.

Unter schweren Beschuss ist nun der rote EU-Parlamentspräsident Martin SchulzSchulz gekommen. Kritiker werfen ihm vor, dass der SPD-Mann Schulz seinen bisherigen Mitarbeiterstabes noch schnell vor den EU-Wahlen am 25. Mai 2014 mit lukrativen Top-Jobs in der EU-Verwaltung versorgt haben soll. Gleichzeitig soll er ganz in Bonzenmanier auch die EU-Verwaltung für seinen EU-Wahlkampf für die Position eines zukünftigen EU-Kommissionspräsidenten missbrauchen. Konkret sollen fünf seiner engsten Mitarbeiter zu künftigen Direktoren in der Verwaltung des Europäischen Parlaments bestellt werden, wie der EU-Haushaltskontrollausschuss nun aufgedeckt hat.

Zwei der Schulz-Mitarbeiter sollen gar für neu geschaffenen Jobs mit einem Jahresgehalt von 203.000 Euro bestimmt sein. Die übrigen drei sollen ebenfalls mit Zukunftsgagen von nicht weniger als rund 180.000 Euro bedacht werden.

UKIP-Spitzenmann Nigel Farage kritisiert Schulz-Vetternwirtschaft

Der Vorsitzende der EU-kritischen britischen Bürgerbewegung UKIP Nigel Farage kritisiert die Schulz-Vetternwirtschaft auf das heftigste. Im anlaufenden EU-Wahlkampf möchten Farage und andere EU-kritische Parteien vor allem auch die Verschwendung und korrupte Praktiken des EU-Regimes in Brüssel zum Thema machen.

Quelle: UZ

 

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
2 Comments
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
Seperatus
Seperatus
02/04/2014 18:20

Martin Schulz ist von Beruf Buchhändler, ganz bescheuerte Type, lügt genauso wie seine roten Genossen. Wir kennen das doch “ der Genosse sitzt stets in der Nähe der Kasse „. Wir erleben dieses Dilemma nur auf einer höheren Schiene. Dieser Pinsel bleibt seinen sozialdemokratischen Grundsätzen treu. Darin erweist er sich als beständig, dass er der Gesellschaft immer großen Schaden zufügt. Er ist nicht nur ein Volksschädling, sondern auch ein Rasseschänder.

haunebu7
02/04/2014 07:53

Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

Translate »