Eines der wichtigsten Merkmale eines funktionierenden Staates ist es, dass die Bürger ohne Angst vor plötzlichen Übergriffen leben können. Der Staat garantiert den Menschen Sicherheit. In Deutschland gibt es diese Sicherheit nicht mehr. Ein politisch nicht korrekter Bericht.

medien, audio

Jeder dritte Deutsche fühlt sich in Deutschland nicht mehr sicher. Und 80 Prozent haben auf Bahnhöfen und an Haltestellen ein mulmiges Gefühl. Sicherheit ist aber ein elementares Grundbedürfnis des Menschen. Doch selbst an früher völlig sicheren Orten wie Schulen wird dieses Grundbedürfnis heute bundesweit nirgendwo mehr erfüllt. Auf der Bildungsmesse Didacta wurde 2013 ein erschreckender Bericht vorgestellt, nach dem zwei Drittel der Lehrer an Hauptschulen sich nicht mehr sicher fühlen und Angst vor ihren Schülern haben – selbst an Gymnasien sind es noch 30 Prozent.

Die Gewalt an Schulen hat eben inzwischen Ausmaße angenommen, welche sich viele Bürger kaum noch vorstellen können.

Doch selbst der Polizei ergeht es nicht anders. Immer mehr Beamte gehen heute im Angstraum Streife. Arnold Plickert, Chef der Polizeigewerkschaft GdP in Nordrhein-Westfalen, sagte gerade bei einer Großveranstaltung in der Dortmunder Westfalenhalle, seine Gewerkschaft warne davor, dass sich in der Gesellschaft »das Recht des Stärkeren« durchsetzt. »Wenn immer mehr Gruppen selbst zu bestimmen versuchen, was für sie Recht und Gesetz ist, dann ist das ein gesellschaftliches Problem, das man nicht kleinreden darf.«

Vielen fehlt Respekt vor der Polizei mord daniel türken

Die Bochumer Polizeikommissarin Tania Kamboun ist griechischer Abstammung. Sie hat im Herbst 2013 in der Gewerkschaftszeitung Deutsche Polizei aus ihrem Alltag über die Angst als Polizistin berichtet und Hilfe von der Politik gefordert. Passiert ist nichts. Im Gegenteil.

Alles ist noch viel verheerender geworden. Tania Kamboun sagt heute im Gespräch mit der im Ruhrgebiet erscheinenden Lokalzeitung WAZ: »Meine Kollegen und ich werden täglich mit straf-
fälligen Migranten, darunter größtenteils Muslime (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an. Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt.« Sie fährt dann fort: »Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an.«

Eine Polizistin redet Klartext

Schnell kommt sie auch auf die politische Korrektheit zu sprechen. Viele Deutsche trauen sich nicht mehr, bestimmte Dinge auszusprechen. Tania Kambouri hebt hervor: »Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle.

Meine deutschen Kollegen
scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land noch vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen. Man
muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann. Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen.« Alle Menschen sind gleich. türken bande

So steht es im Grundgesetz. Merkwürdigerweise sucht man bei Zuwanderern immer nach mildernden Umständen, wenn sie bei uns straffällig werden. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein europäischer Christ mildernde Umstände bekommt, wenn er in der christlichen Fastenzeit einfach so einen Menschen ermordet? Ist die christliche Fastenzeit etwa ein Strafmilderungsgrund? Nein, ganz sicher nicht.

Kein vernünftiger Mensch würde darüber diskutieren. Ganz anders ist es bei zugewanderten Muslimen. Im Juli 2013 hat der 38 Jahre alte Türke Mustafa Y. im baden-württembergischen Wellendingen-Wilflingen nahe Rottweil seinen 43-jährigen deutschen Nachbarn erschossen. Vor Gericht erklärten Gutachter den gläubigen Muslim jetzt für »nicht schuldfähig«, weil er zuvor im Fastenmonat Ramadan unterzuckert und dehydriert gewesen sei.

Man müsse Verständnis dafür haben, dass er in diesem Zustand mit einer Pistole neun Mal auf seinen ungläubigen Nachbarn geschossen habe, der nicht fastete. Die Lokalpresse berichtete ganz klein unter der Überschrift »Tödlicher Streit von Wilflingen: Mutmaßlicher Täter ist geständig« über den unglaublichen Fall.

