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Apartheid beachten! / Was wir mit dem Hoeneß-Geld alles machen können, von wo sich Weiße »verpissen« sollen, und wo die Kinder Kokain finden

medien, audio

Wie viel war das noch gleich? Ach ja: Gut 27 Millionen Euro an ausstehenden Steuerschulden, glaube ich, hat „die Gemeinschaft“ von Hoeneß zu bekommen. Eine Menge Holz ist das. Was machen wir bloß mit dem vielen Geld?

Och, da gibt es viele, viele sinnvolle Projekte. Beispielsweise ruft Zypern schon wieder um Hilfe: Die benötigen Geld, um ihre Banken (nochmal) zu retten, damit reiche russische, britische, griechische oder auch deutsche Anleger ihr Geld nicht verlieren. Aus dem gleichen Grund müsste man auch in Hellas demnächst wieder etwas nachschießen.

Dann die Ukraine: Die schließt sich gerade an unsere Finanzkanalisation an, sonst müsste Kiew ja die eigenen Milliardäre zur Kasse bitten oder gar wie einen Hoeneß behandeln. Das wäre ein grober Verstoß gegen Menschenwürde und Oligarchenstolz. Wofür haben die Menschen auf dem Maidan denn demonstriert?

Zudem strömen immer mehr qualifizierte Fachkräfte nach Deutschland, auf die unser Arbeitsmarkt dringend angewiesen ist, weshalb sie sofort massenhaft in Hartz IV fallen, um unseren Wohlstand zu mehren.

Was hat ein weißer
Hausmeister in einer
von Schwarzen
besetzten Berliner
Schule verloren?

Wenn von den Hoeneß-Moneten danach noch etwas übrig ist, können wir das bestimmt gut unterbringen beim Berliner Großflughafen oder der Hamburger Elbphilharmonie. Solche Projekte haben unsere Politiker extra dafür angeleiert, dass wir unter der Last unseres vielen Geldes nicht zusammenbrechen.

Obwohl – Moment mal! Das mit den internationalen Großanlegern bei Zyperns Banken stimmt doch gar nicht! Das ist doch wieder nur diese typische Anti-Euro-Hetze, ekelhaft!

Höchst wahrscheinlich haben die Superreichen ihr Geld nämlich längst von dort abgezogen. Wie wir schon berichteten, hatten die Troika-Aufseher von Europäischer Zentralbank (EZB), Internationalem Währungsfonds (IWF) und EU-Kommission es ermöglicht, dass die Londoner Filialen der Zypern-Banken offen blieben, als die Teilenteignung letztes Jahr lief und die Bankschalter auf der Insel wochenlang dicht waren.

So konnten die global agierenden Milliardäre ihre Schäfchen via London ins Trockene bringen, derweil die Kleinsparer auf Zypern geschoren wurden und der Rest per Rettungsschirm den Deutschen etc. ins Buch geschrieben ward. Ja, der IWF, die EZB, die EU-Kommission und das große Geld: Man kennt sich, man hilft sich.

Schließlich ziehen wir doch alle an einem Strang. Da ist Solidarität die erste Bürgerpflicht. Die gilt zurzeit natürlich besonders den vielen „Flüchtlingen“, die über Italien zu uns flüchten, weil … ja … hm … ja, wieso überhaupt? Weil sie politisch oder rassisch verfolgt sind oder aus einem Bürgerkriegsgebiet kommen, wo sie um Leib und Leben fürchten müssen. Die Lage in Italien muss wirklich furchtbar sein.

Jedenfalls sind sie hochqualifiziert, das lesen und hören wir immer wieder, und nützen daher uns allen. Wofür genau die Leute qualifiziert sind, ist bislang nur oberflächlich abzusehen. In Berlin schält sich jedoch heraus, dass es unter den afrikanischen „Flüchtlingen“ eine Reihe begabter junger Männer gibt, die eine beeindruckende Qualifikation aufweist in rassistischer Verfolgung anderer und Bürgerkrieg untereinander.

In der von den „Flüchtlingen“ besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg verwies ein 24-jähriger Afrikaner den deutschen Hausmeister des Gebäudes mit dem Hinweis: „Verpiss dich! Du bist weiß und wir sind schwarz.“ Der Hausmeister hatte offenbar gegen die Kreuzberger Apartheidsgesetze zur Rassentrennung verstoßen, verstand das aber nicht, weil er einfach nicht „kultursensibel“ genug war und holte einen Sicherheitsmann.

Den versuchte der 24-Jährige dann zu treten, ein anderer „Flüchtling“ holte sein Springmesser heraus, um den „Weißen“ zu zeigen, wie er mit Angehörigen anderer Rassen umzugehen pflegt. Wenige Stunden später zeigten die Bürgerkriegsexperten ihr Können. In einem Nebengebäude der Schule gingen zwei „Flüchtlings“-Gruppen aufeinander los, wobei ein Mann versucht haben soll, auf einen anderen einzustechen. Dabei störte ihn aber ein deutscher Sicherheitsmann, der „schlichten“ wollte, weshalb die Flüchtlinge nun auf den arroganten Weißen losgingen, woraufhin der auf die Straße flüchten muss­te. Das war letzte Woche. In der Nacht zum vergangenen Dienstag wurde die Übung dann fortgesetzt, diesmal traten sie mit Pfefferspray und Zaunlatten gegeneinander an.

