Der Artikel passt sehr schön um die Dummheit und schrägen Gedankenwelt der Linken offenzulegen.

Bei ihnen zählt nicht der „Kriminelle“, der Angreifer, also die Tat als solches. Jeder der ein moralisch-ethnisch und auf Gerechtigkeit ausgerichtetes Weltbild hat, hat nicht nur einen Feind.

Kurz gefasst: die Linken sind nicht in der Lage Gefahren zu erkennen und richtig einzuordnen. Es ist ja nicht das erste Mal, dass türkische Banden linke Gruppen überfallen.

Warum greifen die Türken überhaupt Linke an? Ganz einfach! Exakt das linke Weltbild passt nicht in das vom Koran befohlene Glaubensgebäude.

Linke sind für alles, was für Türken, sprich Moslems, schlichtweg verboten und verhasst ist. Schwul und lesbisch, freie Liebe, Frauen nach vorne…und vieles andere…..selbst die Asylanten-Politk der Linken stößt bei den Türken auf energische Ablehnung. Betrachten sie ihr neues Verbreitungs- und Eroberungsgebiet doch schon als ihr eigen. Moslems, Türken dulden und mögen keine Fremden. Neger sind ihnen verhaßt und Zigeuner werden von ihnen verjagt.

Das sind Tatsachen und leicht nachzurecherchieren. All das zeigt, wie dämlich, engstirnig und in ihrem eingeimpften Deutschenhass die Linken sind.

Gegen Heimat, gegen Patriotismus…..nein, dass ist nichts für Türken. Sicher, Heimat und patriotisches Denken bezieht sich meistens auf Erdogan und Türkei…….aber Leute die ihre Heimat verachten und gar bekämpfen….nein, dafür haben Türken kein Verständnis. Das passt nicht in ihr Weltbild.

Die Linken graben sich ihr eigenes Grab. Gut so! Denn das linke Weltbild kann niemals mit dem muslimischen Weltbild vereint werden……im Gegenteil, so etwas wird von Moslems früher oder später massiv bekämpft……nachzulesen in jedem Original-Koran…….

http://deutschelobby.com/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

Wiggerl

 

Im Berliner Stadtteil Wedding ist ein linkes Wohnprojekt von einer türkischstämmigen Gang überfallen worden. Die Autonomen wissen noch nicht recht, wie sie darauf reagieren sollen: „Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar.“ Das Weltbild der Linken wankt.

 

am Tag nach dem Interview schreibt der Sozialarbeiter eine Email. „Bitte nennen Sie meinen Namen nicht. Ich möchte keinen Besuch bekommen. . .“ Der Sozialarbeiter, ein sehr freundlicher Mann, der schon viele brenzlige Situationen erlebt hat, fürchtet ungebetenen Besuch von den „Streetfighters“.

Das ist eine Gang aus dem Stadtteil Wedding.   es war einmal…lange vor Autonome und Türken…wedding-44Auf YouTube-Videos sieht man sie in martialischer Pose, die signalisieren soll: Der Wedding gehört uns. In der Schererstraße betreiben die „Streetfighters“ ein Vereinshaus. Es spricht viel dafür, dass in dem Club nicht nur Backgammon gespielt wird.

„Wir fürchten uns alle vor denen“

Die Nachbarin mit den zwei Tüten in der Hand kommt gerade von der Arbeit und will nur noch in die warme Wohnung. Als man sie auf die „Streetfighters“ anspricht, vergisst sie die Kälte. „Drogen werden da gehandelt. Wir fürchten uns alle hier vor denen. Wenn Sie wirklich wissen möchten, was hier passiert, dann müssen sie riechen. Die kiffen von morgens bis nachts, ich lass schon immer die Balkontür zu.“

Die junge Künstlerin ist gerade nach Wedding gezogen, Ihre Miete in Mitte war unbezahlbar geworden. Jetzt sehnt sie sich nach der heilen Welt am Hackeschen Markt zurück. Sie steigt aufs Fahrrad, eine Ausstellungseröffnung in Mitte besuchen. Sie sagt: „Hier herrscht die türkische und die arabische Mafia.“

Drei Stimmen aus Wedding. Aus einem Teil Berlins, in dem jede Straße gleich auszusehen scheint: Spielsalon, Internetcafé, Dönerbuden. Internetcafé, Dönerbude, Spielsalon. Das kennt man: Die Stimmen und das Straßenbild.

Autonome fürchten sich vor Straßenbanden

Neu ist: Dass sich jetzt auch die Autonomen Berlins vor Straßenbanden fürchten, die Bewohner des linken Wohnprojekts in der Schererstraße 8 zum Beispiel. scererSie wohnen direkt gegenüber der „Streetfighter“-Zentrale.

Am vergangenen Wochenende hat es in der Schererstraße geknallt. Etwa 30 Mitglieder der „Streetfighters“ sind nach Polizeiangaben in das Haus der Alternativen eingedrungen, haben mit Baseballschlägern Fensterscheiben und Mobiliar von Kneipe und Info-Laden zertrümmert. Einen Tag später wurden zwei Musiker, die in dem linken Hausprojekt ein Konzert geben sollten, attackiert und verletzt.