Schließlich kann man einem Durchschnittsdeutschen wohl kaum noch erklären, warum ein Zuwanderer mildernde Umstände für einen Mord bekommen soll, den er in der Fastenzeit begangen hat.

Klare Worte aus Großbritannien

In Großbritannien ticken die Uhren inzwischen völlig anders. Dort hat man der politischen Korrektheit auf Seiten der Regierung den Kampf angesagt. Und so hat die Gefängnisaufsicht (HM Prisons Inspectorate) Zigeuner (»Gypsies«) im März 2014 zur besonders kriminellen Gruppe erklärt. Nein, man spricht dort nicht etwa von »Sinti und Roma«, sondern ausdrücklich von »Zigeunern«. Die Regierung teilte mit,

dass es in den staatlichen Gefängnissen derzeit 85000 Häftlinge gebe. Davon seien knapp 4000 Frauen, aber 4276 »Zigeuner«. In Großbritannien lebten 2011 nach diesen Angaben 58000 »Zigeuner«. Weil die Kriminalität dieser Bevölkerungsgruppe nach offiziellen Angaben schon im strafunmün-digen Alter einsetzt, spiegelt die Zahl der einsitzenden »Zigeuner« aber nicht die tatsächliche Realität wieder.

Die Polizei hält Informationen zurück türken focus

In Deutschland müssen Behörden solche Erkenntnisse aus Gründen der politischen Korrektheit stets geheim halten. Das geben deutsche Behörden auch ganz offen zu. Als etwa am 19. Februar 2014 in Böbingen im schwäbischen Landkreis Augsburg drei Migranten einen Deutschen grundlos zusammengetreten haben, da durfte die Polizei nicht öffentlich nach den Tätern fahnden.

Die Zeitung Augsburger Allgemeine berichtet unter der Überschrift »Schläger treten auf Buben ein: Polizei hielt Vorfall zunächst geheim«: »Man wollte ursprünglich negative Schlagzeilen verhindern, begründete die örtliche Inspektion den Versuch, den Vorfall zunächst nicht öffentlich bekannt werden zu lassen.« Man stelle sich einmal vor, die türkische oder rumänische Polizei würde mit Rücksicht auf das Ansehen von Deutschen in der Türkei oder in Rumänien bei einem ähnlich gelagerten Fall wegschauen und das Opfer im Stifh lassen.

In Deutschland aber ist die politische Korrektheit bei Straftaten von Migranten inzwischen flächendeckend verbreitet. In Buxtehude hat gerade ein Türke ein 14 Jahre altes Mädchen zur Mittagszeit auf einem Schulhof vergewaltigt. Die Polizei riet den Eltern zunächst, von einer Strafanzeige abzusehen.

Zeitgleich verhinderte in MünchenThalkirchen ein Taxifahrer den Versuch eines jungen Türken, eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem Täter unterblieb mit Hinweis auf die nicht erwünschten »negativen Schlagzeilen«. Die wollte man auch nicht haben, als eine 72 Jahre alte Frau im Februar 2014 vor dem Frankfurter Landgericht über ihre »Hölle im Schrebergarten« berichtete. Sie war von dem 35 Jahre alten Bulgaren Zhivko S. so brutal vergewaltigt worden, dass die Frau sich seither nicht mehr ohne
Begleitung aus ihrem Haus traut. türkenärsche

Das Gericht bat die anwesenden Pressevertreter, doch bitte keine Vorurteile gegen Zuwanderer zu schüren. Eine Lokalzeitung brachte die Geschichte dann allen Ernstes unter der Überschrift »Christ vergewaltigt Rentnerin«. Zeitgleich wurde im Februar 2014 vor dem Düsseldorfer Landgericht gegen einen 15 Jahre alten Bulgaren verhandelt, der im Grafenberger Wald eine Frau beim Nordic Walking überfallen und vergewaltigt hatte. Der Bulgare fand das völlig normal.