Allerdings bergen die in Sachen Rassismus und Bürgerkrieg so versierten „Flüchtlinge“ auch Enttäuschungen für ihre deutschen Gastgeber: Die Bezirksbürgermeisterin von Fried­richshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), ist beinahe ein bisschen unglücklich.

Auslöser ihres seichten Grams sind Drogenhändler unter den „Flüchtlingen“. Die vergraben ihre Ware gern im Freien, aus Schutz vor der faschistischen deutschen Staatsmacht oder diebischen Konkurrenten am Drogenmarkt. So weit, so unproblematisch, findet Frau Herrmann. Wie einer breiteren Öffentlichkeit erst jetzt bekannt wurde, hatte die Grüne allerdings ein „Agreement“ (Übereinkommen) mit den Dealern geschlossen, dass sie ihre Ware aber doch bitte schön nicht auf Kinderspielplätzen verbuddeln sollten.

Nun hat ein Mädchen auf dem Spielplatz in Cellophan verschweißte Kügelchen gefunden und mit in ihre Kita gebracht, wo sie die blinkenden Bällchen als „Perlen“ hortete. Eine Spielkameradin machte eine „Perle“ auf und verstreute den Inhalt. Der konnte mithilfe eines Vaters identifiziert werden: Kokain.

Danach hat die Polizei per Razzia mal nachgeschaut und auch die extrem süchtig machende Kunstdroge „Crystal Meth“ gefunden. Jetzt ist Monika Herrmann mit ihrem „Agreement“ ein wenig in Bedrängnis geraten, weshalb man ihre Enttäuschung verstehen kann: Die afrikanischen Drogendealer haben nicht Wort gehalten, was man aus Drogen­dealerkreisen ja noch nie gehört hatte und was daher nun wirklich nicht zu erwarten war. Langsam könnten gar Zweifel aufkommen, ob es sich bei denen wirklich um jene Ehrenmänner handelt, für welche die Grünen-Politikerin sie hält.

Der Görlitzer Park, wo der Spielplatz liegt, entwickele sich zu einem Umschlagplatz für harte Drogen, will Frau Herrmann jetzt auch bemerkt haben und ist damit gar nicht zufrieden. Die Betonung liegt auf „harte“ Drogen. Gegen „weiche“ wie Cannabis hat sie nichts, will dafür sogar einen „Coffee Shop“ in Kreuzberg einrichten, wo man den Stoff legal erwerben kann.

Sollten die Mädchen demnächst also ein Tütchen Marihuana in die Kita bringen, ist das nicht so schlimm. Die Droge ist ja „weich“. Man muss die Kleinen allerdings darüber aufklären, wie sie das „weiche“ Cannabis vom gefährlichen Zigarettentabak unterscheiden – wir setzen schließlich auf Drogenprävention und Frühaufklärung –, und schon rauchen die Knirpse das „Gras“ mit Genuss. Außerdem ist natürlich sicherzustellen, dass die Cannabis-Pflanzen aus biologischem Anbau stammen, fair (und nicht unter Ausbeuterbedingungen) gehandelt und vor allem: klimaneutral transportiert wurden. Wir müssen unsere Erde schließlich für unsere Kinder bewahren.

Die Kita-Erzieher haben indes beschlossen, den „Görli-Park“ mit den Kindern nicht mehr zu betreten. Auch gut, schließlich benötigen die „Flüchtlinge“ eigene Gebiete, auf denen sie sich ungestört von den „Weißen“ entfalten können. Dort wäre dann auch viel mehr Platz für den Bürgerkrieg. Und wenn es dabei zu ernsten Zwischenfällen mit Opfern kommt? Ist doch klar, dann sind die rassistischen Deutschen schuld. Die Schlagzeile haben wir schon: „Vernachlässigung der Flüchtlinge durch deutsche Behörden hat ihr erstes Opfer gekostet!“

 

 

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Seperatus
Seperatus
01/04/2014 19:32

Nach Deutschland strömen die Fachkräfte nur so in Massen. Bloß sie können nicht lesen, schreiben und rechnen. Fest steht, die „Migranten“ werden für den Rest ihres Lebens nicht mehr arbeiten auf Kosten der guten vorbildlichen Deutschen. Die deutschen Rentner allerdings nagen bald am Hungertuch. Die aberwitzige Rentenerhöhung in diesem Jahr wurde in den Zeitungen nur am Rande erwähnt. Ab jetzt werden die eigenen Deutschen meine Feinde, und ich werde sie bekämpfen bis auf`s Messer. Zuerst die linken Straßenratten, dann aber auch Etablierten, diese Pfeifen.

karlos 0511
karlos 0511
24/03/2014 09:24

Einfach mal DANKE sagen!
Ich lese und teile viele eurer Themen,da sie sehr Interessant sind.
Weiter so!
Mfg.K.Brandes

deutschelobby
24/03/2014 22:39
Reply to  karlos 0511

Vielen Dank Karlos!

Es wäre schön und für alle wichtig, wenn sich mehr Personen aktiv über Kommentare, Gesprächsraum oder germanthule@web.de beteiligen würden.
Allein schon um die eigene Bereitschaft darzustellen, selber etwas zum Großthema „Die letzten Hoffnungen“ beizutragen.

All das ist für die Zukunft entscheidend, für viele Blogs übrigens, ob „weiter-gemacht“ wird….oder resigniert……warten wir es ab.

Nochmals Danke,

Alles Gute,
Wiggerl

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