Ein Polizist, dessen Namen man nicht nennen darf, weil er nicht autorisiert ist, mit der Presse zu sprechen, sagt zum Überfall auf das linke Wohnprojekt nur: „Wenn das Nazis gewesen wären, hätten Sie längst Ihr Gespräch gehabt.“

Die Fensterfront haben die Bewohner des Hauses, das mal besetzt war und jetzt gemeinsam gekauft werden soll, notdürftig mit Spanplatten repariert. Ein Kioskbesitzer erzählt, der Streit zwischen den Linken und den „Streetfighters“ habe im letzten Sommer begonnen. Zwei Bandenmitglieder hätten gegen das Haus uriniert, daraufhin habe ein Bewohner eine Flasche auf die Wild-Pinkler geworfen.

„Präsident“ der „Streetfighters“ wurde von den „Hells Angels“ überfallen

Angemietet hat den Ladenraum der „Präsident“ der „Streetfighters“, der Kurde Ahmet A. Er ist der Polizei bekannt. Vor ein paar Wochen ist er von Mitgliedern der Berliner „Hells Angels“ überfallen worden. Die meisten der 23 „Streetfighters“ sind wegen Gewaltdelikten mit dem Gesetz in Konflikt geraten. In einem Polizeibericht heißt es, die jungen Männer seien „heranwachsende Straftäter“ und hätten „zumeist türkischen Migrationshintergrund“.

Auffallend ist, dass die Bewohner der Schererstraße 8 sich nicht zum Zoff mit den türkischen Jugendlichen äußern möchten. Auf ihrer Internetseite flehen sie: „Liebe Leute, kommt NICHT bei uns vorbei. Es ist aus unserer Sicht wirklich nicht hilfreich. Wir freuen uns, dass ihr solidarisch sein wollt! Tut das aber NICHT heute und NICHT durch Konfrontation.“

Die Sprachlosigkeit der linken Hausbewohner über die Gewalt der überwiegend türkischen „Streetfighters“ hat womöglich einen einfachen – absurden – Grund. Im Internet kursiert auch noch eine frühere Version dieser Stellungnahme. Darin heißt es: „Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar.

Der Sozialarbeiter kennt einige Leute aus dem Hausprojekt. Er sagt: „Die sind verwirrt, dass sie nicht von Nazis angegriffen werden, sondern von Migranten. Das passt nicht in ihr Weltbild.“ Es heißt, die „Streetfighters“ hätten von den Alternativen Schutzgeld erpresst. Die Polizei kann das nicht bestätigen.

Nach einer Nazi-Attacke schwiegen die Autonomen nicht

Die Mehrheit der Bewohner des Wohnprojekts hält offenbar nichts von Transparenz. Auch beim zweiten Versuch, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, bleiben die Türen verschlossen. „Verpiss Dich!“, sagt ein Bewohner des Projektes, als man um Einlass und um ein Gespräch bittet.

Vor zwei Jahren war das linke Hausprojekt schon einmal Grund für einen Zwischenfall. Damals zog eine Gruppe von Neonazis vor die Schererstraße 8. Fenster wurden eingeschmissen, Transparente hochgehalten, die Hausbewohner als „linke Zecken“ beschimpft. Damals schwiegen sie nicht. Der Angriff wurde öffentlich gemacht, im Internet die Gruppe „Freie Nationalisten Mitte“ als Urheber genannt.

Die Dämmerung bricht ein. Über dem Vereinshaus der „Streetfighters“scherer08 hängt seit ein paar Stunden ein Transparent: „Wir, die Streetfighters, haben keine Probleme mit den Leuten von Scherer8.“ Der Sozialarbeiter vermutet, dass das Plakat nicht von den „Streetfightern“ geschrieben wurde. „Jemand hat denen gesagt, die sollen das aufhängen, jetzt, wo die Presse kommt.“ Der Sozialarbeiter erzählt auch, dass ihm türkische und arabische Jugendliche berichtet hätten, sie seien von „Streetfighter“-Mitgliedern angesprochen worden, sich der Gruppe anzuschließen. Sie würden mit dem Versprechen gelockt, dort „viel Geld“ zu verdienen.

Vor dem Haus der „Streetfighters“ parken Mercedes-Limousinen

Vor dem Vereinshaus parken zwei Mercedes-Limousinen.

Im Eingang ihres Fahrradgeschäftes „Radhaus Wedding“ steht Felicitas Rotzinger. Das Geschäft liegt Wand an Wand mit dem Vereinshaus. Rotzinger steht oft an der Eingangstür, „schauen, was so los ist hier“. Es ist viel los in der Schererstraße, sagt sie. Im Sommer seien türkische Jugendliche mit Baseballschlägern durch die Straße gelaufen, und immer wieder kämen tätowierte türkische Männer in teuren Limousinen, verschwänden im Vereinshaus, und nach ein paar Minuten verließen sie wieder die Straße.

Ihr Partner Elmar Müller sagt: „Ein ständiger Druck lastet auf einem hier, dass etwas passieren kann.“ 

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http://www.sueddeutsche.de/panorama/soziale-spannungen-im-berliner-wedding-angriff-aus-der-falschen-richtung-1.1281636-2

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Arcturus
07/04/2014 14:15

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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