Eine Zeitung berichtete darüber unter der Schlagzeile: »15-Jähriger gesteht Vergewaltigung im Wald«. Ebenfalls im Februar 2014 hat der 25 Jahre alte Türke Fidan Curi, genannt »Sammy«, eine 40 Jahre alte Frau in Vahrenheide bei Hannover vergewaltigt. Es war die Ausnahme, dass die Polizei nach dem Täter fahndete. Darauf können Opfer in Deutschland heute nicht mehr hoffen, zumindest nicht, wenn sie Deutsche sind. Man könnte die Auflistung der aktuellen Vergewaltigungen durch Zuwanderer noch seitenweise fortsetzen.

Noch länger ist die Liste der Raubüberfälle. Während ein 24 Jahre alter Türke mit einem Schwert in Ansfelden Menschen bedrohte und eine Tankstelle überfiel, hat ein dunkelhäutiger Mitbürger nach Angaben von Radio Hamburg in Hamburg in der Wandsbeker Chaussee eine Tankstelle ausgeraubt.

Zeitgleich überfielen Osteuropäer in Nordhorn die Freie Tankstelle an der Lingener Straße. Und die Polizeidirektion Köln berichtete zu jenem Zeitpunkt neutral über einen »Südländer«, der »unter Vorhalt einer Stichwaffe« eine Spielhalle in Lever-kusen-Küppersteg überfallen haben soll.

Einzelfälle aus Polizeiberichten türkenblag gegen deutschen jungen 2

Diese ominösen »Südländer« tauchen in Polizeiberichten inzwischen immer häufiger auf. Da heißt es etwa im Limburger Polizeibericht vom 6. März 2014: »In der Bachgasse wurde ein 21-jähriger (…) von zwei Unbekannten überfallen. Die Täter drückten ihn gegen eine Hauswand und stahlen ihm das Mobiltelefon, im Wert von mehreren Hundert Euro, und die Geldbörse aus der Hosentasche und flohen zu Fuß in Richtung Alexanderstraße.

Die Täter waren 1,75 m groß und vermutlich Südländer.« Und die Polizei Diepholz berichtete am 28. Februar: »Nach einer sexuellen Nötigung am Montag, dem 24.02.2014 in der Steller Heide in
Stuhr (wir berichteten) bittet die Polizeiinspektion Diepholz die Bevölkerung um Mithilfe. Von dem Tatverdächtigen wurde mit Hilfe eines Polizeizeichners ein Phantombild erstellt. (…) Der Mann soll ca. 25 bis 30 Jahre alt und von athletischer Statur gewesen sein. Er war ca. 175 bis 180 cm groß und sprach gebrochen Deutsch. Vermutlich handelte es sich um einen Südländer.«

Ältere Menschen als leichte Opfer

Bundesweit findet man jetzt auch immer häufiger diese nachfolgende Polizeimeldung, hier aus dem Februar 2014 vom Polizeipräsidium Stuttgart: »Bei der Polizei sind am Dienstag zwei Fälle von Trickbetrug angezeigt worden. Gegen 12.15 Uhr sprach ein Unbekannter einen 67 Jahre alten Passanten in der Schwieberdinger Straße an und bat ihn zwei Euro zu wechseln. Als der Passant in seinem Geldbeutel suchte, legte der Unbekannte sein Zwei-Euro-Stück selbst hinein und nahm einige Münzen heraus. türken gewalt

Dabei zog der Mann unbemerkt mehrere Geldscheine im Wert von 100 Euro aus der Geldbörse. (…) Von dem Trickbetrüger liegt folgende Personenbeschreibung vor: zirka 35 Jahre alt und 180 Zentimeter groß, Osteuropäer, schwarze Haare, trug dunkle Jacke und dunkle Hose, sprach gebrochen Deutsch. (…) Gegen 13.30 Uhr meldete ein 75-jähriger Passant einen weiteren Trickbetrug in der Bohlinger Straße.

Ein Unbekannter hatte sich gegenüber dem Passanten als Nachbar ausgegeben und um Hilfe gebeten. Er habe sich aus seiner Wohnung ausgeschlossen und benötige nun dringend 50 Euro. Der hilfsbereite 75-Jährige gab dem Mann das Geld, der daraufhin verschwand. Es handelte sich vermutlich um einen Südländer, zirka 40 bis 50 Jahre alt, klein mit untersetzter Figur, rundliches Gesicht, Glatzenansatz vorn (…)«.

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nwhannover
12/04/2014 19:33

Wunderbar geschrieben!Perfekt!!

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