von Fabian Schmidt-Ahmad

Es ist kein besonderer Vorfall. Nichts, was eigentlich eine Meldung wert wäre. Jeden Tag passiert ähnliches auf Deutschlands Straßen, Plätzen, Bahnhöfen. Es ist etwas, woran wir uns als Ärgernis gewöhnt haben, wie schlechtes Wetter oder eine Erkältung. Kurzum, es ist Alltag geworden. Aber doch, gerade in diesem scheinbar beliebigen Vorfall spiegelt sich in nuce konzentriert wieder, was die Zukunft für Deutschland bereit halten wird.

Es ist der 14. Dezember 2013, ein Sonnabend. Eine Frau will sich auf dem U-Bahnhof Hermannstraße im Berliner Bezirk Neukölln einen Fahrschein kaufen. Mittagszeit, Hunderte Menschen befinden sich auf dem Knotenpunkt der Linien U7 und U8. Als die 45jährige sich Fahrschein und Wechselgeld aus dem Automaten nehmen will, wird sie von zwei jugendlichen Orientalen rüde zur Seite gedrängt.

Die Täter sehen fröhlich aus tuerkex

Diese greifen sich Fahrschein und Geld, laufen zum Ausgang. Deutscher Alltag eben. Ungewöhnlich vielleicht, daß die Frau ihnen folgt, sie aufzuhalten versucht. Einer der Täter dreht sich um, tritt der Frau ins Gesicht. Nur Überwachungskameras halten die Jugendlichen fest. Nun, nach vier Monaten, hat sich die Polizei zur Veröffentlichung eines Fotos durchgerungen. Immerhin, die Gesichter wurden nicht unkenntlich gemacht.

Sie sehen fröhlich aus. Sie hatten sichtbar viel Spaß. Um diesen Spaß ging es auch, nicht um den Fahrschein, nicht um das Münzgeld, nicht um eine schlimme Kindheit oder sonstige Erklärungshilfen. Nur um den Spaß und sonst um nichts. Viele Gedanken lassen sich von hier spinnen. Über die Roheit der Angreifer, die Gleichgültigkeit der Umstehenden, über vieles mehr. Aber vor allem ein Gedanke drängt sich immer wieder auf.

Die Verlierer stehen fest

Diese 45jährige Frau, sie war keine Orientalin. Denn orientalische Frauen in diesem Alter haben für gewöhnlich Kinder. Für gewöhnlich ziemlich viele Kinder. Und keines dieser Kinder hätte es hingenommen, wenn jemand seiner Mutter ins Gesicht getreten hätte. Das wußten natürlich die Angreifer, sind sie doch selbst Kinder einer solchen Mutter. Eine Mutter, die ungefähr in dem Alter der Frau sein dürfte, die diesmal mit einer Platzwunde davonkam.

Wie heißt es in dem legendären Artikel von Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid in der Zeit vom 22. November1991: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer.“ Wer die Gewinner sind, läßt sich noch nicht ausmachen. Aber die Verlierer. Und die Täter.

> Fahndungsaufruf der Berliner Polizei

Multikultureller Alltag

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Seperatus
Seperatus
17/03/2014 11:12

Wer hat denn dieses kriminelle Gesochs, diese Schweine und Affen, nach Deutschland geholt oder eindringen lassen ? Keine andere Person als das alternativlose Ferkel, deren Kot zum Himmel stinkt. Jetzt werden die armen Deutschen geprügelt, beraubt und geschendert! Wo bleibt der Widerstand der Hasenfüße ?

Seperatus
Seperatus
17/03/2014 10:08

Mit dem Eintritt in den I. Weltkrieg entpuppte sich vor aller Augen die USA als die große imperiale Macht, die die Welt sich untertan machen wollte. Nur Deutschland stand ihr im Wege, darum musste es seiner Gebiete beraubt und zerschlagen werden – bis zum heutigen Tag. Der Schlüssel der amerikanischen Geopolitik hinsichtlich Mittelasiens ist nun mal die Türkei, weil es an der Nahtstelle zwischen dem Nahen Osten Asien liegt. Den Türken musste als Gegenleistung etwas geboten werden. Was lag da näher als den feigen Deutschen die türkischen Landarbeiter auf`s Auge zu drücken. Der Erfolg stellte sich prompt ein. Zur Zeit… Weiterlesen »

Runenkrieger11
12/03/2014 20:13

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

Frank
Frank
12/03/2014 15:52

Ja das ist vollkommen richtig. Richtig ist aber auch das die umstehenden Leute nur ihr Leben und Geld schützen wollten, denn hätte einer eingegriffen, eventuell die Täter in die Flucht geschlagen, dabei währe es zu „Gerangel“ gekommen und bestimmt einer der „Kulturkinder“ hätte einen Schaden davon getragen. Dann würde ich gerne mal bei einer 29 jährigen linksgrünen, gutmenschlichen Richterin dabei sein wie sie die Helfenden auseinander nimmt weil die „Helfer“ bestimmt unverhältnismäßig „Brutal“ eingegriffen hätten. Nein mein lieber, der Kommentar ist so ansich vielaussagend, doch die Beweggründe warum „KEINER“ hilft oder nur eingreift, liegen bar auf der Hand. Warum oder… Weiterlesen »

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