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wenn der Säugling schreit und es nervt, kein Problem….nach den beiden Vorzeige-„Wissenschaftlern“ sollte es erlaubt sein, völlig legal,

das Baby zu nehmen und abzumurksen. Ruhe im Schacht. War ja nicht mehr als schreiendes Stück Fleisch….so der heutige links-grüne Zeitgeist.

Schade das deren Eltern nicht so gehandelt haben, wie sie es jetzt fordern……legale Mörderbande, legal auf dem Weg zur Ausrottung der Menschen…

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Säuglinge Cute-Baby-Pichaben kein noch kein Recht zu leben, sagen die Forscher

 

 

Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen – dafür plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch nichts anderes als eine Abtreibung.

Babys seien noch keine „wirklichen Personen“, sondern nur „mögliche Personen“, argumentieren Alberto Giubilini und Francesca Minerva im Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“. Mütter und Väter sollen deshalb das Recht haben, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen, finden die Forscher.

Mit ihren Thesen lösen die Wissenschaftler weltweit große Empörung aus. „Folgen wir dieser Argumentation, dann ist es uns in Zukunft auch egal, wenn eine Mutter ihr Kind mit eine Decke erstickt“, sagt Trevor Stammers, Direktor am St. Marys University College in London.

Die Autoren setzen Neugeborene und Föten gleich, da beiden „noch die Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen.“ Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen „moralischen Status als Person“. Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine Abtreibung im Mutterleib. „Sind die Umstände nach der Geburt so, dass sie eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte die Abtreibung auch nach der Geburt noch möglich sein“, sagen die Wissenschaftler.

Babys seien oft eine zu große Belastung

Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und „wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände“ es ihnen unmöglichen machen, sich um ihr Kind zu kümmern. „Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine unerträgliche psychische Belastung bedeuten.“ Beispielsweise wenn der Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich nach der Geburt herausstelle, dass das Baby behindert ist.

Das Down-Syndrom etwa werde nur in 64 Prozent der Fälle pränatal diagnostiziert. „Wird die Behinderung nicht erkannt, haben Eltern keine andere Wahl als das Baby zu behalten, obwohl sie das vielleicht nicht gemacht hätten, wenn sie von der Behinderung gewusst hätten“, sagen Guibilini und Minerva. „Die Erziehung eines Kindes mit Down-Syndrom kann für die Familien und die Gesellschaft belastend sein.“ Vor allem finanzielle Probleme würden dabei eine Rolle spielen.

Mit solchen provokanten Aussagen wollen die beiden Forscher den Mord an Neugeborenen rechtfertigen.

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http://www.focus.de/familie/geburt/forscher-rechtfertigen-toetung-neugeborener-legaler-kindsmord_id_2450059.html
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Hans Huckebein
Hans Huckebein
17/03/2014 21:36

Nun bin ich gespannt, welcher Rasse wohl diese beiden „Forscher“ wohl angehören. Ein gebildeterer Mitteleuropäer kann solche teuflische Gedanken nicht einmal erfinden. So etwas können nur Wesen solchen Abschaumes, die auch kleine Kinder schächten, um mit deren Blut Kekse zu backen…

H.H.

heinral
heinral
17/03/2014 20:35

Solche Leute sollte man mit einem Mühlstein am Hals im Meer ersäufen.

hardy
hardy
17/03/2014 17:45

ich würde noch einen kleinen schritt weitergehn.
wissenschaftler,die mit sowas nerven,sollte man einfach mit einem schürhaken erschlagen dürfen!

Adi
Adi
17/03/2014 08:53

diese zwei Herren nennen sich „Wissenschaftler“?sollten sich in der Psychiatrie einweisen lassen – einfach nur Krank und Aberkennung ihres Status als Wissenschaftler nebst ihres eventuellen Titels Doktor u.s.w.!!!

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