Imam Mohammed Kohalia :thumb_10101011111.4

Man muss sie töten und damit basta!“

Dieser Satz wurde vom Journalisten Michele Santoro aufgenommen, der in verschiedenen Moscheen und sonstigen „Gebets“räumen des Islam heimlich Ton- und Bildaufnahmen mitgeschnitten hat.[Quelle: Franz Haas: „Don Camillo und der Imam. Kopftuch und Moscheen – die dämmernde Islamismus-Debatte in Italien“, in: Neue Züricher Zeitung (NZZ), 19.11.2007,] Gesprochen wurden Sie vom Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee (Bild oben) der Stadt Turin (Quelle). Mit „sie“ meinte die „Ungläubigen“ Italiens. Also etwa 58 Millionen ethische Italiener oder sonstige in Italien lebende Nichtmuslime. Wörtlich sagte der fromme Imam:

Der Prophet hat gesagt, dass Juden und Christen getötet werden müssen…”*

Allah sollte alle Polytheisten* töten!…Mit Atheisten kann es keinen Kompromiss geben. Sie müssen alle getötet werden. Basta!“ **

* In den Augen des Islam stellt auch das Christentum mit seinem dreieinigen Gott (Gottvater, der Sohn und Heiliger Geist) eine Vielgötterei (Polytheismus) dar, der laut Islam ebenso vernichtet werden muss wie auch sonst alle nicht-islamischen Religionen.
** Quelle: Quelle: “ITALY: PROSECUTORS TO PROBE IMAM’S ALLEGED ‘DEATH TO CHRISTIANS’ CALL”, Christians Under Attack, http://mychristianblood.blogspirit.com/
Trotz der unbestreitbaren Beweise bestritt der Imam, dies gesagt zu haben. Er hält sich auch dabei an das Gebot des Islam, bei der Eroberung der Länder der  „Ungläubigen“ diese über die wahre Absichten der „Friedensreligion“ zu täuschen. Auch darin ist der Islam einzigartig innerhalb der übrigen Weltreligionen – und er hat für jene vorgeschriebene Täuschung sogar einen eigenen  Begriff geprägt: „Taqiya“ – womit das Gebot verstanden wird, die „Ungläubigen“ der Welt über die wahren Absichten des Islam zu täuschen. Aber auch dieser Fakt wird seitens islamischer Vertreter in Interviews stets bestritten oder zu bis zur Unkenntlichkeit wegdebattiert. Womit sie wiederum Taqiya betreiben und dabei so gut wie sicher gehen können, dass kaum einer ihrer westlichern Gesprächspartner dieses Spiel durchschaut.
Imam Kohalia ist wie die meisten seiner islamischen Kollegen in der Welt, die in ihren Moscheen genau das Gleiche predigen, weder geisteskrank noch fiel er je durch kriminelles Verhalten auf. Kohalia ist gläubiger Moslem und hält sich nur strikt an das, was im Koran und im Hadith steht. Dort werden die Muslime an über 2000 Stellen dazu aufgerufen, eben jene „Ungläubigen“ zu töten. Basta!
Beide Tatsachen – die Äußerung jenes Imams in Turin sowie die Existenz jener 2000 Todesbefehle des Islam an seine Gläubigen – wurden bis heute von der italienischen Mainstreampresse ignoriert und totgeschwiegen. Doch geht auch in Italien die Schere zwischen der seitens der Presse weitestgehend desinformierten italienischen Öffentlichkeit zum Thema Islam und deren immer profunder werdenden Kenntnis über diese Hassreligion immer weiter auseinander.
Dank der Informationen aus dem Internet, die in den einschlägigen Medien niemals gedruckt würden und in ihrer Ausführlichkeit und präzisen Information über den Islam die beschwichtigenden Artikel der Mainstreampresse oft um Längen schlagen, weiß auch die italienische Öffentlichkeit zunehmend besser über den Islam Bescheid sowie darüber, was ihr bislang seitens der linksdominierten Presse so lange an wichtigen Informationen vorenthalten wurde. Dies könnte dem einen oder anderen Blatt und Radio- und Fernsehsender in einem Volkssturm der Entrüstung schneller zum Verhängnis werden als ihnen lieb sein dürfte.
Nachtrag: Der unmittelbare Vorgänger Kohalias war der marokkanische Imam Bouriqi Boutcha. Italien wies ihn 2004 außer Landes, als sich Beweise fanden, dass er intensive Kontakte zu islamischen Terroristen pflegte. Wer glaubt, durch den Austausch eines Imams die islamische Gefahr beheben zu können, irrt.

