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In den Polizeiberichten von Wien und Graz sind Massenschlägereien im Asylantenmilieu bereits eine feste Größe. Nun wird auch die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz vom Bandenkrieg zwischen Afghanen und Tschetschenen heimgesucht. Am vergangenen Samstagabend prügelten sich rund 40 Personen aus beiden Volksgruppen im Linzer Volksgarten, Linz-Innenstadt_-_Kleindenkmale_im_Volksgarten_01nahe des Linzer Hauptbahnhofes.

Mann soll angezündet worden sein

Anrainer berichteten sogar davon, dass einer der Beteiligten im Rahmen dieses Bandenkrieges angezündet worden sein soll. Ein Großaufgebot an Polizei und Rettung musste an den Einsatzort gerufen werden, um die Schlägerei zu beenden und die Verletzten zu versorgen.

Festgenommene Gewalttäter sprechen kein Deutsch

Als die Polizei auftauchte, flüchteten die Gewalttäter in alle Himmelsrichtungen. Mit insgesamt fünf Funkstreifenwagen konnte ein Teil der mutmaßlich beteiligten gewalttätigen Asylanten gestellt werden. Die Motivlage zu diesen militanten Ausschreitungen ist bis jetzt unklar, da die angehaltenen Tschetschenen und Afghanen ausnahmslos kein Deutsch sprechen.

Die Einvernahmen werden sich deshalb schwierig und wegen der enormen Dolmetschkosten vor allem immens teuer gestalten und erst im Laufe der nächsten Woche abgeschlossen werden.

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Massenschlägerei zwischen Tschetschenen und Afghanen in Linzer Volksgarten

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Hans Huckebein
Hans Huckebein
05/04/2014 15:25

Ich hätte da eine ganz einfache Lösung:
Die Pozilei möge doch alle eingefangenen Sozialtouristen in eine gemeinsame Zelle sperren und dann für ein paar Stunden das Licht ausschalten. Und wenn sie am nächsten Tag dann mal nachschauen, hat sich sicherlich ein Großteil der Probleme bereits von allein gelöst. Das spart Richterkapazitäten, Dolmetscherausgaben und Rückführungskosten.

H.H.

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