a, ja, die „armen“ Asylbewerber. Will uns doch täglich die linke Gutmenschenmafia weismachen, dass die hier um Asyl suchenden kulturfremden Ausländer alle mittellose und bedauernswerte Geschöpfe sind, die zuhause um Leib und Leben fürchten müssen. Jüngst im nordrhein-westfälischen Dinslaken zeigte sich aber ein ganz anderes Bild. Dort ging aufmerksamen Zollfahndern ein junger Asylant ins Netz, als er gerade schlappe 650.000 Euro von seinem Giro-Konto abholen wollte.

Der Nigerianer hatte sich bereits eine Woche zuvor 150.000 Euro von der Bank auszahlen lassen und fiel wohl durch die große Barsumme den deutschen Ermittlungsbehörden erst auf. Das Zollfahndungsamt ermittelt nun gegen den schwarzafrikanischen 22-jährigenneger  218 und untersucht eine Verbindung zu der so genannten „Nigeria-Connection“, die auch hier in Deutschland unzählige Menschen durch betrügerische Anzeigen per Telefon oder e-mails abzockte und so schon unzählige Millionenbeträge ergaunerte.

Das westafrikanische Nigeria gilt als einer der zentralen kriminellen Knotenpunkte internationaler Betrügereien mittels moderner und länderübergreifender Kommunikationsmöglichekiten. Deutsche Amtshilfeersuchen nach Westafrika werden in der Regel nicht beantwortet und so können dort Straftäter in dem total korrupten Land auch ungehindert ihren verbrecherischen Aktivitäten nachgehen. Der festgenommene und superreiche Asylant wurde indes in die nächste Untersuchungshaft-Anstalt gebracht, während gegen Mittäter und Hintermänner aus Westafrika noch weiter ermittelt wird.

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haunebu7
04/04/2014 07:46

Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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