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Am Wochenende ist es in vier Wiener Kirchen, darunter dem Stephansdom, zu zahlreichen massiven Zerstörungsakten gekommen. Wie die Erzdiözese Wien bekannt gab, wurden zahlreiche Heiligenstatuen, Taufbecken und Kreuze beschädigt oder zerstört. Der enorme Schaden ist noch nicht absehbar. Verantwortlich dafür ist ein 37-jähriger Asylwerber namens Ibrahim A. aus Ghana.ghana_flagge_mauritius Als er von Polizeibeamten nach einer weiteren Sachbeschädigung im Stephansdom vorläufig festgenommen wurde, habe er einen „verwirrten“ Eindruck gemacht.

Täter verhöhnt christliche Heilige

Der dem moslemischen Glauben angehörende Ibrahim A. soll die Taten aufgrund einer „Eingebung“ begangen haben. Bei der Einvernahme beschimpfte er die Heiligenstatuen Marienstatue_0außerdem als „Marionetten“. Es besteht der dringende Verdacht, dass diese Taten eine gezielte Provokation des Moslems gegen christliche Einrichtungen in Wien waren. Laut Dompfarrer Toni Faber soll er auch noch versucht haben, ein Bild von Jesus Christus zu zerstören, als man ihn davon abhielt wurde sogar ein Mitarbeiter verletzt. Interessant ist auch, dass sich Ibrahim A. vor der Tat mit „religiöser Musik“ aufgeputscht haben soll. Vermutlich waren es Koransuren, die er auf seinem iPod rauf und runter hörte.

Asylwerber bleibt auf freiem Fuß

Unglaublich mutet nach diesen Berichten die Tatsache an, dass der in Wien wütende und aggressive Asylwerber von der Polizei auf freiem Fuß angezeigt und nicht gleich verhaftet wurde. Da noch nicht bewiesen sei, ob er in den anderen Gotteshäusern für den Sachschaden verantwortlich sei, wären nach Ansicht der Strafverfolgungsbehörden keine Haftgründe gegeben, welche die weitere Anhaltung des Mannes gerechtfertigt hätten.

Lediglich zur Polizeiinspektion vorgeladen wurde der Asylwerber, um sich Befragungen seitens der Polizei zu stellen. Ob Ibrahim A. aber je dort auftauchen wird, bleibt zu bezweifeln. Eine Verurteilung wird ebenfalls unwahrscheinlich, da sich möglicherweise bald Organisationen wie SOS-Mitmensch oder die Grünen für den „verwirrten“ Afrikaner einsetzen werden.

Ironisch mutet die ganze Geschichte dennoch an, wenn man bedenkt, dass sich gerade die Kirchenorganisation Caritas und auch Dompfarrer Toni Faber in der Vergangenheit vehement für oftmals auch kriminelle Asylwerber eingesetzt haben, wenn man an die Besetzung der Votivkirche zurückdenkt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015120-Vermutlich-muslimischer-Asylwerber-zerst-rte-zahlreiche-Statuen-Kirchen
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Seperatus
Seperatus
02/04/2014 18:27

Das kommt davon, wenn man diese kranken Leute nicht dahin verfrachtet, wo sie eigentlich hingehören, nämlich rin ins Flugzeug und per Regenschirm über dem Heimatland raus aus dem Flugzeug.

edeltraud hartinger
edeltraud hartinger
02/04/2014 11:39

ich wohne in einem Stadtviertel, wo sich die afrikanische Drogenszene ausgebreitet hat. Es wird am helllichten Tag gehandelt. Abends trauen sich die Anrainer sowieso nicht mehr raus. Da sich in diesen Umkreis Schulen, Kindergärten, berufschule usw. befinden, will die Bezirkschefin eine Bannmeile errichten. Innenministerin Mikl-Leitner hat das rundheraus abgelehnt. Zum verzweifeln, so eine Politik, was kann man tun. Im Gemeindebau befindet sich ebenfalls das Afrikanerkonglomerat. In meinem Haus wohnen nur mehr drei Altösterreicher. Leider haben ich und mein kranker Lebensgefährte zur Zeit keine Chance diese Gegend zu verlassen. Institutionen helfen den alten Österreichern nicht mehr.

deutschelobby
02/04/2014 23:32

Dahinter steht die „EU“. Dieses Blendwerk zwingt jeden Staat dazu, Asylanten und Immigranten in jeder Ebene zu fördern. Wir sehen ja deutlich, wie sich die „EU“ der Schweiz gegenüber verhält. Und dort wo es um aussenpolitische VSA- und „EU“- Interessen geht, Ukraine, greifen diese Banditen/innen sogar den mächtigsten Mann und das größte Land an: Putin und Russland. Wir alle dürfen nicht vergessen, dass Putin ein grundsätzlich deutsch/österreichischer Freund ist. Rein auf Ebene des Volkes. In Deinem Fall, so wie ich es verstehe, kann nur die FPÖ helfen. Dieser Partei muss wo immer möglich geholfen werden. Schreibe die Umstände und Begebenheiten… Weiterlesen »

Hans Huckebein
Hans Huckebein
02/04/2014 11:26

„…die Kirchenorganisation Caritas und auch Dompfarrer Toni Faber in der Vergangenheit vehement für oftmals auch kriminelle Asylwerber eingesetzt haben…“
Ist doch deren eigene Schuld. Warum haben diese Papst-Marionetten ihre geliebten moslemischen Sozialschmarotzer nicht gleich in ihrer eigenen Wohnung untergebracht und für sie die Mutterrolle übernommen?
Fazit: Noch mehr davon, damit diese Volkszerstörer auch was von ihren eigenen Wohltaten abbekommen.

H.H.

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