Beim Dönerfleisch hat man sich an Skandale gewöhnt. Trotzdem wird der Spieß im deutschsprachigen Raum immer beliebter. Das könnte sich nun schlagartig ändern. Der nachfolgende Bericht ist kein verspäteter Aprilscherz, er ist die – politisch nicht korrekte – Realität.

Mehr als 16000 Dönerbuden gibt es in Deutschland. Das billige Unterschichtenessen aus häufig eher minderwertigem Fleisch hat schon viele Skandale überlebt. Gammelfleisch im Döner – das regt heute keinen mehr wirklich auf. Die starke Würzung verhindert schließlich, dass die Menschen schmecken, was sie essen. Mitunter, wie unlängst in Köln, geben Polizeiberichte nach der Entdeckung von Döner-Gammel-fleisch Einblicke in die Branche.

Lächerlich geringe Strafen

Da heißt es etwa im Kölner Stadt-Anzeiger unter der Überschrift »Lebender Döner rollt durch Mülheim«: Wären diese Dönerspieße tatsächlich in den Handel gelangt, hätte der Imbisskunde neben Lamm und Hähnchen womöglich noch eine dritte Alternative gehabt: Made.

Die zehn Fleischspieße, die Polizisten am Dienstagvormittag in Mülheim in einem VW-Transporter fanden, waren bereits angetaut. Im Laderaum lagen in roten Plastikkisten zehn Dönerspieße, eingewickelt in Folie und mit einem Gesamtwert von 500 Euro. »Ein übler Anblick für die Kollegen«, sagte Polizeisprecher Christoph Gilles und sprach von »lebenden Dönerspießen«. Die Strafen dafür sind lächerlich gering.

Der Kölner Türke, welcher mit den Maden-Dönerspießen erwischt wurde, musste gerade einmal 35 Euro wegen »Verstoßes gegen die Transporthygiene« bezahlen. Nun berichten Jagdaufseher, dass Dönerbuden bei ihnen auch noch an ganz

anderen Fleischsorten interessiert sind.

Im Hohen Westerwald, dort, wo die Länder Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen aneinanderstoßen, haben sich Jäger seit geraumer Zeit über das rege Interesse zugewanderter Türken an erlegten Füchsen unterhalten. Vor allem Menschen aus dem türkischen Raum fragen
demnach bundesweit bei Jägern immer öfter nach dem rötlichen Raubwild, welches im deutschsprachigen Raum nicht gegessen wird. Die Türken behaupten, die vom Verkehr überfahrenen oder von Jägern geschossenen Füchse »für den Eigenbedarf« haben und essen zu wollen. fuchs-133890

Doch das ist wohl nur ein Vorwand. In der Realität landen die toten Füchse wohl am Dönerspieß oder im Asia-Imbiss. Einen zum Verzehr zubereiteten Fuchs hatten Lebensmittelkontrolleure beispielsweise 2011 in Magdeburg im Imbiss eines Immigranten sichergestellt. Lebensmittelkontrolleure entdeckten den ausgenommenen Fuchs bei einer Routinekontrolle. Sollte bereits Fleisch des Fuchses verspeist worden sein, kann das schwere gesundheitliche Folgen haben, erklärte ein Mitarbeiter des Magdeburger Gesundheitsamtes.

Zudem bestehe die Gefahr, dass Füchse von Trichinen befallen sind. Diese parasitären Würmer rufen beim Menschen Erkrankungen von Übelkeit und Erbrechen
bis hin zu lebensgefährlichen Herzmuskelstörungen hervor.

Das ist auch der Grund, warum erlegte Füchse entweder mindestens 50 Zentimeter tief vergraben oder aber in die Konfiskation kommen. Das ist ein in jeder Gemeinde vorhandenes Sammelbehältnis für tote Haustiere, im Straßenverkehr verendete Tiere oder Tiere, welche wegen Seuchen oder Krankheiten nicht der Schlachtung zugeführt werden dürfen.

Kein

vernünftiger Mensch würde Fleisch aus der Konfiskattonne essen.

Dummerweise werden Konfiskattonnen nicht überwacht – und die Entsorgung des Inhalts ist teuer. So wird erklärlich, warum manch ein Döner für unschlagbare 99 Cent oder wenige Euro zu haben ist.

Veterinäre berichten uns jedenfalls im Gespräch, dass der in Magdeburg im Imbiss gefundene Fuchs ganz sicher kein »Einzelfall« gewesen sei.

.

Jäger die Füchse erschießen, bezeichnen wir ohne Wenn und Aber als Mörder. Füchse sind die Gesundheitspolizei der freien Natur. Darüber-hinaus sind es friedliche Wesen, die keinerlei Krankheiten übertragen.

Die immer wieder in’s Gespräch geworfene Tollwut ist längst in ganz Deutschland und Umgebung ausgerottet.

Füchse verbreiten nicht mehr Krankheiten als eine türkische Dönerbude.

Wir pflegen und versorgen Füchse in harten Wintern seit 50 Jahren. Bis hin zu Berührungskontakten. Wunden versorgen und weitere Hilfe.

In 50 Jahren sind bei keinem der beteiligten Menschen oder auch in der gesamten Umgebung, jemals Krankheiten in Bezug auf Fuchs aufgetreten.

Im Gegenzug ist aber unsere gesamte Umwelt bis in höhere Bergwälder hinauf, frei von jeden schadhaften Verwesungskrankheiten

.

NEWSLETTER
Translate »