Gangland Deutschland

Mrz 29, 2014

Wie kriminelle Banden unser Land bedrohen

»Wer wissen will, was uns die nahende Zukunft beschert, der muss das brandneue Buch Gangland Deutschland lesen. Stefan Schubert, ein ehemaliger Polizist, beschreibt darin, warum die Polizei in unseren Städten, Ballungsgebieten und deren Randzonen schon jetzt immer öfter nichts mehr zu sagen hat und die Bürger beim kleinsten Problem im Stich lassen (muss). Denn das Sagen und die Macht übernehmen gut organisierte ausländische Jugendbanden. Nur darüber sprechen darf man nicht. Autor Stefan Schubert spricht von einer Alibirichtlinie der Journalisten. Politik und Medien haben sich wie ein Schutzschirm um eine Massenbewegung zugewanderter Schwerstkrimineller gestellt. Wer dieses Buch gelesen hat, der realisiert rasch, wo die künftigen Kriegsschauplätze in Deutschland liegen werden. Wer das für einen Scherz hält, der wird mit diesem Buch eines Besseren belehrt.

Gangland Deutschland Wie kriminelle Banden unser Land bedrohen

Etwas hochmütig hatte ich geglaubt, auf dem Gebiet der verschwiegenen Ausländerkriminalität schon fast jede Facette der Realität zu kennen. Doch Seite für Seite habe ich die fesselnde Lektüre von Gangland Deutschland nicht nur genossen, sondern dabei auch noch viel Unglaubliches gelernt.

Wussten Sie, dass wir Steuerzahler in Deutschland die Rekrutierung und Ausbildung von schwerstkriminellen ausländischen Jugendbanden, die uns Bürger tyrannisieren sollen, auch noch finanzieren? Ich hielt das beim Lesen der entsprechenden Kapitelüberschrift zunächst für einen deplazierten Scherz – und dann kam die Ernüchterung! Stefan Schubert liefert zahllose Beispiele, bei denen einem als Leser einfach nur fassungslos der Unterkiefer runterklappt.
Polizei und Justiz gehen vor diesen libanesischen, kurdischen, türkischen oder arabischen Kriminellen in die Knie. Mitglieder der Gangs, die zum Spaß wehrlose Bürger fast totschlagen, müssen Strafen nicht fürchten. Denn Polizisten und Richter wissen, dass sie das Netzwerk dieser Banden überall finden und sich blutig rächen wird.

Aus einst wohlhabenden und vornehmen Stadtbezirken – wie beispielsweise dem früheren Bonner Diplomatenviertel Bad Godesberg – sind sogenannte No-go-Areas geworden, in die sich kein Polizeiwagen mehr ohne eine Hundertschaft Unterstützung im Hintergrund traut. Die Bürger leben nicht nur in Bad Godesberg in Angst. Während der Polizei Jahr für Jahr Geld und Personal gestrichen werden, erstarken diese Ausländergangs rasend schnell. Ein falsches Toleranzverständnis und die beharrliche Leugnung der Zustände lassen nicht darauf hoffen, dass die Politik sich des Themas annehmen wird.« Udo Ulfkotte

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