Wie bekannt geworden ist, planen sowohl die Caritas als auch die Stadt Köln, das leerstehende Klarissen-Kloster in Kalk neu zu nutzen: das mar­kante Gebäude mitten in Kalk ist der Stadt Köln von der Caritas als Asylantenheim angeboten worden!

Image635330956798055391

 

Das Bekanntwerden der Pläne hat in Windeseile für riesigen Unmut unter der ortsansässigen Bevölkerung ge­sorgt. Und dieses Vorgehen der Stadt­verwaltung und angeblich wohltäti­gen Caritas-Organisation ist auch ein Schlag ins Gesicht der Bezirksvertre­tung Kalk, die sich mit großer Mehr­heit gegen weitere Asylunterkünfte in dem sozialen Brennpunktviertel ausgesprochen hat.

Die Caritas hat laut Medienberich­ten trotzdem bereits die Feuerwehr da­mit beauftragt, die Brandschutzbestim­mungen in dem un­ter Denkmalschutz stehenden Gebäu­de zu überprüfen. Sollten die Maßnah­men zur Erneuerung nicht zu teuer werden, wird man sich für eine Asylunterkunft in der Kapellen­straße aussprechen.

Zudem ist bekanntgeworden, dass an der Dillenburger Straße ein Contai­nerdorf für Asylbewerber geplant wird. Auch gegen dieses Vorhaben stemmt sich die Bezirksvertretung Kalk unter dem Druck von einheimischer Bevöl­kerung und der Bürgerbewegung PRO KÖLN. Die„Schäl-Sick“ kommt in Sachen Asylpolitik einfach nicht zur Ruhe.

————————————————-

http://paukenschlag.org/?p=515
NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
1 Kommentar
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
Arcturus
16/04/2014 05:15

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

Translate »