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Königsberg….alle Zeiten eine ur-deutsche Stadt und Umgebung…bevor die Russen ihre unrechtmäßige Besatzung nicht ändern, solange bleibt der Feind-Status zwischen Deutschen Reich und Russland…

koenigsberg

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Noch bevor im Süden Königsbergs im Park nahe dem Friedländer Tor mit dem Bau einer Moschee begonnen wurde, hatte es heftige Proteste der Anwohner gegeben. Darüber setzten sich die Stadtväter seinerzeit hinweg, wogegen die Leitung des Museums Friedländer Tor klagte.

Mit Erfolg: Das Bezirksgericht hat den Weiterbau gestoppt.

Diese Entscheidung könnte die Königsberger nun teuer zu stehen kommen. Die Stadt soll der muslimischen Gemeinde nämlich Entschädigung zahlen.

Die Leitung des Museums Friedländer Tor hat vor dem Bezirksgericht Königsberg-Zentrum erfolgreich geklagt: Das Gericht hat den Weiterbau der schon im Rohbau fertigen Moschee gestoppt.ost

Schon zu Beginn der Bauarbeiten hatte sich die Leitung des Museums gegen eine Moschee in der Nachbarschaft ihres historischen Bauwerks gewehrt. Als alle Proteste und Demonstrationen nichts nützten, reichte sie Klage ein mit der Begründung, das ausgewählte Grundstück sei als Freizeit- und Erholungsfläche augewiesen.

Zwar war das Gericht dieser Einschätzung bereits 2011 gefolgt, indem es die Zuteilung des Baulands für den Bau der Moschee für ungültig erklärte, den Bau hatte es damals jedoch nicht verboten. Die Baugenehmigung war gemäß einem Beschluss des Stadt­rats erfolgt, der zuvor den Generalplan zur Bebauung der Stadt abgeändert hatte, indem er die Bestimmung des Parks von einer Freizeitzone in einen Bereich öffentlicher und kommerzieller Zwecke umwandelte.

So kam es, dass die Stadtverwaltung und Bürgermeister Alexander Jaroschuk das Grundstück ungeachtet der anhaltenden Proteste von Bewohnern der benachbarten Stadtteile für den Moscheebau zur Verfügung stellten und grünes Licht für den Bau gaben. Darüber hinaus spendete Jaroschuk sogar noch knapp 22000 Euro für das Projekt.

2010 begannen die Bauarbeiten und die Wände der Moschee wuchsen schnell. Zur Zeit sind die Bauarbeiten zu 80 Prozent abgeschlossen.

Die heute „Südpark“ genannte Grünfläche ist die größte in diesem Stadtteil; hier gehen Familien gern mit ihren Kindern spazieren. Der malerische Park war 1927 nach einem Entwurf des Landschaftsarchitekten Ernst Schneider anstelle des Parks entstanden, den König Friedrich Wilhelm IV. 1841 hatte anlegen lassen.

1927 entstand neben dem Friedländer Tor eine Badeanstalt mit Bootsanleger, deren Gebäude heute noch existiert. Es befindet sich genau neben der im Bau befindlichen Moschee.

Alexander Jaroschuk hat zugesagt, die Stadt werde die Kosten, die für den Bau der Moschee bisher verwendet wurden, ersetzen für den Fall, dass das Gericht bei seiner Entscheidung, den Bau endgültig zu verbieten, bleibe.

Die Frage, warum die Königsberger Steuerzahler für eine widersprüchliche Entscheidung des Stadtrats und des Bürgermeisters geradestehen sollen, stellt sich den Politikern offensichtlich erst gar nicht.

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aus paz 14-14

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