Wer Moscheen sät, wird Terror ernten

Die Hauptaufgabe der Moscheen besteht nicht im Predigen von friedlichem Miteinander der verschiedenen Religionen dieser Welt, sondern im Gegenteil im Schüren von Hass auf alle nicht-islamischen Religionen, der Destabilisierung der „ungläubigen“ Aufnahmeländer und der Vorbereitung ihrer Gläubigen auf die mittelfristige Übernahme der Länder der „Ungläubigen“. Und wo eine Moschee steht, da ist bereits islamisches Hoheitsgebiet, das unter keinen Umständen mehr an die „Ungläubige“ abgegeben wird. Von Moscheen aus wird die sukzessive Übernahme des Landes der „Ungläubigen“ geplant und gesteuert.
Moscheen sind die logistischen und geistigen Schaltzentralen des Dschihad gegen den Westen. In ihren Räumen fanden italienische und sonstige westliche  Antiterrorbehörden nicht nur Gebetsbücher, sondern auch Waffen, Munition, Sprengstoff, Videos mit Anleitungen für Terrorakte und Selbstmordattentate sowie ganze Todeslisten von Westlern, die als Feinde Allahs ausgemacht und zum Abschuss freigegeben wurden. Zu Recht bezeichnet der italienische Islamkritiker und Konvertit Magdi Allam die Moscheen als „Terrornetzwerke“ [Quelle: Der Tagesspiegel, 16. 08. 2007] und warnt die Italiener davor, dass sie mit jedem Bau einer neuen Moschee ihrem eigenen Untergang näherkämen.
Bereits 1994 verkauften Mitglieder des „Islamischen Kulturinstituts Mailand“ in der Mailänder Viale Jenner Videokassetten mit Reden des Imam Abu Talal, auf der u.a. folgendes zu hören war (O-Ton des Imam):

„Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt!“ [Quelle: Minority Report, S. 347]

Am 11. Oktober desselben Jahres wurden Ausschnitte aus Gesprächen zwischen zwei Arabern bekannt, die einen Angriff gegen die „Ungläubigen“ Frankreichs mit Giftgas besprachen. Dieses Gas sollte in italienischen Tomatendosen verpackt werden und würde alle Menschen, die die Büchse öffnen, sofort töten [Quelle: Minority Report, S. 347]. Die Indizien westlicher Nachrichtendienste und Antiterrorbehörden häufen sich geradezu signifikant, dass islamische Kulturzentren, muslimische Geschäfte und Moscheen in Italien und den übrigen westlichen Ländern bevorzugte Anlaufstellen für Terroristen sind. So verhaftete die italienische Polizei in der mittelitalienischen Stadt Perugia drei Marokkaner, die dort in der „Ponte Felcino Moschee“ eine „Terrorschule“ betrieben.
In dieser Moschee lehrten sie den Bau von Bomben, chemischen Kampstoffen sowie ausgeklügelten sonstigen Angriffstaktiken gegen Italien. Darüber hinaus fand die Polizei Instruktionen und Vorbereitungen für einen zweiten 9/11-Angriff: die gottesfürchtigen Männer planten, eine Boing 747 in Wohngebiete „Ungläubiger“ zu lenken und dort eine Massenvernichtung zu bewirken. Die marokkanischen Moscheenbetreiber hatten Kontakte zu Terroristen in halb Europa [Quelle]. Wie die meisten enttarnten islamischen Terroristen galten sie sowie der Imam der Moschee als freundliche, höfliche Muslime, denen zu keiner Zeit ihr terroristisches Ansinnen anzumerken war.
Anfang des Jahres 2008 warnte eine französische Gruppe renommierter (und nicht zum Islam konvertierter) Islamwissenschaftler in einem öffentlichen Brief an die italienische Botschaft den italienischen Innenminister Roberto Maroni davor, dass der französische Muslimverband “Union der islamischen Organisationen Frankreichs” (UOIF) bei seiner Tagung zur Eroberung Roms aufgerufen hat. [Quelle] Zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gehören der französische Publizist und Gründer der Gruppe Joachim Véliocas, Sami A. Aldeeb Abu-Shalieh – Professor für arabisches Recht an der Universität Freiburg in der Schweiz, Arabischexperte René Marchand, der Historiker Louis Chagnon, der Religionswissenschaftler Johan Bourlard aus Brüssel sowie die Islamwissenschaftlerinnen Marie Thérèse und Dominique Urvoy aus Toulouse.
Doch trotz dieser alarmierenden Tatsachen werden italienische Bürger, die sich gegenüber dem Islam misstrauisch zeigen, von Seiten der italienischen Linken als islamophobe Ausländerhasser hingestellt.
Denn wie immer wenden auch bei diesen Beispielen linke und gutmenschliche „Intellektuelle“ ein,  dies seien alles nur „Einzelfälle“, und deswegen dürfe man nicht sämtliche Imame und Moscheen unter terroristischen Generalverdacht stellen. Doch sei jenen Kritikern gesagt, dass es kein Verdacht sondern Fakt ist, dass in allen Moscheen der Welt der Koran gelesen und über das Leben Mohammeds rezitiert wird, dem zu folgen die heiligste Pflicht aller Muslime sei.
Da Koran und Mohammed die Weltherrschaft des Islam wollen und in den „Ungläubigen“ ihren schlimmsten Feind erblicken, diese zu töten als die vornehmste und heiligste Aufgabe aller Muslime betrachten, ist der Vorwurf des ungerechten Generalverdachts so absurd wie etwa der Vorwurf gegenüber überzeugten Nationalsozialisten, man dürfe nicht bei jedem davon ausgehen, dass er sich an die Weisungen und Politik Hitlers halten würde. Im Klartext: solcherlei Einwände sind nichts als dummes Geschwätz ignoranter Intellektueller. Wie bereits gesagt: der Faschismus der Gegenwart verbirgt sich unter dem Deckmantel von Antifaschismus. Seine Farbe ist rot und grün.

