaustritte-104~_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321

In der Debatte um den in Baden-Württemberg geplanten Bildungsplan wünschen sich die EFiD und die Männerarbeit der EKD ein deutliches kirchliches Votum für die Vielfalt von Lebensformen.”

http://www.evangelischefrauen-deutschland.de/
http://www.maennerarbeit-ekd.de/index.htm

Nun erheben die evangelischen Heiden Anspruch, sogar für die Gesamtchristenheit zu sprechen (“Homophobie nicht mit christlicher Ethik vereinbar”) – mit welchem Recht? Der Standpunkt der Katholiken wie auch der Piusbrüder ist klar und allgemein bekannt!

Das Video des schwul-lesbo-trans-&-intergender-pädo-nekro-sadomaso-evangelischen Projekts ist einfach erschütternd und v. a. an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten: KOTZEN4Der öffentliche Abort, wo Männer gleich neben Transen in Frauenkleidern am Pissoir stehen und pinkeln und Schwuchteln mit vieldeutigen Blicken um sich werfen u. ä., soll unsere Gesellschaft darstellen, so wie die ev. Kirche sie neuerdings haben möchte:

http://www.eine-tuer.de/

In den Texten wird selbst Jesus als “Kronzeuge” des Single-Dasein (und – wie man sich denken kann / soll – vielleicht der Homosexualität) missbraucht:

“Letztendlich hat Jesus sich nicht für ein Leben in einer Partnerschaft oder Familie, sondern für ein Leben in einer Gemeinschaft entschieden. Die besteht aus ihm und zunächst weiteren zwölf Männern”,

“Jesus trifft seine Entscheidung gegen die traditionelle, eigene Familie und für die neue Gemeinschaft“,

und die Bibel scheint von den Evangelen insgesamt neu geschrieben. Der Theologische Vorsitzender der Männerarbeit der EKD Pfarrer Gerd Kiefer weiß dazu:mehr-kirchenaustritte-das-problem-sind-nicht-die-harten-kirchenbaenke-127662454

“Eines ist sicher: Single-sein ist ein gleichberechtigter Lebensentwurf neben anderen auch. Schließlich gibt Gott den Menschen die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob sie allein-leben wollen oder in Partnerschaften.”

Also eine Werbung für die Abkehr von der klassischen Familie, deren Ziel es ist, Nachkommen in die Welt zu setzen.
Das ist sicher nicht im Luthers Sinne. Nach Jahrhunderten blutigster Religionskriege und Verfolgung von Protestanten haben sich die Evangelen mit ihren Priesterehen doch noch etabliert und jetzt erliegen sie kampflos dem neuesten NWO-Trend lt. “Eine-Tür-Projekt” mit der kompletten Verschwulung Deutschlands als Ziel und Folge.

Und Pfarrer Hans-Georg Wiedemann (unter “Männerliebe” auf der Videoseite) beruft sich auf das Klagelied Davids auf Saul im Buch Samuel und wandelt David und Jonathan trendmäßig zu zwei Schwuchteln um: Siehe da – Schwule gab es bereits im Alten Testament! Und weil es so spannend ist, legt er noch eins drauf:

“Es ist nicht nur dumm, sondern geradezu bösartig, Liebe kategorisieren, normieren und auf die Beziehung von Frau und Mann reduzieren zu wollen. Liebe ereignet sich zwischen Menschen, ob sie Männer oder Frauen sind. Und niemand hat das Recht, Liebe zu verbieten und zu verleumden. Gerade die Kirche, die eine Propagandistin der Liebe sein müsste, sollte für die Liebe eintreten: an allen Orten, wo sie sich ereignet. Denn es kommt nicht darauf an, wen ein Mensch liebt, sondern ob und wie er das tut! Und ereignet sie sich unter Männern, sollte sich die Kirche besonders freuen. Denn was ist geeigneter, dem Frieden zu dienen, als Männerliebe?”

Huh…. – jetzt muss ich mir den kalten Schweiß abwischen…..kotzen

Und das mit der Familie kenne ich schon von Kindheit an auch anders: “Geht und vermehrt euch!” Diesem Befehl Gottes können die Tunten allein aus anatomischen Gründen keine Folge leisten (es sei denn, die neuartige evangelische Auslegung des Begriffs “vermehren” wird als Import und Adoption fremder kleiner Bimbos aus dem Übersee verstanden…).

Jetzt muss man sich nur vorstellen: Wie viele Evangelen gibt es in Deutschland – 20-25 Mio?

Ich glaube, mir wird schlecht; muss aufhören, sonst fange ich noch an zu weinen.

Nur noch Eines: Bereits vor einem Jahr sorgten die Evangelen mit ihrer Kooperation mit Mohammedanern für Aufsehen:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/iman-predigt-in-kirche-dialog-unter-polizeischutz-1.1621042

http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.1620600.1362996294!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/640×360/image.jpg

Die Lehre aus dem Ganzen? Für mich ist die evangelische “Kirche” keine Kirche mehr, sondern eine den “Grünen” nachempfundene politische Partei mit einer mehr als zweifelhaften Ideologie. Ein Verein, der für seine perversen Zwecke selbst die Bibel umdeutet, ist keine ernst zu nehmende Kirche. Finger weg! Ja, am Ende genügt wohl vielen Menschen nur “eine Tür” – um aus dieser Kirche auszutreten.ggg

“Aber das Schlimmste ist, dass man auch noch Gott vor diesen Karren spannt.”

info@evangelischefrauen-deutschland.de
info@maennerarbeit-ekd.de

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da kaum noch Evangelen in ihre Kirche gehen, die meisten nicht einmal irgendwelche kirchlichen Kommentare zur Kenntnis nehmen, werden sich solche Erklärungen von der versifften ev. Leitung nicht auswirken.

Es ist nicht schwer zu erkennen, dass durch diese schwulische ev. Kirchen-Lobby, sich der Kirchen-Austritt noch weiter beschleunigen wird.

Auch hörten wir schon von Fällen, bei denen gerade wegen solcher islamischer und auch Schwulen-Politik, Mitglieder austraten, aber nicht aus der Kirche, nein, sie wechselten zur katholischen Kirche…..kehrten also zurück zur eigentlichen christlichen Kirche.

Obwohl wir uns bei religiösen Dingen, schon seit Jahren an der Pius-Bruderschaft orientieren, die im Gegensatz zum Vatikan, den wahren christlichen Glauben praktizieren und sich nicht dem Zeitgeist unterordnen………

pius

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