kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■ Heizen mit abgetriebenen Kindern:

Britische Krankenhäuser haben abgetriebene Föten zum Heizen verwendet. Allein in den letzten zwei Jahren wurden mehrere tausend abgetriebener Babys in sogenannten »Müll zu Energie«-Kraftwerken verbrannt. Auch Fehlgeburten wurden für die Energiegewinnung herangezogen. Insgesamt soll es sich um mindestens 15500 tote Babys handeln. Die Minikraftwerke befinden sich auf dem Gelände der Krankenhäuser und sollen eine unabhängigere, »grüne Energiegewinnung« sicherstellen.

■ Metzger nehmen Schweine aus Schaufenstern:

In Köln haben nach Angaben der Lokalzeitung Express fast alle Metzgereien unter dem wachsenden Druck junger Muslime die traditionellen quietschroten Pappschweine aus den Fenstern und Auslagen genommen. Die Muslime hatten immer wieder in Gruppen an die Scheiben gespuckt und in den Geschäften lautstark gefordert, ihren Glauben zu respektieren, nach dem Schweine unreine Tiere seien. Im multikulturellen Berlin wird nach ähnlichen Aktionen kein Schweinefleisch mehr verkauft.

■ Schießen auf Schweine:

Nach der britischen Armee haben jetzt auch Offiziere der Bundeswehr intern eingestanden, dass sie Soldaten vor gefährlichen Auslandseinsätzen auf Hausschweine schießen lassen, um sie psychisch auf blutige Situationen vorzubereiten. 
Die Briten hatten zuvor eingestanden, aus vorgenannten Gründen in den letzten drei Jahren 115 Hausschweine erschossen zu haben.

■ Hamburger Bettler-Express:

Um den zahlreichen obdachlosen und behinderten Bettlern aus Osteuropa die Arbeit des Betteins im angeblich so fremdenfeindlichen Deutschland etwas zu erleichtern, hat die Stadt Hamburg jetzt einen Bus-Shuttle-Service eingerichtet. Er befördert die armen Rotationseuropäer jeden Morgen von ihren Schlafplätzen in der Weddestraße kostenlos in die Innenstadt und nach verrichteter Arbeit wieder zurück. »Der Pendlerbus ist eine sinnvolle Einrichtung«, sagt Marcel Schweitzer, Sprecher der Hamburger Sozialbehörde, welche die Maßnahme mit Steuergeldern finanziert. Andere Hamburger dürfen auf der Strecke nicht mitfahren.

■ Grenzenlose Schnüffelei:

Anordnungen von Hausdurchsuchungen, Spitzeleinsätzen, Telefonüberwachung und zur Aufhebung des Bankgeheimnisses sind ab sofort unter allen EU-Mitgliedsstaaten möglich. Von der Öffentlichkeit unbeachtet, hat das EU-Parlament Ende Februar 2014 eine neue Überwachungsrichtlinie beschlossen (»Europäische Ermittlungsanordnung«). Ein Beispiel: Ein griechischer Richter kann nun anordnen, dass ein Bürger in Deutschland beobachtet, seine Wohnung durchsucht und sein Telefon abgehört wird.

■ Betrugsverdacht bei Bio-Eiern:

Die Erzeugergemeinschaft Fürstenhof GmbH in Finkenthal in Mecklenburg-Vorpommern steht in Verdacht, »Freiland-Bio-Eier« vertrieben zu haben, die aus ganz normaler Haltung stammten. Das Unternehmen vertreibt etwa 80 Millionen »Bio-Eier« im Jahr und ist damit einer der größten deutschen Betriebe auf diesem Gebiet.

■ Bankgeheimnis entfällt:

Nach zehn Jahren Widerstand werden auch Österreich und Luxemburg künftig am automatischen Informationsaustausch von Kontodaten innerhalb der EU teilnehmen. Deutsche Steuerzahler, die Gelder vor dem Finanzamt in den beiden Ländern versteckt haben, müssen dann mit Enttarnung rechnen. Al-
lein in der Stadt Luxemburg und im Tiroler Kleinwalsertal sollen deutsche Anleger weit mehr als 100 Milliarden Euro gebunkert haben. Bis 2016 haben die betroffenen Länder Zeit, die nun beschlossene Neufassung der »EU-Zinsrichtlinie« in nationales Recht umzusetzen und die Kontostände von Ausländern nach Deutschland zu melden.

■ Dyson ruft Heizlüfter zurück:

Das britische Unternehmen Dyson (bekannt als Erfinder beutelloser Staubsauger) ruft Millionen Heizlüfter zurück. Ein Kurzschluss im Inneren des Gerätes kann Verschmorungen verursachen. Von dem Rückruf betroffen sind ausschließlich die beiden Modelle Dyson Hot (AM04) und Hot+Cool (AM05). Die Kunden sollen die Geräte nicht mehr benutzen und den Netzstecker ziehen.

■ Nächste Pleite für SPD-Politikerin:

Gesine Schwan, zweifach gescheiterte SPD-Präsidentschaftskandidatin, versuchte sich zuletzt als Präsidentin einer neuen Berliner »Regierungsschule« (Humboldt-Viadrina School of Governance), bei der die Studenten immerhin 18000 Euro Studiengebühren für zwei Jahre Studium bezahlen mussten. Die Gesine-Schwan-Hochschule hat jetzt die Insolvenz angemeldet.

■ Schwimmstar versteigert Medaillen:

Die deutsche Olympiasiegerin Sandra Völker hat beim Amtsgericht Lübeck Privatinsolvenz angemeldet (Aktenzeichen 53b IN 215/13). Sie hatte sich nach ihren Schwimmsiegen mit Schwimmkursen und alternativer Heilkunde indianischer Medizinmänner selbstständig gemacht. Um ihren Schuldenberg von 100000 Euro abzubauen, versteigert sie nun ihre Medaillen.

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