Der alltägliche Terror des Islam in Italien

Doch auch außerhalb der Moscheen herrscht in Italien längst ein nahezu alltäglicher Terror im Namen des Islam. Wie in den übrigen westlichen Ländern „bestrafen“ auch italienische Muslime ihre Töchter, wenn sie sich nicht strikt an die mittelalterlichen Familien-Gesetze halten – oder sich an die westlichen Lebensverhältnisse ihres Aufnahmelandes angepasst haben.
Der 45-jährige Marokkaner El Ketawi Dafani schnitt seiner Tochter am lebendigen Leib die Kehle durch. Sie hatte das schwere Verbrechen begangen, einen Landsmann zu lieben, mit dem der bislang unbescholtene Vater – ein „moderater“ Muslim – nicht einverstanden gewesen war. [Quelle] Anfang Juli 2008 stürzte sich eine 15-jährige Pakistanerin aus dem Fenster, nachdem sie erfuhr, dass sie von ihrer Familie zwangsverheiratet werden sollte.
Das Mädchen hatte sich gut in Italien integriert, trug westliche Kleidung, hörte gerne Musik und erzählte überall, wie sehr sie Italien liebe. [Quelle] Im Mai 2009 nahmen italienische Antiterrorbehörden den syrischen Imam Bassam Ajachi und den französischen Computer-Experten Raphael Gendron im süditalienischen Bari fest. Die beiden Männer gerieten zuerst wegen des Verdachts des Menschenschmuggels ins Fadenkreuz der Polizei, entpuppten sich jedoch als außergewöhnlich großer Fang: bei den beiden festgenommenen Männern handelte es sich um Top-Führungsfiguren der al-Quaida, die den Auftrag hatten, in Italien muslimische Extremisten für Selbstmordattentate zu rekrutieren und zu trainieren. In den bei ihnen beschlagnahmten Unterlagen befand sich bereits das Testament eines Selbstmordattentäters, berichtet die Polizei.

Terroranschlag auf italienische Polizeikaserne

Der seit Jahren in Italien lebende  Libyer Mohamed Game verübte Anfang Oktober 2009 einen Sprengstoff-Anschlag auf einer Mailänder Polizeikaserne, wobei er selbst schwer, ein wachhabender Soldat leicht verletzt wurde. Giuseppe Affini, Vorsitzender des italienischen Geheimdienstausschusses, berichtete, dass der Libyer offenbar versucht habe, in die Kaserne einzudringen und dort ein Gemetzel unter den Soldaten anzurichten.[Quelle]
Der Attentäter, seit 2003 in Italien ansässig, lebte mit einer italienischen Frau zusammen. Das Paar hat zwei Kinder von drei und fünf Jahren, und schon fast zwei erwachsene Söhne aus einer früheren Beziehung in seiner libyschen Heimat Er besuchte übrigens regelmäßig die Jenner Moschee in Mailand, die hier bereits im Zusammenhang mit zum Terror gegen alle „Ungläubigen“ predigenden Imamen angesprochen worden war.

Die bewährte Salamitaktik der Muslime bei der Islamisierung Europas

Eine der bewährtesten Methoden bei der sukzessiven Islamisierung der „Länder des Krieges“ war und ist es bis heute, die Gesetze des Islam in winzigen, quasi homöopathischen Dosen einzuführen.
Es fängt an mit dem einen oder anderen Gebetsraum, dann kommt eine Moschee hier, eine dort – bis sich die „Ungläubigen“ so sehr an das Bild von Moscheen gewöhnt haben, dass sie nicht mehr wegzudenken sind.
Parallel dazu erfolgt die Forderung nach staatlicher Anerkennung des Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts, verbunden mit der Forderung, jede Islamkritik als kriminelles Delikt zu verfolgen.
Dies geschieht unter Bezug auf die verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit des Westens, wobei jedoch stets verschwiegen wird, dass mit dem Verbot der Islamkritik bereits die Vorstufe der Scharia errichtet wird, zu deren voller Ausgestaltung nur noch langjährige Gefängnisstrafen oder die Todesstrafe als Strafbemessung fehlt.

Muslime fordern  maximale Toleranz in nicht-muslimischen Ländern, gewähren aber selbst keine religiöse Toleranz

Gleichzeitig findet in den westlichen Ländern so gut wie keine Debatte darüber statt, dass es eine Religionsfreiheit in den Ländern des Islam entweder nicht und wenn, nur auf dem Papier gibt.

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Runenkrieger11
10/03/2014 08:14

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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